Archiv für Januar 2007



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Dienstag 30 Januar 2007

Retromedia - weniger ist mehr

Endlich hat retromedia.de mal wieder was veröffentlicht. Retromedia bezeichnet sich selbst als Friedhof der Medienbranche und berichtet bislang über eingestellte Printmedien. Mit der bislang recht geringen Veröffentlichungskadenz gehört das Watch-Blog leider nicht zu den 'jeden-Tag'-Medien, aber dafür sind die Beiträge umso gehaltvoller. Die geringe Veröffentlichungsrate kann man damit entschuldigen, das die Medien zwar unablässig ihren eigenen Untergang prophezeien (die Verkäufe sind nun einmal Rückläufig), aber es stirbt halt nicht jeden Tag eine Zeitung. Und die eingestampften lokalen Käseblätter interessieren eh' niemanden [1].

Lernen kann man aus den wenigen Artikeln auch ein wenig. Beispielsweise das Look prinzipiell nichts anderes war als Frau im Spiegel, nur mit anderem Cover – und geringen inhaltliche Anpassungen. Die Kundenverarsche wurde vom Markt mit unwilligem Kaufverhalten quittiert. Oder das vielbesungene Zeitgeist-Tempo, die zu ihrer Jubiläumsausgabe entsprechend gewürdigt worden sind. Beispielsweise war mir neu, das aus Tempo dieses Ballungsraum-Partyveranstaltungs-Magazin namens Prinz wurde. Jenes hat uns hier in Hannover den Schädelspalter kaputt gemacht, das vor Jahren eine Ergänzung zu Madsack war. Vielleicht wird aus dem Stadtkind mal was, aber das ist eine andere Baustelle und hat mit Retromedia nichts zu tun.

P.S.

Wenn ich schon auf hannoversche Stadtmagazine verlinke, dann darf das in Kneipen ausgelegte Urgestein namens MagaScene natürlich nicht außen vor bleiben.

[1] Wobei ich die Aussage, "das 'Käseblättter' niemanden interessieren" mittlerweile stark relativieren muss. Das wöchentlich hier in Hannover im Briefkasten liegende kostenlose Hallo Sonntag erfüllt sehr wohl einen Zweck. Da mittlerweile immer mehr Haushalte (Rentner, Lehrlinge, Studierende, Geringverdiener, Hartz IVler, …) auf Zeitungen verzichten müssen, erfüllen die Blätter eher allgemeine wochenaktuelle Informationsaufgaben. Dennoch bleiben an diesem Blatt einige Kritikpunkte haften: Zu wenig Lokalpolitisches (das konnten die Vorgänger besser) und zuviel Mainstream – ein Augenmerk auf die Region Hannover könnte ein echter Vorteil sein.



Eingestellt von Heiko um 12:28 | Kategorie: Angeklickt, Hannover |

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Fenster mit Aussicht

Mittlerweile trullern die ersten Erfahrungsberichte mit der frei verkäuflichen Version des neuen Windows ein. Als Beispiel ziehe ich mal den Bericht von Torsten Kleinz in der Welt heran. Nach einem ersten Eindruck soll es ja ganz nett aussehen, aber auf dem zweiten Blick tauchen altbekannte Probleme auf: Fehlende Treiber, fehlende Treiber, inkonsistente Benutzerführung und, äh, fehlende Treiber– und etliche Kleinigkeiten mehr. Immerhin soll bei fehlenden Treibern der von Microsoft betriebene Onlineshop aufgerufen werden, der zum Neukauf animieren soll.

Natürlich fehlen Hinweise auf das OS X nicht, von dem reichlich abgekupfert sein soll. Ein Hauptaugenmerk liegt dabei weniger auf dem Eyecandy, als vielmehr auf dem Sicherheitskonzept, das auch von Apple übernommen sein soll. Zumindest in der Art, wie es sich dem Anwender präsentiert: Aufpoppende Dialoge, die zum Eingeben des Administratorpasswortes auffordern. Die Gefahr besteht darin, dass die Dialoge der Bequemlichkeit halber entweder ungelesen weg geklickt oder Passwörter bedenkenlos eingegeben werden. Nur um Ruhe zu haben und ungestört weiter machen zu können.

Genau dieses ist auch ein Kritikpunkt am Sicherheitssystem des OS X. Die geringe Verbreitung sowie eine praktisch nicht nennenswerte Existenz von Schädlingen suggeriert eine falsche Sicherheit. Auf dem Mac die Anwender mittlerweile so weit, dass Passwörter in entsprechende Dialoge eingegeben werden, ohne deren Notwendigkeit zu hinterfragen. Eine sehr streitbare Diskussion wurde jüngst im OS-X-Forum auf Heise-Online geführt, in dem zur Unterschrift einer Online-Petition zur Abschaffung genau dieses Konzepts aufgefordert wird.

Für meinen Teil unterstütze ich die Petition nicht. Selbst wenn nicht alles so goldig erscheint, wie Aqua glitzert, stellt das derzeitige Konzept einen brauchbaren Kompromiss aus Sicherheit und Bedienbarkeit dar. Verfeinern lässt sich dieses Konzept noch wenn der User aktiv mitarbeitet: Zweiten Account zum Arbeiten, Spielen und Surfen anlegen, nicht auf jeden Scheiß klicken, der im Netz so rumschwirrt und natürlich hinterfragen, ob man sein Passwort wirklich in jeden Dialog eingeben muss. Ferner gibt es in den Sicherheitseinstellungen reichlich 'Sicherheitsschlösser', die man auch wirklich 'schließen' sollte.

Zurück zum ersten Absatz: Die neue Windows-Version giert wie zu erwarten nach neuer Hardware. Blöd ist wer etwas anderes erwartet. Oder? Mein alter eMac hat nun von 10.1-10.4 alles 'drauf' gehabt. Aber wer sich zwingend die neueste Version zulegen muss, muss auch mit solchen Einschränkungen rechnen. Der Tiger kam bei auch erst mit dem dritten Update auf die Platte. Da waren wenigstens die gröbsten Fehler raus.

Besonders bemerkenswert war der Performancesprung vom Jaguar zum Panther. Bei gleich gebliebener Hardware arbeitete der Rechner – Kombination aus Hard- und Software – spürbar schneller. Vom Panther zum Tiger war es zwar nicht mehr so extrem, aber ich musste mir immer noch keine neue Hardware kaufen. Ähnliches erwarte ich vom Leoparden. Könnt ihr sowas auch von Windows erwarten? (Wieso erinnert mich die Namensgebung von Apple an deutsche Panzer? – Ist jetzt aber auch nicht so wichtig.)



Eingestellt von Heiko um 10:53 | Kategorie: Mac OS X |

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Samstag 27 Januar 2007

MarbleSolitarius - Solitär

Marble Solitarius Icon Weil ich in der letzten Zeit knapp an Spielen war, schnell noch ein kleines hinterher: MarbleSolitarius. Das altbekannte Spiel, bei dem man durch vertikales oder horizontales überhüpfen mittels einer Kugel die überhüpfte Kugel aus dem Spielfeld nehmen kann. Ziel ist es, alle Kugeln bis auf eine abzuräumen. Und die Letzte muss da zum liegen kommen, wo ursprünglich eine fehlte. Solitär dürfte bekannt sein, wenn nicht, schaut in die Wikipedia. Dort gibt es auch Lösungsansätze, die aber Programmierkenntnisse voraussetzen.

Laut bislang von mir unbestätigten Gerüchten gibt es erheblich mehr als eine Lösung (wenigstens eine würd' ich ja schon ganz gern finden). Bei den Aussichten bleibt eigentlich nur probieren, probieren, probieren. In MarbleSolitarius muss zunächst ein erster Stein entfernt werden, um eine Startsituation herzustellen. Dann kann das Spiel in altgewohnter Manier begonnen werden. Das Programm kostet nichts und kommt in einem 3.8 MB großem Diskimage. Viel Spaß.



Eingestellt von Heiko um 18:56 | Kategorie: Mac Games |

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Freitag 26 Januar 2007

Dime Novell Cover Art Gallery

Scans von ziemlich alten Groschenromandeckblättern. Sehr nett anzuschauen.

(Klick auf das Bild)



Eingestellt von Heiko um 23:45 | Kategorie: Angeklickt |

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Church Sign Designer

Wer noch ein wenig Platz irgendwo in seinem Blog übrig hat, kann ja mal den Church Sign Designer antesten.

Nicht ganz so witzig wie der Konzertkartengenerator, aber als Partygag schon nicht schlecht.



Eingestellt von Heiko um 19:58 | Kategorie: Angeklickt |

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BombSquad - Räumdienst

Bombsquad Icon Oops, da hatt ich viel zu lang kein Spielchen mehr. Deswegen auf die schnelle BomSquad. Bei dem Spiel handelt es sich um ein Minesweeper-Klon, der komplett in einer Aqua-Oberfläche läuft. Das Programm kostet nix und wird in einem 751 kB kleinem Diskimage geliefert.



Eingestellt von Heiko um 19:07 | Kategorie: Mac Games |

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Mittwoch 24 Januar 2007

Zwiespalt mit Lobby Control

Letztens fing ich an, meine auf der rechten Seite vorhandenen Links zu erweitern. Dabei blieben die auf der linken lange Zeit unberücksichigt. Wobei ich aber sagen muss, dass sie noch alle funktionieren. Links befinden sich diese niedlichen Linkstripes, rechts hingegen nüchterne Textverweise.

Nun ist es soweit gediegen, dass ein Linkstripe diese eher zufällig gewachsene Struktur aufzubrechen droht – Links Bilder, rechts Text. Bei dem Corpus Delicti handelt es sich um Lobby Control.

Links geht es in den sowieso nicht angeklickten Links unter (vertraut meinen Log-Files ), rechts befinden sich derzeitig nur die bereits beschriebenen Textlinks; Wo der Stripe einen eh' schon minimal vorhandenen Rahmen sprengen würde.

Der Hinweis auf Lobbycontrol befindet sich erstmal Links, wo ich hoffe, dass er nicht unter geht. Für 's kommende Jahr nehme ich mir vor, meine Website aufzuräumen. (Wer den Streifen gebrauchen kann, kopiert in sich, und verlinkt ihn vom eigenen Server.)



Eingestellt von Heiko um 20:57 | Kategorie: Allgemeines |

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360 Grad Panorama

Dann hätt' ich da noch einen Link auf ein Video, in dem mit warmen Farben und Stimmen erklärt wird, wie ein geneigter Adept mit entsprechendem Equipment ein 360° Panorama erstellt. Die erste Hürde dürfte der verwendete Codec sein: Quicktime.

Wenn man denn den hat, funktioniert der auf der rechten Seite der Webseite verfügbare Film prima im Browser (Arschlahmer Server, rechnet mit Wartezeiten).

Beim Versuch, das Tutorial nach zu vollziehen, springen einem gleich mehrere weitere Hürden in den Weg: Hard- und Software in Form von Kamera und dazu abgstimmter Software. Aber trotzdem, das Video ist deswegen sehenswert, weil man einem Pro über die Schulter schauen kann/darf/soll.

Also, Füße hoch und zurück gelehnt und vor allem: keinen Kopp drum machen.



Eingestellt von Heiko um 20:16 | Kategorie: |

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Learn Cocoa!

Vorvorvorletzten Dezember nahm ich mir schon vor, endlich mal ObjektiveC und Cocoa zu lernen. Mittlerweile verstauben in meinem Bücherregal einige Bücher zu dem Thema. Egal. Nun gibt es auf CocoaDevCentral ein neues, reich bebildertes Tutorial, das wenigstens in XCode einführt. Die Tage schaue ich mal rein. *fingerkreuzundschwör*



Eingestellt von Heiko um 19:45 | Kategorie: Anleitungen |

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JDarkRoom - Retroeditor

JDarkRoom ist ein so simples Texteingabeprogramm, dass es schon fast erschreckend ist. Beim ersten Einblick keimt die frage auf, wie man früher(™) Texte in einem Computer eingeben konnte. Nun, liebe Kinder, das ging eigentlich ganz einfach. Einfacher als mit einer Schreibmaschine schwarzes auf weißes zu bringen. Vor allem wenn man vor einem Ausdruck noch Korrekturen anbringen musste.

JDarkRoom Screenshoot

Der nette kleine Texteditor nimmt den gesamten Bildschirm ein und verwandelt ihn in ein retro-mäßiges Ausgabegerät: Grüne Schrift auf schwarzem Hintergrund. In den Voreinstellungen kann man einiges Ändern, sofern es sich auf die am Bildschirm ausgegebenen Farben beschränkt. Einer viel retro mäßigeren Bernstein-/Schwarz-Darstellung steht eigentlich nichts im Weg. Ach ja: Exposé funzt net.

Elementare Funktionen des Programms werden mit althergebrachten per Tastatur eingegebenen Anweisungen gesteuert. Einige Shortcuts stimmen mit denen des OS X überein, andere nicht (… geiler Satz, muss ich nachher mal d'rüber meditieren…). Schaut euch den Bildschirm mit Hilfsanweisungen in aller Ruhe an und prägt euch die Bedienungsanweisungen ein. Es gibt keine GUI oder sonstigen modernen Kram.

Außer bei den ein oder zwei Dialogen, mit denen Dateien gespeichert oder geladen werden. Ach ja, die gespeicherten Dateien besitzen weder Extension noch Type oder Creator. Ein wenig Flexibilität seitens des Users erwarten die Macher des Programms wohl schon. Dann wäre da noch ein kleineres Problem mit der Textkodierung. Auf die schnelle habe ich nur heraus bekommen, das die Umlaute auf einem Mac nicht vernünftig angezeigt werden. Irgendeinen Workaround zur Konvertierung… – dazu bin ich jetzt zu Faul.

JDarkRoom kostet nix und kommt unkomprimiert in einer 108 kB kleinen .jar-Datei daher – mit einem generischen Icon, das erklärt auch das Fehlen des üblichen Icons zu Beginn des Artikels. Also nicht wundern, wenn der Safari beim Download meckert. Aber der kleine Texteditor dürfte auf allen Rechnern arbeiten, die Java installiert haben. Zu guter letzt: dieser Text (exklusive Bild) dürfte mehr Bytes als JDarkRoom haben .



Eingestellt von Heiko um 19:00 | Kategorie: |

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Textwrangler Update

Textwrangler Icon Ich weiß zwar nicht, wie alt es schon ist, aber ich habe es eben erst bemerkt. Textwrangler liegt nun in Version 2.2 vor, eine Liste mit Änderungen gibt es selbstverständlich auch. Textwrangler kostet immer noch nix und kommt in einem 9,9 MB fetten Diskimage (Universalbinary) daher.



Eingestellt von Heiko um 17:48 | Kategorie: Mac Software |

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Zypries will Abmahngebühren deckeln (updated)

"Bundesjustizministerin Brigitte Zypries will die Abmahnkosten bei nicht gewerblichen Urheberrechtsverletzungen im Internet auf 50 Euro deckeln. Die neue Regelung wird für "einfach gelagerte Fälle mit einer nur unerheblichen Rechtsverletzung außerhalb des geschäftlichen Verkehrs" gelten. Kritikern geht die Gebührendeckelung nicht weit genug. Weblogs, Online-Shops und viele eBay-Händler bleiben schutzlos außen vor." (via 2DF)

Oops, was ist denn mit unserer Justizministerien los? Gestern sah sie Handlungsbedarf bei Patientenverfügungen im Sinne der Patienten, heute geht es Abmahnanwälten an Geldbeutel. Und das in Zeiten einer Rechtsanwaltsschwemme. Gut, ein paar Lücken soll es noch geben im geplanten Vorhaben, aber immerhin ist schon mal ein Anfang gemacht. Vielleicht wirft sie auch mit Nebelkerzen um sich, im Sinne von 'mit kleinen Entscheidungen von den Taten anderer ablenken', vielleicht bin ich mittlerweile auch zu Paranoid.

Update

Die Deckelung der Abmahngebühren ist nur ein kleiner Teil eines Gesamtpakets, in dem auch die Herausgabe von Verbindungsdaten an Unternehmen unter bestimmten Voraussetzungen ermöglicht. Insgesamt wird mit dem neuen Gesetz deutsches Recht an die EU-Rechtssprechung angepasst. Nähres gibt es bei Heise-Online.



Eingestellt von Heiko um 16:24 | Kategorie: Allgemeines |

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Dienstag 23 Januar 2007

Protest gegen Zypries

Stimmung gegen Brigitte Zypries (53, SPD), laut Berichten aus den ÖR tun Immer mehr Verbände ihren Protest gegen Massenspeicherung von Internet und Telefondaten kund.

Die in verschiedenen öffentlichen Foren geäußerten Verdachtsmomente hinsichtlich der Inkompetenz von Frau Zypries schwappen langsam in ein öffentlich GEZahltes Bewußtsein.

Davon mal abgesehen, kann es sein das die Redaktion von www.heute.de eine bessere Arbeit abliefert, als die 'heute'-Sprechpuppen in der Idiotenfunzel? (via 2DF)



Eingestellt von Heiko um 24:14 | Kategorie: Allgemeines |

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Montag 22 Januar 2007

007's Geheimnisse

Nightfirepicspics 'proudly' präsentiert Bilder aus den Geheimarchiven seiner Majestät Superagent 007. Bei den Geheimnisvollen Daten handelt es sich um Karten und Schnittzeichnungen verschiedener Bunker und anderer Anlagen, die der bestens bekannte Geheimagent aus Großbritannien in seinem fortwährendem Leben knackte. Nähere Infos gibt es bei Soilworker.

(Klick auf das Bild)

an4scd

Moin Soilworker, bei deinen vielen Subdomains war ich mir nicht Sicher, worauf ich genau verlinken soll. Aber ich hab' dein Pseudonym genommen, um auf The Crime In Your Coffee zu verlinken. Ich nehme mal an, du kannst damit leben . (Außerdem reicht der Platz in meiner von Hand gebastelten Seitenleiste nicht aus…)



Eingestellt von Heiko um 23:35 | Kategorie: Angeklickt |

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NPD-Blog wieder Online

Nach dem Defacemant des letzten Wochenendes ist das NPD-Blog wieder Online. Für all' die scheiß Hohlpfosten da draussen, das NPD-Blog berichtet nicht für die NPD, sondern über sie. In diesem Sinne, ein wenig Info über den rechten Rand täte ja schon ganz gut. Also liebe Cracker, hackt die Seiten der NPD, aber nicht die Seiten, die uns über diese Leute informieren.



Eingestellt von Heiko um 23:20 | Kategorie: Allgemeines |

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Thumbscrew - Daumenschrauber

Thumbscrew Icon Thumbscrew verdreht natürlich nicht die Daumen, sondern im übertragenen Sinne die Daumennägel. Und selbst noch nicht einmal diese, sondern die unter dem Begriff Thumbnail bekannten Vorschaubildchen von elektronisch gespeicherten Bildern. Um auf den Punkt zu kommen: Thumbsrew generiert aus einzelnen Bildern oder ganzen Verzeichnissen mit Bildern kleine Vorschauen.

Antonio Riello Homepage Nach dem Start des Programms zeigt Thumbscrew ein kleines Fenster, welches Eingaben per Drag 'n' Drop erwartet. Darauf hin werden – oh Wunder – die kleinen Vorschauen erzeugt. Als Besonderheit dreht Thumbscrew die Bilderchen um einen einstellbaren Winkel, versieht sie mit einem Rand und speichert sie im selben Verzeichnis ab, von wo sie geladen wurden. Wenn an den Voreinsellungen nichts geändert wird.

Mark Ryden's Homepage In den Voreinstellungen kann das Verhalten des Programms geändert werden. Etwa Winkel, Bildgröße, das erzeugte Grafikformat (PNG, JPG, TIIF, GIF), der Speicherort, Hintergrundfarbe oder Speicherort. Ebenfalls können die Originalbilder in ihrer Größe geändert werden. Selbst Phyton-Skripte können eingebunden werden, worauf ich jetzt aber mal auf die Homepage verweisen muss.

Minuscle dot TV Thumbscrew erledigt seinen Job angenehm unauffällig, trotz seines Beta-Status' (1.0b12). Die Skriptfähigkeit für den Batchbetrieb lässt für die Zukunft auf mehr hoffen - obwohl AppleScript für die Einbindung in vorhandene Workflows interessanter wäre. Thumscrew kostet nix, die Zip-Datei kommt aber mit vier Megabyte daher. Der Downloadlink befindet sich im oben verlinkten Blog auf der rechten Seite unter Latest Software.



Eingestellt von Heiko um 22:41 | Kategorie: Mac Software |

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Frost

Na ja fast, aber die Pfützen ziehn langsam an. Hatte schon vergessen, wie sich der Winter anfühlt.



Eingestellt von Heiko um 21:39 | Kategorie: Allgemeines |

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Mit den Waffen einer Frau

würd' ich ja schon ganz gern 'erlegt' werden, aber nicht gerade mit diesen:

 

(Klick auf das Bild)

Aber lassen wir den Künstler selbst zu Wort kommen:

In 1998 I decided to focus my artistic research mainly about a "fashion-fiction" visual story regarding an old passion of mine: weapons - objects full of symbolic senses. I want to mix, in an artistic way, traditional 'female stuff' like fashion with very traditional 'male stuff' like guns. It consists in a restyling of real military weapons into fashion items for ladies.



Eingestellt von Heiko um 21:22 | Kategorie: Angeklickt |

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Kinderpflichten

Eure lieben kleinen wollen ihr Zimmer nicht aufräumen? Der Frühstückstisch ist auch nicht gedeckt? Der Nachwuchs pocht auf seine Rechte? Dann probiert es mit § 1619 BGB! (via Sozialticker)



Eingestellt von Heiko um 20:57 | Kategorie: Allgemeines |

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Lob der Stoiber-Sprache

Sein allmähliches Verdunkeln der Gedanken beim Reden führte zu köstlicher Verwirrung. Die Sprache blieb Stoiber eine untreue Freundin.

In der Welt gibt es einen lobenden Abgesang auf die spezielle Sprache Edmund Stoibers. Der gut zu lesende Artikel zeigt auf, wo Kleist irrte.



Eingestellt von Heiko um 20:52 | Kategorie: Allgemeines |

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Mac Fuse - How To

Bereits seit einigen Tagen schwirrt ein How To durch das Netz, in dem die Nutzung von MacFuse (Filesystem in USErland – Der Mac-Port von Linux) erläutert wird. Um was es dabei geht, wird auch erklärt. Die Tage werd' ich mal reinschauen, um wenigstens mitreden zu können .



Eingestellt von Heiko um 20:48 | Kategorie: Mac OS X |

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Uninspiring Vista

How Microsoft's long-awaited operating system disappointed a stubborn fan.

Erika Jonietz testete als Windows-Haudegin für das us-amerikanische Technology Review das neue WindowsVista. Fazit: Warum nicht gleich das Original? Nach dem Erlebnis 'switchte' sie. Viel Spaß auch mit dem Flamewar am Anschluß des Artikels.



Eingestellt von Heiko um 20:36 | Kategorie: Mac OS X |

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Nachruf auf Steinmeier

Der Rücktritt des deutschen Außenministers wird in Berlin nicht länger ausgeschlossen.

Auf German-Foreign-Policy.com erschien der erste politische Nachruf auf unseren Außenminister Frank-Walter Steinmeier. Unter anderem heißt es in dem Artikel: Erst kürzlich reiste Steinmeier zu Gesprächen nach Damaskus und ließ sich in der vornehmen deutschen Botschaft verwöhnen - während sein Opfer, der Deutsche Haydar Zammar, wenige Kilometer entfernt einem Todesurteil entgegensieht.



Eingestellt von Heiko um 11:56 | Kategorie: Allgemeines |

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Snapr

Noch jemand, dem Snapr auf den Sack ging. Fieser aber sind Mouseover-Werbeeinblendungen wie bei Golem oder Tecchannel.



Eingestellt von Heiko um 8:37 | Kategorie: Allgemeines |

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Samstag 20 Januar 2007

Kollege Hartmut, auf ein Wort...

Seit über 150 Jahren fährt die Deutsche Bahn. Sie durchfuhr zwei Weltkriege in einer deratigen Weise pünktlich, dass es jeden aufrechten Menschen schaudern muss. Gestern kniff die Deutsche Bahn unter deiner Regie den Schwanz ein. Nicht nur das, dein Protzbau kackte ab. Haben den die Steuerzahler bezahlt, oder die Fahrgäste? Kollege Hartmut, was machst du mit Geldern, die dir nicht gehören?

Infrastrukuturen gehören niemals in private Hände, Hartmut, Niemals!



Eingestellt von Heiko um 20:33 | Kategorie: Allgemeines |

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The art of Monica

The ar of Monica Nein, die Person heißt nicht Monica (oder Monika), sondern Mónica. Mein spanisch reicht dummerweise nicht aus, um aus den Namen ein Geschlecht des/der Zeichners/-in zu interpretieren. Wie auch immer, Mónica steht auf Mädchen, wie man unschwer aus der dargebotenen Gáleria entnehmen kann. Mónica zeichnet nicht so detaliert wie beispielsweie der Pin-Up-Künstler Aslan, aber die Bilder kann man dennoch sehr deutlich dem selben Genre zuordnen. Außerdem gibt es irgendwo dieser Website Wallpapers zum Download…

Wobei der oben verlinkte Daumennagel deutlich mehr verspricht, als er hält  



Eingestellt von Heiko um 19:59 | Kategorie: Angeklickt |

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Unrar X in Version 2.2

Wie vor geraumer Zeit gehofft, entwickelt sich Unrar X in der Version für OS X weiter. Mittlerweile liegt das in Version 2.2 verfügbare Tool in einem Universalbinary samt einer automatisierten Versionskontrolle vor. Unrar X kann zwar nicht viel – .rar Dateien auspacken –, aber das wenigstens richtig. Im Gegensatz zu anderen Tools. Unrar X kostet immer noch nichts, die mittlerweile auf knapp 720 kB angewachsene Dateigröße des zips dürfte selbst Schmallbanduser nicht überfodern. Dieses Programm frisst kein Brot und erfüllt seinen ursprünglichen Zweck sehr gut.



Eingestellt von Heiko um 19:33 | Kategorie: Mac Software |

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Zipeg - Archivbetrachter

Zipeg Homepage Zipeg hat zunächst eine große Klappe. Nach dem ersten Start zeigt das Programm ein Dialogfenster, in dem man die üblichen Lizenzvereinbaungen weggeklickt werden müssen. Danach geht mit einem Dialog weiter, in dem alle Archivformate ausgewählt werden sollen, die Zipeg handhaben soll. Und die Liste ist durchaus beachtlich: .zip, .rar, bz2, .gz, .tgz, .tar, .arj, .lzh, .cab, .chm und .cpio (Posix CPIO/PAX-Archive). Bei den vielen Links im letzten Satz handelt es sich durchweg um Datenkompressionsformate.

Von der Aufmachung her erscheint das Progamm in BrusheD Metal. Die Aufteilung des Fensters kommt in der üblichen Dreiteilung daher: Oben eine Leits mit Icons, rechts eine Liste mit geöffneten Archiven und rechts die eigentlichen Inhalte. Zur oberen Leiste gibt es nicht viel zu schreiben, außer das sie allgemeine Funktionen zum Programm anbietet – die auch über den Menüpunkt Einstellungen erreicht werden können. Darunter aber wird sehr viel Diskussiossoff geboten. Beispielsweise wird Links immer nur eine Archivdatei angezeigt, rechts deren Inhalt.

In die linke Spalte bekommt man de Archive immer recht schnell, wozu man im Finder per Kontextmenü die Option Öffnen mit... anklickt. Erwartungsgemäß öffnet sich Zipeg und zeigt die Inhalte im rechten Fensterteil an. Dort kann man nun einzelne Dateien auswaählen, die in ein vorherbestimmtes Verzeichnis entpackt werden. Mehr nicht.

Der Nervfaktor unsichtbare Dateien – das sind die, die mit einem Punkt oder einem Unterstrich beginnen – blendet Zipeg völlig aus. Es besteht keinerlei Möglichkeit, für seine mit anderen Computern ausgestateten Mitmenschen von völlig unnötigen Dateien, die OS X erzeugt, zu befreien. Um auf den Punkt zu kommen: Zipeg packt zwar selektiv Dateien aus, aber Veränderungen an einem vorhandenen Archiv werden nicht vorgenommen. Dazu gehören außer dem Löschen auch das Hinzufügen von Dateien zu einem Archiv.

Um nachzuvolliehen was ich meine, sollte man sich die Manpage von zip mal antun (Terminal öffnen, man zip engeben, Return hacken und Lesen. Mit Space blättert man weiter, mit Pfeil hoch oder runter scrollt man Zeilenweise weiter, mit 'q' kommt man wieder raus – dann Apfel Q knuddeln. Die ausführliche Anleitung für man gibt es unter man manhey man ;-) Es ist schon erstaunlich, was man mit zips so alles machen kann. Beispielsweise Dateien aus einem Archiv löschen oder Dateien einem bestehendem Archiv hinzufügen. Wie gestandene Befehlszeilenakrobaten einzelne Daten zwischen gepackten Verzeichnissen kopieren, wage ich mir nicht vorzustellen.

Letztendlich bleibt die Frage, was will Zipeg von mir? Ich weiß es nicht. Aber ich erinnere mich gerne an ein Programm, welches auf meinem Atari ST lief. Jenes konnte mit ZIP-Archiven umgehen, wie ich es versuchte zu beschreiben. Zipeg ist davon weit entfernt. Zipeg ist ein simples Anzeigeprogramm für einige Archivdateien mit Auspackfunktionen, das sehr weit hinter uralten Möglichkeiten zurück bleibt. Fazit: Nett gemeint… Zipeg kostet nichts und der Download des Diskimages mit gut 500 kB fällt nicht weiter ins Gewicht. (via Tice)



Eingestellt von Heiko um 19:00 | Kategorie: Mac Software |

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Donnerstag 18 Januar 2007

Welch' irres Gewitter

gerad' hier in Hannover. Vielerlei Leut' wünscht' ich, das sie der Blitz beim scheißen treffen möge. Aber Berlin ist so fern…



Eingestellt von Heiko um 17:38 | Kategorie: Hannover |

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Scheiße,

in diesem Winter wird noch nicht einmal das Bier auf Balkon gekühlt.



Eingestellt von Heiko um 14:27 | Kategorie: Hannover |

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Mittwoch 17 Januar 2007

Minuscule

So ein Marienkäfer kann ja schon ganz schön stinkig werden, wenn direkt vor ihm eine Spinne ihr Netz spinnt. Mit allem was der Käfer hat, reisst er ein Loch in des Spinnen Werk. Kurz darauf werden vom Käfer jede Menge Fliegen gereizt um durch das Notdürftig geflickte Netz gelockt zu werden. Das alles garniert mit atemberaubende Flugstunts, die ein wenig an Star Wars erinnern.

Srennshot aus Minuscle  

(Klick auf das Bild)

Update

Hey, gute Sätze brauchen ihre Zeit.  

Update 2

Funzt net mehr.



Eingestellt von Heiko um 19:06 | Kategorie: Angeklickt |

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Image Quality - OS X vs. XP

Die Digitalfreaks veröffentlichten einen Artikel, der die Frage beantwortet, warum die Darstellungsqualität von OS X verglichen XP besser ist. Es hat etwas mit Interpolation und Color Sync zu tun. Aber lest selbst.



Eingestellt von Heiko um 18:38 | Kategorie: Mac OS X |

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Versteckte Dateien - Trash or Treasure

Maczealots erklärt die versteckten Dateien, wie sie vom OS X angelegt werden. Alle können natürlich nicht erklärt werden, da auch einige Anwendungen ihre Dateien verstecken, aber mit ausführlichen Artikel wird schon einmal ein guter Anfang gemacht.



Eingestellt von Heiko um 18:30 | Kategorie: Mac OS X |

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Ferien für iCal

Auf Erweiterungen.de gibt es Kalenderdateien mit den Feriendaten für Deuschland, Östereich und der Schweiz. Die Daten lassen sich in iCal importieren.



Eingestellt von Heiko um 18:24 | Kategorie: Mac OS X |

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Computer Glasses - Bildschirmlupe

Im Gegensatz zur Lesehilfe, die fest im OS X eingebaut ist, vergrößert Computer Glasses nur einen Teilbereich des Bildschirms. Die Lupe wird dazu per Drag 'n' Drop über den Bildschirm geschoben und kann mittels Hide (Apfel-H) ausgeblendet werden. Das Programm verfügt über zwei Lupenformen und vier Vergrößerungsstufen. Viel mehr kann man zu diesem Programm nicht sagen, außer vielleicht, dass es kostenlos in einer 3 MB großen Zip-Datei daherkommt.



Eingestellt von Heiko um 18:20 | Kategorie: Mac Software |

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Montag 15 Januar 2007

Wonderlost - The Alice Project

Alice in Wonderland by 'Xanthic' Im Gegensatz zu Mark Ryden steht die Person hinter dem Pseudonym Xanthic mit eineinhalb Beinen fest im Geschäftsleben. Auf der Homepage von Xanthic stellt der (die?) Kreative sein (ihr?) Können für die Werbebranche vor. Zum Portfolio zählen sehenswerte Arbeiten beispielsweise für Wired Magazine, Motorola oder Mazda.

Mit dem übrig gebliebenen halben Bein verbleibt der (die?) KünstleriIn im – eben jenen – künstlerischem Bereich. Mit dem Projekt Wonderlost – The Alice Project wird eine grafische Interpretation des alten Kinderbuches Alice im Wunderland von Lewis Caroll gegeben. Bislang sind im wesentlichen nur drei Grafiken neben der sonstigen Arbeit entstanden, die aber Lust auf 'mehr' machen.

Immerhin gibt es die Grafiken, die vom Stil her stark an Mark Ryden erinnern (große Augen, schmales Kinn), kostenlos als Wallpaper zum Download. Die besondere Rafinesse an den Arbeiten von 'Xanthic' liegt im Kontrast zwischen den Lohnwerken für die Industrie und eben jenen kreativen Output, der in dem noch hoffentlich fortgesetzten Arbeiten rund um das Alice-Projekt fort gesetzt wird.

btw: Besonders gefiel mir die Raupe, die als kiffender Pope dargestellt wird  



Eingestellt von Heiko um 20:23 | Kategorie: Angeklickt |

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Mark Ryden - Maler

Etwas abgedrehter scheint Mark Ryden ja schon zu sein. Die Figuren in seinen Bildern zeichnen sich durch eine Jugend aus, die mit einer gewissen Traurigkeit behaftet sind. Unterstützt wird die Kindhaftigkeit der in den Bildern dargestellten Protagonisten durch große Augen und einem schmalen Kinn – was die Personen in allen Bildern gemein haben und somit ein Markenzeichen des Künstlers ist.

Little Boy Blue - Mark Ryden

Little Boy Blue – Mark Ryden

Die in den Bildern erzählten Geschichten handeln duchweg von einer Sehnsucht, die mit einer tiefen Traurigkeit verbunden ist. Darüber helfen selbst die frohen Farben nicht hinweg. Aber auch (halbwegs) zeitgenösische Themen finden sich wieder – etwa Girlgroups, Teletubbies, Björk oder 'The Saint' Barbie. Gewissermaßen ein 'running gag' stellt Abraham Lincoln dar sowie ein kleines blondes unschuldiges Mädchen, welches in der Darstellung der Realität nahe vom sonst üblichen Malstil abweicht. Für Fans von Corpse Bride beispielsweise ein Muß. Aber alle anderen sollten durch aus auch mal ein Blick riskieren.



Eingestellt von Heiko um 19:12 | Kategorie: Angeklickt |

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Freitag 12 Januar 2007

Simpsonzu

Ein wirklich nettes Beispiel an Fan-Art, die die Japanerin mit dem Pseudonym spacecoyote zeichnete. Sie zeichnete die Simpsons-Familie im Manga-Stil nach.

Simpsons im Manga-Stil  



Eingestellt von Heiko um 21:33 | Kategorie: Angeklickt |

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Kraut und Rüben - die Antwort: Ougenweide

In den Kommentaren wurde ich gefragt, um welche Kombo es sich handelte, die mit einer Landsknechttrommel auftrat. Meine vage aus der Erinnerung gegebene Schätzung war gar nicht so schlecht:

Ougenweide Live

Ougenweide gilt als 'Mutter' des deutschen Folkrocks. Seit vorletztem Jahr wurden sukzessiv verschiedene alte LPs auf CD neu heraus gegeben, die alle bei Amazon erhältlich sind. Empfehlenswert auf jeden Fall Wol mich der Stunde mit verschiedenen Konzertmitschnitten aus den Jahren '74 - '84. Auch Lohnenswert sind die Neuauflagen von Ougenweide/All die weil ich mag sowie Ohrenschmaus/Eulenspiegel, jeweils auf einer CD und mit aufwändigem Booklet.

Gerüchteweise sollen weitere alte LPs veröffentlich werden. Dann dürfte die Ungezwungen erste Wahl werden, da sie ein sehr guter Live-Mitschnitt eines Konzerts ist. Interesant dürfte auch die immer noch erhältliche 1996er Sol sein, allerdings ohne Minne Graw. Von dem Liederbuch kann man bei der derzeitigen Auswahl mittlerweile die Finger lassen, mit dieser CD hat sich das Label keinen Gefallen getan. Das in der zweiten Folge gezeigte Stück Willkommen (s.o.) erschien bislang weder auf LP noch auf CD.

Interessierte finden in dem oben verlinkten Wikipedia-Artikel weitere Links auf aktuelle deutsche Folk- und Mittelalterbands – Lohnenswert. Desweiteren ein kleiner Hinweis: Die Fernseh-Serie Kraut und Rüben beschreibt die Musikszene der BRD insgesamt. Nicht alles, was damals auf unserem Markt war, war auch Krautrock – da war ein Fehler in dem alten Beitrag. Na, da geh' ich heute doch ein wenig schlauer ins Bett.



Eingestellt von Heiko um 1:50 | Kategorie: Musik |

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Mittwoch 10 Januar 2007

PagePacker - papierener PDA

PagePacker Icon Bereits vor gut 'nem Jahr zog PocketMod seine runden durch die Blogs. Mit dieser Flash-Animation kann man noch immer praktische kleine Taschenplaner erstellen und ausdrucken. Anschließend müssen die Ausdrucke nur noch richtig gefaltet werden, ein kleiner Schnitt mit einer Schere, und schon entsteht ein achtseitiges kleines Heftchen, was wichtige Infos enthält und Notizen aufnimmt.

PagePacker bringt diesen kleinen Planer nun nativ auf den Mac. Die Vorgehensweise stellt keinen Unterschied zu seinem Online-Pendant dar. Aus einer schwebenden, mit 'Catatlog' betitelten Palette werden die Seiten in einem im Hauptfenster befindlichen Layout per Drag 'n' Drop übertragen und ausgedruckt. Anschließend noch die Seiten Knicken, Lochen, Abheften, Falten, Anschneiden, Ausfüllen und Einstecken – fertig.

In der Desktopvariante kann das Heftchen aus derzeitig 84 Vorlagen zusammen gesetzt werden. Wobei ein Heftchen aus acht Vorlagen besteht. Besonders interessant dürften wohl die relativ vielen verschiedenen seiten mit recht wenig Inhalt sein, da sie genügend Raum für eigene Einträge bieten. Aber auch die vielen Kalender besizten einen hohen Nuzwert. Etwas kniffelig dürfte einzig der Scroll-Balken für die Vorlagenauswahl sein – er ist nicht 'feinfühlig' genug. Das i-Tüpfelchen für die Zukunft wäre eine Erweiterbarkeit um weitere Seitenlayouts.

Eine genaue, bebilderte Knickanleitung ist auf der Homepage vorhanden. PagePacker kostet nix, dennoch fehlen im Lieferumfang Stein, Schere, Papier, Stift – was aber in jedem Haushalt vorhanden sein dürfte. Der Download des Diskimages mit etwa zweieinhalb Megabytes ist bezüglich des Funktionsumfangs mit 'erträglich' einzustufen.



Eingestellt von Heiko um 17:08 | Kategorie: Mac Software |

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Perspektive 2010

Bereits seit einer Woche ist mir die Perspektive 2010 – Wider den neoliberalen Wahnsinn. Knallhart. aus dem 37.6-Blog bekannt, aber erst in den letzten Tagen konnte ich mir die Zeit zum rein schauen nehmen. Die Perspektive 2010 zeigt die Folgen der Agenda 2010, wie sie sich bereits jetzt ansatzweise Auswirken. Dieses Blog ist jetzt neu in meiner Blogroll.



Eingestellt von Heiko um 16:19 | Kategorie: Angeklickt |

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Neosprech: Wiki zum Neoliberalismus

Auch das gibt es: Ein im Aufbau befindliches Wiki zum Thema Neoliberalismus. (via che2001)



Eingestellt von Heiko um 15:51 | Kategorie: Angeklickt |

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Montag 08 Januar 2007

Schwerdtfeger: Internet ist kein Rundfunk

Der Schwerdtfeger hat aufgegeben, aus Protest. Denn das Internet hat mit dem Bezahl-Rundfunk wirklich nicht viel gemein. Nein, der Schwerdtfeger hat nicht aufgegeben. Er hat aktiv eine für sich bessere Welt gesucht. Der Protest bleibt. Ob freier Rundfunk im Sinne von Free-TV die bessere Wahl ist?

Die öffentlich rechtlichen broadcasten bereits seit geraumer Zeit steuerfinanzierte Inhalte in einer Zweitverwendung ins Internet. Ohne je etwas zur Infrastruktur beigetragen zu haben. Dafür verlangen sie Brückenzoll. Und deine von dir gewählten Volksvertreter stimmen dem zu. Das ist staatlich sanktionierte Wegelagerei.

Testbild - wenn alle Beamten zu Hause sind  

(Klick auf das Bild!)



Eingestellt von Heiko um 23:10 | Kategorie: |

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Dollarblüten

Laut der FAZ schrillen bei Interpol die Alarmglocken. Der Grund dafür dürften die in den letzten Jahren massenhaft sichergestellten falschen 100 US-Dollar-Noten sein, die von der Qualität her den echten in kaum in etwas nachstehen. Das wichtgste Merkmal – der haptsiche Eindruck – lässt keine Unterscheidung zu. Vor allem Länder mit geringer technischer Ausrüstung wenden diese Methode an. Selbst aufwändigere Analysemethoden bescheinigen eine Qualität, die die der Originalbanknoten durchaus erreicht. Als Hersteller in Veracht stehen – wen wunderts – die Mächte auf der Achse des Bösen. Vor allem Nordkorea wird unterstellt, die Blüten zur Deckung des eigenen Staatshaushalts herzustellen.

Verwunderlich ist aber die außerordentlich hohe Qualität: Die Grundsubstanzen für das Papier stammen aus den USA, die Farben sind so gut, dass sie nur von den Originalhrstellern stammen können. Der einzige Makel scheint die infrarotsensitive Farbe zu sein, die Absichtlich falsch angewendet wird. Einige Fachleute vemuten als Drahtzieher die CIA. Glücklicherweise scheiden wir Deutschen als Hersteller aus, obwohl wir sehr viel Erfahrung im Fälschen haben und die notwendigen Druckmaschinen immer noch selbst herstellen.

Noch verwunderlicher wird es, wenn man bedenkt, dass es einen Unions-Protestbrief gibt, der vor den Ausverkauf deutscher Unternehmen an ausländische Investoren warnt. [1] Hans-Peter Uhl (CSU) und Ralf Göbel (CDU) meinen, „Es kann nicht richtig sein, dass die Bundesdruckerei jetzt meistbietend wie eine Margarinefabrik ins Ausland verkauft wird“. Dem kann ich mich nur anschließen, denn die Arbeitsplätze einer Margarinefabrik scheinen den selben Politikern nicht weiter wichtig zu sein.

Wichtiger scheint es den beiden Uninspolitikern, dass die Bundesdruckerei über ein Know-How in Sachen innenpolitisch relevanter Sicherheitstechnik verfügt. Die beiden Christen erläutern weiterhin: „Aus industriepolitischer Sicht könnte sich Deutschland mit einem technologisch führenden Sicherheitskonzern auf dem stark wachsenden Markt digitaler Ausweise mit biometrischen Daten behaupten“.

Zusammengefasst heißt das, das unser Wissen um die Geldherstellung – auch wenn es nicht unsere Währung ist – im Lande bleiben soll. Ebenso soll der Hersteller der Noten unter Aufsicht des Bundesinnenministers bleiben. So weit so gut. Als Detail bleibt nur die Klärung der Frage um den Verbleib des Druckmaschinenherstellers – auch das ist teuer verkaufbares Know-How. Aber wichtiger bleibt die Antwort auf die Frage, wer denn die Bundesdruckerei kaufen wollte. Vielleicht ein us-amerikanisches Unternehmen?

Solcherart Vorgehensweisen und einer Sammlung an merkwürdigen Verhaltensweisen öffnen Verschwörungstheoretikern Tür und Tor. Bezüglich der Beschuldigungen gegen Nordkorea sei noch angemerkt, dass der zweite Golfkrieg auf ebenso nicht haltbaren Beschuldigungen beruhte. Ich bin mal gespannt, wie sich das alles Entwickelt.

[1] Nachdenkseiten: Einiges über den Irrweg von Privatisierungen, Beitrag Nr.2

  


Eingestellt von Heiko um 19:18 | Kategorie: Allgemeines |

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Sonntag 07 Januar 2007

Haushaltstipp

Waschetikett  

Gefunden bei Pliske.



Eingestellt von Heiko um 23:56 | Kategorie: Allgemeines |

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Uhren für die Homepage

Uhren für die Homepage bis zum abwinken bietet die Site Toolshell an, einschließlich Quellcode zur einfachen Einbindung. Meine Uhr gibt es bei Clocklink (natürlich auch mit Quellcode zum Einbinden).



Eingestellt von Heiko um 23:36 | Kategorie: Thingamablog |

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Samstag 06 Januar 2007

Sichere Netzwerke

NSA Die National Security Agency gab vor geraumer Zeit ein Dokument heraus, was bescheibt, wie man in sechzig Minuten eine eigenes Netzwerk absichert. Möglich, dass einige Allgemeinplätze beschrieben werden. Weiterhin möglich, dass nicht alles beschrieben wird, was möglich ist. Auch möglich, dass es sich um ein Dokument handelt, dass mit einem wichtig erscheinenden 'Bepperl' versehen lediglich notwendige Verbraucherinformationen gegen Spam und so vermittelt.

Eher ist es wahrscheinlich, dass sich einige Beamte – diesseits wie Jensseits des großen Teiches – sich um das wohl der Leute kümmern, von denen sie bezahlt werden – . Eigentlich würde ich jetzt gerne sagen "Hallo Angela…", aber ich sage lieber "Hallo Brigitte…" versehen mit dem Halbsatz "scher dich zum Erwin". Soviel zur gelebten Demokratie.

Wie auch immer, die NSA – oder besser die SNAC – gibt ein Dokument heraus, was beschreibt, wie man private Rechnernetzwerke absichern kann. In diesem Sinne grüße ich im Namen aller unsereren aus der eigentlich nicht gewählten Koalition Bundesinnenminister Schäuble. Jetzt werde ich mir dieses Dokument erst recht durchlesen, was von unseren Freunden aus Übersee stammt.



Eingestellt von Heiko um 20:07 | Kategorie: Anleitungen |

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200 Kalorien

200 Kalorien Sellerie All jenen, denen über die vergangenen Feiertagen ein wenig rund um die Hüften wurde, kann Linderung versprochen werden. Lecker waren die vielen Lebkuchen und gebratenen Gänse ja schon, die einem so in den Mund flogen. Leider haben die vielen Spezereien gepaart mit Bewegungsarmut den Nachteil, dass ein erheblicher Zuwachs an Hüftgold die jüngst dargebrachte Kleidung in ihre Nähte verweist.

Man gerade zwei Wochen nach der Bescherung, und die trendigen, von der Oma unter den Baum gelegten Klamotten passen immer noch nicht. Um diesen peinlichen Umstand abzuwenden, muss ein erhebliches Mass an Energie aufgewendet werden. Dummerweise muss ein wenig Askese der moppeligen Aspiranten voraus gesetzt werden, um dieser ausufernden Situation Herr zu werden.

Zuvor sei angemerkt, dass die Kalorie eine physikalische Größe der Thermodynamik sei. Weiterhin stellt die Kalorie eine Einheit der Energie dar; leider nicht die Energie, die aufgewendet werden muss, um den ausufernden Rundungen Einhalt zu gebieten. Jeder Bissen führt Energie zu. Doch die psysische Energie unterscheidet sich von der physischen ist. Beide bedürfen in ihrer Ausführung eine echte Härte gegen sich selbst.

200 Kalorien Gummibärchen Die zwei Gegensätze in einen Einklang zu bringen scheint aussichtslos. Zur Bewegung ist der gemeine Mensch zu Faul, zur freiwilligen Einschränkung nicht willensstark genug. Dennoch wird man zur Askese gezwungen. In Anbetracht des Wetters aber scheiden freiwillige Bewegungen an frischer Luft aus. Mit einem Blick ins Portemonaie – und auf den Bauch – scheint eine zeitweilige Nahrungsmitteleinschränkung willkommen. Ein bischen 'aufraffen' muss reichen. Ein Blick auf die Site www.wisegeek.com unterstützt die Entscheidungsfindung und verrät wieviel Kilogramm Sellerie man gerade 200 Kalorien enthält.

Das sättigt! Da passt keine Pizza und kein Burger mehr rein – dazu noch ein Glas sprudelndes Mineralwasser. Und wo man dann am publikumswirksamsten bläht, das verrat' ich euch ein anderes mal.



Eingestellt von Heiko um 17:56 | Kategorie: |

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xPad nun kostenlos

xPad home- und Downloadpage Bei xPad handelt es sich um einen Texteditor, der unter Mac OS X den standardmäßigen Textedit ersetzen soll. Ein paar nette features hatt xPad ja nun schon, aber beispielsweise kann das Programm keine Word-Dateien öffnen. Dennoch finden sich Funktionen, für die sich der eine oder andere Liebhaber finden könnte – beispielweise farbige Hervorhebungen oder eine Sammlung von Dokumenten in einer Seitenleiste. Gerade dort lassen sich verschiedene Dokumente mittels farbigen Etiketten in einen Zusammenhang bringen.

Auf den ersten Blick bringt xPad einige nette Features mit, aber das alte Textedit kann mit anderen Features dagegen halten – das Kräfteverhältnis scheint ausgewogen. Auf jeden Fall wird die Freeware-Szene des Macs wieder ein mal bereichert. Laut der Homepage, auf der frei verfügbare Registrierungsdaten abrufbar sind, wurde das Programm in Cocoa geschrieben. Über eine Universalversion gab es dort nichts zu vernehmen. Dennoch sollte man xPad weiteren Tests unterziehen, da es klein ist und schnell startet. Der Download der vormals knapp 10,– US-$ kostenden Shareware kann mit 660 kB (Diskimage) als unerheblich eingestuft werden.



Eingestellt von Heiko um 16:18 | Kategorie: |

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Freitag 05 Januar 2007

Gaspreise zu hoch, Kabelpreise zum Teil unnötig und GEZ sowieso

Gaspreise

Bereits gestern abend erschien im Sozialticker eine Nachricht, dass das Bundeskartellamt eine Liste mit Preisen fast aller Anbieter in Deutschland heraus brachte. Die Unterschiede sind zum Teil beträchtlich, im meinem Fall ein satter Hunderter jährlich. Haushalte mit größerem Verbrauch sehen sich mit Mehrausgaben von mehreren hundert Euro konfrontiert – verglichen mit ähnlichen Gegenden. Über die Nachricht in der heute-Sendung zur Prime-Time gab es allen Anschein nach derart viele Anfragen, dass der Server überlastet wurde.

Der Bund der Energieverbraucher rät dazu, die Rechnung eigenmächtig zu Kürzen. Allerdings nicht ohne vorher die Versorger schriftlich davon zu unterichten. Gerichtlich gegen die Kürzung vorzugehen hätte für Versorger wenig Aussicht auf Erfolg, da grundsätzlich die Preiskalkulationen nicht offen gelegt seien. Aber zwecks näherer Infos wendet man sich an die Verbraucherzentralen. Ich für meinen Teil werde mich die Tage mal schlau machen.

Kabelgebühren

Ebenfalls aus dem Sozialticker stammt ein Hinweis auf einen Artikel in der Welt, wonach sich Fernsehzuschauer die Frage stellen sollten, ob in Zeiten von DVB-T ein Kabelanschluss noch notwendig sei. Mal im ernst, praktisch die Hälfte der Kanäle sind für die Tonne. Mit der Ersparnis der Gebühren von etwa 10 - 20 € dürfte sich die Anschaffung eines DVB-T-Empfängers bald rentieren. Aber nicht jeder kommt ohne weiteres aus einem Vertrag raus, beispielsweise Mieter oder Eigentümergemeinschaften – unmöglich ist aber nicht. Nähere Infos gibt es im Artikel.

GEZ

Ein paar Anmerkungen zur GEZ gibt es in einem längeren Artikel auf akademie.de. Nach einer Einführung zur Gebührenpflicht beschreibt ein längerer Teil mögliche Querelen. In dem darauf folgenden Abschnitten werden praktische Tipps zur richtigen Abmeldung sowie zu einem Verhalten nach der Abmeldung gegeben – besonders originell: Das Hausverbot in einem Mietshaus. Auf jeden Fall wird deutlich, wie einige der Klinkenputzer ein nicht haltbares Bedrohungsszenario Aufbauen. Auf jeden Fall sollte man die Klappe halten wenn Unbekannte an der Tür klingeln oder einen auf der Straße ansprechen – und schärft es auch euren Kindern ein –, das auch ein mögliches Lügen im Sinne von "ich habe aber kein Fernseher" gleich im Vorfeld unterbindet.



Eingestellt von Heiko um 20:12 | Kategorie: Allgemeines |

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Donnerstag 04 Januar 2007

Conflict - Krieg der Streichhölzer

Конфликт (Conflict) – netter russischer Antikriegsfilm von 1983. Für die Handlung braucht man die Dialoge und Texte nicht zu verstehen.

Bildschirmfoto aus conflict  



Eingestellt von Heiko um 22:42 | Kategorie: Angeklickt |

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Hallucii

Hallucii – Die originelle Geschichte eines stark angeheiterten Mannes, der in einer Grafik von M.C. Escher gefangen ist.

Bildschirmfoto aus Halluci  



Eingestellt von Heiko um 22:32 | Kategorie: Angeklickt |

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Die Musik des Erich Zann

Freunde von H.P. Lovecraft dürften an den Stop-Motion-Film Die Musik des Erich Zann ihre freude haben. Aber auch alle anderen sind eingeladen, sich dieses kleine Gruselfilmchen anzuschauen.

Bildschirmfoto aus Die Musik des Erich Zann



Eingestellt von Heiko um 22:19 | Kategorie: Angeklickt |

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Ruby: Mr. Neighborly's Humble Little Ruby Book

Mr. Neighborly stellt sein englisch sprachiges Ruby-Tutorial sowohl als HTML-Version als auch als PDF kostenlos ins Netz.



Eingestellt von Heiko um 21:32 | Kategorie: Anleitungen |

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Mittwoch 03 Januar 2007

x-ray luv 'n' skelleton sex (Updatet)

Tja, die christlichen Feiertage sind vorüber. Dahr kann man sich mal wieder mit grundsätzlichen Fragen der Arterhaltung beschäftigen. Ein Bilderverzeichnis auf der Uni von Georgetown beispielsweise zeigt, dass frau auch mit Stiftzähnen noch einen Blasen kann.

Erheblich abstrakter geht es bei Banana Hole zu, wo Gerippe bei allzu menschlichen Kopulationen gezeigt werden. Wo Männchen oder dessen Gegenparts sich in jeweiliger Position befinden, kann ich aufgrund der recht fleischlosen Darstellungen leider nicht sagen.

Aber die von mir hier verkleinert gezeigte Bildmontage ist meines Erachtens wirklich gelungen. Und wo es die richtigen Ferkelseiten gibt, das findet ihr schon alleine heraus.

Update

Nach einer Nachfrage und nach einer kleinen Recherche kann ich sagen, die Fotos des ersten Linktipps stammen von Sperone Westwater. Die Bilder der kopulierenden Gerippe stammen aus einer flickr-Group, in der sich ein User namentlich voxefx zu erkennen gibt



Eingestellt von Heiko um 18:57 | Kategorie: |

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VLC, Apple und der MOAB

Irgendwie Dumm ist es ja schon gelaufen, mit dem Fehler von… … äh… Apple? Das der Video Lan Client (VLC) eine wirklich coole Software darstellt, dürfte ausser Frage stehen. Ebenso ausser Frage stehen dürfte aber auch das der VLC nichts mit Apple zu tun hat. Nichteinmal mit Quicktime. Der VLC wird von Drittanbietern programmiert, dessen Produkt unter anderem auf einem Mac mit OS X läuft. Bei der Veröffentlichung dieses Fehlers schossen die Month-Of-Apple-Bug-Entdecker (MOAB) deutlich am Ziel vorbei.

Ob gerade die Programmierer des VLCs sich auf hingewiesene Fehler ihrer Software uneinsichtig zeigen, die Antwort auf diese Frage wird wohl in den erst in den nächsten Tagen beantwortet werden. Nicht jede Software ist Fehlerfrei – dieser Allgemeinplatz stimmt zwar, darf aber dummerweise nicht als generelle Ausrede für menschliche Fehlhandlungen dienen. Ein per URI erzeugter Pufferüberlauf stellt aber schon eine erhebliche Lücke im System dar.

Davon mal abgesehen gibt es bislang keinen Hinweis darauf, ob die Macher des VLCs auf diesen Fehler im Vorfeld hingewiesen wurden. Der Video Lan Client ist nun einmal eine beliebte Software – nicht nur unter OS X. Wahrscheinlich gerade deshalb, weil er nichts mit Quicktime zu tun hat. Aber mal im ernst: Wie oft wird ein Internet-Video per manueller Eingabe mittles udp://… geladen?

Ein Bugreport an http://bugzilla.videolan.org/ wäre mit Sicherheit hilfreicher gewesen.



Eingestellt von Heiko um 18:02 | Kategorie: Mac OS X |

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Montag 01 Januar 2007

Wilhelm Busch: Gesamtausgabe in vier Bänden

Auch schon vor Weihnachten kam in der Referenzbibliothek der Gesellschaft der Arno-Schmidt-Leser Wilhelm Buschs Gesamtausgabe heraus. Dieses Werk umfasst vier 'dicke' PDFs, deren Downloads insgesamt über 70 MB betragen. Zur Erinnerung: Wilhelm Busch gilt als einer der Väter der Comics. Wer sich für das neue Jahr erheblich mehr körperliche Betätigung vorgrnommen hat, findet in den Büchern einen verdammt guten Grund, um bei diesem Sauwetter nicht raus zu müssen. (via The Cartoonist)



Eingestellt von Heiko um 23:05 | Kategorie: Hannover |

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Battle for Wesnoth in Version 1.2

Batle Of Wesnoth Icon Bereits kurz vor Weihnachten verließ das aktuelle Battle for Wesnoth den RC-Status und kam in einer finalen Version 1.2 heraus. Damit dürfte klar sein, womit ich mich in den nächsten Tage beschäftige.



Eingestellt von Heiko um 3:52 | Kategorie: Mac Games |

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