Archiv für März 2007



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Samstag 31 März 2007

Die PDFs mal wieder

Ein running gag sind die unter OS X erzeugbaren PDFs ja nun wirklich nicht, eher eine unterschwellig bewußte Tatsache. Üblicherweise erzeugt man dieses Dateiformat aus dem 'Drucken'-Dialog aus praktisch jeder Anwendung heraus, die erstens die Druckfunktion anbietet und zweitens auch wirklich unter Cocoa läuft. Vor allem zum zweiten Punkt könnt' ich noch etwas erzählen, aber das sprengt den Rahmen jetzt wirklich.

In letzter Zeit häuften sich wieder einige Meldungen, die das Drucksystem des OS X betrafen, und davon auch nur Untermenge der PDF-Erzeugung. Die wesentliche Meldung betraf eine Möglichkeit, Desktopdrucker anzulegen. Die via codepoetry verfübare Software saut zwar ziemlich auf der Platte rum, aber anschließend gibt es einen weiteren virtuellen Drucker, der seine Ausgaben in eine Datei tätigt. Angemerkt sein soll noch, dass die Installationsangaben von der Homepage geflissentlich befolgt werden müssen.

Das betrifft die Angaben im Druckerdienstprogramm… Aber danach steht halt ein weiterer Drucker zur Verfügung, der seine Ausgaben als PDF in Verzeichnis auf dem Desktop tätigt. Wenn also mal wieder der reale Netzwerkdrucker streikt, nutzt den CUPS-PDF-Drucker. Speichert die Datei auf einem Wechselmedium und tragt sie zu einem Dienstleister eurer Wahl. Das mit dem PDF-X uns so 'n kram hab' ich jetzt nicht ausgetestet…

Vielleicht nervend könnte es sein, das der neue Drucker sich in der Liste der verfügbaren Drucker vordrängelt, aber mit ein paar Mausklicks im Druckerdienstprogramm lässt auch dieses sich wieder korrigieren. Genauere Test habe ich bislang nicht bewerkstelligt, aber diese kleine Erweiterung der Fähigkeiten der Druckfunktionen erscheint auf dem ersten Blick durchaus sinnvoll.

Jetzt etwas ganz anderes (zum selben Thema)

Besonders auf Rechnern mit kleineren Festplatten, auf denen viel gedruckt wird, könnten die alten Druckjobs die festplatte zum Überlaufen bringen. An dieser Stelle bringe ich halt mal ein, dass ihr wißt, dass alle alten Druckjobs bis zum Sankt Nimmerleinstag gespeichert bleiben. Ein Blick ins Druckerdienstprogramm bestätigt dieses auf eine sehr anschauliche Weise. (Druckerdienstprogramm aufrufen, aus der Liste den Drucker auswählen, dann in der Werkzeugleiste auf Druckaufträge anzeigen klicken, dann den Karteireiter Abgeschlossen klicken, dann mit offenen Mund staunen – machen kann man da jetzt echt nix.)

Wie man den alten Kram los wird, beschreibt ein Tipp auf Mac OS Hints. Dummerweise muss man dafür im Terminal mit einem fiesen Texteditor arbeiten (nano), um ein paar systemrelevante Dateien zu ändern. Aber das könnt ihr ja schon. Oder?

Dann noch mal so am Rande bemerkt: Es geistern schon seit geraumer Zeit Anleitungen durchs Netz, wie man mittels iTunes PDFs verwalten kann.



Eingestellt von Heiko um 1:49 | Kategorie: Mac OS X |

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Donnerstag 29 März 2007

Kino: Pan's Labyrinth

Irgendwas persönliches sollte halt jedes Blog enthalten. Also: Ich war gestern im Kino. Mit einem Kumpel zusammen. Der Film hieß Pan's Labyrinth. Meinem Kumpel gefiel der Film sehr gut, mir nur einfach gut. Mir fehlte halt eine vernünftige Verbindung der beiden Erzählstränge. Aber die Bilder, die Darsteller und überhaupt konnten echt überzeugen. Guillermo del Toros vorliebe für Nazis mit genau gehenden Uhren konnte ich auch diesmal nicht nach vollziehen, obwohl in seiner älteren Comicverfilmung Hell's Boy eben dieser Stereotyp auftrat.

Der erste Erzählstrang berichtet über einen aktiven Widerstand im Franko-Spanien zum Ende der europäischen Naziherrschaft hin. Der zweite Erzählstrang berichtet über eine wieder geborene Prinzessin, die zunächst drei Prüfungen zwecks Identifikation ablegen muss. Im Reallife des Franko-Spaniens herrscht Kadavergehorsam bis hin zur Unterdrückung und zum Mord vor. Die Fantasiewelt der jungen Protagonistin hingegen entlehnt sich aus einer angelesen Fabelwelt, die zunehmend ihre Realität einnimmt.

Übergangspunkte zwischen der eher wenig ausgearbeiteten Fantasiewelt und dem sehr realen Naziterror gibt es wenig, wenn auch sie als kurze Aha-Momente in Erscheinung treten. Siegen tut der Wiederstand – nach erheblichen Verlusten. Auch der Übertritt der Protagonisten aus dem feindlichen Diesseits in ihr vorbestimmtes Leben lässt den Zuschauer zum Ende des Films trocken schlucken. Dennoch gewinnen am Ende des Films alle Figuren; sofern man sich nicht auf den dominierenden Hauptmann einlässt.

Bessere Beschreibungen sowie Kritiken könnt ihr euch gefälligst selbst zusammen googlen. Besser ist es aber, sich den Film selbst anzuschauen. Wer noch ein Kinoversprechen mit seiner Freundin offen hat, sollte diesen Film ernsthaft in Erwägung ziehen. Im örtlichen Cinemaxx läuft der Streifen derzeitig nur im Schachtelkino #3 spätabends in der Nikolaistraße – aber nur die ersten drei Tage einer Woche. (Was gestern gut besetzt war.) Beeilt euch, aber Vorsicht, es ist ein Drama!



Eingestellt von Heiko um 24:25 | Kategorie: Allgemeines |

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Mittwoch 28 März 2007

Real sudoers are better lovers

Rixstep veröffentliche schon vor graumer Zeit einen Artikel, wie man mit der Anweisung sudo bzw. su verünftig umgeht. Den lesenswerten Artikel erhebe ich mal zu einem must have read! Also, jeder Mac-Anwender muss sich mal mit Zugriffsrechten im besonderen und deren Zuweisungen im speziellen auseinander gesetzt haben. Vor allem sollte man sich die ersten Zeilen beherzigen, die man als OS-X-Anwender nur einmal zu lesen bekommt, wenn man erstmals sudo im Terminal startet:

We trust you have received the usual lecture from the local System Administrator.
It usually boils down to these two things:
#1) Respect the privacy of others.
#2) Think before you type.

Nach sudo hat man halt vollen Zugriff auf den Rechner – also auch auf alle angemeldeten User. Rixsteps Artikel beschreibt, wie man sich Superuser-Berechtigungnen holt, und wie man damit umgeht.

Um den Artikel zu lesen, klick mit deiner Maus auf diesen Nebensatz.



Eingestellt von Heiko um 22:33 | Kategorie: Anleitungen |

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Otis - kurzweiliges Steineabräumen

Ach, da hatte ich lange Zeit kein kostenloses Spielchen mehr veröffentlicht und meine vergnügungssüchtigen Leser weisen mich darauf nicht hin? Ok ok ok, auf die schnelle schaute ich mich bei anderen Bloggern um, um euch aus dem Stehgreif heraus wenigsens einen kurzweiligen Zeitvertreib zu bieten. In Otis werden farbige Spielsteinchen mittels simplen Mausklick abgeräumt.

Otis füllt einen Bildschirm mit verschiendenfarbigen Steinchen, die mittels simples anklicken abgeräumt werden können. Aber nur, wenn horizontal und/oder vertikal gleichfarbene Steinchen angeordnet sind. Alle darüber liegende rutschen nach unten durch. Liegen die Steinchen auf der Grundlinie und es werden weitere per Mausklick abgeräumt, rutschen die Steinchen von rechts nach links durch. Ziel des Spiels ist es, alle Steinchen aus dem Feld abzuräumen. Je oller die Anzahl der Steinchen per Klick, je doller der Highscore. Aber die Zeit spielt auch eine eher untegeordnete Rolle.

Otis kostet nix, kommt in einem gut 811 kB kleinem Diskimage daher und überbrückt die eine oder andere Mittagspause sehr gut. Viel Spaß.

Hat sich erledigt.



Eingestellt von Heiko um 21:43 | Kategorie: Mac Games |

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Cabaret des Vampires

David Selwood zeichnet erotische Bilder, die prinzipiell nichts mit Pornografie zu tun haben. Dennoch enthalten seine Bilder einige explizite Darsellungen vor allem weiblicher sekundärer Geschlechtsteile. Aber das ist mit Sicherheit nicht sein Hauptanliegen, derartiges ins Internet zu stellen. Aus der zeichnerischen Qualität kann man durchaus ein anderes Anliegen entnehmen – weswegen ich es nicht als Porno einstufe. Davids Selwoods Zeichnungen erinnern zum einen Teil an Hans Rüdi Giger, zum anderen an Erich von Goya. Eine gewisse Leidensfähigkeit beim Betrachten der Bilder muss ich nun einmal voraus setzen. Wer das nicht mitbringt, klickt lieber hier drauf.



Eingestellt von Heiko um 21:01 | Kategorie: Angeklickt |

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Ratze und Frömmse

Benedikt der ixvauihte behauptet ja nun endlich, dass der Teufel mit seinem Hofstaat – die Hölle – real existieren. Man sollte alles daran setzen, dieses Reich zu meiden, wie eben jener Teufel das Weihwasser. Mit dieser Aussage erhebt der Papst die mittelalterliche Konkurrenz von einer Theorie zur gesicherten Erkenntnis. Beweise über die Gegenveranstaltung aber fehlen bislang. Macht nichts, denn mit einem jüngst gefundenen Wunder versucht der Vatikan unter Benedikts Führung seinen Herrschaftsanspruch über seine Schafe zu untermauern. Die Seligsprechung kann aber noch eine Weile dauern; da bricht der deutsche Beamte halt mal wieder durch.

Da wir nun alle laut seines hiesigen PR-Blattes alle Papst sind, lege ich euch eine andere Religion nahe – vor allem den Wählern der christlichen Volksparteien. Welche das ist, ist mir sowas von Egal. Die Auswahl an Alternativreligionen ist gar mal so schlecht, vor allem da die meisten alles weniger kriegerisch sind. Die Geschichte der Kriege ist durchaus eine religiös motivierte Geschichte – die derzeitgen nationalstaatlichen Bestrebungen zwecks Resourcensicherung kann man bedingt davon ausnehmen – aber das würde jetzt zu weit führen. Beachtenswerter aber scheint die Geschichte eines Mannes zu sein, der für die Freiheit der Menschen einen wertvolleren Dienst erwies: Der jüdische Kondomfabrikante Julius Fromm.



Eingestellt von Heiko um 20:00 | Kategorie: Allgemeines |

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Montag 26 März 2007

Hochzeitsfotografie

Irgendwie ging es an diesem noch nicht beginnenden Morgen mit der Frage los, was denn so eine 4 MB CF-Card kosten könnte. Die Antwort darauf war eher ernüchternd. Im Rahmen meiner groß angelegten Recherche stieß ich irgendwie auf einen Thread im dslr-Forum. Die einleitende Frage lautete: 'Hochzeitsfotografie mit 4/3 – Was braucht man alles?'. Die recht lange und informative Diskussion – die auch Tipps für Mainstreamfotografen (Nikon, Canon,…) enthält – gipfelte in zwei wesentliche Höhepunkte. In dem ersten fasste ein us-amerikanischer Hochzeitsfotoprofi seine Erfahrungen in einem lesenswerten PDF zusammen. Der zweite Hinweis zeigt ein Video, welches zeitgeraffert die Arbeit professioneller Hochzeitsfotografen illustriert. Beachtenswert dabei ist die Geduld des Pfarrers – ich hätte der moppsigen Alten in der viel zu engen weißen Bluse längst ein paar rein gesemmelt. Außerdem weiß ich endlich, was ein Bouncer ist.



Eingestellt von Heiko um 2:46 | Kategorie: Angeklickt |

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Sonntag 25 März 2007

Ijon Tichy im 2DF

Beim durchforsten meines Feedreaders stieß ich auf einen älteren Beitrag drüben beim BatzLog. Hey, schließlich muss ich auch mal ab und an was für 's BSP tun. Ops, liegt der Finger in Wunde? Ooch… *tätschel* Ich verrat' euch was: Ich mach auf Teilzeit. Wenn ich denn mal los muss, dann wäre es jedesmal durchaus einen eigenen Beitrag wert. Ok, Spaß beiseite und du Ernst, ja du, komm mal her . Aber hier ist weder Law noch shopping angesagt. Zurück zum Thema.

Also drüben beim Batzlog gibt es eine recht launische Betrachtung zur neuen SciFi-Reihe des 2DF. Den Krimnaldauerdienst tat ich mir nur solange an, bis der Browser abstürzte, danach war das Thema durch. Auf die Geschichten Aus den Sterntagebüchern von Ijon Tichy kann ich in der öffentlich rechtlichen Version nach diesem Erlebnis verzichten. Aber der Link, der zu einer 'jungen Filmtruppe aus Berlin' verweist, der lässt wieder ein wenig altes WWW-Feeling aufkommen.

Damals™, als die Videos noch verteilt auf dieversen Homepages lagen und erst mühsam entdeckt werden mussten, machten die Videodownloads noch Spaß. Mittlerweile ist Youtube in aller Munde; besser: Überall verlinkt und eingebunden. Gut, so die tolle Ausnahme stelle ich nun auch nicht dar. Aber dass die Qualität des Usercontent (technisch) eher Grottenschlecht ist, darüber besteht hoffentlich Einigkeit.

Auf der Homepage der jungen berliner Filmtruppe gibt es nun zwei eher experimentelle Vorläufervideos zur mittlerweile schon realisierten 2DF-Serie. Allerdings muss dabei auf diese talentfreie MTViva-Sprechpuppe verzichtet werden. Wer also größere mov-Dateien (gute Qualität) abspielen kann (und will), wer sich nochmal den Charme eines Videos von einer Homepage antun will, sollte mal rüber ins Batzlog schauen. Alle notwendigen Links gibt es dort – mitsamt ein wenig Spott über die mainzer Fernsehbeamten.



Eingestellt von Heiko um 23:32 | Kategorie: Allgemeines |

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Spielkartensammlung

Pik As Für alle Freunde eines zünftigen Kartenspiels, oder einfach nur für alle Bilderliebhaber: Das World Web Playing Card Museum macht seinem Namen alle Ehre. Die dort gezeigten Scans von alten bis aktuellen Spielkarten kann man durchaus als beachtlich bezeichnen. Ausser den normalen französischen und deutschen Blättern gibt es einige Spaßblätter, Werbeblätter oder Quartette. Die Abteilung mit den eher ferkligen Inhalten gibt es nur auf besondere Nachfrage.



Eingestellt von Heiko um 21:29 | Kategorie: Angeklickt |

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Mac Mini an TV anstöpseln

Vielleicht braucht es ja der eine oder andere Mac-Mini-User: Auf TUAW gibt es eine Anleitung, um einen Mac Mini an einen Fernseher anzuschließen. Passendes Kleingeld für die Kabel wird benötigt.



Eingestellt von Heiko um 21:13 | Kategorie: Mac OS X |

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Parteien und Schweine in Niedersachsen

Sowohl Dirk Toepffer (CDU) als auch Heiner Aller (SPD) beklagen einen besonders drastischen Mitgliederschwund ihrer Parteien. Wie es in der Neuen Presse (Print) von diesem Wochenende heißt, haben die Volksparteien in Hannover ein besonderes Problem: Ihre alten Mitglieder sterben schneller, als neue angeworben werden können. Und selbst neue Mitglieder zu Zeugen scheitert an der simplen Tatsache, dass es den Parteien vor allem an Frauen mangelt. Nicht, dass es mir um die CDU und SPD derzeitig besonders leid täte…

Eine andere Nachricht aus Niedersachsen rückt die Nöte der Parteien in ein besonderes Licht: Die Tageschschau berichtet darüber, das es seit knapp zwanzig Jahren erstmals wieder mehr Borstenviecher als Einwohner gibt. Der Mitgliederschwund muss doch ganz schön arg sein…

Bei der sonst eher tristen Nachrichtenlage konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen.



Eingestellt von Heiko um 21:08 | Kategorie: Allgemeines |

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Donnerstag 22 März 2007

Punakea - Verschlagworter

Punakea Programmico Mit Bezug auf den vorherigen Artikel bietet das Programm Punakea Unterstützung bei der massenhaften Verschlagwortung ganzer Verzeichnisse an. Dazu muss das Programm einfach nur geöffnet werden und einzelne (oder mehrere ausgewählte) Dateien per drag'n'drop auf die Abwurffläche gezogen werden. Sogleich öffnet sich Fenster, in dem im unteren Bereich die Dateien angezeigt werden und in oberen Bereich die Tags eingegeben werden können. Beim Eingeben steht eine Autocomplete-Funktion zur Verfügung.

Im Oberen Teil des Hauptfensters dient eine Schlagwortwolke (hehe…) zur Auswahl. Ein Klick auf einen Begriff befördert wie nicht anders zu erwarten eine Auswahl ins untere Fenster. Sind die ausgewählten Begriffe schon einmal mit anderen Begriffen zusammen verwendet worden, erscheinen diese im mittleren Teil des Fensters. Durch einen weiteren Klick auf eines dieser Schlagworte wird die Auswahl eingegrenzt. Ein 'zurück'-Knopf geht zur letzten Auswahl.

Netterweise zeigt das Programm alle Dateitypen an. Ein weiterer Klick auf einen dieser Typen zeigt beispielsweise Bilder an, oder die Webadresse einer Weblink-Datei. Anstatt das Programm ständig im Vordergrund zu halten, kann eine ausklappbare Seitenleiste genutzt werden. Aus der Menüleiste kann über ein abschaltbares Menü das Programm wieder erreicht werden. Ein simple Verwaltung der Schlagworte rundet Punkea ab.

Nutzt man nun die Schlagworte in Spotlight, dürfte die Überraschung ob der Suchergebnisse wohl nicht allzu groß sein. In seiner 0.2.3er Version ist das Programm schon vielversprechend, mal sehen was die Zukunft bringt. Punkea kostet nix und kommt als Universalbinary in einem rund 890 kB kleinem Diskimage.

Hat sich erledigt, ist sehr teuer geworden.



Eingestellt von Heiko um 15:13 | Kategorie: Mac Software |

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Besser finden mit Spotlight

In einem fast einem Jahr alten Beitrag zeigt uns Nick Santilli, wie man mittels Schlüsselwörter und Spotlight eigene Daten wieder findet. Im Kern geht es um eine disziplinierte Verschlagwortung in den Dateiinformationen – die als Metainformationen dienen. Darauf aufbauend erläutert der Autor ein paar Suchstrategien anhand der eingegebenen Schlagworte und gibt Tipps zu intelligenten Ordnern. In einem kürzlich vom selben Autor erschienenen Artikel wird die Arbeit mit Suchbegriffen noch einmal verfeinert.

Grundsätzlich sollte man dazu auch mal einen Blick in die Systemeinstellungen zu Spotlight werfen. Auf den Appleseiten gibt es zusätzlich ein paar Hinweise zum Arbeiten mit Spotlight. Beispielsweise das Eingrenzen von Suchen, Spotlight in Dateiauswahlboxen oder Sichern von Spotlightsuchen. Eine bessere Suchhilfe als Spotlight stellt das mittlerweile in Version 1.3.1 vorliegende Spotlaser dar.



Eingestellt von Heiko um 14:03 | Kategorie: Anleitungen |

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Sonntag 18 März 2007

Zur blauen Hölle

Brauchen Autoren Alkohol? Nein. Sie schreiben nicht weil, sondern obwohl sie trinken.

Stefan Gabányi hob einen zuviel und lallte dann in die SZ.

Prost!

 



Eingestellt von Heiko um 23:03 | Kategorie: Allgemeines |

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Sicherheitsloch im OS X?

Unsanity berichtet über einen Bug im OS X, der den Rechner nicht nur zum Absturz bringt, sondern auch einen anschließenden Neustart effektiv verhindert – so daß ein neuerliches Aufsetzen des Systems erforderlich wird. Verantwortlich dafür soll ein angeblicher Fehler im Bereich des Programms Softwareupdate sein. Softwareupdate startet üblicherweise als Abschluss seiner Tatigkeiten ein so genanntes Prebinding. Während dieses Prebindings öffnet das Programm Softwareupdate (oder besser die Systemfunktion update_prebinding) einige für das System wichtige Programmbibliotheken. Das Prebing dürfte auch von anderen Tools her bekannt sein, die beispielsweise diverse Routinearbeiten und Systemoptimierungen durchführen.

Unschwer erkennen lässt sich der Vorgang des Prebindings daran, dass ein Bildschirmdialog mit wachsendem Balken genau den Fortschritt dieses Vorgangs vermittelt. Der springende Punkt ist nun, dass das Prebinding gewisse Systembibliotheken bearbeitet und gegen den Zugriff anderer Programme sperrt. Greift nun aber ein anderes Programm auf eine dieser gesperrten Bibliotheken zu, fasst es – nun ja – ins leere. Wenn irgendein Programm bestimmte Teile eines Systems sperrt, dürfen andere Programme nicht darauf zugreifen. Genau diesen Sachverhalt zu Verwalten und an andere Programme zu vermitteln, ist – auch – eine Aufgabe des Betriebssystems.

Bearbeitet nun ein Programm relevante Daten des Betriebsystems, entsteht zu diesem Zeitpunkt ein undefinierter Zustand. Das geht solange gut, solange nur ein Programm auf diese Daten zugreift. Ist aber nun ein Programm damit beschäftigt, relevante Daten zu ändern und ein zweites Programm will Informationen aus genau den selbem Daten haben, ist der Unfall schon vorprogrammiert. Die Frage, die sich jetzt stellt ist folgende: Sind die Daten die ich lesen will überhaupt gültig? Normalerweise gibt es Mechanismen, die solcherart Fragen beantworten. Beispielsweise könnte es eine Regel geben, die klärt, das der, der zuerst kommt, zuerst mahlt. Eine Zugriffshierachie (im miltärischen Sinne) der Programme wäre auch eine Lösung des Dilemmas.

Genau hier liegt das von Unsanity aufgezeige (angebliche?) Problem: Das Prebinding bearbeitet systemrelevante Daten, sperrt sie aber nicht gegen einen Zugriff dritter. Hält aber nun aber eben jenes dritte Programm die vorgefundenen Daten für ernst, geht es schief. Denn die gerade gelesen Daten können – um mal ein einfaches Sinnbild zu verwenden – gelöscht sein. Bar jeglichen Sperrmechanismusses wird der vorgefundene Datenmüll für ernst genommen und einer weiteren Verwendung zugeführt. Spätestens jetzt braucht man sich nicht zu wundern, wenn der eigene Rechner so richtig abkackt.

Nichts gegen das Prebinding im besonderen oder gar das Ändern systemrelevanter Daten im allgemeinen. Irgendwann muss man sich halt mal auf einen aktuellen Softwarestand bringen – wenn es sein muss auch mit der Softwareaktualisierung. Genau hier soll auch das von Unsanity beschriebene Problem liegen: update_prebinding 'saut' mal so richtg rum und sagt nicht bescheid. Andere Programme nehmen das, was sie vorfinden, für bare Münze und verlassen sich darauf – dumm gelaufen. Und nochmal, es gibt diverse Systemreinigungstools, die die Prebindings aktualisieren. Laut Unsanity sollte sich der (/die) Macanwender(in) davor hüten, während eines Prebindglaufs weitere Programme zu starten – die womöglich einen gleichzeitigen Prebindinglauf provozieren.

Bislang habe ich meinen Rechner während solcherart Aktionen immer in Ruhe gelassen. Nach eventuellen tieferen Gründen sollte ich mal meinen Psychiater fragen, sofern ich mir irgendwann mal einen leisten kann. An genau dieser Stelle setzt auch der empfohlene Erste-Hife-Tip an: Grabbelt an eurem Rechner nicht rum, während er seine Prebindings berechnet.

Einschätzung

Radio Eriwan antwortet: Im Prinzip ja, aber… Auszuschließen sind solcherart Spezialfälle grundsätzlich nicht. Bis auf eine kleine Softwarefirma kann diesen Fehler bislang niemand ernsthaft bestätigen. Aufgetreten sein soll der schwerwiegende Fehler in Einzelfällen, so wird kolportiert. Aber insgesamt scheint die Nachrichtendichte so tragfähig zu sein wie das Eis, das sich diesen Winter auf dem Maschsee bildete. Also: weiter beobachten, aber den Ball flach halten! Wenn an dieser Nummer was dran wäre, wäre es schon früher aufgefallen. (via TUAW)



Eingestellt von Heiko um 21:16 | Kategorie: Mac OS X |

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Opensource in der Zeit

Linux über Deutschland Spät, aber nicht zu spät erkennt die Mainstreampresse den Stellenwert von Opensource an. In dem recht kurzem Artikel in der Zeit wird als Beispiel das Auswärtige Amt genannt, das unter dem grünem Minister Fischer quelloffene Software gegenüber den Produkten von Microsoft vorzog:

Die dafür notwendige Software auf der Basis der vorher eingesetzten Produkte von Microsoft zu installieren, hätte 10 bis 12 Jahre gedauert - und das zu immensen Kosten. Stattdessen entschied sich das Auswärtige Amt für die freie Variante, die man selber prüfen und anpassen kann.

Im darauf folgenden Absatz wird eine Rechnung aufgemacht, die auf Daten des Bundesrechnungshofs basiert:

Heute konstatiert der Bundesrechnungshof, dass das ursprünglich mit 100 Millionen Euro angesetzte Projekt mit Open Source für weniger als ein Fünftel der Summe realisiert wurde. Während die IT-Ausgaben pro Arbeitsplatz in manchen Ministerien bis zu 5.000 Euro betragen und der Rechnungshof selbst immer noch 2.700 Euro benötigt, kommt das Auswärtige Amt mit 1.190 Euro zurande. Kein Wunder, dass das Beispiel Schule macht.

Weiter heißt es, das die Kostensenkung zwar primäres Ziel sei, die Sicherheit der quelloffenen Software aber nur zu gerne mit genommen wird.

Fans der Opensource könnten es mal lesen – soviel neues gibt es nun auch wieder nicht, alle anderen sollten es!



Eingestellt von Heiko um 19:15 | Kategorie: Mac OS X |

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Ein Frooind, ein guter frooind...

das ist das bäste was es gipt auf der Wählt. (lauthals und mit dem Brustton der Überzeugung intoniert natürlich).

Gerade aus meinem Nachmittagsschläfchen erwacht erinnerte ich mich an den alten schwarzweiß Streifen mit Heinz Rühmann (und Lilian Harvey): Die drei von der PuTankstelle. Obwohl ich weder Oper noch Operette oder gar Musical mag, dieser alte Streifen hat es mir echt angetan. In der heutigen Feierabendstimmung – ja, während ihr träge eure/n DLAG beschlaft, tat ich an einem Sonntag was für das BSP – freute ich mich darüber, so was mal wieder zu sehen. Auf arte läuft derzeitig eine Feature mit uralten, deutschen Liebesfilmen (Komödien?), aber die genauen Sendezeiten sind mir im Moment leider nicht geläufig. Letztens schon gab es Die Feuerzangenbowle – als Hauptfilm irgendwann abends und ein paar Tage später nachmittags in der Rotation.



Eingestellt von Heiko um 19:13 | Kategorie: Allgemeines |

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Freitag 16 März 2007

OpenSource auf dem Mac

Mal wieder eine Liste mit Opensourcesoftware. Viele alte bekannte, aber einiges neues zum ausprobieren.

Hat sich erledigt, man landet bei einem Domain-Registrar.



Eingestellt von Heiko um 23:58 | Kategorie: Mac Software |

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Macicons selbst gemacht

All diejenigen, die sich ihre Icons im Mac-Stil selbst machen wollen, sei Wayne Linders How to Make Mac Icons empfohlen.



Eingestellt von Heiko um 23:56 | Kategorie: Anleitungen |

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Alte Kameras

Dann hätte ich da noch einen Link auf eine Seite mit Bildern von alten Kameras, teilweise auch mit Testbildern. Schon beeindruckend, die Sammlung. Geht am besten weiter auf die alphabetische Liste.



Eingestellt von Heiko um 23:04 | Kategorie: Fotokram |

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Ach, wieder erlaubt...

Irgend jemand hat es begriffen und recht gesprochen:

 



Eingestellt von Heiko um 7:00 | Kategorie: |

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Hi Hendrik,

also so wird das echt nichts. Vor allem dann nicht, wenn man unveröffentlichte Kommentare löscht.



Eingestellt von Heiko um 5:44 | Kategorie: Allgemeines |

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Befehls ABC

So, jetzt mal auf die schnelle zwischendurch: Auf ss64.com gibt es eine alphabetische Liste mit (fast?) allen Bash-Anweisungen. Das nicht zwischen internen und externen Anweisungen unterschieden wird – und den daraus resultierenden unterschieden diverser Bash-Implementierungen, lassen wir mal außen vor. Immerhin eignet sich die Liste zum nachschlagen. Denn es könnte ja mal die korrekte Schreibweise einer Anweisung vergessen worden sein. Mit einem Mausklick auf einen Eintrag ruft der geneigte Wissenssuchende eigentlich nur eine Man-Page auf, die aber im zweifelsfall immer irgendwie weiter hilft.

Womit ich den Bogen zum Mac-Anwender im allgemeinen schließen will. Denn der gemeine Mac-Anwender fürchtet sich vor dem Terminal – was ihm unter anderem daran hindert, so was harmloses wie Man-Pages aufzurufen. (Testet mal man man – mit 'q' (ohne Apfel) kommt man wieder raus; Pfeil hoch oder runter scrollen den Text, den Rest könnt ihr nachlesen) Dennoch muss angemerkt sein, dass die Liste hauptsächlich Linux-Anweisungen auflistet. Einiges kann auf dem Mac gar nicht vorhanden sein, anderes wiederum in unscheinbaren Details drastisch in seiner Funktionsweise abweichen. Also mal wieder alles mit Vorsicht zu genießen.

Dennoch kann man einen gefahrlosen Blick riskieren, denn mit einem Mausklick werden nur Informationen präsentiert, sonst passiert nix. Und die kann man sich ja durchaus mal antun.

Irgendwie dürfte wohl aufgefallen sein, das ich im Zusammenhang mit dem Terminal solcherart Worte wie 'Befehl' und 'Kommando' mir verkniffen habe. Ein Befehl gibt ein militärisch Vorgesetzter seinem Untergebenen mündlich, schriftlich oder in sonstwie geeigneter Weise... ok, das Thema haben wir hinter uns. Ein Kommando trägt tarnfarbene Uniformen, springt schwer bewaffnet und düster geschminkt über einem Wald aus einem Hubschrauber… Extremsport geht mir in jeglicher Form völlig ab, also vergessen wir die Sache mit den Kommandos – und den Befehlen.

Bleiben wir lieber bei Anweisungen, die im Terminal eingegeben werden. Den martialischen Scheiß überlassen wir der handvoll Killerspielspielern. Also, mal im ernst, das Programm namens Terminal stellt eine simple GUI dar, in der man seinem Rechner Anweisungen erteilt und Rückmeldungen erhält. Geschichtliches zum Terminal gibt es wie immer in der Wikipedia. Aber lest euch vor irgendwelchen wilden Experimenten die entsprechenden man pages zu einzelnen Anweisungen aufmerksam durch. So einiges funktioniert auf Anhieb und vor allem ohne Netz und doppelten Boden. (rm -f bedeutet nicht read mail -fast… man rm hilft auch in diesem Fall unbeschadet weiter.) Trotzdem sollte man keine Furcht vor dem Terminal haben.



Eingestellt von Heiko um 4:40 | Kategorie: Anleitungen |

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Neue Kuscheltierchen

Tja, was aus dem Teddy geworden ist, weiß ich auch nicht. Aber ThinkGeek bietet stattdessen flauschige Mikroben und Bazillen in abgedrehten Farben feil. Denn es ist einfach nicht hinreichend bekannt, wie niedlich die kleinen Geißeln sein können, wenn sie nur mindestens 100.000 fach vergrößert und mit ein wenig Plüsch verpackt sind. Die Angebotspalette der Plagen reicht von Malaria (Plasmodium falciparum) über Gonorrhoe (Neisseria gonorrhoeae) bis hin zu Ebola. Jede dieser knuddeligen Schmusetierchen kostet nur schlappe sechs $. Verglichen mit den Kosten einer echten Infektion ein echtes Schnäppchen. Und wenn man seinen Kindern gegenüber bezüglich des Hintersinns nicht gleich mit der Tür ins Haus fällt, fiebern die Racker der künftigen Überraschung im Kindbett mit Sicherheit entgegen.

Infectuously Cute Plush Microbes!  

Ist sie nicht süß, die Gonorrhoe?



Eingestellt von Heiko um 3:48 | Kategorie: Allgemeines |

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Erotisches und anderes zur Nacht

antique postcards & antique erotica So für zwischendurch mal eine flickr-Group mit uralten, zum Teil erotischen Postkarten. Die sind nicht nur retro, die sind sogar vintage. Wie auch immer, die gar nichtmal so kleine Sammlung könnte durchaus zu Entdeckungen einladen und über ein verregnetes Wochenende hinweg helfen.



Eingestellt von Heiko um 3:08 | Kategorie: Angeklickt |

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Corvus Corax virtuell Live

Bereits seit Anfang Januar haben die mitttelalterlichen Musiker von Corvus Corax ein komplettes Konzert online. Auf dem Webspaceanbieter Fabchannel ist das vorweihnachtliche Konzert aus dem Melkweg in den Niederlanden verfügbar. Zur erinnerung, Corvus Corax spielen Musik aus dem Mittelalter auf traditionellen Instrumenten. Aber das mir niemand auf die Idee kommt, das Zeug sei irgendwie lahm oder gar tot. Die Jungs gehen echt nach vorne los und ziehen ihr Publikum immer mit. (Hier wieder der übliche Hinweis: Dies is' nix für Coldplay-aus-dem-iTunes-Store-downloader).

Jaja, mein vorheriger Eintrag weist genau wie dieser auf ziemlich alte Begebenheiten hin, aber hey, es gibt Seiten im Internet, die man einfach nicht täglich abrufen muss, um trotzdem auf dem laufenden zu sein. Corvus Corax tingeln derzeit durch die Welt und vor mitte April sind sie eh' nicht in Deutschland. Also hab' ich noch satte vier Wochen zeit, ihre Homepage das nächste mal anzusurfen. Aber lasst euch diesen Konzertmitschnitt nicht entgehen, immerhin werden alle gespielten Titel an der Seite angezeigt. Ein Mausklick spingt an die entsprechende Stelle im Video. (Flash und Bandbreite erforderlich.)



Eingestellt von Heiko um 2:58 | Kategorie: Musik |

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Die Stiftung Warentest mal wieder...

Das sich die bepperl der berliner Stiftung Warentest auf Produkten des täglichen Lebens sehr gut machen, beweisen die zuweilen im Fernsehen oder Zeitschriften veröffentlichten Werbespots, die Produkte mit mindestens einem 'Gut' (wenn es nichts besseres gab) oder gar einem 'Sehr gut' auszeichnen. Das man der Stiftung Warentest durchaus eine gewisse Unabhängigkeit unterstellen darf, dürfte wohl außer Frage stehen. Bei Klopapier, Zahnpasten oder ähnlich trivialem Zeug sind die Berliner durchaus ernst zu nehmen. Ebenso bei Dampfbügeleisen, Kühlschränken oder Gartenrasenkantenvertikutierer. Nur mit der Fachkenntnis besonders bei technisch komplexeren Produkten hakt es so manches mal. Zum letzten Weihnachtsfest offerierte die Zeitschrift einen Test verschiedener DSLR-Kameras, zu dessen Ergebnis sich Robert Schroeder bemüßigt fühlte, einen lesenswerten Kommentar abzugeben.



Eingestellt von Heiko um 2:25 | Kategorie: Allgemeines |

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Mittwoch 14 März 2007

Hi Hendrik,

latürnich helfe ich einem alten Mann gern über die Straße. Nimm folgende Skizze von mir und du weißt, das du einfach nur über die Straße gehen mußt. Du kannst es wie ein junger Mensch auf eigene Faust versuchen, oder an der nächst gelegenen beampelten Verkehrskreuzung probieren. Selbst letzterer, umständlicherer Weg dürfte einen Beinamputierten wirklich nicht überfordern. Als Belohnung winkt gezapftes Bier – gegen Bezahlung latürnich.

Deine Äußerung lies darauf schließen, das du einen Tag als Standschlampe dienen must. Dumm gelaufen. Aber so richtig ernst nehm' ich das jetzt nicht. Wie dem auch sei. Vom Centrum für Büro und Informationstechnik zum hannoverschen Hauptbahnhof gelangt man pfiffigerweise mit der S-Bahn. Die reine Fahrzeit beträgt weniger als lächerliche 10 Minuten. Der erste Halt ist Hannover-Bismarkstraße. Egal ob du von Berlin aus kommnd im hannverschen Hauptbahnhof umsteigst, oder am Ende eines Standdienstes in Richtung Innenstadt und dann in eine angemietete Unterkunft willst.

Hi Hendrik, das Unternehmen, in dem du derzeitig Arbeitest, hat mit der CeBIT echt nichts am Hut. Ich gehe einfach mal davon aus, das du es geschafft hast, einen freien Tag zu ergattern. Wow, schau dich auf der Messe ruhig um, es könnte durchaus interessant sein. Aber bevor du zurück nach Berlin fährst, trinken wir einen!

Dazu musst du nur am ersten Halt der S-Bahn aussteigen. Dann gehst du die Treppe runter und wendest dich nach links. Je Bahnsteig gibt es nur eine Treppe – und einen Behindertenfahrstuhl. Wenn du den nimmst, wende dich nach dem Aussteigen nach rechts. Wenn du auf eine kleine Baustelle unterhalb der Brücke mit einer Hecke im Hintgrund glotzt, hast du rechts und links verwechselt. Passiert in unserem Alter schon mal; dreh dich jetzt gefälligst in die andere Richtung.

Trau dich und gehe auf die Straße zu. Überquere sie, wenn du dir sicher bist, das du lebend auf der anderen Seite ankommst und drehe dich dann nach rechts… Lange Rede, kurzer Sinn: Das Pindopp liegt in Sichtweite des Bismarkbahnhofs. Nach Abfahrt der S-Bahn ab Hannover Messe/Laatzen brauchst du weniger als 10 Minuten, um ein Bier zu bestellen. Im Pindopp warte ich auf dich. Nur musst du noch eine ungefähre Zeitangabe machen, wann du gedenkst, zu erscheinen.

P.S.

Wie geht 's dem Kater?



Eingestellt von Heiko um 2:59 | Kategorie: Allgemeines |

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Dienstag 13 März 2007

Umgestaltung

Seit langem suche ich nach einem wirklich simplen CMS, mit dem ich meine alte Homepage aufmöbeln kann. Web 2.0 und schwuppig farbige Grafiken changieren auf meiner persönlichen Rangliste eher ziemlich weit hinten. Eigentlich geht es mir wirklich nur um eine einfache Verwaltung schlicht strukturierter HTML-Seiten. Nach dem ich einen weiteren Kandidaten testen wollte, zickte der Rechner rum. In den Systemeinstellungen konnte ich unter 'Sharing' nicht den Webserver einschalten. Die Einträge in den Systemeinstellungen bleiben bislang beständig ausgegraut, was auf einen hängenden Webserver hindeutet. Mist. Jetzt habe ich mir mal wieder vorgenommen, meine Homepage zu überarbeiten, und jetzt das. Den Fehler raus zu finden wird ein paar Tage in Anspruch nehmen; vom neu Gestalten alter Lasten bin ich mal wieder weit entfernt. Scheiße.

btw:

Besten Dank nochmals an alle, die in jüngster Vergangenheit ihre Tipps abgegeben haben. Aber das 'richtige' war noch nicht dabei.



Eingestellt von Heiko um 20:53 | Kategorie: Allgemeines |

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Montag 12 März 2007

Peter W. Czernich und ganz großes Kino

In Bezug auf einen Blogeintrag bei Fefe – dessen enthaltener Link das ganz große Kino darstellen soll – stell' ich euch heut' Peter W. Czernichs Fotografien vor. Welche der beiden Kategorien die für euch interessantere ist, könnt ihr Anhand des folgenden Bilds selbst entscheiden.

Peter W. Czernich Homepage  



Eingestellt von Heiko um 22:33 | Kategorie: Angeklickt |

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Sonntag 11 März 2007

Neues in der Blogroll

Sehr lesenswert: Media Blöd - Wir sind doch nicht Blind! Mal wieder ein wenig gute Satire.



Eingestellt von Heiko um 12:51 | Kategorie: Allgemeines |

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Samstag 10 März 2007

(Noch ein) Offener Brief an Angela Merkel

Dieser offene Brief der IPPNW liegt zwar schon ein paar Wochen zurück, aber zeigt, dass sich im Volke langsam eine Stimme gegen ihre Politik erhebt. Wurde unsere Bundeskanzlerin beim letzten Mal noch aufgefordert, ihren Innenminister im Zaum zu halten, geht es diesmal um einen Krieg gegen den Iran. Was mit Sicherheit an ihrer übertriebenen Freundlichkeit gegenüber den VSA auf taube Ohren stoßen wird. Der offene Brief selbst wird im unteren Teil der Seite verlinkt.



Eingestellt von Heiko um 15:48 | Kategorie: Allgemeines |

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Freitag 09 März 2007

Tornados nach Afgahnistan

Na klasse, da habe unsere Politiker mal wieder so richtig am Volk vorbei entschieden. Noch kurz zuvor wurde im Auftrag des ARD Morgenmagazins eine Infratest-Umfrage durchgeführt, bei der sich 69% der Befragten gegen einen Einsatz der Aufklärer aussprachen. Zahlen zum Abstimmungsverhalten gibt es beispielsweise in der Welt oder in der Südwest-Aktiv. Gerade der letzte Artikel enthält weitere Äußerungen verschiedener Politiker. Interessanterweise strengen "Willy Wimmer (CDU) und Peter Gauweiler (CSU) eine einstweilige Anordnung an, damit die Flugzeuge bis zur Entscheidung ihrer Organklage gegen Bundestag und Bundesregierung am Boden bleiben." (Südwest-Aktiv)

Was in keinem der Artikel berichtet, ist die Tatsache, dass Teile der Linksfraktion aufgrund ihrer Protestaktion den Plenarsaal verlassen mussten. Die Linken waren im übrigen die einzige Fraktion, die Geschlossen gegen den völkerrechtswidrigen Einsatz der Bundeswehr stimmten. Soviel mal wieder zur vollständigen Berichterstattung. Wer nun genau wissen möchte, schaut sich auf abgeordnetenwatch.de das Abstimmungsverhalten des jeweiligen Abgeordneten an. (Im Suchfeld für den Wahlkreis einfach die Postleitzahl eingeben.) Besonders enttäuscht bin ich von der Abgeordneten der Grünen, Silke Stokar von Neuforn, die für den Einsatz stimmte. Ebenso Patrick Döring von der FDP stimmte zu. Edelgard Buhlmahn (SPD) enthielt sich der Stimme – oder war sie nicht anwesend? Einzig Dr. Diether Dehm (Die Linke) stimmte gegen den Einsatz.

Ich bin doch erstaunt, wieviel politisch engagierte Kriegsbefürworter sich in meiner Nähe tummeln, vor allem bei nahezu 70% Ablehnung in der Bevölkerung.



Eingestellt von Heiko um 18:41 | Kategorie: Allgemeines |

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Donnerstag 08 März 2007

Flexpistols - geschliffenes Metal

Einen – nun ja – Metal der besonderen Art erzeugen die FLeXpistOLs. Als Hauptinstrumente setzen die Jungs schwere Winkelschleifer ein, was besonders auf der insgesamt eher dunklen Bühne einige reizvolle visuelle Effekte erzeugt. Wie die Analogie zum Metal und die benutzten Maschinen schon andeuten: Dies ist nix für Loungeabhänger. Selbsverständlich gibt es auch schon Presseberichte mit Fotos.



Eingestellt von Heiko um 22:21 | Kategorie: Musik |

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Paul Robertson - Pixelkünstler

Freunde der kleinen Pixelbilder dürften in Paul Robertson's Journal voll auf ihre Kosten kommen. In seinem Blog veröffentlicht er in loser Folge super niedliche Bilder im Mangastil, die zuweilen an Videospiele erinnern und ins splatterhafte abdriften. Dennoch klasse gemacht.



Eingestellt von Heiko um 21:46 | Kategorie: Angeklickt |

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Dienstag 06 März 2007

Sigmar Gabriel und die Autobahnen

Laut der Netzeitung fordert Bundesumweltminister Sigmar Gabriel ein Tempolimit auf Autobahnen. "Nicht wegen des Klimas, sondern wegen der vielen Unfälle." Ah ja. Schauen wir mal nach, was das Statistische Bundesamt dazu sagt:

Getötete im Straßenverkehr insgesamt:

  • Januar - November 2005: 4927
  • Januar - November 2006: 4661

Das klingt dramatisch (was es für die betroffenen auch wirklich ist). Aber das Statistische Bundesamt wäre kein solches, würde es nicht die veröffentlichen Zahlen weiter aufschlüsseln. So erfahren wir in der Veröffentlichung Fachserie 8 Reihe 7 Verkehr Verkehrstote (is' wirklich so ein beknackter Titel) unter anderem folgendes:

Getötete auf Autobahnen:

  • Januar - November 2005: 616
  • Januar - November 2006: 608

Das sind zugegebenermaßen immer noch zu viel. In der Tendenz ist die Zahl der Verkehrstoten sowohl insgesamt als auch auf Autobahnen aber rückläufig. Die derzeitige Entwicklung zeigt in die richtige Richtung. Beachtenswert dürften die jeweiligen Differenzen sein, denn von gut 600 Autobahntoten bis hin zu knapp 5000 Verkehrstoten insgesamt springt die deutliche Mehrheit anderweitig über die Klinge:

Getötete auf 'Andere Straßen':

  • Januar - November 2005: 809
  • Januar - November 2006: 769

Mit 'Andere Straßen' nimmt diese Stastistik explizit Bundes-, Land- und Kreisstraßen aus. Auf diesen Straßentypen gab es in der Vergangenheit jeweils noch mehr Tote. Aber wenn man nun dieses 'Anderen Straßen' mit normalen innerörtlichen Straßen gleichsetzt, sollte sich Sigmar Gabriel lieber mal für sicherere Schulwege einsetzten. Aber Oops, dass sein Ressort ist ja Umwelt, und nicht Verkehr. Und von tatsächlichen Vorkomnissen scheint Minister Gabriel ja nichts zu halten. Solcherart Aussagen wie "Ich habe nichts gegen ein Tempolimit», sagte er der «Welt am Sonntag». Er begründete dies aber nicht mit dem Kampf gegen CO2, sondern mit der notwendigen Rettung von Menschenleben" darf man keinerlei Beachtung schenken. Einerseits zeugt die Aussage davon, das trotz verfügbaren Wissens munter drauf los dummes Zeug geredet wird. Auf der anderen Seite scheint Sigmar Gabriel die emotionale Tour zu fahren, was man aber als gründlich vergeigt bezeichen kann.

Es sei denn, er kennt jemanden, der sich auf niedersächsischen Straßen zu Tode fuhr.

Getötete in Niedersachsen:

  • Januar - November 2005: 638
  • Januar - November 2006: 559

Dann kann man diese emotionale Äußerung verstehen, aber dennoch nicht akzeptieren. Als Bundesminister muss er über solcherart Dinge stehen. Nebenbei bemerkt ist Bayern mit 925 (2005) bzw. 839 (2006) Spitzenreiter. Und die jammern auch nicht öffentlich, wenn sich ein Spezi auf dem Weg vom Oktoberfest nach Hause um den nächsten Baum wickelt. Das ist halt natürliche Auslese… Vom Darwin Arward zu sprechen, wäre jetzt wirklich zu weit her geholt.

Hallo Sigmar, mag ja sein das du betroffen bist, aber den Rest des Artikels mit deinen Äußerungen habe ich nicht mehr gelesen, weil ich davon asugehen muss, das da noch mehr dummes Zeug drin steckt. Dafür ist mir meine Zeit zu schade. Sigmar, wenn selbst die Chinesen mittlerweile die Notwendigkeit eines Umweltschutzes entdeckt haben, solltest du dich auf deinen Job konzentrieren; anstatt dummes Zeug zu erzählen. Die Sozen sind für mich mittlerweile unwählbar.

P.S.

Die Statistik zu den Verkehrstoten haben die Betreiber der Website des Statistischen Bundesamtes gut versteckt. Unter www.destatis.de gibt es links den Menüpunkt Verkehr. Der führt zu einer im Mitttelteil der Webseite angezeigten Linkliste. Dort klickt man auf Getötete und gelangt zu einer kleinen Tabelle, die zeigt, dass die Gruppe der 18-25 jährigen doch nicht so unbesiegbar ist, wie sie sich gerne selbst sieht. Ok, Spaß beiseite: Auf der vorherigen Seite (Verkehr) gibt es in der Mitte unten den Statistikshop, der euer Ziel ist. In einem neuen Fenster gibt es in der Mitte der Webseite wieder eine Linkliste mit mehreren Einträgen. Der Link 46200 Straßenverkehr, Straßenverkehrsunfälle ist euer Ziel. Nachdem ihr darauf geklickt habt, erscheint – oh welch' Überraschung (*gähn*) – eine neue Linkliste.

Nach dem Klick auf 46241 Statistik der Straßenverkehrsunfälle sind wir auch schon fast am Ziel. Der sich nun öffnende Webshop offeriert endlich die begehrten Informationen. Allerdings in einer zuweilen recht langen Liste gepaart mit anderen Informationen. Ein wenig eigener Suchaufwand tut an dieser Stelle wirklich Not. Hat man denn endlich seine gewünschte Information gefunden, geht es mit einem Klick auf 'Details' weiter. Nach dem Klick auf 'Details' geht es nun in den Webshop. Dort werden Informationen zur gewünschten Information angezeigt . (Seitenumfang, Dateiformat, Artikelnummer, Preis,… und sowas). Mit 'Weiter' geht es auf eine Seite mit den üblichen Lizenzvereinbarungsverständniserklärungen. Dann noch auf mal auf 'Einverstanden' klicken und dann auf Download. Je nach Browser (und Plug-Ins) wird das folgende PDF in den Download-Ordner kopiert, oder halt in einem Browser-Fenster angezeigt.

Bitte haltet die geforderten 0,00 € abgezählt bereit, es kann nicht heraus geben werden.

Für Sigmar Gabriels blöde Äußerung brauchte ich genau diese Stastitik.

P.P.S.

Warum die umschweifige Erläuterung zum Download? Der launische Beitrag ist letztendlich deutlich kürzer. Ein einfacher Link hätte ausgereicht!

Nun es geht mir halt darum, dass man sich Informationen selbst beschaffen können soll. Manchmal kommt man mit einem Google-Treffer direkt zum Ziel, manchmal muss man halt ein wenig 'diggen'. Auf dieses 'buddeln' kam es mir halt an. Jeden Tag wächst das scheiß Internet schneller, als es gewählte Volksvertreter zu verbieten in der Lage sind. Mittlerweile gibt es so viel Informationen, das jegliche Übersicht verloren gegangen ist – zum Glück. Nein, nicht zum Glück, eher zum Nachteil aller. Denn die gewählten Volksvertreter verbieten bar jeglicher Fachkenntnis aufs geradewohl, wie es ihnen und ihren Lobbyisten gerade wohl gefällt.

Mit solchen Dummsätzen wie sie Sigmar Gabriel äußerte, wird der Boden für Verbote und Zensur bereitet.



Eingestellt von Heiko um 1:43 | Kategorie: Allgemeines |

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Samstag 03 März 2007

Laibach in Hannover

Aber leider erst im April. Laibach schaut auf ihrer Promotion-Tour für ihr Album Volk auch mal in Hannover vorbei. Am 19.4. treten sie im Faust auf – die Vorschau auf der Faust-Homepage reicht leider noch nicht soweit, aber die Tourdaten auf den Seiten von Laibach schon. btw: dies ist nix für iTunes-Lounge-Music-Downloader.



Eingestellt von Heiko um 14:22 | Kategorie: Musik |

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Freitag 02 März 2007

Deutschland aus Sicht us-amerikanischer Christen

Laut Heise nahm schon vor graumer Zeit die Conservapedia ihre Arbeit auf. Sie versteht sich als konservatives Korrektiv zur Wikipedia. Mußig zu erwähnen, dass sich unter anderem auch Kreationisten eine Plattform für ihre stark vereinfachtn Weltsichten geschaffen haben. Aber der Artikel über Deutschland ist bislang das Größte, was mir untergekommen ist. *kopfschüttel* Immerhin konnten sie unsere Nachbarn richtig benennen – also dürfte der Umgang mit aktuellen Wissen in Form von Atlanten beispielsweise gar nicht so unbekannt sein.



Eingestellt von Heiko um 22:03 | Kategorie: Allgemeines |

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Donnerstag 01 März 2007

OpenTTD in Version 0.5 (Update)

OpenTTD Icon Vor ein paar Tagen kam OpenTTD in Version 0.5 heraus, was meine längere Abwesenheit erklären dürfte (nebenbei musste ich noch um euer/unser Sozialprodukt kümmern). Um was es bei der Opensourceversion des alten Microprose-Spiels geht, erläuterte ich schon vor geraumer Zeit. In der aktuellen Version wurden etliche alte Bugs entfernt, neue hinzu gefügt (wie immer *sigh*) und das Gameplay insgesamt verbessert. Beispielsweise funktionieren die zufällig erzeugten Karten endlich wieder. Trotz der niedrigen Versionsnummer sollte der geneigte Spieler OpenTTD nicht leichtfertig als Vorversion abtun. Transport Tycoon in seinem jetzigen Remake ist trotz der langen Fehlerliste voll Spielbar!

Update

Mittlerweile ist eine 0.5.1er Version verfügbar.



Eingestellt von Heiko um 20:03 | Kategorie: Mac Games |

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