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Dienstag 29 Januar 2008

PingPop - Breakout

Pingpop Icon Mit PingPop kommt erscheint eine weitere Breakoutvariante, welches ein kurzweiliges Zwischendurch-Spielchen verspricht. Breakout an sich muss man ja nun wirklich nicht erklären. Vielleicht aber könnten die Unterschiede zu anderen Versionen erläutert werden. Augenfällig erscheinen die Bonbon-Farben, welche an alte Aqua-Design des OS X erinnern.

Bei PingPop bewegen sich außer ein paar Extras auch die Spielsteine über das Spielfeld. Letztere bleiben in einem Verbund, welcher zwar durch Balltreffer mit der Zeit aufgelöst wird, aber als Gesamtes erhalten bleibt. Selbstverständlich werden die Spielsteine mit jedem Level neu arrangiert.

PingPop Screenshot

(Klick auf das Bild)

Mittels des in seiner Länge konstant bleibenden Paddels kann der Abprallwinkel des Balls gesteuert werden; je weiter außen der Ball abgeschlagen wird, umso flacher ist der Winkel. Dabei verbleibt der mittels Maus oder Tastatur steuerbare Paddel stets am unteren Spielfeldrand. Die von Zeit zu Zeit auftauchenden Extras geben Extrapunkte oder beenden einen Level mit einem satten Bonus vorzeitig. Die dabei verhalten erschallende Soundkulisse gab dem Spiel seien Namen.

Neue Spielelemente fügen die Macher von PingPop zwar nicht hinzu, aber für das bereits erwähnte Spielchen für zwischendurch eignet es sich prima. PingPop kostet wie immer bei den von mir vorgestellten Spielen nichts und kommt als Universalbinary in einem 3,9 MB großem Diskimage daher. Das Spiel wurde mit diesem Runtime Revolution SDK erstellt, daher kommen auch Windowsuser auf ihre – eigentlich nicht vorhandenen – Kosten. Viel Spaß.



Eingestellt von Heiko um 22:40 | Kategorie: Mac Games |

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Der Verlust von Freiheit

Im Hamburger Abendblatt erschien ein etwas längerer Artikel, der sich ebenso wie der ADAC im weiteren Sinne mit der sinnfreien Einschränkung der Bürgerrechte durch gewählte Interessensvertreter beschäftigt. Das sich die Gewählten um Interessen ihrer Wählerschaft kaum kümmern, gehört zwar zur Alltagserfahrung, aber leider geht dieser Zusammenhang aus dem Artikel nicht hervor.

Dafür beschäftigt sich Hartmut Lubomierski mit der Datensammelwut im Allgemeinen und den Nachteilen im Besonderen, die uns daraus entstehen. Eigentlich nichts neues für den, der sich Ansatzweise mit der Materie beschäftigt. Das besondere an diesem Artikel aber ist, dass er leicht verständlich abgefasst wurde.

Auch bei diesem Artikel kann ich nur feststellen, dass die Datensammelwut und die damit verbundene Auswertungsproblematik seitens der Konzerne sowie der Regierungen langsam mittels der Mainstreampresse breitere Bevölkerungsschichten erreicht. Der eigentlich leicht verständliche Artikel ist durchaus dazu geeignet, als Link in Foren oder Emails verbreitet zu werden.



Eingestellt von Heiko um 20:34 | Kategorie: Allgemeines |

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Kennnzeichenerfassung unzulässig

Wie laut 2DF-Online der ADAC berichtet, wurden in einigen Bundesländern per Überwachungskamera unzulässiger weise Autokennzeichen erfasst und ausgewertet. In einer Pressemitteilung teilt der Verkehrsclub mit, dass in einem von ihnen initiierten Gutachten in sieben von acht Bundesländern mit der Überwachung gegen die Verfassung verstoßen wird. In dem Gutachten von Prof. Alexander Roßnagel (Uni Kassel) dem Einzig Brandenburg bewegt sich auf verfassungsrechtlich sicheren Boden.

Besonders unangenehm fiel Rheinland-Pfalz auf, wo selbst so genannte „nicht Treffer“ für zwei Monate gespeichert blieben. Laut 2DF schwankt die Fehlerquote insgesamt zwischen 2 und 8 Prozent, die Erfolgsquote aber liegt nur bei 0,03 Promille. Geschnappt wurden bislang nur kleine Fische.

Weitere Vorwürfe des ADAC gehen in Richtung Verletzung der informationellen Selbstbestimmung sowie in eine Willkür der Polizei, da sie Kontrollen ohne Anlass oder Verdacht vornimmt. Dies sei ein problematischer Eingriff in die Freiheit der Bürger, da die Entscheidung dazu einzig von der Polizei getroffen werde. Weiter heißt es in der ADAC-Pressemitteilung: „Zulässig wäre ein solches Verfahren aber nur in besonderen Fällen und wenn Zweck, Voraussetzungen und Grenzen dieses Freiheitseingriffs gesetzlich einwandfrei geregelt sind.“

Für mich ist das ein schönes Beispiel dafür, dass die doch sehr abstrakte Vorstellung der Informationellen Selbstbestimmung langsam mit anschaulichen Beispielen verbunden wird. Darüber hinaus verbreiten die öffentlich rechtlichen Sender – bislang nur in ihren RSS-Feeds – diese Problematik einem eher weniger 'geekigen' Publikum. Somit gewinnt langsam eine breitere Öffentlichkeit einen Einblick in diese Problematik.

Darüber hinaus impft der mitgliederstarke ADAC mit seiner Studie eine beachtliche Zahl an Autofahrern dahin gehend, dass unterhalb der Asphaltdecke – also im verborgenen – sich mehr tut, als es zunächst den Anschein hat. Um es zu verdeutlichen: Die Datenspeicherproblematik wird dem in dieser hinsicht weniger sensibilisierten Bevölkerungsteilen ins Bewusstsein gebracht. Gegen die Landesgesetze von Hessen (sigh!) und Rheinland-Pfalz wird das Bundesverfassungsgericht im Frühjahr Stellung beziehen.

Das Gutachten von Prof. Dr. Alexander Roßnagel der Uni Kassel gibt es beim 2DF zum Download.



Eingestellt von Heiko um 19:45 | Kategorie: Allgemeines |

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Sonntag 27 Januar 2008

Über den Haufen schießen

Dann war da noch der erste von drei Artikeln in der Jungen Welt, der sich mit der Geschichte des innerpolitisch eingesetzten Millitärs gegen aufmüpfige Deutsche einsetzte. SSchäuble ist zwar der Aufmacher, aber die deutsche Geschichte der Unterdrückung der Unterthanen fängt in dieser Story ca. 1819 an, als der Deutsche Bund im §26 der Wiener Schlußake verfügte, daß »in einem Bundesstaate durch Widersetzlichkeit der Unterthanen gegen die Obrigkeit die innere Ruhe unmittelbar gefährdet« sein sollte oder eine »Verbreitung aufrührerischer Bewegungen zu fürchten« sei. In der Regel lagen hierzu Ersuche der betroffenen Fürsten vor.

So marschierte der preußische »Kartätschenprinz« Wilhelm im Juni 1849 in Baden ein, um den von Republikanern verjagten Großherzog Leopold wieder ins Amt zu setzen. 1851 forderte die kurhessische Regierung Bundesbeistand an, weil das eigene Offizierskorps die Ausführung verfassungswidriger Befehle verweigert hatte. Frank Brendles Artikel erster Teil seiner Trilogie führt über den sturmfluterprobten Helmut Schmidt und seine Aufweichungen des Dammes gegen Willkür – unser Grundgesetz – bis hin zu Zitaten unserer Verfassung.

Bis hierhin ist der Artikel durchaus noch erquicklich, aber zweimal dieselbe Textlänge von Schilly bis SSchäuble könnte ermüdend sein. Vielleicht kommt ja eine leicht verständliche Chronologie neumodischer Überwachungstechnologien nebst deren Verwicklungen höchstrangiger Beamter hinzu. Dann wäre es insgesamt lesbar. Aber um eine sich eine abschließende Meinung über die Serie zu bilden, ist es noch ein wenig zu früh.



Eingestellt von Heiko um 23:43 | Kategorie: Meinung |

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Klatschvieh

Wir beklatschen Ypsilanti, Wulff und Die Linke. Wir verabschieden uns von Koch, der am Holocaust-Gedenktag für seine menschenfeindliche Propaganda abgestraft wurde (was meint ihr, warum Halbmast geflaggt wurde? Ach, ihr ward nicht wählen?). Damit wurde auch der Einsatz Merkels für Koch abgestraft; für Wulff kam dabei nichts um die Ecke. Nachdem der christliche Pitbull in Hessen in sein Körbchen verwiesen wurde, müsen wir – in welchem Sinne auch immer - auf den niedersächsischen Schwiegersohn müssen wir noch achten.

Koch (und Merkel) gelten in Hessen als abgesägt. Historische Verluste der C-Partei in Hessen gelten als gesichert. Zugewinne ohne Ende für SPD, aber die Gelben und Grünen ließen in den Wahlergebnissen ebenfalls eher nach. Ähnlich verlief es in Niedersachsen: Einbußen bei Schwarz, Rot, Gold Gelb und Grün. Einzig Die Linken sind auf jeden Fall drin im Landtag. Auch da werden wir ein Auge drauf haben, auch wenn der Vefassungschutz meint, die Leute nicht mehr überwachen zu müssen.

Die etablierten Parteien haben auf breiter Front Verluste erlitten, mit Ausnahme der hessischen Sozen. Die einzigen Gewinner, die ich Moment sehe, sind Jungs und Mädels von der Die Linke. (Bescheuerter Satz, aber die Linken haben sich nuneinmal diesen Namen gegeben.) wtf Jüttner? In den letzten beiden Tagen machten Zeitungsberichte die Runde, in denen auf das äußere eingegangen wurde. Kamerad (spricht man sich bei den Sozen so an?) Jüttner, rasier dir bitte deine Schnottbremse ab.

Noch eine Anmerkung: So wie ich das im Moment sehe, befinden sich die alten Blockflöten in den bereits im Bundestag vertretenen Parteien. Die Linke ist die einzige Partei, die sich mit ihren Erblasten befassen musste und sich schlußendlich darüber hinaus neu formierte. Kochs Vermächtnis angeblich jüdischer Vermögen hingegen bleibt immer mit einem bitteren Beigeschmack behaftet. Wie auch immer, Die Linken (Eigennamen nach 'm Komma in groß geschrieben geht glaub' ich in Ordnung, auch wenn es scheiße aussieht) sind in zwei 'westlichen' Landtagen eingezogen.

Die Aussage mit den 'westlichen' Landtagen lief wirklich über irgend einen öffentlich rechtlichen Sender. Die gedankliche Trennung in Ost- und Westdeutschland sollten wir mittlerweile hinter uns gebracht haben. Aber offentsichtlich wird dieses Klischee von der schreibenden Zunft noch benötigt. Laut meiner Alltagserfahrung gibt es da für mich keine Unterschiede.

Es ruckelt langsam in Deutschland, Herr Bundessparkassenpräsident. Wir schneiden wenn es denn sein muss alte Zöpfe ab, aber verarschen lassen wir uns letztendlich nicht. In diesem Sinne: Nokia Geld in den Arsch zu schieben ist wie den Falschen Propheten zu folgen. Es muss in der nächsten Zeit viel passieren, nicht nur bei Subventionen. Aber bevor eine künftige legislaturperiodenorienterte Politik nur für positive Schlagzeilen sorgt, sollten sich gewählte Interessensvertreter mal 'nen Kopf darum machen, worum es wirklich geht.

Meines Erachtens gehören interessngeleitete Börsenergebnisse und vor allem Konzerne nicht zu den von der Mehrheit bevorzugten Zielen, auf wenn sich nach einem politisch gewählten Mandat lukrative Nachfolgejobs ergattern lassen. Ebenso wenig gehören von der Allgemeinheit bezahlte Infrastrukturen aufgrund einer schrägen Kassenlage zur Disposition. Hier ein Zuruf meinerseits an die Regierenden: Überdenkt eure Subventions- und Steuerpolitik. Und darüber hinaus das mit dem kurzsichtigen Verhökern öffentlich finanzierter Infrastrukturen sowieso.

Im Bundesrat gingen wertvolle Sitze an die 'Sozen' verloren. Wir erinnern uns: Der Bundsrat entscheidet vorinstanzlich über Gesetze, die im Bundestag aufgrund mittlerweile nicht mehr nachvollziehbarer Abhängigkeiten von der eigentlich nicht gewählten Regierung verabschiedet werden. Muss es denn sein, dass der Bundesgerichtshof letztendlich unser Grundgesetz schützt?

Hallo Herr SSchäuble, es streiten sich zwei Kammern des Bundesgerichtshofs darum, ihre Wahnvorstellungen vom Neues Deutschland zu verhindern. (Scheiß Satz, aber die Wortspielerei gelang mir nicht anders.) Muss sowas sein? Sie und ihr Weltbild, Herr Schäuble, sind veraltet und somit obsolet.

Die Linken sind drin, wie einst Die Grünen. Hoffnungsvoll, aber dennoch ein wenig skeptisch werden wir dies beobachten und kommentieren. Vielleicht übernehmen Die Linken die selbe Rolle wie einst Die Grünen. Koch ist raus und Ypsilanti drin. Im Bundesrat gingen wertvolle Stimmen an die Roten verloren.

Ein weiterer durchs deutschsprachige Web geistender Spruch Lautet: „Wer hat euch verraten? Die Sozialdemokraten!" Was auch immer da kommt, liebe Wähler, seid wachsam!



Eingestellt von Heiko um 22:45 | Kategorie: Meinung |

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Layer-Werbung entfernen

Drüben beim Deobald gibt es eine Liste mit deutschsprachigen Werbenervensägen. Jene gelisteten Werbeanbieter blenden auf Wunsch eines Webanbieters eben jene einfliegenden Fenster ein, die nicht nur niemanden interessieren, sondern auch mühsam weggeklickt werden müssen. Der Deobald machte sich die Mühe, jene Server raus zu suchen, die ihre nervenden Einblendungen mittles in den Webangeboten eingebetteten JavaScripts einfügen. Die kleine Liste ergänzt prima meine 'Blocklist' in privoxy.



Eingestellt von Heiko um 19:00 | Kategorie: Allgemeines |

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Stimmvieh

So, meiner staatsbürgerlichen Pflicht bin ich nachgekommen. Die bislang miese Wahlbeteiligung könnt ihr nicht mir in die Schuhe schieben.



Eingestellt von Heiko um 17:38 | Kategorie: Allgemeines |

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Freitag 25 Januar 2008

99 Kriegsminister

99 Kriegsminister
Streichholz und Benzinkannister
Hielten sich für schlaue Leute.
Witterten schon fette Beute
Riefen: Krieg! Und wollten Macht
Mann, wer haette das gedacht
Dass es einmal soweit kommt
Wegen 99 Luftballons

Ab Sonntag gehen bundseweit Wahlen los; Beweg deinen Arsch gefälligst zur Urne und schlag dein Kreuz! Im gesellschaftlichen Sinne natürlich.



Eingestellt von Heiko um 23:00 | Kategorie: Meinung |

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Mittwoch 23 Januar 2008

Irgendwo in...

Buri Ram. Noch eine bunte Straßenszene aus meinem letzten Urlaub.

 



Eingestellt von Heiko um 20:22 | Kategorie: BKK 50 |

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Astro TV

Die Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften e.V. (GWUP) sammelte auf einer Seite ein paar Videos von und über Astro TV. Der Untertitel der Sammlung lautet: Peinliche Abzocke oder neues Comedyformat? Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele Menschen so einen Mist ernst nehmen. In der Tat ist es schwer, die Originalsendungen von den Comedy-Verarschungen zu unterscheiden.



Eingestellt von Heiko um 19:53 | Kategorie: Angeklickt |

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Recht sichert Freiheit

Prävention ist es, das Land und seine Bürger vor Gesetzen des Innenministers Schäuble zu bewahren.

Hier geht es zum Kommentar von Heribert Prandtl über das Wirken unseres Bundesinnenministers SSchäuble. Außer dem Artikel sind wie immer die Leserkommentare empfehlenswert.



Eingestellt von Heiko um 19:44 | Kategorie: Meinung |

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Digitale Boheme

Hier einen für die Jungs und Mädels der Digitalen Bohème: Der Cartoonist hat eine Stellenanzeige für euch gefunden und veröffentlicht. Viel Erfolg mit eurer Bewerbung.



Eingestellt von Heiko um 19:29 | Kategorie: Allgemeines |

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Samstag 19 Januar 2008

Learn Cocoa

Learn Cocoa wurde irgendwann im letzten Jahr schon an den gepunkteten Kater angepasst. Und nein, unternommen in dieser Hinsicht hab' ich bislang nichts.



Eingestellt von Heiko um 18:05 | Kategorie: Mac OS X |

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Montag 14 Januar 2008

Wahl-O-Mat

Am 27.1. 2008 ist es für Niedersachsen soweit: Die Landtagswahl. Wer immer noch nicht weis, was er/sie wählen soll kann den Wahl-O-Mat als Entscheidungshilfe heran ziehen. In einem kleinen Quiz wird die eigene Meinung abgefragt und mit verschiedenen Parteiprogrammen verglichen. Darüber hinaus werden sepparat die zur Wahl stehenden Kandidaten nebst deren Programmen vorgestellt. Wer sich also ernstahft mit der niedersächsichen Politik auseinander setzten will, und sich nicht nur auf seine dumpfe Stammtischmeinung verlassen will, sollte den Wahl-O-Mat mal 'durchspielen'.



Eingestellt von Heiko um 20:19 | Kategorie: Allgemeines |

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Freitag 11 Januar 2008

Der Koch mal wieder - die Angst wird größer

Eigentlich müsste es ja heißen: Der Koch schon wieder. Seit ein paar Tagen wird er ja einhellig von den etablierten Medien zerrissen. Seine doch sehr polemischen Äußerungen zu ethnisch herausgeforderten Mitmenschen missfiel nicht nur der vierten Gewalt. Mittlerweile Einhellig beschwören die Inhaber der einzig wahren Information – journalistisch ausgebildet Redakteure in Diensten einer Handvoll Verlagsinhaber – den Untergang Deutschlands, wenn der maßgebliche Lügner Roland Koch (CDU) mit seinem aktuellen Geschepper politisch Boden gut macht. Immerhin haben sich die einzig wahren Deutschen von der NPD auf seine Seite geschlagen.

Der hessische Ministerpräsident also wird derzeit öffentlich ausgebremst. Sogar die eigentlich nicht gewählte Bundeskanzlerin machte in seinem Sinne Wahlkampf, entgegen der mehrheitlichen Meinung der Deutschen. Das könnte Wählerstimmen in den beiden in diesem Monat laufenden Landtagswahlen kosten.

Aber eigentlich wollte ich auf ein Paar andere Details hinaus. Die Debatte um die Internierung jugendlicher in abgeschlossenen Lagern läuft seit ungefähr letzter Woche. Irgendwann kurz danach (also vor ein paar Tagen) kamen lesbar aufbereitete Statistiken zur Ausländergewalt auf, die im völligen inhaltlichen Kontrast zur derzeitigen christlich orientierten Parteipropaganda stehen. Die Rolle der 'Bild' dürfte dabei allen klar sein. (Außer den Vollhonks, die das Blatt kaufen und/oder ernst nehmen).

Darüber hinaus äußerte sich jüngst im 3sat-Fernsehmagazin nano Christian Pfeiffer über die 'gefühlte Kriminalität'. Jau Mann, bei eben jenen Pfeiffer handelt es sich um den Killerspiel-Pfeiffer. Sein Beitrag im eher wissenschaftlich geprägten öffentlich-rechtlichen Fernsehmagazin nahm schon im Vorfeld allen Hetzern den Wind aus den Segeln. Übertitelt war der Beitrag mit Immer weniger Verbrechen, doch die Angst wird größer.

Auf den Zusammenhang zwischen dem Artikel auf Berlin-Online und dem Wissen des steuerfinanzierten Pfeiffer Christian kam es mir an. Medien und Gelehrte bewegten sich endlich mal gleichzeitig auf dem Boden der Tatsachen. Aber die gängige Kolportationsmaschine schießt sich auf eine Meinung ein, die eine Minderheit retten will. Joh Mann, das ist deutscher wie es nicht sein kann.

Das ist Scheiße.

Statistiken und der gelehrte Pfeiffer erzählten bereits vor geraumer Zeit das genaue Gegenteil von dem, was der CDU-Koch aus Hessen uns einzutrichtern versuchte. Alles was nachrichtentechnisch seit vorgestern kam, ist einfach nur – in wessen Sinne auch immer – aufgeheizt.

Einer Abwahl des Hessen-Koch wäre ich alles andere als abgeneigt eingestellt. Allerdings müsste man dazu das wahlfaule Hessenvolk mit der Peitsche zur Urne treiben.



Eingestellt von Heiko um 1:39 | Kategorie: Meinung |

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Donnerstag 10 Januar 2008

Floris Hovers

Der niederländische Künstler Floris Hovers zeigt auf seiner Homepage unter anderem seine Arche-Toys. Die aufs wesentliche reduzierten Spielzeuge, welche im wesentlichen aus zusammen geschweißten und lackierten stählernen Halbzeugen bestehen, haben es mir besonders angetan.

Floris Hover - Arche Toys

(Klick aufs Bild!)



Eingestellt von Heiko um 19:39 | Kategorie: Angeklickt |

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Sonntag 06 Januar 2008

Tempeltänzerin

Neulich selbst am Erawan-Schrein geknippst:

Tempeltaenzerin des Erawan-Schreins  



Eingestellt von Heiko um 20:57 | Kategorie: BKK 50 |

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Rob Sheridan

Noch ein Blog eines Zeichners. Bei Rob Sheridan gibt es viel zu entdecken und den einen oder anderen Bildschirmhintergrund. Das von mir ausgewählte Bild hinkt zwar der Zeit etwas hinterher, aber dafür wird eine schöne Realitätsverschiebung auf eine niedliche Weise blutig dargstellt.

 

(Klick auf das Bild!)



Eingestellt von Heiko um 19:16 | Kategorie: Angeklickt |

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Usenet

Dann fand ich da noch einen Beitrag bei Ravenhorst, welcher mit Usenet ohne Augen und Speicher überschrieben wurde. Von der mittlerweile notwendigen Verschlüsselungsscheiße mal abgesehen, sollte man das Usenet nicht aus dem Blick verlieren. Immerhin existiert mit dem Usenet eine weitere Informationsinfrastruktur, welche trotz derzeit abnehmender Nutzung künftig nicht unterschätz werden sollte.

Eine weitere Informations-Infrastruktur unabhängig vom Internet wäre mittlerweile interessant. Hat irgendjemand Ideen dazu?



Eingestellt von Heiko um 18:55 | Kategorie: Mac OS X |

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Python als Openbook

Weil ich lange keine Anleitung mehr hatte: Galileo Computig veröffentlichte eine Einführung in Python (2.5). Kostenlos. Online.



Eingestellt von Heiko um 18:19 | Kategorie: Anleitungen |

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Terror im Liebesnest

Welcome to Paranoia-County (City Limits): Als südländisch ausehendes Paar muss man halt schon mal damit rechnen dass ein SEK ein angemietetes, bar bezahltes dörfliches Flitterwochendomizil stürmt. Ich würde jetzt gern einen zynischen Kommentar absondern, aber dem Artikel ist nichts mehr hinzu zu fügen.



Eingestellt von Heiko um 18:12 | Kategorie: Allgemeines |

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Rede des Jahres 2007

Oskar Lafontaine nahm mal wieder die gegenwärtige Politik unserer eigentlich nicht gewählten Regierung auseinander. Seine Rede in der Debatte zum Bundeshaushaltsplan 2008 wurde zur Rede des Jahres 2008 erkoren.

Das Seminar für Allgemeine Rhetorik der Universität Tübingen begründet die Wahl damit, dass Sie [die Rede]vereint alle rhetorischen Vorzüge: argumentiert überzeugend, scheut nicht vor unpopulärer Kritik zurück, formuliert scharf, anschaulich und gibt den Benachteiligten in unserer Gesellschaft eine wirkungsvolle Stimme.

Solche Reden darf man einfach nicht unter gehen lassen, egal auf welcher politischen Seite man steht.



Eingestellt von Heiko um 18:00 | Kategorie: Meinung |

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Libertine Open Fonts in Version 2.7.9

Der freie Font wurde nochmals überarbeitet. Zu den Verbesserungen im Einzelnen siehe einfach auf der Homepage nach.



Eingestellt von Heiko um 17:45 | Kategorie: Mac Software |

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Wissenschaft vs. Glaube

Eine auf den Punkt kommende Grafik, welche den Unterschied zwischen Wissenschaft und Glaube zeigt, gibt es biem Skeptiker.



Eingestellt von Heiko um 17:40 | Kategorie: Meinung |

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True Crypt 5 für OS X

Bislang ist es nur angekündigt, aber True Crypt für Mac OS X soll noch diesen Monat heraus kommen. Schaun 'mer mal.

Update

Gibt es mittlerweile schon länger und funzt prima! -> Link gerade gebogen.



Eingestellt von Heiko um 17:30 | Kategorie: Mac Software |

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Juno - ein guter Vorspann

'Shadowland (proudly?) presents' einen handgezeichneten, durchaus sehenswerten Vorspann. Der Kurzfilm – ein Trailer ist es ja nicht – erfordert Quicktime. Ihr Pinguine tut mir ja jetzt echt wirklich leid, aber dafür ist die Qualität deutlich besser als bei YouTube.

 

(Klick auf das Bild!)



Eingestellt von Heiko um 17:06 | Kategorie: Angeklickt |

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Keynote Index Fund

Auf keynoteindexfund.com gibt es eine Liste, welche die Aktienkurse von AAPL vor und nach einer Keynote darstellt. Sehenswert?



Eingestellt von Heiko um 16:40 | Kategorie: Mac OS X |

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Apple Timeline T-Shirts

Gewissermaßen ein must have für alle Apple-Fanboys: Die Geschichte der Applerechner als Zeitleiste, aufgedruckt auf einem T-Shirt.



Eingestellt von Heiko um 15:48 | Kategorie: Mac OS X |

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