Archiv für Februar 2007



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Sonntag 25 Februar 2007

Life on Mars

Mist, jetzt muss ich bis zum Herbst warten, um zu erfahren, wie es weiter geht. Um es noch mal nieder zu schreiben was mir an der Serie gefiel. Die Ausstattung, die Schauspieler, der Spannungsbogen und die Musik. In den letzten beiden Folgen der ersten Staffel war in der Tat recht wenig zeitgenössische Musik vorhanden.

Deswegen gibt es – so wie letztes Wochenende – keine Clips. Zum ersten aufgrund des vorigen beschieben Mangels, weiterhin deswegen, weil ich auch nicht alle Popsongs der beginnenden Siebziger kenne. Die mir zugesannten Links auf Tracklists waren echt hilfreich – besten Dank nochmals.

Nach wie vor habe ich interesse an einem Soundtrack, aber der scheint als Hardware in Polycarbonat geschmolzen doch in recht weiter ferne. (Und hey, Bryan Ferry von Roxy Music war schon immer ein mieser Chauvi – weswegen er besonders gut in diese englische Fernsehserie passt.)

Damit es für euch nicht allzu hart wird, kommt A hard rain gonna fall – im original von Bob Dylan.

Klickt einfach mal drauf, solange Youtube noch nicht ganz tot ist.



Eingestellt von Heiko um 20:29 | Kategorie: |

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Freitag 23 Februar 2007

Struwelpeter

Ich kann mich dunkel d'ran erinnern, dieses Buch als Kind mal selbst in der Hand gehabt zu haben. Was ist das für ein pädagogisches Werk, das Kindern zu Erziehungszwecken Angst einjagen soll? Wie auch immer, es gibt eine vollständige, zweisprachige und bebilderte Version inklusive englischen Wörterbuch vollständig im Netz.



Eingestellt von Heiko um 21:54 | Kategorie: Angeklickt |

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Rocks'n'Diamonds - Edelsteinchen sammeln

rocks n diamonds icon Noch ein uraltes Arcadeviedospiel, das von beflissenen Opensource-Programmierkünstlern aus der Vergangenheit in die Jetztzeit übertragen wurde. Das mit der Jetztzeit meint einfach nur, dass das Game aktuell unter modernen Rechnern spielfähig ist. Bei Rocks'n'Diamonds (eigentlich heißt es ja rocksndiamonds) handelt es sich also kurzgefasst um ein altes Spielekonzept, dass mit seiner Einfachheit noch heute fesseln kann. Es gehört genau genommen in die Kategorie 'nur noch diesen Level'.

Das alte Computergame Rocks'n'Diamonds stammt aus der Zeit, als die Rechner noch 8 Bit hatten – was auch immer das heißt. In diesem Spiel bewegt ihr euer Alter Ego mittles weniger Tasten durch ein rechteckiges Spielfeld. Eure Aufgabe besteht darin, alles aufsammelbare aufzusammeln. Zum Aufsammelbaren gehören beispielsweise Diamanten, andere Edelsteine oder ein wenig Werkzeug. Erstere beiden erhöhen den Highscore, die zu letzt genannten Werkzeuge hingegen öffnen Wege, die zunächst unmöglich erscheinen.

Aber beachtet folgendes: Bewegt ihr euch durch das Spielfeld, löscht ihr die besetzten Spielfelder. Bewegt ihr euch weiter, rutschen eventuell über euch vorhandene Elemente nach unten durch. Nachfallende Felsen beispielsweise können euren weiteren Weg zum Ziel behindern. Als auzusammlende Exras beispielsweise gibt es Dynamitstangen, das zwecks Sprengung von Hindernissen wieder verteilt werden kann. Grundsäzlich muss man in diesen Spiel alle Edelsteine einsammeln, den Ausgang erreichen, und zu allem Überfluß das alles noch in einer vorgegebenen Zeit. Das Spiel ist aber in gewissen Sinne gutmütig. Solltet ihr einen Level nicht schaffen, fangt ihr nächstesmal halt wieder im selben an – solange, bis ihr es geschafft habt.

Das Spiel kommt mit einer vollig retromäßigen Grafik daher – was aber auch völlig angemessen ist. Die Bedienung benötigt als minimun nur ein paar Taststen, die in den Optionen auch noch völlig frei eingestellt werden können. Für Linux soll es auch noch Joystick-Treiber geben, die ich aber nicht antesten konnte. Weiterhin sind im Spiel weitere Optionen einstellbar. Tatsturbelegungen etwa, Sound und SFXs, Mehrspieleroptionen oder Spielmodus. Mit dem Stichwort Linux leite ich mal recht soft in den Bereich der Multiverfügbarkeit ein. Die Menüs lassen sich auch mit der Maus anklicken.

Rocks'n'Diamonds befindet sich in bester Traditionen mit Spielen wie für Boulderdash, Emerald Mine, Supaplex und Sokoban. Das beste daran, man kann zusätzliche Levelsets herunter laden, um genau jene Spiele innerhalb von Rocks'n'Diamonds nachzuspielen. Also, genug der Worte über Spielspaß oder Verfügbarkeit. Rocks'n'Diamonds ist nun einmal Verfügbar. Für verschiedene Systeme. Beispielsweise für OS X (PPC), Linux oder Windows. Inoffiziell sollen auch Ports für BeOS, PalmOS oder AmigaOS verfügbar sein. Wie auch immer, Rocks'n'Diamonds in der Version 3.2.3 kostet wie immer nichts, der Download der Mac-PPC-Version (kein Universal) dürfte mit gerade mal 3,6 MB gerade so noch erträglich sein. Viel Spaß.

P.S.

Auch auf Gefahr hin, hier ein paar olle Kamellen zu lutschen, Rocks'n'Diamonds in der Form kannte ich bislang nicht.



Eingestellt von Heiko um 18:34 | Kategorie: Mac Games |

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Mittwoch 21 Februar 2007

13 Fragen zum Telemediengesetz

Es geht schon seit geraumer Zeit durch verschiedene Blogs, dass die Kanzlei des Dr. Bahr das neue TMG mit den hinfälligen TDDSG und MDStV übersichtlich vergleicht. Denoch will ich die durchaus beachtenswerte, unter der Domain www.telemedien-und-recht.de, erreichbare Gegenüberstellung erwähnen.



Eingestellt von Heiko um 22:39 | Kategorie: Allgemeines |

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Es entsteht schon ein

merkwürdiger Eindruck, wenn Tagsüber alle Fenster und Türen längere Zeit offen stehen können. Die Wetterlage gibt es durchaus her. Aber richtig abnormal wird es, wenn die Vögel den ganzen Nachmittag über zwitschern.



Eingestellt von Heiko um 18:45 | Kategorie: Allgemeines |

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Dienstag 20 Februar 2007

Portfolios

Das Photoshop-Weblog stellte jüngst drei Portfolios von Grafikern vor, die wirklich sehenswert sind.



Eingestellt von Heiko um 19:35 | Kategorie: Angeklickt |

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HJ Split - Dateien teilen und zusammen führen

Eigentlich recht oft findet man im Netz gesplittete Dateien in der Form Datei.001 (erste Datei) Datei.002, Datei.003, Datei.004 usw... Bislang kam immer der Hinweis dazu, dass man ein spezielles Windows-Programm dazu benötige. Mit HJ-Split gibt es eine in Java geschriebene Version, die somit auch unter OS X läuft. Mit dem Programm lassen sich größere Datei in handliche Teile Zerlegen, wieder zusammen führen, Dateien vergleichen oder Checksummen bilden. Die ungepackte .jar-Datei – nicht wundern, wenn der Safari meckert – ist man gerade 137 kB klein.



Eingestellt von Heiko um 18:58 | Kategorie: Mac Software |

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Plakataktion gegen Bild

In Müchen beklebten Unbekannte alle Bildzeitungskäsen mit der gefakten Schlagzeile "Leser wehrt euch! 23 Extremisten dönern deutsche Buben zu Tode". Das beste daran: kaum einer hat es bemerkt. Bilder dazu gibt es in der Süddeuschen.



Eingestellt von Heiko um 18:40 | Kategorie: Allgemeines |

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Montag 19 Februar 2007

Ich Blog heut' nicht...

... weil ich schon einen Beitrag in der Wikipedia bezüglich der Bola kommentierte.

P.S.

Der Bezug zur Überschrift des Blogeintrags fehlt, deswegen ist es keine Rekursion.

Oder bin ich da jetzt schief gewickelt??



Eingestellt von Heiko um 1:24 | Kategorie: Allgemeines |

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Sonntag 18 Februar 2007

Wie Steve Jobs sein erstes Handy schuf

Der gleichnamige Artikel befindet sich im Tagesspiegel und beschreibt die Erfahrungen eines gewissen Steve J. mit den Mobilfunkprovidern und seinem ersten eignen Handy. Während ihr euch genüßlich den Artikel durchlest, werde ich mal wieder was fürs Sozialprodukt tun.



Eingestellt von Heiko um 8:07 | Kategorie: Mac OS X |

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Samstag 17 Februar 2007

Offener Brief an unsere Bundeskanzlerin

Auf der Seite Grundgesetzkonform.de steht ein offener Brief zwecks Unterschrift zur Verfügung. In dem Brief wird Frau Dr. Merkel indirekt aufgefordert, ihren Bundesinnenminister zu entlassen. Die Begründungen dazu sind in dem Brief selbst hinreichend dargelegt.

Natürlich kann man meinen, dass unser Bundesinnenminister nur die Spitze eines Eisbergs mit seiner Meinung und der daraus resultierenden Politik darstellt. Das also genügend gleichgesinnter Nachwuchs Gewehr bei Fuß steht, um Herrn Schäuble in seinem Sinne zu ersetzten. Natürlich kann man weiterhin der Meinung sein, dass wenn 'ich' unterschreibe, 'ich' in einer Datenbank lande und später mal deswegen verfolgt werden kann. Aber irgenwann muss man anfangen, sich zur Politik zu äußern.

Nebenbei bemerkt, den Hinweis fand ich in einem Diskussionsfaden zum Heise-Online-Artikel mit der Überschrift Bedrohungstriade mit eingebauter Rechtsstaatserosion. In dem Artikel über einen Polizeikongress läuft es einem schon eiskalt dem Rücken runter. In der Diskussion werden eigentlich alle Fürs und Wieders zur Unterschrift auf der Site Grundgesetzkonform.de dargelegt.

Das man jetzt viel Lesen muß, erscheint ein wenig Unangenehm. Aber man sollte sich durchaus mal einen Überblick verschaffen.

P.S.

Spiegel-Online titelte bereits vor über einer Woche: Mehrheit gegen Tornados in Afghanistan.



Eingestellt von Heiko um 23:35 | Kategorie: Allgemeines |

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Mist,

nicht nur dass ich wg. Job in den letzten Tagen wenig Zeit hatte, mir fehlen auch zwei Folgen von Life on Mars. Also keine Videos heute.



Eingestellt von Heiko um 22:26 | Kategorie: Allgemeines |

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Mittwoch 14 Februar 2007

Sexwörterbuch

Wußtet ihr, das alle Menschen einen G-Punkt besitzen? Nein? Macht nichts, jetzt seit ihr schlauer. Was dem Mädchen ihr reizbarer Bereich nahe der Harnröhre ist, ist dem Jungen seine Prostata. Dererlei Infos und erheblich mehr gibt es auf Sexwoerterbuch.info. Nur eines gibt es dort nicht: Schweinkram in jeglicher Form. Hilde van der Ploegs Sexwörterbuch tut eigentlich nur eins: Es klärt in einer sachlichen Form über den Geschlechtsverkehr im Allgemeinen auf.

Irgendwie steht aber der Spaß zu sehr im Vordergrund, denn nach den Nachteilen der Kopulation muss man/frau schon wissen, welche Schlüsselwörter eine Websitesuche-Suche zum Erfolg führen. Syphillis beispielsweise kann man nachschlagen, Vaterschaft hingegen nicht. Macht aber nichts, denn die Website richtet sich primär an junge Leser/innen. Und rechtliches einer ungewollten Schwangerschaft sowie deren monetären Folgen musste jüngst das BGH mal wieder klären.

Dennoch sollte die erwachsene 'man/frau' diese Site ihrem pubertierenden Nachwuchs in geeigneter Weise nahelegen, weil sich derartige Infos rumsprechen. In anbetracht von diesem Doktor, der in der Jugendzeitschrift Bravo aufklärerisch tatig ist, kann man/frau den Wert derartig frei zugängliches und anonym verfügbares Wissen nicht hoch genug einschätzen – gerade wenn 'man/frau' es aus Internetcafés heraus aufrufen kann.

Wie dem auch sei, sexwoerterbuch.info klärt über nur elementares, geschlechtliches, eher mechanisches Wissen auf. Sämtliche Nebenaspekte (ob Gefühl, Recht oder sonstiges) fehlen, womit der für seinen/ihren Nachwuchs hauptsächlich verantwortliche Personenkreis weiterhin voll in seine/ihre Verantwortung genommen wird. In diesem Sinne hüllen wir über die immer noch schwärenden Talkshows im Unterschichtenfernsehen lieber mal das Tuch des Schweigens.



Eingestellt von Heiko um 23:19 | Kategorie: Angeklickt |

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Squared 5 - Videotool

Im Vergleich mit beispielsweise dem Video Lan Client stellt Squared 5 ein Werkzeug zum bearbeiten von Videodaten dar. Laut des Beschreibungstextes – das Programm hab' ich bislang noch nicht getestet – liegt der Schwerpunkt auf der Bearbeitung. Squared 5 trennt Video- von Audio- oder sonstigen Daten, konvertiert diese und kann diese auch wieder zusammenfügen. Genau hier dürfte der wesentliche Vorteil befinden: Im Netz gefundene Videos für eine Nachbearbeitung vorzubereiten – stichwort Sampling.

Squared 5 Screenshot

Über eine Abspielfunktion verfügt das Programm selbstverständlich auch (wenigstens das hab' ich mal kurz angetestet). Der Vorteil des für Mac und Windows verfügbare Programms dürfte darin liegen, dass die Programmierer eigene Codecs verwendeten. Alternative Dkodierer dürften immer von Vorteil sein, da selbst ich mittlerweile alte MP3s besitze, die nur der alte MPlayer abspielen kann. Weiterhin gibt es über die Homepage ein Videotutorial (Mac) sowie einen Treiber für die betagte DC30 Viedeocapture-Karte. Squared 5 ist selbstverständlich kostenlos.



Eingestellt von Heiko um 21:00 | Kategorie: Mac Software |

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Norm Breyfogle

Wahrscheinlich einer der besten Batman-Zeichner: Norm Breyfogle. In seinen Galerien befinden sich einige ältere Comics, aber schaut nicht auf die Preise. (via Cartoonist)

 



Eingestellt von Heiko um 20:08 | Kategorie: Angeklickt |

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Montag 12 Februar 2007

Powermanja

Powermanja soll im Original mal Powermanga gehießen haben. Aber soweit reichten meine kurzen Recherchen nicht, um den Namen und die Herkunft irgendwie aufzuklären. Ist ja aber auch egal. Powermanja ist ein klassischer im Weltraum spielender Vertikalshooter, bei dem alles abgeholzt werden muss, was von oben kommt. Einige Gegner fliegen aber auch Horizontal, was die mittels der Pfeiltasten bewerkstelligten Steuerung erheblich interessanter gestaltet. Etliche der Gegner schießen aber auf das Schiff des Spielers.

Powermanja Screenshoot

Die nicht mehr sichtbaren Gegner knallte ich gerade ab.

Einige der Gegner, die sich gleich Hordenweise auf unser Schiff stürzen, hinterlassßen nach ihrem Abschuß verschiedene Bonis. Gerade die machen das Spiel interesannter, da außer Extraleben auch Extraausrüstung als Belonhung winkt. Beispielsweise kann man Schutzschilde wieder herstellen oder die Bewaffnung aufrüsten – was auch sehr empfehlenswert ist. Denn in der Grundausstattung des Schiffes holt man keinen Blumentopf vom Balkon. Die Bonis aber muss man mitten im Gefecht einsammeln. Am Ende eines jeden Levels wartet noch ein Obermotz, dessen Beseitigung als Eintrittskarte zum nächsten Level gilt.

Die Originalbeschreibung des Sourceforgeprojekts gibt sich genauso sparsam, wie die Handlung des gesamten Spielchens:
A Java port of "powermanga", which is an arcade 2D shoot-em-up game with 42 levels, 14 guardians and more than 200 sprites. It runs in 320x200 or 640x400 pixels. It runs on every Java 5+ enabled systems.

Außer den Pfeiltasten zur Steuerung kann man noch mit 'M' die Hintergrundmusik ausschalten oder mit 'Return' eine Extrawaffe auswählen. Powermanja ist komlett in Java geschrieben – dürfte also auf jeden Rechner laufen, auf dem Java installiert ist. Damit dürfte eine gewisse Zähigkeit des Spielflusses teilweise erklärt sein. Eine andere Erklärung des zu Spielbegin recht zähen Spielflusses dürfte auch die Spiellogik selbst sein: Die verfügbaren Erleichterungen in Form von Extraleben, besseren Waffen und geileren Antrieben muss man sich halt selbst erarbeiten.

Powermanja ist wirklich nicht das schnellste Spiel seines Genres und daher nur den Ex-Gamern empfohlen, die gerade auf Retro-Pfaden wandeln. (Kann sich noch jemand an Xenon 2 – Megablast erinnern? *schnüff*) In anbetracht veralteter Bildschirmarstellungsmodi muss man die geringen Auflösungen hinnehmen – Powermanja läuft auf jeden Fall in einem sehr kleinem Fenster. Das kostenlose Spiel kommt als etwa siebeneinhalb Megabyte große .jar-Datei auf die Festplatte. Viel Spaß.



Eingestellt von Heiko um 22:04 | Kategorie: Mac Games |

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Tickle bietet einen (kostenlosen!) IQ-Test an. Und ich war heute Vormittag mal echt ausgeschlafen . Nach dem Test fühte ich mich unbesiegbar – na ja, fast. In der Wikipedia gibt es etwas über die allgemeine Kritik an IQ-Tests. Also seid nicht traurig, wenn ihr nicht ganz so gut abschließt . Mit Sicherheit besitzt ihr außergewöhnliche Fähigkeiten auf anderen Gebieten. (Ach ja: ohne Hilfsmittel oder Telefonjoker oder so 'nem Zeugs.)



Eingestellt von Heiko um 20:36 | Kategorie: Angeklickt |

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Catalina Estrada

White rabbit von Catalina Estrada Endlich mal wieder eine Site, bei der sowohl die Site selbst (Flash) als auch die gezeigten Grafiken sich aus der Masse hervorheben. Die Kolumbianerin Catalina Estrada zeigt eine größere Auswahl ihrer Arbeiten sowie Infos zu ihrer selbst und Eindrücke ihrer Ausstellungen. Außerdem sind die Grafiken nicht gar so fürchterlich gruftig, wie sonst immer in den von mir vorgestellten Websites.



Eingestellt von Heiko um 19:50 | Kategorie: Angeklickt |

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Samstag 10 Februar 2007

Life on Mars

Der heutige Einstiegssong:

The Sweet mit Ballroom Blitz



Eingestellt von Heiko um 20:17 | Kategorie: Musik |

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Kriegsminister Jung haut mal wieder auf den Bolzen

Der russische Vizepremier sowie unsere Kriegsminister Jung (57, CDU) unterhielten sich jüngst persönlich. Als Aussage von rusischer Seite kam folgendes heraus:

Franz-Josef und ich erörtern regelmäßig die Situation in Afghanistan und haben ähnliche Auffassungen zu diesem sehr ernsten Problem… Russland und Deutschland wie auch die Nato insgesamt sind gleichermaßen daran interessiert, dass sich die Situation in Afghanistan normalisiert und alle komplizierten Probleme, die es dort gibt, geregelt werden“, betonte der russische Vizepremier.

Weiterhin äußerte Iwanow:

Russland sei zu jeder Hilfe bereit, außer der Entsendung seiner Truppen nach Afghanistan, betonte Iwanow.

(Quelle)

Und jetzt die Jokerfrage: Wonach hat Kriegsminister Jung im Namen von Angela Merkel (53, CDU) gefragt?

Ich muss gestehen, dass ich einen Teil dieser Regierung mit gewählt habe. Aber dass passiert mir kein zweites mal. Wenn sich Jung und Merkel persönlich in einen Krieg hineienziehen lassen wollen, dann sollen sie es tun. Aber ich bin garantiert nicht dabei.

Hallo ihr Christenpack, geht es noch? Merk(el)t ihr noch etwas? Geht lieber still und heimlich Bibelsingen. Aber lasst uns in Ruhe. (via Fefe)



Eingestellt von Heiko um 20:05 | Kategorie: Allgemeines |

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Retro X-Ray-Guns und anderer Stoff

Frisch aus dem Weaponsshop: Alte Roboter, Strahlenkannonen und anderes Blechspielzeug aus dem fast vergessenem Sci-Fi-Genre. Auch die Website selbst ist webtechnisch erheblich Retro, dennoch lädt der Betreiber mit seinen abgelichteten Devotionalien zum verweilen ein. (Klicke auf Neat Stuff oder More Neat Stuff)



Eingestellt von Heiko um 18:34 | Kategorie: Angeklickt |

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rm -f - Permanent Eraser (Update)

Scheiß Unix – rm -f bedeutet nicht read mail -fast sondern lösche Dateien – ohne Rückfrage. Glücklicherweise müssen im OS X derartige Anweisungen explizit per Terminal oder in einem Programm seitens des Users eingegeben werden. Üblicherweise stellt Apples Betriebsystem aus der GUI heraus nur Löschen und Sicheres löschen zur Verfügung. Komplexere Vorgehensweisen benötigen nach wie vor das Terminal. Oder alternativ GUI-gestützte Progamme, die einem diese Arbeit abnehmen.

Der unter Finder>Paperkorb entleeren… erreichbare Menüpunkt gibt lediglich die im Papierkorb befindlichen Dateien zum künftigen überschreiben frei. Gelöscht wird nichts. Anders hingegen mit dem eine Zeile tiefer befindlichen unter Finder>Papierkorb sicher entleeren erreichbare Menüpunkt. Auf einen Mausklick hin werden im Papierkorb befindlichen Daten mehrfach geschreddert. Eine Rekonstruktion mit Bordmitteln wird sehr schwierig, aber dank guter käuflicher Festplattentools, entsprechender Dienstleister oder gar dem von parteipolitischer Paranoia angestacheltem BND nicht unmöglich.

Permanent Eraser verspricht, alle im Paperkorb befindlichen Dateien nach der Gutmann-Methode zu überschreiben, um sie dann zu löschen. Weiterhin wird der Dateiname selbst zerwürfelt, die Dateilänge auf Null gesetzt sowie die Bezüge einzelner Festplattenabschnitte gelöscht – sollte eine Datei mehrere Abschnitte beanspruchte. Dabei muss aber noch erwähnt werden, dass der Löschvorgang einiges an Zeit erfordert. Permant Eraser fängt gleich nach dem Programmstart mit dem Löschen des Papierkorbs an, sofern eine diesbezügliche Nachfrage positiv beantwortet wurde. Permanent Eraser kostet nichts und kommt in einem rund 250 kB kleinem Diskimage als Universalbinary daher.

Update

Die Software ist zwar noch erhältlich, aber die eine oder andere Funktion – die im Finder aufrufbar ist – erfüllt im wesentlichen die selbe Funktion.



Eingestellt von Heiko um 17:24 | Kategorie: Mac Software |

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ObjC lernen

Johannes Stefan tut endlich mal das, was ich schon länger vorhabe. Er lernt Objective C und Cocoa, und das beste daran: in seinem Cocoa Schnippsel-Blog berichtet er darüber. Na Stefan, dann lass uns an deiner stetig ansteigenden Lernkurve teilhaben . Vielleicht gibt mir deine Aktivität endlich mal den Antrieb, selbst anzufangen.



Eingestellt von Heiko um 15:43 | Kategorie: |

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Killerspiele doch positiv

Laut einem Artikel in der Welt schulen gerade UT, Halo und Konsorten die Augen. Nicht nur das: In einem mit zwei Gruppen stattgefundenen Versuch spielte die eine Gruppe Tetris, während sich die anderen mit einem Killerspiel beschäftigten. Ein üblicher Sehtest – wie er beispielsweise auch vom örtlichen Augenoptiker gratis angeboten wird – sollte anschließend Ergebnisse aufzeigen. Das taten sie auch. Die killerspielzockende Vergleichsgruppe schnitt im Vergleich besser ab – bezogen auf vorher und hinterher abgelegten Sehteste. Weiterhin hoffen die Forscher, mit den Erkenntnissen Hilfen gegen Sehschwächen entwickeln zu können. Für meinen Teil werfe ich alle Vorurteile gegen Duke Nukem und Konsorten über Bord und trainiere meine mittlerweile von Alterssehschwäche bedrohten Augen mittels RTCW.



Eingestellt von Heiko um 15:34 | Kategorie: Allgemeines |

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So,

bin jetzt fertig mit Kloputzen – Leben Blogs nicht von der (An-)Teilnahme am privaten Leben?



Eingestellt von Heiko um 15:17 | Kategorie: Allgemeines |

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Donnerstag 08 Februar 2007

Langeweile?

Wie wäre es mit dem microsoftschen Virenquiz zur Abhilfe? (via Fefe)



Eingestellt von Heiko um 15:42 | Kategorie: Angeklickt |

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Kreissäge im Rechner

Seit langem mal wieder meinen Rechner abgeschaltet. Nach dem Einschalten brauchte die Platte eine Viertelstunde, um hochzufahren. Die Geräusche klangen fast so wie beim Zahnarzt (klick im folgenden Text auf den Link 'defekten Platte' und höre zu). Weitere Geräuschkulissen für Gruselshows hält Hitachi bereit. btw: Habe erstmal ein Notbackup gefahren.



Eingestellt von Heiko um 15:40 | Kategorie: Allgemeines |

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Mittwoch 07 Februar 2007

Bundestrojaner und die Mac Szene

Langsam wacht auch die Mac Szene auf, wie es ein Beitrag auf macnews deutlich zeigt. Vieles davon dürfte einem Mac Anwender längst bekannt sein, aber endlich wird auch ein aktueller Hintergrund (Schäuble, BND, Polizei und das BGH; nur mal so als Stichworte) erläutert. Daher mein Tipp: In den nächsten Tagen weniger Get-a-Mac-Kampagnen gucken, sondern den eigenen Rechner und vor allem persönliche Daten absichern. Willkommen in der Realität, liebe Mac Szene.



Eingestellt von Heiko um 16:00 | Kategorie: Mac OS X |

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OS X Portable Applications

Füe alle diejenigen, für die selbst ein MacBook zu schwer ist, könnte die Site OS X Portable Applications eine Erleichterung bieten. Alle auf der Site angebotenen Programmpakete sind so konfiguriert, dass sie von einem USB-Stick laufen. Allerdings sollten die Warnhinweise beachtet werden: Keine Passworte auf dem verwendeten Gerät zu speichern.



Eingestellt von Heiko um 15:30 | Kategorie: Mac Software |

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Dienstag 06 Februar 2007

Schattenbilder?

Fingerfarben? Eine Überschrift zu finden fiel mir schwer. Deswegen versuch ich mal, über eine Beschreibung mich dem Thema zu nähern. Wer kennt nicht die tierischen Schattenbilder, die man mittels einer Lampe, einer Leinwand und beiden Händen erzeugte? Wahrscheinlich kein Schwein. Also, ihr geneigten Leser, falls ihr mal schreiben solltet, fangt keinen Aufsatz oder sonstigen Beitrag mit "Wer kennt" oder "Wer kennt nicht" an. Die wahrscheinlichste Antwort darauf dürfte Ich lauten; oder Ich nicht. In beiden Fällen fühlen sich die Leser eher weniger bemüßigt, weiter zu lesen. Denn die Antwort ist ja bekannt.

Also muss ich mangels vernünftiger eigener Ideen erneut, aber erheblich langweiliger nochmals anfangen: Es gibt eine einfach zu erlernende Fähigkeit, mit der man unter zuhilfenahme beider – eigener – Hände und einer Lampe stilisierte Tiergestalten an eine Wand projizieren kann. Diese schon relativ unbekannte Darstellungsweise drehte ein mir unbekannter Künstler um. Anstatt sich auf die Schatten an der Wand zu konzentrieren, nahm er seine Hände selbst in den Mittelpunkt. Die wiederum wurden aufwändig bemalt. Um mal auf einen Punkt zu kommen: Nicht die Schatten selbst stehen im Vordergrund, sondern die reichlich verzierten Hände – die aber die selben Stellungen einnehmen, wie sie für die Schatten erforderlich sind.



Eingestellt von Heiko um 21:28 | Kategorie: Angeklickt |

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Montag 05 Februar 2007

Mal 'ne Frage am Rande,

wer verabschiedet sich in folgender Szene von wem?

Kommt mir jetzt nicht mit so einem Blödsinn wie Titel oder Interpret, den Film besitz' ich selbst. Vielleicht war die Frage nach dem wem irreführend; die Frage nach dem was dürfte genauso gut sein. Also: Wer verabschiedet sich von was? (Oder was verabschiedet sich von wem?)



Eingestellt von Heiko um 4:58 | Kategorie: Allgemeines |

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Sonntag 04 Februar 2007

Life on Mars

Nachdem ich mir eben Hannoverblogs nachschaute, dachte ich mir, ich bin wohl der einzige, der sich gestern Abend Life on Mars anschaute. Dem ist glücklicherweise nicht so. Aber nach einem Blick in Technorati war ich glücklicherweise eines besseren belehrt. Ich bin also nicht der einzige, der an einem Samstagabend sich von der Idiotenfunzel berieseln lässt.

Auf die schnelle: Bei der englischen Krimiserie handelt es sich um halt um eine gut gemachte Krimiserie, sofern der Rest das hält, was die ersten beiden Folgen versprechen. Der Protagonist in dieser Serie agiert aus einem vemeintlichen Koma heraus, der Antagonist ist ein übler, reaktionärer Oberbulle aus einer beliebigen englischen Stadt.

Life on Mars

Nach einem schwerem Vekehrsunfall in einem Koma liegend glaubt sich der Protagonist in heutigen Standards ausgebildete Protagonist in die Steinzeit zurück versetzt: In die siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts. Dort trifft er auf einen Oberbullen, der mit seiner bisheigen Erfahrung die Fälle auf seine Art zu lösen versucht. Damit dürften die handfesten Kontroversen der Hauptcharaktere umschrieben sein.

Der Protagonist lebt in einer vermeintlichen Scheinwelt. Er meint, in einem Koma zu liegen. Mit seinen fiktiven Kenntnissen bringt er ein wenig CSI-Kenntnisse in eine glücklicherweie vergangene Welt. Dem Gegenüber steht sein brutaler und rückständiger Vorgesetzter, der erst nach einigen handfesten Argumenten zur Einsicht bewegt werden kann. Weiterhin glaubt der Protagonst auf seine Erweckung aus seinem Koma. Einige Flashbacks holen ihn kurzfristig in unsere Realität zurück (hehe, bin mal gespannt, ob ihr mit diesem Satz was anfangen könnt).

Nah, ihr Hohlpfosten – die Serie spielt auf mehreren Ebenen. In Life on Mars steht trotz aller Schlägereien die Menschlichkeit im Vordergrund. Im Gegensatz zur us-amerikanischen Serie 24 hin, in der auf unbegründete Anfangsverdachte hin bliebig liqudiert werden darf. Besonders hebe ich noch einmal die dichte Stimmung in der von mir protegierten Fernsehsiere hervor.

Völlig geil gemacht ist die aufwändige Ausstattung des Films: siebzieger Jahre Pur. Es gibt keine Handies und man driftet mit goldlackierten Ford Granada Coupes um die Ecken. Ebeso die Austtattung von Räumen: Geschmacklose, abgewichste Tapeten mit bisher glüklicherweise vergessenen Mustern. Und die Uniformen, und die Plattenläden, die an Goovie (oder so) erinneren, und die alten Autos… und überhaupt… Starsky und Hutch waren echt Mädchen dagegen.

Neben der gut erzählten Geschichte, die ein wenig zwischen zeitgemäßer Mysterie und alt hergebrchtem Krimi changiert, sollte man auch die sorgfältig ausgewählte Hintergrundmusik nicht außer acht lassen. Als Beispel dazu dient vielleicht Status Quos Spinning Wheel Blues:

Vielleicht war die Darstellung meiner Meinung ein wenig verkürzt, aber Life on Mars spielt in einer anderen Liga als 24.



Eingestellt von Heiko um 23:27 | Kategorie: |

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Alien 1452 dot com

So, wie letztens versprochen verlinke ich jetzt auf Alien1452. Vor ein paar Tagen war der Server down, aber mittlerweile geht es so einigermaßen – also macht euch auf erhebliche Ladezeiten gefasst.

Unter dem Menüpunkt Gallerys sind vierlei Zeichnungen verfügbar, die zum großen Teil im Mangastil gehalten sind. Die Themen variieren, aber im Mittelpunkt befinden sich hauptsächlich junge – und bekleidete – Damen.

Auch die Website selbst ist interessant anzuschauen. Aber die weiteren Kategorien zeugen eher von einem privaten Interesse des/der Zeichner/s/in. Wobei man da für die Person selbst nichts peinliches entdecken kann. Viel Spaß beim rumstöbern.



Eingestellt von Heiko um 19:25 | Kategorie: Angeklickt |

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Steinmeier: Im Zweifel lieber schuldig

Mittlerweile geht es nicht mehr darum, ob Kusnaz nun Türke war oder Deutscher. Es geht darum, ob ihm geholfen werden konnte. Die Antwort lautet eindeutig: JA! Ein Artikel in der Zeit zeigt auf, wie mutig andere Regierungen für ihre Landsleute eintraten – und dabei auch die eine oder andere Kröte in Gestalt von Islamisten schluckten. Alle aus dem Internierungslager auf Kuba befreiten mußten sich anschließend einem ordentlich Gericht stellen. Immerhin, denn in Guantamo wurde den Menschen genau dieses Recht verweigert. Die meisten wurden zwar frei gesprochen – aber halt nicht alle.

In dem Artikel wird auch über mutige Bundesanwälte berichtet, und über deutsche Geheimdienste die der us-amerikanischen Regierung als Erfüllungsgehilfen dienten. Oder aber die Frage, warum der Bundesnachrichtendienst den verschleppten Khaled El-Masri 'besuchen' darf, Angehörige der deutschen Botschaft aber nicht?

Bei dem Fall Kurnaz handelt es sich mittlerweile um den Fall Steinmeier. Er hätte ihn befreien können. Wie das geht, haben andere Länder vorgemacht. Einem anschließenden Gerichtsverfahren zur Klärung irgendeiner Schuld hätte nichts im Weg gestanden. Aber ein derartiges Vorgehen ist Menschenverachtend. Immer mehr keimt in mir der Verdacht, das die eigentlich Regierung Merkel aufgrund ihrer Bush-Hörigkeit uns so richtig in große Probleme reinzieht.



Eingestellt von Heiko um 18:58 | Kategorie: |

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Darwin und die Religionen

Heute nahm ich mal wieder die Zeit, wenigstens eine Online-Zeitung zu lesen. Der amerikanische Biologe David Sloan Wilson vertritt die Auffassung, dass Religionen sich nach den Regeln von Darwins Evolutionstheorie entwickeln. Sollten weitere Untersuchungen von ihm und seinem Team diese Theorie bestätigen, wäre das für die Kreationisten ein herber Rückschlag. In dem relativ kurzem Interview legt der Biologe seine bisherigen Erkenntnisse mit einigen Beispielen recht plausibel dar.



Eingestellt von Heiko um 18:07 | Kategorie: Allgemeines |

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Helmut Schmidt über die Globalisierung

Altbundeskanzler Helmut Schmidt veröffentliche in der Zeit einen recht langen Artikel über die Globalisierung und die Fehler, die dabei bislang gemacht wurden. Eines gleich vorweg: Eine Regierungsschelte gibt es in diesem Artikel nicht. Vielmehr werden wesentliche Zusammenhänge der Weltwirtschaft, Geldpolitik der Finanzminister, Bankenpolitik nebst einer kurzen Geschichte der Globalisierung verständlich und mit Beispielen erläutert. Über die Bedeutung Hedge- und Equity-Fonds für die Arbeitsplätze und deren spezielle Auswirkungen in Deutschland kommt Schmidt zu dem Schluß, dass jede Dorfsparkasse besser kontrolliert wird, als die – zum großen Teil – windigen Anlageformen. Selbstverständlich bietet Schmidt auch Lösungen an. Nebenbei kommt der Altkanzler auch auf die Moral unserer Manager zu sprechen. Abschließend seine Forderung:

Genauso wie der globale See- oder Luftverkehr strikten Sicherheits- und Verkehrsregeln unterliegt, bedarf der globale Kapitalverkehr der Regulierung, damit Katastrophen vermieden werden. Das ist ein Gebot der vorsorgenden Vernunft – von Anstand und Moral ganz zu schweigen.

P.S. Wir wollen unseren alten Kaiser Wilhelm Helmut Schmidt wieder haben. (sncr) Mir zwingt sich der Eindruck auf, dass unsere Politiker lieber eigene und Interessen ihrer Lobbyisten vertreten. Von der fachlichen Ahnung mal ganz zu schweigen.



Eingestellt von Heiko um 17:56 | Kategorie: Allgemeines |

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Samstag 03 Februar 2007

Dann fand ich noch...

…einen recht plakativen Hinweis zur Sexworkers Artschow. Wobei der Hinweis besser ist, als die Bilder von der eigentlichen Schau:

 



Eingestellt von Heiko um 7:08 | Kategorie: Angeklickt |

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Umweltbericht

Ach ja , da war ja noch was: Stick another fuckin ribbon on your SUV!



Eingestellt von Heiko um 1:55 | Kategorie: |

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Freitag 02 Februar 2007

1,2,3,fear,

deutsches Volk komm Tanz mit mir… Auf Wunsch (m)eines Lesers ist Laibach wieder voll im Rennen:

Eigentlich war Laibach nie richtig raus. Nur in diesem einen Fall, als mein Safari mal wieder dieses merkwürdige Verhalten des zitternden Mauscursors zeigte. Dabei alterniert der Mauscursor in Zeittakten deutlich unterhalb einer Sekunde zwischen dem üblichen Pfeil und dem Zeigefinger, ohne irgendwas angeklickt zu haben, und auch nur in bestimmtem Bildschirmbereichen. Aber auch nur, wenn ich zuviel fremde Inhalte verbunden JavaScript einbinde. Dieses kosmetische Problem betrifft wahrscheinich eher nur mich.

P.S.

An alle anderen Leser: Weder der Industrial noch Laibach (noch Rammstein oder Marilyn Mason im speziellen) wollen etwas mit dem rechten Rand der jeglicher Zivilisationen zu tun haben.



Eingestellt von Heiko um 23:08 | Kategorie: Musik |

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Eigentlich

wollte ich jetzt auf ein paar sehr geile Zeichnungen Verlinken. Aber dummerweise ist der Server down. Also nehmt eine Geschiche prall aus des zahnspangenbloggers Leben hin: Ich habe mir selbst vorgestern die Fussnägel geschnitten.

Aber den Server, den beobachte ich weiterhin…



Eingestellt von Heiko um 22:42 | Kategorie: Allgemeines |

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Änderungen in der Blogroll (V 1.01)

Marcel von Mein Parteibuch hat selbiges immer noch nicht verbrannt. Mit dem, was die Sozies da so tun, wäre mein Geduldsfaden schon längst gerissen. Weiterhin musste seine er seine Domäne wechseln – es waren ihm zuviel Verfolger auf den Fersen. Fettes Respekt.

Trip The Light Fanstatic erspart sich eine Menge Arbeit, in dem beide bishergen Blogs unter ogee.de – Umwelt und Entwicklung zusammenfasst. MIt Sicherheit hat er (?) im Reallife neuerdings mehr zu tun. Unter dem ersteren Blog gab es Hinweise zum Webdesign und CMS, unter ogee Neuigkeiten zur Umwelt und dessen Schutz. Auf die Schnittmenge bin ich echt gespannt.

Dann bin ich da noch auf Fefe's Blog gestoßen. Eine echte Kodderschnauze, aber gefällt mir. Wer noch Hinweise auf Veschwörungstheorien hat, postet es ihm ruhig zu.

Update

Meine Blogroll verteilt sich immer noch auf drei Überschriften in zwei Spalten. Deswegen ist die Überschrift echter Mist. Also schaute in die rechte Spalte unter Lesenswert.



Eingestellt von Heiko um 22:13 | Kategorie: Allgemeines |

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