Archiv für März 2008



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Freitag 28 März 2008

BSD ist sicher

 

Das BSD-Teufelchen ist sicher, weil nicht jeder pickeliger Geek weiß, wie 'Mann' da rein kommt. Hallo F!XMBR, es war eigentlich nicht wirklich informativ, euch gelesen zu haben. (Alle anderen googeln mal nach 'daemonbabe' für mehr.)



Eingestellt von Heiko um 1:29 | Kategorie: Allgemeines | |

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Worte der Woche

->Na gut, einige Äußerungen sind schon etwas älter als eine Woche, aber nichts desto trotz waren es die besten weisen Worte der letzten Zeit. Den Anfang macht der Ex-Wirtschaftsminister Österreichs:

Lacina: „Ich lerne daraus, dass der Neoliberalismus tot ist, für länger.“

Der Tod nimmt einen eigentlich für nicht nur für länger mit, sondern für immer. Oder impliziert diese Äußerung insgeheim ein Comeback? Oder ist Lacina insgeheim ein Anhänger des Buddhismus? Im letzteren sind Wiedergänger ja durchaus ein viel diskutiertes Thema. Ich für meinen Teil gönne der neoliberalen Brut eine derartige Pleite, dass es für die Überfahrt ins Totenreich nur für ein Oneway-Ticket reicht. Aber tot gesagte leben ja bekanntlich länger, als man es sich wünscht. Ne' ey, brrr, den Gedanken verscheuch' ich erstmal.

Ungewohnt für hiesige Verhältnisse dürften die klaren, verständlichen Sätze sein.

-> Als nächstes wäre da die Zinkpest, von denen die Märklin-Loks befallen sind. Outgesourct nach China machen sich nun die ersten Qualitätsmängel im europäischen Absatzmarkt bemerkbar. Der Chefentwickler wollte der Sache in einem Internet-Forum auf den Grund gehen und kassierte letztendlich nach mehreren Jahrzehnten Betriebszugehörigkeit eine Entlassung. Aber die britischen Heuschrecken Investoren reagierten auf dieses Manko prompt mit einer Umbesetzung in der Führungsebene. Ein Mitarbeiter bringt es auf den Punkt:

„Jetzt haben wir neue Berater, aber keinen Chefentwickler mehr“, sagt ein Mitarbeiter. „Ob uns das weiterbringt?“

Dann gibt es da noch ein Blog, welches uns die USA erklärt. In einem Beitrag wird uns lang und breit erklärt, dass es sich bei Amerika um ein Flächenstaat handelt. Mit sehr großen Entfernungen. Die zum größten Teil mit Autos zurück gelegt werden; oder Flugzeugen. Eine brauchbare Nahverkehrsinfrastruktur tut Not, aber laut Augenzeugenberichten hapert es daran gewaltig. Darüber hinaus soll in einigen Gegenden alles was eine Tür oder ein Fenster hat, auch eine Klimaanlage besitzen. Ich möchte fast schon darauf wetten, dass dort der Begriff Isolierung in einer gelebten Praxis ein völlig Fremder ist. Zur Erinnerung: Der Krieg im Iran sichert Hintergründig nur den Zugang zu Öl-Resourcen. Mehr nicht. Alles andere ist Augenwischerei. Hier auf die schnelle ein Zitat:

„Insgesamt jedoch hielten sich die Amerikaner angesichts stark steigender Benzinpreise, fallender Immobilienpreise und Sorgen über die Wirtschaftsentwicklung mit Autokäufen zurück.“

Aha, der Dollar sitzt also nicht mehr so locker!? Mit ein wenig zeitgemäßer Autotechnik könnte man schon mal an einer Stellschraube drehen. Vielleicht könnten die Amis ja mal zu Abwechslung den Inlandsmarkt insofern ankurbeln, als dass von öffentlicher Hand eine effiziente Verkehrsinfrastruktur aufgebaut wird. Ja ja, D-Land ist derzeitig in dieser Hinsicht auch kein Musterknabe mehr, aber euch schlagen wir noch um Längen.

->Und nun zu etwas ganz anderem: Steinmeier begrüßt Verlängerung des UNO-Mandats in Afghanistan. Was soll man dazu noch sagen? Der in Deutschland fest klebende Außenminister einer eigentlich nicht gewählten Regierung begrüßt Entscheidungen, die seine Wähler weder nach vollziehen können noch gutheißen. Warum, Herr Steinmeier, bleiben sie hauptsächlich in der Deckung, während Frau Merkel durch die Welt jettet? Na gut, nach über vierzig Jahren DDR kann man die frisch erworbene Reisefreiheit schon mal genießen. Ich bezahle für Sie, daher müssen Sie sich die Frage gefallen lassen: Während Frau Merkel ungehemmt reist und somit Ihren Job macht, Herr Steinmeier, was machen Sie eigentlich den ganzen Tag? Parteipolitik? Sie wollen gewählt werden? Kurnaz! Kurnaz!

->Meinungäußerungen stellen in Deutschland ein hohes Gut dar. Die freie Meinungsäußerung galt bislang m.E. nach nur einer einzelnen Person – leider auch einer juristischen – gegenüber dem Staat. Aus vielen leidvollen Erfahrungen diverser Foren und Blogs galt dies nicht gegenüber Unternehmen jeglicher Art. Nun hat vor kurzem das Landgericht Münster geurteilt, dass berechtigte Kritiken gegenüber Unternehmen auch öffentlich geäußert werden dürfen. Na endlich. Allerdings sind dabei ein paar nicht gar so kleine Kleinigkeiten zu beachten: Keine Schmähkritiken! Also immer schön auf dem Teppich bleiben!

Die Herabwürdigung des Produktes der Verfügungsklägerin und deren Service als zweitklassig, ist eine zwar polemische im Lichte des Grundrechts auf Meinungsfreiheit jedoch nicht rechtswidrige Äußerung.

(Erklärung: Dies ist kein rechtlicher Hinweis, dies ist ein Hinweis auf verbraucherfreundliches Urteil. Nicht das jetzt an Mandaten knappe Rechtsanwälte meinen, mir mit Abmahnungen auf den Pelz rücken zu müssen…) Auf jeden Fall ist der eigentlich im juristendeutsch verfasste Beitrag des Rechtsanwalts Dr. Bahr lesenswert.

->Last but least ist der letzte Eintrag dem Genossen Sebastian Edathy vom neuen Projekt 18 gewidmet. Seine tief schürfende Erkenntnis lässt tief blicken:

„Zwar könnten Kameras solche Taten an sich nicht verhindern, jedoch würden ihre Aufzeichnungen die Strafverfolgung erleichtern, sagte Edathy. Die abschreckende Wirkung von Videokameras nannte der SPD-Politiker eher gering: „Wer zur Tat entschlossen ist, wird sie auch trotz Kameras durchführen.“ In einem Land mit 80 Millionen Einwohnern gebe es „immer Verrückte, die so etwas tun“.“

Eins vorweg: Es geht um den von einer Autobahnbrücke geworfenen Holzklotz, der eine zweifache Mutter tötete. Die Schweine, die so etwas tun, gehören aus dem Verkehr gezogen. Das muss man jetzt näher nicht diskutieren. Für meinen Teil hoffe ich, dass das ausgesetzte Kopfgeld einen Fahndungserfolg bringt. Eine Mutter im Beisein ihrer Kinder und ihres Mannes aus einer Laune heraus zu töten; dazu fehlen mir die Worte.

Dennoch wollen wir die Zitate des Hinterbänklers Genossen Edathy in ihrer Gesamtheit mal näher anschauen: Blubber. Immerhin ist ein Buzzword enthalten.

Kameras verhindern keine Taten. Kameras schrecken aber auch nicht ab. Kameras dienen einzig dazu, seine Fresse hinein zudrehen und den Mund zu öffnen. Dummerweise unterscheiden sich Fernsehkameras von Überwachungskameras darin, dass sie ein Mikrophon enthalten. Und wenn die Kamera läuft, ist das Mikro praktisch immer eingeschaltet! Was daran, Sebastian, ist so neu? Überwachungskameras sind also Wirkungslos, aber trotzdem sollen sie installiert werden. Großes Kino!

Aufzeichnungen von Kameras aber müssen irgendwann mal ausgewertet werden. Demnach benötigen Kameras Personal, das sich um die Videos kümmert. Wer soll das ob der von dir zugestandenen Wirkungslosigkeit bezahlen? Ich nicht. Wie wäre es damit, beginnend an neuralgischen Brücken, die Brückengeländer durch Lärmschutzwände zu ersetzen? Fire and Forget – einmal aufgebaut und gut. Dann kann man vielleicht mal wöchentlich 'ne Polizeistreife vorbei fahren lassen. Die kontrolliert dann lediglich augenscheinlich die Bausubstanz und den Nutzen als Wurfsperre. Denk mal darüber nach, Sebastian.

Frei nach Volker Pispers: Wenn Du glaubst es geht nicht mehr Dümmer, kommt eine Merkel daher. Also, wenn Du glaubst, Sebastian Edathy labert dummes Zeug, dann lies dir mal die vermeintlich psychologisch fundierte Rechtfertigung von Tilman Steffen durch. Ach, es waren doch nur Kinder… Immerhin gibt es in dem Beitrag weitere wirkungsvollere Verwendungsmöglichkeiten der von SPD-Hinterbänklern angedachten Gelder für Nutzlose Kameras an. Aber immerhin findet Tilmann die Mörder doof…

->Alle Mac-Anwender sind schwul. So zumindest will es F!XMBR unterschwellig vermitteln, wenn es in letzter Zeit auf ein Oldenburger Schwulen-Blog zwecks irgendwelcher Aufklärung verweist. Na klasse, das hat uns jetzt echt gefehlt. Nicht mehr fehlen wird mir F!XMBR, weil er aus dem Feedreader geflogen ist. Ich hatte sowieso immer schon den Eindruck, alle Themen irgendwann irgendwo vorher schon mal gelesen zu haben – selbst im Nachrichtenüberblick. Diesen Rauswurf betrachte ich nicht als Verlust, sondern als Bereicherung, immerhin bleibt mir künftig mehr Zeit für wichtigeres.



Eingestellt von Heiko um 1:00 | Kategorie: Allgemeines | |

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Sonntag 23 März 2008

Liquidicity Icons

Kostenlos stellt GoSquared einen Iconsatz namens Liquicity in fünf Farben zur Verfügung. Angehende Homepagebastler können sie jeweils als .jpg, .svg und .ai in einem .zip runter laden.

Liquidcity Icons Downloadpage  

(Klick auf das Bild!)



Eingestellt von Heiko um 23:27 | Kategorie: | |

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Droid Font

Ich weiß jetzt nicht, ob das soo díe Neuigkeit ist, aber Droid ist ein netter Font, der für alltägliches geeignet scheint. (Scheiß Satz…) Die Schrift liegt in mehreren Schnitten vor.

Droid Font  

(Klick auf das Bild!)



Eingestellt von Heiko um 23:07 | Kategorie: Mac OS X | |

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Lego, Lego und noch mehr Lego

Zum ersten könnte ich euch Nathan Sawaya anbieten: The Art Of The Brick.

Nathan Sawaya - The Art Of Brick

(Klick auf das Bild!)

Star Wars Fans dürften an der Bauanleitung zum Executor ihre helle Freude haben. Eine Stückteilliste ist vorhanden.

Star Wars Executor in Lego

(Klick auf das Bild!)

Ein fleissiger verspielter kreativer Mitmensch baute eine Reihe von amerikanischen Kriegsflugzeugen nach. Bilder davon gibt es in einer Flickr-Gruppe.

Flyer on Flickr  

(Klick auf das Bild!)



Eingestellt von Heiko um 22:46 | Kategorie: Angeklickt | |

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Todd Schorr

Fertility Rites for Public Consumption

Fertility Rites for Public Consumption  

(Klick auf das Bild!)



Eingestellt von Heiko um 21:35 | Kategorie: Angeklickt | |

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Die 26 besten Zombies aller Zeiten

Im Moment sind ja Listen ziemlich angesagt. Hier nun The 26 Best Zombies of All Time.



Eingestellt von Heiko um 21:28 | Kategorie: Angeklickt | |

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10 Golden Lessons From Steve Jobs

Weil ich lange keien Apple-Link mehr hatte: 10 Golden Lessons From Steve Jobs. Wie heißt eine meiner Lebensweisheiten so schön? Lerne nur bei Leuten, die besser sind als Du selbst!



Eingestellt von Heiko um 21:19 | Kategorie: Mac OS X | |

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Falsche Freunde - Übersetzungshilfe

Wie heißt nochmals Otto Normalverbraucher auf finnisch und wer zum Teufel ist Petar Petrovski? Eine Liste mit informellen Namen bietet Nation Master an. Ich denke mal, der eine oder andere mit Übersetzungen beschäftigte kann damit was anfangen.



Eingestellt von Heiko um 20:59 | Kategorie: Angeklickt | |

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Why your Flash website sucks

Ui ui ui, da hat jemand seinen Frust über Flash-Seiten rausgelassen. Aber so ganz unrecht hat er ja nicht.



Eingestellt von Heiko um 20:37 | Kategorie: Angeklickt | |

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Chris Gilmour - Doch von Pappe

Diverse Gegenstände des Alltags bildete Chris Gilmour aus Pappe nach. Man beachte die vielen Details.

Chris Gilmour's Cardboard Art  

(Klick auf das Bild!)



Eingestellt von Heiko um 20:25 | Kategorie: Angeklickt | |

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Dienstag 18 März 2008

Verluste sozialisieren

Einer der bekanntesten deutschen Lobbyisten erhält mal wieder ein Forum in gebührenfinanzierten Medie: Hans.Werner Sinn referiert auf tagesschau.de über die Bankenkrise. Ein heilsamer Schock täte den Banken ganz gut, meint er. Der Meinung bin ich auch. Den Spielkälbern in Führungsetagen gehört in der Form endlich mal eins übergezogen, als das sie für die Scheiße die sie bauen, zur Haftung heran gezogen werden. Was im übrigen für alle Manager gelten sollte.

Nun labert Hans-Werner Sinn in den von mir mitfanzierten Staatsfernsehen folgendes:

Deutschlands Privatbanken sehe ich nicht als gefährdet an. Wir haben allerdings ein ähnliches Problem bei den staatlichen Landesbanken, die wegen des staatlichen Schutzes riskantere Geschäfte angehen als die privaten Banken und in letzter Zeit riesige Verluste gemacht haben. In Sachsen musste der Landeshaushalt dafür aufkommen, als die Landesbank sich auf dem US-Kreditmarkt verspekuliert hatte.

Der Hornorarprofessor nutzt die Gelegenheit, um mal wieder gegen die öffentliche Hand zu polemisieren. Allein schon wegen der Aussage des riskanteren Geschäftsgebarens der Landesbanken sollte einer der Herren aus eben jenen Institutionen mal rechtliche Schritte in Erwägung ziehen. Zusammen mit Ackermanns begehren, dass der Staat einspringen solle, wird klar, wohin die Reise gehen soll: Der Staat soll sich aus den Entscheidungen der Wirtschaft heraus halten, aber wenn es dann doch schief gehen sollen, sollen wir alle zahlen. Das wir schließt selbstverständlich die Verantwortlichen aus. Geht es noch?

Das die Landesbanken risigere Verluste machen als die öffentlichen Banken sei noch mal dahin gestellt. In Amerika springt schon seit ein paar tagen das Plunge Protection Team in die Bresche. In Amiland ist die Währungsbank bereits privatisiert; das ist der Witz an der Sache, nur dass uns das Lachen dabei im Halse stecken bleibt. Ackermann, Sinn und Konsorten fordern ein Einspringen des Staates Dummerweise müssen wir das tun, um schlimmeres zu verhindern. Aber ich befürchte mal, dass daraus keine Konsequenzen gezogen werden.

Christian Radler, der von mir mitbezahlte Fragensteller, blieb schön an der Oberfläche. In dem Interview kommt eigentlich nichts neues heraus. Jeder, der unsere Presse zu diesem Thema verfolgte, kann schon ahnen was kommt. Nirgends wurde nachgehakt; Diesen unsäglichen Sinn wurde mal wieder ein Forum geschaffen um seine praktisch nicht tragfähigen Ideologien zu unser aller Nachteil zu verbreiten.

Gespannt bin ich mal, was die Nachdenkseiten morgen zu diesem Beitrag meinen. Wer mehr über den Lobbyisten Hans-Werner Sinn lesen möchte, dem sei die Suchfunktion auf den Nachdenkseiten empfohlen. Letzten schon gab die Süddeutsche diesem Experten ein Forum zum Thema Mindestlohn. Die Antworten in den Leserkommentaren, obwohl diese nur zu üblichen Bürozeiten möglich sind, sprechen für sich. Außerdem entzogen die Wikipedianer den Beitrag über Hans-Werner Sinn wegen inhaltlicher Differenzen bezüglich der Auswirkungen seiner von ihm vertretenen Meinung der öffentlichen Bearbeitung.

Vielleicht steckt aber auch eine Methode dahinter. Vielleicht soll mit solchen Typen Stimmung gegen die derzeitige Regierung gemacht werden. Das könnte klappen… aber nein, das klappt nicht, da die Leserinnen der Medien, die Sinn eine Plattform bieten, einfach zu blöd sind und jeden Mist glauben.



Eingestellt von Heiko um 21:48 | Kategorie: Meinung | |

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Sonntag 16 März 2008

Screedbot

Cool gemacht, einfach einen Text eingeben und irgendwo auf 'Sichern' klicken, und schon wird ein vielseitig verwendbarer Scroller erzeugt.

 

(Klick gefälligst auf die Animation! Via Cartoonist)



Eingestellt von Heiko um 21:24 | Kategorie: Angeklickt | |

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Privatsphäre 2.0b

Man kann es ja nicht oft genug wiederholen. Seid im Internet gefälligst vorsichtig mit euren persönlichen Daten. Die Geschichte mit der Pilotin sollte euch allen zur Warnung dienen! darüber hinaus hat Der Standard einen Artikel veröffentlicht, der mal wieder die Problematik des gläsernen Bürgers verdeutlicht. Lesebefehl! (Verschickt den Link per Email!)

In einer von den Mainstreammedien eher vernachlässigten Demonstration in Köln ging es mal wieder um Bürgerrechte. Als Hauptredner waren sogar Sprecher und Sprecherinnen gewählter Parteien präsent. Welche das sind, bekommt ihr gefälligst alleine heraus; genügend Links sind ja vorhanden.

Immerhin kam eine handvoll Bürger mehr, als erwartet. Auch wenn Spiegel-Online wie üblich mehr rum-unkte als Tatsachen zu bringen.

Gewissermaßen als Dreingabe gibt es eine eigentlich bekannte Flash-Animation, in der ein Hungriger per Telefon eine Pizza bestellt. Man gut, das andere um euer Wohl bemüht sind… Ein wenig Vorstellungskraft gehört schon dazu, was vernetzte Datenbanken so alles vermitteln können. Diesbezüglich scheint der Pizza Palace etwas mehr als eine gute Anekdote zu sein.

Passt auf euch auf!



Eingestellt von Heiko um 21:05 | Kategorie: Allgemeines | |

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Donnerstag 13 März 2008

Lee Hasler

Lee Hasler Artwork  

(Klick auf das Bild!)



Eingestellt von Heiko um 22:46 | Kategorie: Angeklickt | |

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Dienstag 11 März 2008

Nachbetrachtung zum Ferkelbuch

Wundert mich ja schon, das eine Nachbetrachtung wenn überhaupt eher verhalten war. Dabei wurde ein klerikaler Zensurversuch vereitelt. Darüber dürfen wir uns freuen. Auch freuen dürfen wir uns über ein Kurzinterview mit Alexander Kissler vor ein paar Tagen in der 3sat Kulturzeit (WMV, 3,5 min). Hervorhebenswert dürfte die zielgruppenorientierte Einschätzung (Kinder) der Wahrnehmung sein. Auf den Sack ging mir aber, das 'von den drei Weltreligionen' gesprochen wurde. Welche bitte schön dürfen es denn sein. Buddhismus, Taoismus und Hinduismus? Nein natürlich nicht, denn es sind die drei Abrahamistischen, welche unseren Kulturkreis beeinflussen. Aber das scheint ein generelles Wahrnehmungsproblem zu sein, welches weit über dieses Interview hinaus reicht. Positiv hingegen war eine Beschäftigung mit dem Atheismus und dessen Verbohrtheit. Bagism, Shagism, Dragism, Madism, Ragism, Tagism This-ism, That-ism, is-m, is-m, is-m Give Peace a Chance… sangen schon einst die Beatles. Der Atheismus ist auch nur ein Ismus und ihre Vertreter benehmen sich teilweise wie religiöse Eiferer. Aber an dieser Stelle kam das Thema leider etwas zu kurz, was der kurzen Sendezeit geschuldet war. Dennoch ein höhrenswertes Gespräch.



Eingestellt von Heiko um 1:10 | Kategorie: Allgemeines | |

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Reichsflugscheibe

Ich frage mich warum sie dem Ding so wahnsinnig fette Räder angedichtet haben. Ein paar Stelzen oder eine stabile Bodenwanne hätten völlig ausgereicht und wären platzsparender. Aber ist ja auch egal.

 



Eingestellt von Heiko um 1:10 | Kategorie: Fundstück | |

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Tux Racer und Extreme Tux Racer

Tux Racer Icon In einem Doublefeature kommt diesmal ein Spiel in zwei Versionen: Tux Racer und Extreme Tux Racer. Gerade Supertux dürfte einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht haben, da es schon in vielen Berichten erwähnt und in diversen Foren erwähnt wurde. Trotzdem kommt noch mal eine Kurzbeschreibung.

Extreme Tux Racer Icon In dem Arcade-Game muss mit Tux auf dem Bauch rutschend eine Schipiste absolviert werden. Ziel ist es, den Abhang auf der vorgegebenen Piste in möglichst kurzer Zeit hinter sich zu bringen. Währenddessen muss reichlich Trollfutter Fisch eingesammelt werden, welche den Highscore zusätzlich zum Zeitbonus hoch treiben.

Außer dem simplen Spielprinzip teilen sich beide Spiele über weite Bereich die selbe Menüführung, Einstellungen und Strecken. Ebenfalls teilen sich beide Spiele fast die selbe Tastaturbelegung, nur in der Extreme-Fassung kommt noch eine 't'ricktaste hinzu. Als signifikanter Unterschied sticht die bessere Grafik in der Extreme-Version ins Auge. Dafür sind aber die Strecken schlechter einzusehen, was den Schwierigkeitsgrad etwas erhöht. Die 'r'eplace-Taste bringt den Pinguin zurück auf die Piste. Insgesamt wirkt die Extreme-Version schneller, dafür ist die weniger extreme Version erheblich niedlicher.

Das einfache Spielprinzip zusammen mit der ebenso einfachen Bedienung lassen das Spiel genau für eins von diesen Zwischendurchgames geeignet erscheinen. Ebenso dürften kleinere Spieler voll auf ihre Kosten kommen. Beide Spiele haben noch eine Versionsnummer unter 1, sind aber Spielbar und kosten wie immer nichts. Tux Racer kommt in einem 7,3 MB kleinem Diskimage, Extreme Tux Racer hingegen wird in einem 31,8 MB großem Zip-Archiv ausgeliefert. Die Extreme-Version gibt es als Universal- und als Intel-Version. Viel Spaß.



Eingestellt von Heiko um 1:08 | Kategorie: Mac Games | |

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Samstag 08 März 2008

'Man of War' in Bangkok verhaftet

Manchmal schreiben Journalisten scheiße. Aber besonders an Wochenenden schreiben Volontäre nur noch Scheiße:

Die kriminelle Karriere Viktor Bouts endete im Luxushotel Sofitel in Bangkok: fünf Sterne, 38 Stockwerke, 469 Zimmer. Eine gute Adresse, aber etwas nahe am Skytrain, der hässlichen Einschienenbahn.

Der letzte Satz ist ja sowas von daneben. Der Skytrain ist mitnichten eine Einschienenbahn. Über die Häßlichkeit können wir reden, auch und vor allem mit den Thais. Aber der Skytrain ist eine eine normale Straßenbahn wie wir sie aus Europa kennen. So mit zwei Schienen pro Gleis und so.

Das was Oliver Meiler und Nicolas Richter in ihrem Artikel in der Süddeutschen-Online schon in ihrem Anreißer verbrochen haben, ist ja sowas von launig. Gerade in dem Bezirk, in dem der Russe stilecht abgeführt wurde, leben derart viel europäer, auch mit kentnissen der deutschen Sprache, als dass man auf derartige Peinlichkeiten leicht hätte verzichten können.

Nach der launischen und fehlerhaften Einführung in den Artikel ging es genauso weiter. Einfach nur launisch. Oh Heribert Prandtl; was soll dass? Ist euer Blättchen seit eurem jüngsten Verkauf mittlerweile auf Bild-Niveau gesunken?

In etwa zeitgleich erschien ein Online-Artikel der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung, der den Sachverhalt besser berichtete: In Bangkok haben sie einen russischen Waffeenhändler einglocht. Cool. Demnächst wird er wohl an die Amis ausgeliefert; die Antwort auf die Frage ob seiner gerechten Einlochung wird wohl noch offen bleiben.

Erstmal entsende ich meine Grüße an die Thais! Locht jeden Arsch ein; wo es nur geht!

Weniger theatralisch berichteten die Hannoveraner, aber dafür auf den ersten Blick näher an der eigentlichen Information. Der Kernwunsch der Leserschaft lautet: Liefert die Sau aus; aber die Amis zogen aus der Vergangenheit reichlich Vorteile aus den Geschäften des Russen. Blödsinn: denn die gewünschte Kerninformation lautet: Gebt uns Informationen! Denn nicht anderes erwarten wir.

Und die unterbezahlten studentischen Hilfskräfte lungern an Bahnhöfen herum und versuchen Abos für die Süddeutsche zu verhökern. Na danke; ein ignorierendes vorbeigehen spart echt Papier und Geld! Bedankt euch bei solchen Schreiberlingen wie Oliver und Nicolas.



Eingestellt von Heiko um 21:28 | Kategorie: Allgemeines | |

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Sonntag 02 März 2008

Passend gemacht

Wie war nochmals der beliebte Heimwerkerspruch? Was nicht passt, wird passend gemacht? Ob der Mast zuerst da war oder das Betondingens kann ich leider nicht sagen, aber eindrucksvoll war es schon. Vor allem wenn man bedenkt, das die Stromkabel von den Skytrain-Aufgängen aus mitunter zum greifen nahe sind.

 



Eingestellt von Heiko um 22:46 | Kategorie: BKK 50 | |

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Hocus Pocus

Ein paar der mittlerweile verschollenen Videos von Stage 6 fristen auf YouTube gewissermaßen ein Gnadenbrot. Denn die Darstellungsqualität dieser Flash-Games reicht bestenfalls an Kartoffeldruck heran, aber wie auch immer, von der niederländischen Kombo namentlich Focus wollte ich euch Hocus Pocus alles andere als vorenthalten.



Eingestellt von Heiko um 22:15 | Kategorie: Musik | |

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Video Poker Solitarius - Automaten Poker

Video Poker Solitarius Icon Wer bis jetzt nicht die Pokerautomaten kennt, kann sich ja mal Video Poker Solitarius antun. Der Vorteil des Programms liegt einfach darin, dass es nichts kostet. Weder vom Einsatz noch von der Software her. Das Spielprinzip ist recht simpel: Einsatz festlegen, Karten geben lassen, Karten aussuchen und ersetzten. Näheres enthält ein beigepacktes ReadMe. Kommt ein brauchbares Bild zusammen, gibt es Geld. Da es halt nichts kostet, eignet es sich prima als kleines Zwischendurchspielchen. Video Poker Solitarius kommt als 3,2 MB großes Diskimage. Viel Spaß.



Eingestellt von Heiko um 19:51 | Kategorie: Mac Games | |

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