Archiv für Juni 2007



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Freitag 29 Juni 2007

Greenpeace raus aus Lidl

Hihihi!

Haltlos?

Höhöhö!

Wer den Schaden hat, spottet jeder Beschreibung. (via Fefe)



Eingestellt von Heiko um 15:23 | Kategorie: Meinung | |

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Krümmel brännt

Das Atomkraftwerk Krümmel brennt. Aber so schlimm kann es nicht sein, wie willfährige Schreiberlinge heute im laufe des Tages berichten werden.

Sigmar 'Siggy Pop' Gabriel wird heute früh symbolisch auf den Tisch hauen. Mehr wird er nicht machen, weil er seinen Nachfolgejob in der Ölindustrie wegen des Rapssprits sicher hat.

Guten Morgen auch.

Details zum Meiler Krümmel (via Fefe)



Eingestellt von Heiko um 14:55 | Kategorie: Allgemeines | |

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Xiq - Mischung aus Qix und Asteroids

xiq Homepage Liest man Xiq rückwärts, kommt Qix bei heraus. Schaut man sich die Screenshots an, kommen einen Erinnerungen an Asteroids. Bei Xiq handelt es sich um eine Mischung aus aus eben jenen beiden Spielhallenklassikern. Von Asteroids stammt die simple Vektorgrafik; von Qix das einfache Prinzip des Felder eingrenzens.

Aber etwas anders funktioniert es schon. Zwar übervölkern Raumschiffe im besagten Asteroids-Stil ziemlich fix den Bildschirm, aber die Raumgleiter werden nicht direkt abgeschossen. Vielmehr muss im Qix-Stil vom Spielfeld kleinere Einheiten abgetrennt werden. Einzig dazu wird die Bordkannone verwendet, mit der jeweils in eine Richtung ein Strahl abgefeuert wird. Jener Strahl hinterlässt eine Linie, die die gegnerischen Raumschiffe nicht überschreiten können. Ja, das Spiel ist recht zweidimensional.

Punkte verdienen kann man dadurch, wenn mit den Strahlen die anderen Schiffe eingeschlossen werden. Diese lösen sich irgendwie dramatisch in ihre Vektoren auf. Überhaupt befinden sich nahc sehr kurze Zeit ziemlich viele Linien auf dem Spielfeld. Aber Vorsicht, die selbst erzeugten Strahlen bestehen nicht ewig. Der eigene Gleiter wird mit den Pfeiltaten manövriert, die Richtung des abgefeuerten Strahls mit den Tasten a,s,d,w festgelegt. Powerups beispielsweise in Form von Overkills gibt es auch, sowie eine Menge Laune.

Das im Rahmen eines Programmierwettbewerbs in drei Tagen entstandene Programm kommt für OS X (PPC) in einem etwa 10 MB großem Diskimage daher. Aber auch Linux- und Windowsspieler werden auf der Homepage fündig. Xiq kostet natürlich nichts. Viel Spaß.



Eingestellt von Heiko um 24:18 | Kategorie: Mac Games | |

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Donnerstag 28 Juni 2007

privoxy - und Adical hat sich erledigt

Um eine eche Neuigkeit handelt es sich bei privoxy ja nun nicht, aber in der zunehmenden Werbeflut erscheint ein weiterer Hinweis auf die Software sinnvoll. Mal einfach beschrieben handelt es sich bei privoxy um einen Proxy, der speziell zum Filtern von Werbung eingesetzt wird. Etwas genauer beschreibt es die Wikipedia, noch genauer die privoxy-Homepage, und auf deutsch gibt es eine umfangreiche Doku bei Fabian Keil.

Die Open-Source-Software liegt für etliche Systeme derzeitig in einer stabilen Version 3.06 vor. Die OS-X-Variante kommt in einer 908 kB grossen ZIP-Datei. Ausgepackt wird eine Package-Datei (.pkg), welche alle notwendigen Dateien in ihre vorgesehenem Verzeichnisse installiert. Zunächst wird das gewohnte Installationsprogramm gestartet, in dessen Verlauf zur Eingabe des Admin-Passwortes aufgefordert wird. Was genau wohin installiert wird, hab' ich mal protokolliert (pdf).

Als nächstes beendet man alle Programme, die aufs WWW zugreifen. Denn als nächstes müssen die Systemeinstellungen bezüglich der Proxy-Einstellungen geändert werden. Unter Systemeinstellungen, Netzwerk, Konfigurieren, Proxies wählt man Webproxy aus. Im nebenstehenden Feld namentlich Web Proxy-Server gibt man die Adresse 127.0.0.1 ein. Gleich daneben, von einem Doppelpunkt abgetrennt wird die Portnummer 8118 eingegeben. Fertig. Eine umfangreiche Beschreibung mit Screenshots gibt es bei Mac Delta-C. (Der Anon-Dienst der TU-Dresden ist seit kurzem Bezahlpflichtig, da ist der Beitrag nicht mehr auf dem laufenden.)

So, Neustart (oder aus- und wieder einloggen) um den Proxy zu starten, und schon kann es losgehen. Die Adresse http://config.privoxy.org/ surft man als erstes an, um privoxy zu aktivieren. Diese Adresse speichert man am besten an einer gut zugänglichen Stelle im Browser, denn beispielsweise bei der Google-Bildersuche filtert privoxy manchmal zu gut. Über den gut zugänglichen Link lässt sich privoxy halt schnell ausschalten. Ein Hinweis noch: privoxy nutzt eigene Seiten mit Fehlermeldungen, die beispielsweise vom Safari gewohnten Fehlermeldungen gibt es nicht mehr. Aber wie genau ein 404 designt ist, dürfte nebensächlich sein. Der Inhalt der Fehlermeldung steht im Vordergrund.

Entspanntes surfen.



Eingestellt von Heiko um 23:09 | Kategorie: Mac Software | |

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Ellen von Unwerth - Revenge (repost)

Eine nette, die ein komplettes Fotobuch aus dem WWW zusammen sammelte. Zu allen Bildern gibt es Quellenangaben zu den Originalpostern (to post, nicht Poster). In Ellen von Unwerths Bilderbuch gehts es um SM, Fetisch sowie Dominanz und Unterwerfung – wer sowas nicht mag, klickt nicht auf den Link. Die Fotos sind großartig, befinden sich aber auf einer Seite; nehmt Ladezeiten in Kauf.

 



Eingestellt von Heiko um 21:09 | Kategorie: Angeklickt | |

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This Blog is G-Rated

Free Online Dating

Mingle2 - Free Online Dating

Na ja, wer es glauben will. Vielleicht sollte man mal ein paar deutsche Wörterbücher spendieren.



Eingestellt von Heiko um 20:41 | Kategorie: Angeklickt | |

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Dienstag 26 Juni 2007

Der Tod wartet am Bahnübergang

Und nicht nur der. Überall wo etwas passieren könnte, lauert auch ein Bild-Journalist. Letzte Woche konnte Stefan Sievering sein 'großes Kino' in Form eines emotional aufgepeppten Sechsspalters in der Samstags-Bild beim Publikum abliefern. Stefan Sievering, das war Scheiße! Wen mein Mitgefühl gilt, erzähle ich weiter unten.

Hallo Stefan,

(Klick auf das Bild für eine große Vergrößerung.)

du vezeihst es mir doch, wenn ich versuche, meinen Kommentar in der Form abzuliefern, wie es der große Franz Josef Wagner (63) in seiner Post von Wagner manchmal auf Seite 2 deiner Bild tut. Es gibt viele Leser die Wagner ernst nehmen. Es sind mit Sicherheit die Leser, die keine eigene Meinung haben. Ich sah mal einen Film über diesen Wagner auf einem dritten Fernsehprogramm. Der beleidigte eigentlich jeden, der ansatzweise einen deutschen Text lesen und verstehen kann. Die von Wagner mit initierten Frauen- und Boulevardblätter sind unterste Schiene. Die Verkaufszahlen zeugen nur davon von, dass die Deutschen mehrheitlich Dumm sind und bleiben wollen. Und jetzt kommt dein Auftritt, Stefan Sievering.

'Diese DVDs waren mitnichten ihr Schicksal'. Das Schiksal der kleinen Michelle (2) war das Unvermögen ihrer Mutter, ein Kraftfahrzeug sicher zu führen. Weißt du: Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht. Wir alle kennen die echte Geschichte. Deine Kollegen haben sie einigermaßen brauchbar aus einer Pressemitteilung abgeschrieben. Stefan Sievering, was hast Du da getippt?

Eine junge Frau steht am Bahnübergang von Hohnhorst. Tränen rinnen über ihre Wangen. Eine S-Bahn rauscht vorbei. Ein solcher Zug machte die kleine Michelle (2) innerhalb von Sekunden zur Vollwaise.

Soweit der erste Absatz, und schon so daneben. Aber es weckt vermeintliche Gefühle deiner Leser, die du glaubst befriedigen zu müssen. Dabei wissen wir, das es anders war. Eine Recherche im Internet hätte dich eines besseren belehren müssen. Die vielen Artikel klingen so gleich in ihrem Wortlaut, als wären sie abgeschrieben. Sie sind auch abgeschrieben, nämlich von einer Agenturmeldung. Stefan Sievering, weißt du, was eine Agenturmeldung ist? Weiter in deinem Text:

Mutter, Vater und ihre zwei Brüder starben, als das Familienauto am unbeschrankten Bahnübergang von der S-Bahn zertrümmert wurde (BILD berichtete).

Der Text einschließlich der fiesen Unterstreichung stammt von Dir Stefan Sievering. Nur der Link wurde von mir eingefügt. Er soll zeigen, dass eure Redaktion vom echten Unfallgeschehen unterrichtet war. Er soll auch zeigen, dass Du uninformiert warst, selbst bei Kenntnis die Tatsache nicht beachten wolltest oder einfach nur selbst nicht recherchieren wolltest. Im folgenden zeigst Du selbst, dass Du nur rumschmierst - auf Kosten anderer.

Weiterhin: Ein unbeschrankter Bahnübergang ist mitnichten ein ungesicherter. Dort befinden sich rote Warnlampen, die bei Annäherung eines Zuges anfangen zu blinken. Weist Du was das bedeutet? Weiterhin befinden sich am Bahnübergang beiderseits Andreaskreuze. Die gelten immer und für jeden, für Autofahrer, Reiter und Fußgänger, von Montag sehr früh bis Sonntag sehr spät, ob die Sonne scheint oder es stürmt. Ob Nebel ist oder Kinder auf den Rücksitzen nerven.

Die weinende Frau an den Gleisen - es ist Michelles Patentante Mandy F. (31). Sie rettete kleine Mädchen aus den Tümmern. Kurz vorher hatten alle noch fröhlich Geburtstag gefeiert. Leise sagte Mandy F.: "Ich kann noch nicht begreifen, was passierte. Es ist wohl Schicksal. Wären diese blöden DVDs nicht gewesen…"

Der erste Satz samt Foto darf als getürkt betrachtet werden. Die Bildunterschrift zu dem Foto ist wiedersprüchlich. Denn er lautet:

Die S-Bahn rauscht an Mandy F. vorbei. Sie steht trauernd am Bahnübergang, an dem ihr Patenkind Michelle die ganze Familie verlor

Bildunterschriften enden bei der Bild grundsätzlich ohne Punkt, auch wenn zufällig mal ein Satz abgeschlossen werden sollte. Aber Stefan Sievering, wenn die ganze Famillie verloren ging, was macht Tante Mandy F. (31) denn da auf dem Foto? Ist sie eine Wiedergängerin? Oder hast Du nur Unsinn geschrieben? Weiter gehts es in deinem Text:

Michelles Familie hatte sich schon von der Geburtstagsgesellschaft verabschiedet. Doch dann drehten die fünf noch einmal um: Sie hatten ein paar DVDs mit Kinder-Filmen vergessen, die sie zu Hause gucken wollten.

Das ist eine freie Interpretation, Stefan Sievering. Hast Du Quellen dazu? Nein? - macht nichts, diese Arbeit sind wir von der Bild gewohnt. Außerdem sehen die von dir abgebildeten DVDs nicht gerade wie Originale aus. Müssen wir daraus schließen, dass Michelles Familie wegen Raubkopien starb? Stefan Sievering, deine Leser mögen das sein, wofür Du sie hälst: Dumm. Aber die Mehrheit der Deutschen ist es nicht. Dieses Detail mit den DVDs ruft eher einen Staatsanwalt auf den Plan. Stefan Sievering, Du hast den Tanten und Onkels der kleinen Michelle (2) einen Bärendienst erwiesen. Denn rechtliche Ansprüche sind vererbbar. Mandy F. (31) und alle anderen sollten bis auf weiteres die Finger von den DVDs und dem Familienerbe lassen. Weiter im Text:

In diesen wenigen Minuten näherte sich der Tod. Die Tante winkt noch. Die Familie fuhr im spitzen Winkel auf den Bahübergang zu. Das rote Warnlicht konnte sie wegen der tiefen Sonne nicht sehen. Kirschbäume und hohes Gras versperrten die Sicht auf die Bahnstrecke. Genau in diesem Moment, als der Wagen au die Gleise rollte, kam von rechts die S-Bahn …

Großes Kino! Wow. Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll. In meiner Jugend gab es den Spruch Bild sprach zuerst mit dem toten. Stefan Sievering, warst Du dabei? War die Tante dabei? Die Rote Lampe konnte sie nicht sehen, wie Du schriebst. Konnte Michelles Mutter die bereits wartenden Autos sehen? Sefan Sievering, Du warst doch scheinbar dabei. Konnte Michelles Mutter die bereits am Bahnübergang wartenden Autos sehen? Laut den Berichten deiner Kollegen warteten bereits andere Autos am Bahnübergang. Richtete die Mutter von Michelle (2) ihre Aufmerksamkeit auf den vor ihr liegenden Verkehr? Wohl kaum. (btw: Welche Kirschbäume?)

Die betreffende Kreuzung. Von Nord nach Süd verläuft die Bahnlinie, von Ost nach West die Straße. Von unten kam die S-Bahn, von links Michelles Mutter. Stefan Sievering, erläutere uns mal einen 'spitzen Winkel'. Oder meinst du den Bahnübergang etwas nördlich (oberhalb) vom roten Kreis? Wohl kaum, denn dann wäre Michelles Mutter im Acker gelandet und Du hättest keine Story. (Luftbild via Stadtplandienst.de)

Weiter in deinem Text...

Mandy F. musste den Horror-Crash ansehen. Geschockt begleitete sie Michelle im Hubschrauber ins Krankenhaus. Inzwischen ist die Kleine wieder Gesund. Sie weiß noch nicht, was passiert ist, fragt jeden Tag nach Mama und Papa ...

Stefan Sievering, war das heute auch so? Warst Du heute da und hast Michelle besucht? Welch' vermessene Frage, für den Artikel wurdest du entlohnt. Was kümmert dich das Später. Stefan, kleine Kinder fragen immer nach Mama und Papa, was ist daran so neu? Ach, nichts, du wolltest nur auf den Tränendrüsen anderer rumdrücken.

Ihre Tante Mandy will jetzt dafür kämpfen, dass nicht noch mehr Unschuldige am Todes-Bahnübergang sterben. Das Angebot der Bahn, in ein bis zwei Jahren dort Schranken zu installieren, ist für sie Hohn.

Diesen Absatz muss ich erstmal teilen, weil es zunehmend Blöder wird und auf vierlerlei Sachverhalte eingegangen werden muss. Wofür Mandy F. kämpft, bleibt ihr überlassen. Der Bahnübergang wurde bereits vor über einen Jahrzehnt ausreichend ausgestattet. Stefan Sievering, warst Du schon mal in Hohnhorst? Mit Sicherheit nicht. Nur weil eine Autofahrerin bar jeder Kenntnis der Verkehrsregeln dort sich selbst und Teile ihre Familie in den Tod reisst, ist es noch lange kein 'Todes-Bahnübergang'. Der Bahübergang in Hohnhorst gilt als Sicher. Ich kann das aus eigener Erfahrung wiedergeben. Weiter im selben Absatz:

"Erst gestern sind wieder zwei Autos versehentlich bei Rot über die Gleise gefahren. Da muss sofort ewtas passieren, zumindest ein zusätzliches Warnlicht angebracht werden." Das ganze Dorf steht hinter ihr.

Die Autos sind garantiert nicht versehentlich über die Gleise gefahren. Die Fahrer der Autos haben vielmehr ihre Umgebung samt deren Verkehrszeichen ignoriert. Das mit dem 'versehentlich' stellt eher eine Ausrede dar, die gerne vor Gericht gebraucht wird. Aber Stefan Sievering, dass Du diese Ausrede anderen in den Mund legst, sagt ziemlich viel über dich aus. Nach meiner Erfahrung werden Bahnübergänge seitens der Autofahrer mindestens aus Fahrlässigkeit, eher aus einer Selbstüberschätzung heraus ignoriert. Aber deine Erkenntnis dürfte die örtliche Polizei interessieren.

Das einzige, was dort passieren sollte, wären Polizeikontrollen. Denn die Zeichen eines Bahnübergangs zu misachten ist teurer als an einer roten Ampel vorbei zu fahren. Aber wahrscheinlich würde ein Bildjournalist daneben stehen und 'Geldschneiderei' plärren. Ungeachtet der Tatsache, welches Fehlverhalten eine autofahrende Mutter an den Tag legen kann. Die Folgen haben deine Kollegen beschrieben, Stefan Sievering. Du musst aber eine Seifenoper bar jeglicher Realität daraus machen.

Alle, die an rotblinkenden Ampeln, Andreaskreuzen oder geschlossenen Schranken vorbei fahren, sind für die eintretenden Folgenden selbst verantwortlich. Stefan Sievering, ich erfinde auch mal eine Geschichte: "Die Mutter der kleinen Michelle musste ihre großen Brüder zur Ordnung rufen. Ihr Ehemann auf dem Beifahrersitz war dazu nicht in der Lage. Sie drehte sich um zu ihren Kindern auf der Rückbank um und übersah vorraus den Bahnübergang." Stefan Sievering, meine Version ist genauso Erfunden wie deine.

Die Minderheit der Autofahrer, die aus einer Unachtsamkeit heraus Stopzeichen missachtet, ist wirklich gering. Viele tun es fahrlässig oder gar mit voller Absicht. Dennoch gilt im Straßenverkehr: Augen auf und volle Konzentration! Sollten im eigenen Fahrzeug irgendwelche Unregelmäßigkeiten auftreten, fahre man an den Straßenrand. Das gilt auch, wenn man aufgrund der Witterung die Strecke nicht erkennen kann. Das Ergebnis des Drogenscreenings von Michelles Mutter steht noch aus. Immerhin kam sie von einer Familienfeier. Stefan Sievering, berichtest Du auch darüber? Halt uns auf dem laufenden!

Aber dein stärkstes Stück kommt zum Schluss:

"Notfalls blockieren wir solange die Gleise, bis die Bahn reagiert…"

Stefan Sievering, sag mal, hast Du das den Leuten in den Mund gelegt? Hast Du eine leise Vorstellung davon, was solcherart Aussagen bewirken können? Was meinst Du wohl wieviel Menschen morgens und abends mit der Bahn zur Arbeit und wieder nach Hause fahren? Sollen die alle mit dem Auto fahren? Sollen die Leute etwa morgens übermüdet auf der Landstraße gegen einen Baum fahren? Oder abends die Jugendlichen, die von der Disko nach Hause wollen.

Hast Du eine leise Vorstellung davon wie unübersichtlich die Stelle von Haste aus ist? Was ist, wenn die Hohnhorster dich ernstnehmen und den Bahnübergang blockieren? Nimmst Du das auf deine Kappe? Wohl kaum.

Sag mal Stefan, hast Du dir den Bahnübergang überhauptmal angeschaut? Von Haste aus gesehen ist es total spät einsehbar. Alle die auf dem Bahnübergang rumstehen sollten sich beim aufleuchten der roten Lampen auf die sichere Seite bewegen. Stefan Sievering, wir sollten uns mal über Begriffe wie Vorsätzlich und Fahrlässigkeit unterhalten. Insbesondere unter Berücksichtigung deines inhaltlich erfundenen Artikels.

Stefan Sievering, selbst deine Kollegen von Spiegel-Online haben mehr auf die Reihe gekriegt. Inklusive Video, der den Bahnübergang aus der Nähe zeigt. Wieviel Lampen willst Du dort noch aufhängen? Vielleicht sollte man 500 m beiderseits des Bahnübergang jedes Auto anhalten und einen Fahrlehrer einsteigen lassen, der deine Leser sicher auf die andere Seite bringt. Hast Du überhaupt einen Führerschein, Stefan Sievering?

Die Überschrift von Spiegel-Online wäre nach Maßgabe deines Kai Dieckmann wahrscheinlich als nur mäßig übergeigt zu bezeichnen, aber das müssen die Spiegelschreiber mit Stefan Aust und seinen Lesern ausmachen. Die Überschrift trifft es aber besser als deine. Aus dieser Nummer bist Du raus. Aber selbst in Österreich bekommt man die Umsetzung einer deutschen Pressemeldung besser hin.

Gut, kommen wir langsam zum Ende. So scheiße wie Franz Josef Wagner (63) zu schreiben fällt mir doch schwer, soviel trinken um so tief runter zu kommen kann ich trotz jahrelanger Übung immer noch nicht. Beides erscheint mir aber auch nicht als erstrebenswertes Ziel.

Aber ich wollte mein Mitgefühl ausdrücken: Mein Mitgefühl gilt den Überlebenden, vor allem der kleinen Michelle. Aber in ein paar Jahren wird sie sich an diesem Vorfall nicht mehr erinnern, wenn man ihr Mandy F. (31) vorenthält, die mit Sicherheit nichts besseres zu tun hat, als die kleine Michelle beständig an dieses Ereignis zu erinnern. Stefan Sivering wird schon dafür sorgen, sofern ein paar Tantiemen für beschissen recherchierter Artikel dafür raus springen.

Weiterhin tun mir alle Personen Leid, die unmittelbar diesen Unfall miterleben mussten. Der Lokführer wird immer moch psychologisch betreut. Was mit den Rettungskräften ist, kann ich leider nicht sagen. Aber eine tote Familie aus einem zertrümmerten Auto zu bergen, dass stelle ich mir belastend vor. Unter Umständen waren unter den Helfern Verwandte oder Bekannte der Familie. Aber darüber verlor niemand ein Wort.

Wer mir auf jeden Fall nicht leid tut, sind die Calenberger im Allgemeinen und die Hohnhorster im Speziellen. Weil sie erstens Verkehrsregeln nicht kennen und weil sie zweitens Bildjournalisten ernst nehmen. Soweit im Umkehrschluß die Aussage Deines Artikels.

Meine Hoffnung liegt darin, dass die fiktive Mandy F. (31) sowie alle Calenberger dazu lernen: Bildschreiberlinge gehören bei ihrem ersten Auftreten sofort geteert und gefedert. Und Stefan Sievering, meine Hoffnung liegt weiterhin darin, so eine entstellende Scheiße nie wieder lesen zu müssen. Noch nicht einmal in einer in der S-Bahn gefundenen, ausgelesenen und zerknitterten Bild.

Stefan Sievering, fortan wenn Reporter ohne Grenzen das Ableben eines ihrer Kollegen bedauern, denk' ich an dich. Dann sag' ich leise zu mir, "der Schmierfink hat es nicht besser verdient". Stefan Sievering, ist das in deinem Sinne? Was stellst Du dir vor? Einen Grimme-Award? Für sowas?

P.S. An alle Leser, die man gerade Stefan Sieverings Niveau erreichen; eins sei euch meinerseits versichert: Dieser Beitrag richtet sich einzig gegen den Artikel von Stefan Sievering erschienen in der Samstagsbild vom 23.6.07 (Hannover-Ausgabe, Seite 8). Niemals gegen Michelle (2), ihrer verbliebenen Verwandten, die beteiligten Rettungskräften oder den Einwohnern des Calenberger Landes. Der Artikel ist so scheiße, dass er diese Reaktion meinerseits geradezu heraus forderte.

Meine launisch hervorgebrachte Kritik richtet sich einzig gegen die Person namens Stefan Sievering, der für das Periodikum Bild schreibt.

Heiko Kothhöfer.



Eingestellt von Heiko um 23:57 | Kategorie: Meinung | |

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Samstag 23 Juni 2007

Catch the rainbow

Irgendwelche Musik dröhnt durch die Nachbarschaft. Erst wollt ich den Typen zwei Etagen unter mir dafür verantwortlich machen, aber der war es nicht - wirklich nicht. Kurz darauf erinnerte ich mich an ein angekündigtes Genesis-Konzert im Niedersachsenstadion in der AWD-Arena. Nun, es läuft derzeitig; ausweichen zwecklos. Immerhin soll Peter Gabriel wieder dabei sein, was aber die derzeitige Situation wenig verbessert.

Kurz nach Konzertbeginn ging ein Platzregen auf Hannover nieder, welcher meine Laune hob. Denn das Mütchen des zahlenden Klatschviehs in des Arena Rund wurde gekühlt. Mit Sicherheit nahmen sie davon nur am Rande Notiz. Kunststück, bei den Entrittspreisen würd' ich mich von sowas wenig beeindrucken lassen. Dafür ist um 23.00 Uhr Schluss, die Nachbarn haben da ein Ohr drauf – und einen Finger an der Telefontastatur.

Aber morgen steht mit Sicherheit in der Lokalpresse geschrieben, dass das Publikum dieses höhere Ereignis entweder gar nicht oder als willkommene Abwechslung wahr nahm. Für mich war es die Hauptsache des heutigen Abends, denn bei derartigen, von der Abendsonne begleiteten Regenschauern entstehen in der Regel die schönsten Regenbögen. (Siehe obigen Schnappschuss!)

Rainbow? Klar, einige von euch erinnern sich besimmt, Richtie Blackmore's Rainbow mit Catch the Rainbow:

(Besser ging's nicht - Anklicken, Augen zu und durch! Oder bei Amazon!)

P.S.

Unermeßliche Schätze soll es geben am Ende des Regenbogens. Suchen werd' ich nicht im Genesis-Konzert, sondern hinter den Häusern jenseits meines Balkons.



Eingestellt von Heiko um 21:34 | Kategorie: Hannover | |

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flickr?

 



Eingestellt von Heiko um 19:39 | Kategorie: Fundstück | |

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Freitag 22 Juni 2007

Galaxy Express #999

Ehrlich gesagt hab' ich kein Wort verstanden. Aber klingen tut es irendwie wie die Beatles auf dem alten Sergeant-Peppers-Album. Der im Comicstil gehaltene kurze Videoclip, in dem ein Zug in die Galaxie abhebt, unterhält auf jeden Fall für einen kurzen Moment. Mal im Ernst jetzt, wer hört bei den Texten eigentlich wirklich genau hin? (Italenisch? – klick auf das Bild!)



Eingestellt von Heiko um 24:47 | Kategorie: Musik | |

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Donnerstag 21 Juni 2007

Details from the Pussy Waggon

 

(Kill Bill Vol I - du weißt?!)



Eingestellt von Heiko um 22:33 | Kategorie: Fundstück | |

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Frei

 



Eingestellt von Heiko um 21:21 | Kategorie: Fundstück | |

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Safari 3 bringt Farbe ins Leben

Laut einem Bericht auf c|net könnte es Safari schaffen, den wenig optimalen sRGB-Farbraum bei der Bilddarstellung abzulösen. Immerhin, so muss man anmerken, kann der Safari das aufgrund des schon im OS X eingebauten Mechanismus zum Farbmanagement. Bei der Darstellung von Bildern mit Adobe-RGB-Profil soll es bei der Konkurrenz noch übler aussehen, da die bisherigen Versionen des IE, Firefox und Opera Adobes Profil fälschlicherweise nach sRGB wandeln.

Allerdings haben die Mozillaentwickler die selbe Funktionalität bereits für die Version 3 des Firefox angekündigt. Laut dem c|net-Bericht werden möglicherweise erst beide Browserplattformen es schaffen, Microsoft mit seinm IE in Zugzwang zu bringen. Microsoft selbst laboriert schon seit einiger Zeit an einem eigenen scRGB-Modell, welches mittlerweile standardisiert wurde. Mit dem neuen Standard könnte sich ein neues Bildformat etablieren. In diesem Zusammenhang wurden Patente und Lizenzen bislnag nicht erwähnt. Derzeitig ist aber noch alles offen, und mit dem bisherigen Farbmodell seien wohl die meisten Anwender zufrieden, heißt es weiter.

Apples Browser bringe Funktional zwar kaum neues in den Windows-Markt ein, aber seine Fähigkeit Farbprofile auszuwerten könnte als echter Vorteil gewertet werden. So der Tenor des Berichts. Sowohl das professionelle Gestalterumfeld des Macs als auch die hohe Anzahl an ambitionierten Fotografen im Umfeld der Mozillaentwickler könnten durchaus einen Druck von unten erzeugen (so meine Einschätzung).



Eingestellt von Heiko um 17:38 | Kategorie: Mac OS X | |

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MAMEintosh

Jau, das nenn' ich Modding. Ein paar Jungs bauten ein Spielhallenviedeospiel nach. Als Rechner dient ein Dual 500 MHz G4, eine Sony Car-Hifianlage sorgt für den akustischen Rumms und als Software wird natürlich MacMame nach dem Booten gestartet. Schaut hier! (Oder klickt auf's Bild)

 



Eingestellt von Heiko um 15:50 | Kategorie: Mac OS X | |

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SafariPlus Update

Kurz nach den letzten Updates des Safaris bzw. des OS X werden die ersten Plug Ins nachgebessert. SafariPlus gibt es sowohl für Safari 2.x speziell für das 10.4.10-Update als auch für die bereits ein paar Tage alte 3er-Version. Das nenne ich flinkes Reagieren. Der Download kostet nix, aber Spenden sind willkommen.



Eingestellt von Heiko um 15:14 | Kategorie: Mac Software | |

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Paintbrush für OS X

Ganz in der tradition des MS Paintbrush verhält sich Paintbrush. Sehr wenige Zeichenfunktionen in einer übersichtlichen Oberfläche. Laut einigen Forenbeitägen sollen sich gerade Windows-Umsteiger nach diesem Programm sehnen. Manchmal braucht mal halt nicht viel. Die 0.6er Version hat zwar noch ein paar Macken, aber generell läuft es. Paintbrush kostet nichts und kommt als Universalbinary in einem 1,9 MB großen Diskimage.



Eingestellt von Heiko um 13:17 | Kategorie: Mac Software | |

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Dienstag 19 Juni 2007

Minor Updates

Schon seit geraumer Zeit her, deswegen ohne viel Worte:

   



Eingestellt von Heiko um 18:26 | Kategorie: Mac Games | |

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Informations-Management mit RSS

Einen wirklich guten Artikel über RSS und was bisher daraus geworden ist, gibt es in der Computerwoche. Der Artikel selbst ist in einer wirklich kaum technischen Sprache verfasst und somit auch für Einsteiger ins Thema gut verständlich. (via Schockwellenreiter)



Eingestellt von Heiko um 16:59 | Kategorie: Allgemeines | |

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Überwachungsabend auf arte

Mist, am letzten Wochenende schon von gehört, aber benahe veressen. Heute Abend läuft auf arte ein Themenabend mit dem thema „Wir werden alle Überwacht“. Hoffentlich kommt das noch rechtzetig bei jemanden an.

  • 20.40 Kontrolle total
  • 21.35 wiederstand.com
  • 22.05 Big Brother City

Zum entspannenden Abschluß gibt es Local Hero. Der Streifen gehört zwar nicht mehr zum Themenabend, wird aber immer wieder gerne gesehen. Dafür könnte man glatt die üblichen Serien sausen lassen.



Eingestellt von Heiko um 16:49 | Kategorie: Meinung | |

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Sonntag 17 Juni 2007

Meat Loaf auf B3

Ich kann nicht schlafen und schau derzeitig in die Röhre. Auf Bayern drei läuft derzeitig ein Mitschnitt eines gewohnt schnulzigen Meat-Loaf-Konzerts. Es dauerte ziemlich lange, bis ich in den Hauptdarsteller erkannte. Der Rest der Bühnenbesetzung war zwar ziemlich umfangreich (Streicher- und Bläserensembles, hupfende Blondinen), aber dennoch belanglos. Irgendwann stellte ich fest, was genau fehlte: Die geile E-Gitarre von Todd Rundgren, wie man sie auf den alten Originalalben hören kann. Pray for the end of time.

 

(Cover Artwork by Richard Corben)



Eingestellt von Heiko um 2:37 | Kategorie: Musik | |

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Lecker Lasangne

 

(Aus meinem persönlichen Bilderfundus)

Rumour spreadin a-round in that texas town
bout that shack outside la grange
And you know what Im talkin about.
Just let me know if you wanna go
To that home out on the range.
They gotta lotta nice girls

(La Grange - ZZ Top)



Eingestellt von Heiko um 24:08 | Kategorie: Allgemeines | |

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Deutsche Frauen

Links gibt dir Merkel kein Geld.

Rechts trennt sich dich die Käßmann von dir.

Gefunden irgendwo auf Wel T-Online.



Eingestellt von Heiko um 24:04 | Kategorie: Meinung | |

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Samstag 16 Juni 2007

Cedric, Neffe des Tods

Cedric, der Neffe des Tods krempelt während dessen Abwesenheit innerhalb einer Woche den Laden komplett um. Nach seiner Rückkehr in sein Unternehmen zeigt sich der Tod alles andere als angenehm von den Änderungen überrascht. In dem zehn minütigen Kurzfilm wird vielmehr die Einführung eines neuen Brandings bzw. einer neuen Corporate Identity in ein etabliertes, stabil funktionierendes Unternehmen gezeigt. Krass gezeichnet ist die Auseinandersetzung zwischen den Figuren des neuen, motivierten, aber Ahnungslosen Firmenchefs, des überraschten Patriarchen, einer genervten Entwicklercrew sowie der auf der Strecke bleibenden Belegschaft.

Psst, Cedric läuft auch im vlc, sagt es den Pinguinen weiter! (Klick auf das Bild für mehr.)

Ein paar Spitzen gegen gut platzierte Unternehmen dürfen dabei nicht fehlen; es taucht auch ein Apple-Logo auf. Insgesamt aber ist der kurzweilige Film (leider?) keine Kritik am Neoliberalismus schlechthin, sondern scheint eher an die Branche der Schildermaler gerichtet – welche sich generell durch einen Opportunismus auszeichnet. Den Film selbst gibt es nur in verschiedenen Auflösungen (und Dateigrößen) im .mov-Format, die sich aber auch mit dem Video Lan Client abspielen lassen. Großes sauber animiertes Trickfilmkino im kleinen (Datei-) Format, bitte mehr davon!



Eingestellt von Heiko um 23:47 | Kategorie: Angeklickt | |

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Ein Paar OS-X-Tipps (upd.)

Apple selbst veröffentlichte dieses Wochenende ein kleines Tutorial darüber, wie man das Kontextmenü von überflüssigen 'Open with...'-Einträgen entrümpelt.

Auf macenstein gibt es ein HowTo, wie man Safari 2 und 3 glechzeitig auf einer Festplatte bevoratet.

So, Link funktioniert jetzt.



Eingestellt von Heiko um 22:15 | Kategorie: Mac OS X | |

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Lidl und Greenpeace und ein bisschen Frieden

Ein nettes Beispiel für Gentlemen-Agreement zwischen Greenpeace und Lidl gibt es drüben bei Wut. Besonders der Link auf den Stern-TV-Artikel hat es in sich. In dem velinkten Artikel gibt es einen kleinen Textkasten mit einer Auflistung der Resourcenverschwendung über die weggeworfenen Fanzines der Umweltbewegung. Einige Lidl-Mitarbeiter wunderten sich mittlerweile darüber, warum ihr Laden auf einmal so gut in den Greenpeace-Statistiken für verunreinigte Lebensmittel abschitt.



Eingestellt von Heiko um 22:03 | Kategorie: Meinung | |

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Claudia Roth verläßt die Demo (upd)

Ein kleiner Nachbrenner vom G8-Gipfel: „Eine Unverschämtheit, daß ihr euch hier hinstellt. Ihr führt Kriege und schiebt Menschen ab. .... Habt ihr noch alle Tassen im Schrank?! …Mörder raus!…“ ertönte es aus der Menge, als die grüne Vorsitzende von B90/Die Grünen Claudia Roth sich in die erste Reihe einer Anti-G8-Kundgebung einreihen wollte. "Eine Unverschämtheit, daß ihr euch hier hinstellt. Ihr führt Kriege und schiebt Menschen ab. .... Habt ihr noch alle Tassen im Schrank?!" Ein Video kündet ob dieser Anekdote (wmv, 8,9 MB, startet sofort). Sie sah ein, dass es besser wäre, unverrichterter Dinge samt Gefolge zu verschwinden. (via redblog/interpool)

(Geht jetzt auch.)



Eingestellt von Heiko um 21:26 | Kategorie: Meinung | |

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Grüner Neoliberalismus

Wer sich für die Wirtschaftspolitik der Grünen interessiert, kann ja mal in der Süddeutschen nachschauen.



Eingestellt von Heiko um 21:15 | Kategorie: Meinung | |

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Schmeisst die Penner raus...

...wettert Lee Iacocca in seinem im Tagesspiegel auszugsweise veröffentlichen Vorworts seines neuen Buchs. Insbesondere bekommt George W. Bush sein Fett weg, aber insbesondere legt der ehemalige Wirtschaftsführer bei all seiner Kritik wert auf seine Managerkollegen. Gleichzeitig beklagt er die Kritikunfähig gerade seiner jungen Landsleute im besonderen, der amerikanischen Presse im allgemeinen und überhaupt. Ohne es direkt beim Namen zu Nennen wird eine kritikfreie Öffentlichkeit der USA beschrieben, wie sie sich hier zu lande bereits eenfalls etabliert hat. In dem Vorwort beschreibt Iacocca neun Eigenschaften, welche ein Führer haben sollte und begründet gleichzeitg das Fehlen bei allen Unternehmens- und sonstigen Präsidenten. Durchaus Lesenswert.



Eingestellt von Heiko um 21:10 | Kategorie: Meinung | |

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Beklagenswert: Weniger Pleiten

Alle freuen sich irgendwie über die brummende Konjunktur. Nur der Fachverband der Insolvenzverwalter beklagt im Tagesspiegel einen eklatanten Umsatzrückgang. Nicht, das ich mich darüber freuen würde, aber...

Aus der Nachricht: Die doppelte Schmach, als Firmenverwerter selbst unter den Hammer zu kommen, wollten sich dabei alle ersparen. "Aus eigener Erfahrung können die Firmenchefs vielleicht auch besser den Zeitpunkt abschätzen, wann sie den Betrieb lieber freiwillig aufgeben"…



Eingestellt von Heiko um 20:48 | Kategorie: Allgemeines | |

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Freitag 15 Juni 2007

Alptraum (at) Hannover

Zuweilen erbaut es doch, die wöchentlich im Briefkasten befindlichen 'Käseblätter' mal Inhaltlich zu filzen. Die hier in Hannover erscheinende Hallo-Sonntag-Zeitung berichtete in einem sehr kurzen Artikel über eine hiesige Selbsthilfegruppe.

Unter www.alptraum.org befindet sich die Homepage der hier in Hannover erscheinenden Projektgruppe „Agenda 2010 kippen“, welches über die Probleme hiesiger Hartz fearler berichtet. Weiterhin wird über die alltäglichen Erfahrungen verschiedener Bürger mit ihren Ämtern berichtet.

Diesen Monat gibt es erstmalig eine Ausgabe der seit 01/05 erscheinenden Print-Version kostenlos als PDF zum Download.



Eingestellt von Heiko um 24:08 | Kategorie: Hannover | |

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Donnerstag 14 Juni 2007

Mann, was für ein Wetter

Den ganzen Tag war es schon Drückend. Heute Nachmittag war in Fulda schönstes Sommerwetter, aber auf den Weg nach Hannover zog sich der Himmel zu. Heiß is' es zwar nicht, aber so was von schwül, dass die Klamotten am Leib kleben. Mittlerweil regnet es, aber eine lindernde Wikung bleibt aus. Seit einer halben Stunde brennt hier Licht; völlig ungewöhnlich für diese Jahreszeit. Dabei ist es bis zur Sonnenwende noch in paar Tage hin. Ätzend. Schwitzend. Nein, doch ätzend.



Eingestellt von Heiko um 21:48 | Kategorie: Allgemeines | |

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Reisender, meide Sachsen-Anhalt

Aufgrund des Überfalls auf ein halberstädter Theaterensemble sagten bereits einige Reisegruppen ihren Besuch in die sachsen-anhaltinischen Stadt ab.

Thale könnte nun das selbe Schicksal erfahren. Denn nach einem Augenzeugenbericht wiederfuhr einigen Ensemblemitgliedern des dort ansässigen Harzer Bergtheaters wenige Tage zuvor eine Erfahrung mit signifikanten Übereinstimmungen. Besonders angeprangert wird die praktisch nicht vorhandene Motivation der Polizei, überhaupt etwas gegen den Schlägertrupp unternommen zu haben. Weiterhin zogen sich unmittelbare Hilfsleistungen in Form von Notrufen zu Rettungsdiensten – so die Vorwüfe weiter – über Gebühr hin. Ebenso fehlte die Motivation zu angemessen Aufnahmen des Vorfalls sowie zu weiterer Unterstützung.

Auf dem Nachhausweg trafen die Opfer auf erneut auf den Schlägertrupp. Nach dem die Polizei unverzüglich verständigt wurde, verging wiederum viel zu viel Zeit. Nach dem Eintreffen der Beamten waren die Täter bereits verschwunden; die Opfer sahen sich seitens der Beamten Vorwürfen ob dieses „völlig unnötigen“ Notrufes ausgesetzt.

Im Newsbereich der Homepage des Harzer Bergtheaters befindet sich noch eine offizielle Stellungsnahme zu diesem Vorfall. Ein recht umfangreicher Augenzeugenbericht wird beim Spiegelfechter wieder gegeben. Aus der relativen Nähe von Thale und Halberstadt kann man durchaus darauf schließen, das es sich um die selbe Polizeieinheit handelt. Denn Aufgrund von Sparmaßnahmen kann man davon ausgehen, dass besonders Nachts Einsatzbereiche zusammen gelegt werden.

Eine Klärung hierrüber wäre recht informativ. In jedem Fall erscheint Sachsen-Anhalt in einem schlechten Bild, selbst wenn es sich um zwei verschiedene Polizeireviere handelt. Ebenso wäre es informativ fest zu stellen, ob die Tätergruppen zumindest teilweise indentisch sind.



Eingestellt von Heiko um 21:04 | Kategorie: Meinung | |

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Von C++ nach ObjC

Für die Programmierer unter euch: Pierre Chatelier übersetzte seine französische (PDF, 652 kB) Anleitung ins englische (PDF, 627 kB). Über die Qualität kann ich nichts sagen, meine Ahnung dazu reicht leider nicht aus. Aber wenigstens ist das Inhaltsverzeichnis verlinkt, was ja selbst heutzutage leider immer noch nicht üblich ist.



Eingestellt von Heiko um 19:13 | Kategorie: Anleitungen | |

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Mit Safari Geld drucken

Bereits gestern stieß ich auch eine ähnliche Überschrift in irgend einem Forum, nahm sie aber nicht so wichtig. Macnews berichtet nun über einen Beitrag von Daringfireball, der näheres erläutert. Wie bereits ein Kommentator schrieb: „Auf die Idee wäre ich gar nicht gekommen…“

It’s not widely publicized, but those integrated search bars in web browser toolbars are revenue generators. When you do a Google search from Safari’s toolbar, Google pays Apple a portion of the ad revenue from the resulting page. (Ever notice the “client=safari” string in the URL query?)



Eingestellt von Heiko um 19:02 | Kategorie: Mac OS X | |

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Dienstag 12 Juni 2007

Scheiße war das gestern heiß

Gestern war es heiss, aber heute ging es  

Das gestern versehentlich gelöschte Foto hier noch einmal. Heute war es zwar kühler, aber der Sommer lässt auf mehr hoffen.



Eingestellt von Heiko um 23:58 | Kategorie: | |

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Rbrowser: Wartungsupdate auf 4.4.1

Mein favorisierter kostenloser ftp-client mausert sich zu einem Minorupdate auf Version 4.4.1. Diesmal müssen Pantheranwender leider das Nachsehen haben. (Klick auf das Bild)



Eingestellt von Heiko um 23:43 | Kategorie: Mac Software | |

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Olympus Master in Version 2

Eines gleich vorweg, dieser Beitrag ist für niemanden, der keine Olympus besitzt. Mac oder Windows sei dabei mal als unwichtig dahin gestellt. (Pinguinen wirft man bestenfalls Stücke Brot über den Zaun…)

Überraschung

Da die alte Olympussoftware keine Funktion zum überprüfen von Updates besaß, ging dieses Update fast an mir vorbei. Aber nach eines man gerade in monatlichen Abständen absolvierten Besuchs eines Olympus-Four-Third-Forums kam ein wichtiger Hinweis. Folgend kommt ein erster Eindruck, ein Test wird noch ausstehen.

Olympus veröffentlichte auf der Unternehmenshomepage ein großes Update der sonst auf computerlesbaren Silberlingen seinen Kameras beigelegten Programme. Als erstes fällt wohl der Preis auf: Umsonst. Nach dem knapp 97 MB großen Download des Diskimages wird man davon überrascht, dass die Software während der Installation vom User keine Seriennummer anfordert. Den Vorteil bringt der Schröder-Robert in seinem Forum recht gut auf den Punkt:

„Damit hat sich dann auch die Diskussion zum Guten erledigt, die irgendwo mal aufgetaucht war, ob Olympus gut daran tut, die Software als Voraussetzung zum Firmwareupdate per Lizenzschlüssel mit der Kamera zu verbändeln und im Verlustfall des Lizenzschlüssels die Ersatzlieferung zu verweigern.“

Doppelklicks

Aber das Administratorpasswort wird abgefragt. Eine Antwort auf die in diesem Fall übliche Warum-Frage liefert mein grafisches Installationslog (PDF, 56 kB). Olympus Master 2 installiert nach /private/var/temp sowie /private/tmp einige Dateien, die sich aber zum Abschluß der Installtion in /dev/nul befinden. Das hätte man eleganter lösen können. Ebenso hätte man es eleganter lösen können, wohin die Software installiert wird. Wenigstens die Frage, ob Systemweit oder im User-Kontext hätte kommen müssen – Gerade nach einer Passwortabfrage.

Gut, mit einem forschem Doppelkick das Disimage gemountet, nach einer kurzen Wartezeit das Installationsicon mit einem weiteren Doppelklick das Installationsprogrmm gestartet, ging es weiter. Die grafische Aufmachung erinnert von der Farbgebung her an das alte OS X in Version 4. Ebenso der gewohnte Ablauf einer Softwareinstallation auf dem Mac. Aber irgendwie ist es kreativ und funktioniert dennoch. Zur Windowsversion kann ich nichts aussagen.

Nach dem ersten Start des Programm beginnt ein kleines Quiz, bei dem man weder Gewinnen noch Verlieren kann. Aber so ziemlich danach wird der Aufruf einer Programmupdatefunktion angeboten, die die gerade runter geladene Version von 2.0 auf 2.03 aufbessert. Hätte man das nicht gleich im ersten Downloadangebot einbringen können? Zumal zwischen der ersten und jetzigen Version drei Schritte liegen. Eine Version 2.02 hätte mindestens drin sein müssen.

Aufgestartet

Frohgemut die Updatefunktion angetestet und so gleich enttäuscht worden. Nach einer weile habe ich Olympus Master 2 zwangsbeendet. Aber eine Überraschung folgte: Die bisherige Installation läuft bislang in der ursprünglichen Version. Nicht nur das, endlich war auch erster Einblick in die neue Software möglich.

Die Software erinnert an iTunes. Am oberen Bildschirmrand befindet sich erwartungsgemäße eine Menüzeile. Das den restlichen Bildschirm einnehmende Fenster unterteilt sich grob in vier Bereiche. Im oberen Fensterbereich gibt es eine Werkzeugleiste mit vermeintlich wichtigen Tools. Der darunter befindliche, wesentliche Bereich unterteilt sich vertikal in drei Unterbereiche. Farblich anpassen lässt sich alles mittels angebotener Mods während der Installation als auch im Nachhinein über die Programmeinstellungen.

Unterhalb der Werkzeuge gibt links oben eine Baumstruktur aller Verzeichnisse des Rechners. Darunter befinden sich – jetzt mal für dem Mac gesprochen – alle Verzeichnisse, die vorwiegend Bilder enthalten. Hier muss man anerkennen, dass die Entwickler sich einen Kopf gemacht haben. Im mittleren und wesentlichen Bereich unterhalb der Menüleiste gibt es zunächst eine verkleinerte Ansicht aller Bilder aus ~/Bilder.

Rechts oben befindet sich ein RSS-Feed-Reader, dessen genauere Funktionsweise ich derzeitig leider nicht entschüsseln konnte. Trotz der frei verfügbaren Anleitung muss ich hier noch erheblich ausprobieren. Lesbare Screenshots wären echt von Vorteil, ebenso eine vollständige deutsche Anleitung. Die Kenntniss der genauen Form eines in die Dialoge einzufügenden Links wäre echt von Vorteil. Rechts darunter befindet sich wahscheinlich eine kurz irgendwie kurz gefasste Version des oberhalb ausgewählten Feeds.

Ausblick

Weiterhin befinden sich in allen Teilbereichen des Fensters anklickbare Elemente, die weitere Programmoptionen offenbaren. Insgesamt verhält sich die zweite Olympus-Master-Version wie ein mit an reichlich Optionen versehenen, internet-orientierten Bilderbrowser. Mein erster Anklick geht wirklich nicht in die Tiefe. Immerhin handelt es ich um die Olympus Master Software in Version 2 um eine Bildbearbeitungssoftware. Wenn es die von Olympus angeheuerten Softwerklinge geschafft haben, etwas photoshopähnliches in eine iTunesmäßige Oberfläche mit aktuellen Webanwendungen zu paaren, dann gilt der volle Respekt. Aber dieser Text stellt nur einen ersten Eindruck dar. Näheres kommt irgendwann später.

Wie bereits mehrfach angedeutet, dieser Beitrag stellt nur einen ersten Eindruck dar. In jedem Fall bleibt viel zum Ausprobieren.



Eingestellt von Heiko um 23:28 | Kategorie: Mac Software | |

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Mist,

vom letzten Neuaufsetzn des Blogs blieben noch einige Trümmer zurück. Beim ausmisten von doppelten Einträgen ging leider der aktuelle Eintrag mit über die Wupper. Schade.



Eingestellt von Heiko um 18:56 | Kategorie: Allgemeines | |

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Sonntag 10 Juni 2007

Ougenweide - mal wieder

Ging es letztens zum selben Thema um Neuveröffentlichungen älterer LPs von Ougenweide, kam bereits kurz vor dem jetzigen Wochenende eine weitere Mail von Amazon an. In der heißt es, dass die Ungezwungen ebenfalls wieder veröffentlicht wird. Ebenfalls wie Ja Markt und Noch aber ist April am 11.6.07. Hätten die das nicht in einer Mail ankündigen können? Trotzdem, Folk- und Mittelalterfans sollten sich die Ungezwungen ruhig mal antun. (knapp sechzehn Euro)



Eingestellt von Heiko um 15:10 | Kategorie: Musik | |

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"ich brauche diese verdammten Waffen!"

Irgendwo in meiner Leserschaft tummelt sich ein weiterer Who-Fan herum. Er möge dieses Interview mit Pete in der Süddeutschen Lesen.



Eingestellt von Heiko um 14:42 | Kategorie: Musik | |

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Samstag 09 Juni 2007

Thora Thora

Aber Vorsicht jetzt, ist echte Gruftie-Musik. Thora stellte ihr aktuelles (?) Album Baby No. 666 ins Web. Enthalten Bandname und Albumtitel bereits genügend Klischees, wird man bei den Inhalten diesbezüglich hinreichend befriedigt. Nach einer ersten Hörprobe stellt man wieder einmal fest, dass sowas nichts für Weicheier ist. Sollte deine mitten in der Pubertät befindliche Tochter irgendwie auf Gothic-Schiene gekommen sein, kannste mit den Links – besser mit gebrannten Downloads – sauber punkten. Alles dabei: 13 Tracks und 2* aufwändiges, umfangreiches Cover zum selber ausdrucken. Aber Vorschicht, ist hart, aber trotzdem irgendwie melodisch. (via Perspektive 2010)

 



Eingestellt von Heiko um 3:46 | Kategorie: Musik | |

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Deutsche Journalisten bei der Arbeit

Hier d'rauf klicken!

Es kam immerhin auf Spiegel-Online, also nehmt es gefälligst ernst! (via Fefe)



Eingestellt von Heiko um 2:48 | Kategorie: Allgemeines | |

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Ougenweides Neuauflagen

Amazon schickte an mich mal wieder eine personaliere Werbemail. In der heißt es, dass zwei alte LPs wieder einmal auf eine CD gebrannt um Verkauf anstehen. Diesmal handelt es sich um Ja Markt und Noch aber ist April. Die von mir gewüntschen Fryheit und Ungezwungen sind leider immer noch nicht dabei. Für die CD wird knapp sechzehn Euro verlangt, Angemerkt sein noch, dass die bisherigen vier LPs (auf zwei CDs) mit umfangreichen Booklets und guter Audio-Qualität daher kamen. Alle Folkrock-Fans sollten mal reinhören.



Eingestellt von Heiko um 24:34 | Kategorie: Musik | |

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Freitag 08 Juni 2007

Mutter Theresas Wrecking Service

Normalr bücke ich mich ungern; nicht weil ich es im Kreuz habe, sondern einfach nur zu Faul bin. Außer Eurcentmünzen oder ähnlich wertvolles liegt auf der Strasse rum. Heute Abend aber stach eine Visitenkaren in mein Auge, die an meinem Außenspiegel klemmte. Sowas wird sonst berechtigterweise mit einem eleganten Handelnksschwung gen Strassenpflaster entfernt.

Die von mir berechtigterweise von meinen Außenspiegeln und Scheibenwischern entfernten und mit einem verachtenden Blick im Auge aufs Straßenpflaster geworfenen Zettelchen nerven im Allgemeinen und bedürfen sonst keinerlei Beachtung. Heute Abend aber parkte mein Wagen woanders, so dass ich folgend abgebildete Karte in bückender Haltung auf dem Weg nach Hause vom Gehsteig aufsammelte:

 

Is' das die gewünschte Hilfe für Afrika? Ich sach' ma, Ersatzteile brauch' man immer… Aber…



Eingestellt von Heiko um 22:59 | Kategorie: Allgemeines | |

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Netscape zurück

Anstatt irgendeines blöden Textes über Browserwars, Kompatibilitäten, Standads, Renderengines oder sonstgen Notwendigkeiten irgendeines neuen alten Webseitenanzeigeprogramms bringe ich lieber eine sehr kleine Anekdote über die Mutter aller Webrowser: Die Leningrad Cowboys nannten als Systemvoraussetzung für eine alte Version ihrer Homepage neben den unvermeidlichen IE auch den Njetscape... (kein Tippfehler).

Die Tage schaue ich (vielleicht) mal rein, für Diskussionen zum Thema WWW-Browser schaut in andere Foren. Aber trotzdem irgendwie nett, dass das alte Urgestein nach einer Frischzellenkur wieder zurück ist. Trotz alle dem, was bislang geschah.

Netscape Hompage  

(Zum Download klick auf das Bild.)



Eingestellt von Heiko um 22:32 | Kategorie: Mac Software | |

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Divx (war) kostenlos

DivX Homepage So, die etwas ältere für einen Tag frei verteilte Version liegt auf meiner Platte rum, die Seriennummer befindet sich in meinem Emailverzeichnis. Getestet hab' ich es noch nicht, was ich aber die Tage mal nachholen werde. Vielleicht findet sich zwischenzetlich ja noch jemand, der einen Vergleich mit Opensource-komprimierern anstellt. Vielleicht kann sich darauf hin jemand zu einer Aussage hinreißen lassen, ob alle zu spät gekommen einfach nur Pech hatten. Die Verschenkaktion lief leider nur einen Tag.



Eingestellt von Heiko um 22:10 | Kategorie: Mac Software | |

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Tschernobyl: Rückkehr der Großtiere

Wie einem Bericht auf Süddeutsche-Online zufolge kehren Großtiere in den Bereich des Reaktorunfalls in der Ukraine zurück. Während einige der Raubtiere ein Problem für die verbliebenen Bewohner darstellen, rätseln Biologen über die Nachhaltigkeit der neuen Populationen. Denn bislang zeichnet sich der Nachwuchs durch Gendefekte und schwere Missbildungen aus. Sollte sich die Tierwelt dennoch erhohlen – was ja durchaus wünschenswert wäre –, wäre das Wasser auf die Mühlen der Kraftwerksbauerlobby. Die politische Argumentation für neue Kernkraftwerke könnte unter Umständen dadurch bereichert werden, dass die Folgen eines GAUs nach 'nur' ein bis zwei Generationen ja gar nicht so schlimm sei. Eine allgemeine Interessensabwägung wäre die Folge, bei der Einzelne keinerlei Beachtung finden. Bei den derzetig geplanten neuen Kohlekraftwerken ließe sich der eine oder andere an bestehender Technik ausgerichtete Neubau einsparen, würde Sigmar Gabriel seinen Job ernst nehmen. Bespielsweise könnten Geräte aus der Unterhaltungsindustrie endlich mal wieder mit einem echten Netzschalter ausgestattet werden. Denn der ganze Stand-By-Kram benötigt hochgerechnet für Deutschland mindestens zwei Kraftwerke. Von den armseligen Wirkungsraden einer Glühbirne mal ganz zu schweigen.



Eingestellt von Heiko um 21:58 | Kategorie: | |

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Donnerstag 07 Juni 2007

Coca Cola - Wonderbra

Dabbeljuh B. knetet hinter dem Heiligen Damm Angelas Schultern…

Coca Cola – Sometimes a war.

Manchmal muss man schon staunen, wie gut Rammstein einige Sachverhalte auf den Punkt brachten.



Eingestellt von Heiko um 5:30 | Kategorie: Allgemeines | |

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Plasma Pong - Pong auf Drogen

Plasma Pong Icon Wow. Was soll man zu Pong noch großartig sagen? Links ein Paddel, rechts ein Paddel, in der Mitte ein Ball. Ziel des Spiels ist es, den Ball ins gegnerische Aus zu bringen. Dazu sieht man zu, den vom Gegne anfliegenden Ball mit dem eigenen Ball in Richtung des Gegners zu schlagen. Spätestens jetzt dürfte sich jeder an die Mutter aller Spielekonsolen erinnern. Das Prinzip ist sowas von Simpel, das kann man nicht vergessen.

Nur dürfte die Frage angebracht sein, warum man knapp acht Megabyte für den Download eines so simplen Spiels benötigt. Früher™brauchte man für Pong lediglich ein paar Bytes. Aber im Laufe der Zeit stiegen die Ansprüche an Sound und Grafik. Ein paar mehr zeitgemäße Optionen könnten es ja nun auch sein. Der neue Sound erinnert ein wenig an die softeren Stücke von Laibach. Die paar mehr hinzu gekommenen Optionen umfassen Ein- oder Mehrspielermodus sowie vielerlei anderer Einstellungen – selber probieen ist hier angesagt.

Plasma Pongs Gameplay hält sich zwar immer noch irgendwie an das Ping-Pong-Prinzip, aber kommen jetzt die Maustaten mit ins Spiel. Mit beständigem Druck auf der rechten Maustaste wird Plasma und der Ball angesaugt. Lässt man die Taste los, wird alles wieder ausgestoßen. Ein Druck auf die linke Maustaste stößt einen Plasmastrahl aus dem Paddel. Der Flug des Balls kann mit angesaugtem sowie ausgestoßenen Plasma beeinflußt werden. Aber auch ein simples Ping Pong kann betrieben werden.

Der Ball fliegt nimmermehr gerade. Weiterhin wird der Plasmafluß farbig unterlegt, was durchaus in ganz großem Kino münden kann. Plasma Pong ist sowas von saubunt, dass es an die Wirkung psychoaktiver Substanzenfachgerecht verdorbener Lebensmittel erinnert. Aber in Streß artete mein Testspiel nie aus. Wie bereits angedeutet gibt es viele Eintellmöglichkeiten zum Gameplay für ein oder zwei Spieler – am selben Rechner wohlgemerkt. Plasma Pong kostet wie immer nichts und kommt in drei Versionen daher. Eine für Windows, eine für PPC-Macs und eine für Intel-Macs. Viel Spaß.



Eingestellt von Heiko um 1:57 | Kategorie: Mac Games | |

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Pac Man lebte

Unbeachtet der Tatsache, dass M$ es endlich schaffte, die kurze Geschichte des Lebens des Pac Mans auf seine Spielekonsole zu portieren, gibt es Hinweise auf ein reales, aber vergangenes Leben des allseits beliebten Pillenfressers. Laut bisherigen Erkenntnissen soll sein Hirnvolumen so gering gewesen sein, dass man sich wundern muss, wie er es durch ein Labyrinth schaffte und gleichzeitig Pillen in großen Mengen vertilgte.

 

(Klick auf das Bild.)



Eingestellt von Heiko um 24:09 | Kategorie: Angeklickt | |

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Mittwoch 06 Juni 2007

Stuff It 11 punkt und 'nen Keks

Zugegeben, der Stuffit Expander als Komprimierer hangelt sich mehr und mehr zum absteigenden Ast hin. Aber nur, weil die un freien Welt erhältlichen De-/Komprimerier sich seit geraumer Zeit auch auf dem Mac durchgesetzt haben. Von den ganzem technischen Kram mal abgesehen war die Handhabung eigentlich immer Mac-Like, und die Komprimierungsraten eigentlich auch nicht soo schlecht. Aber nagelt mich da jetzt auf das eine oder andere Byte fest, welches der eine oder andere Packer mehr einspart.

Nach meinem letzten Rechnerabsturz der ein Neuaufsetzten erforderte, musste ich feststellen, dass keine .sit's und so mehr ausgepackt werden konnten. Meine ersten OS-X-Installation begann irgendwann mit dem Jaguar. Da war Stuff It noch dabei. Die nächsten wesentlichen Systempdates wurden im wesentlichen immer nur per Update erledigt, was auch bis vor kurzem klappte. Und auch weiterhin klappen würde, hätte nicht irgendein amoklaufendes Programm eine Schneise durch die B-Nodes der Festplatte gezogen. Was genau es war, lies sich nicht mehr rekonstruieren, aber das ist Geschiche.

Blöder hingegen war die Feststellung, das mit einer frischen Tiger-Installation sich keine Stuff-It-Archive mehr auspacken ließen. Noch blöder war, dass ich eine Menge alter Archivdateien in eben jenen Format besitze. Ha ha, lachte ich in mich hinein, wie soll der Kram nun in eine lesbare Form gebracht werden? Waren auf älteren Macs die Auspacker von Alladin Software (oder war es Aladdin Software?) noch per Default vorhanden, fragte ich mich, wie Stuff It sich nach einem Download selbst auspacken sollte. Nun ja, das mit den selbstextrahierenden Archiven fiel mir erst später wieder ein…

Also Google angeworfen, „Stuff It“ eingetippt, Return getippt und gestaunt. Stuffit.com als erste Anlaufstelle war ja schon mal gar nicht so schlecht. Da hätte man auch von selbst darauf kommen können. Nun ja. Einfach Markennamen tippen, ein www mit Punkt davor (oder auch nicht) und ein Punkt und com dahinter. Klappt ja in letzter Zeit ziemlich oft. Doch Stuff It wird nicht mehr von Alladdin Software vertrieben, sondern von SmithMicro Software. Da habe ich wohl was verpasst. das letzte an was ich mich erinnere, waren Zickereien mit irgendeinem Update der neuner Version.

Aktuell ist Version Elf und ein Keks und kommt in einem Diskimage daher – dass mit dem selbstextrahierenden Archiv hat sich also erledigt. Mit sage und schreibe satten 12,8 Megabyte kommt der Download daher. Nach dem Mounten und Kopieren auf ein echtes Festplattelaufwerk werden daraus knapp über dreißzig Megabyte. Für einen simplern Packer doch schon erstaunlich viel. Habe ich mal aus einer Zeit berichtet als Zip-Tool auf einer 720 kB Diskette noch Platz für andere Programme lies? Nein? Ich will euch jetzt echt nicht langweilen, also vergesst den letzten Einwurf.

Nach dem sich das Diskimage nach einem Doppleklick mountete, öffnet sich ein Finderfenster mit einer wirklich bunten Hintergrundgrafik sowie ein paar Icons. Ein paar in Landessprache gehaltene Texte grnieren das Ganze, sofern man sich vor dem Download die entsprechende Version aussuchte. Wenn man nach den wirklich kurzen Texten handelt, wird Stuff It ins Rechnerweite Programmverzeichnis kopiert. Immerhin kopiert, es folgen kaum Aktionen im Schamberech des Systems.

Eine Nachfrage, ob Systemweit oder nur Userbezogen kopiert werden soll, wäre eigentlich gar nicht so schlecht gewesen. Aber naja, so kann man damit leben. Ach ja, nach dem Mounten des Diskimages muss mal wieder so eine Lizenzvereinbarung weggeklickt werden. Zwecks Beendigung des Installationsvorganges muss Stuff It getsartet werden. Danach öffnet sich wie von früher gewohnt ein kleines Fenster das Dateien oder Verzeichnisse nach einem Drag 'n' Drop zusammen staucht.

Bevor das Fenster geschlossen wird, emphielst sich ein Blick in die Voreinstellungen des Programms. Dort kann man immerhin festlegen, wie welchen mit Virenscannern, Meldungen und weiteren Tätigkeiten expandiert werden soll und vor allem wohin. Unter einem weiteren Karteireiter legt man die Dateitypen fest, welche Stuff It ausspacken soll. Danach werden alle Sit-Dateien automatisch dem Stuff-It-Packer zugewiesen – um nochmal den Ball bezüglich des Schambereichs des Systems aufzunehmen. Die paar von mir angesteten Archive ließen sich Problemlos entpacken.

Stuff It sollte man meines Erachtens nur noch zum Ausspacken nutzen. Sollten sich noch ältere Archive in diesem Format irgendwo auf igenen Datenträgern befinden, wäre ein umpacken in ein gängiges Format ratsam. Ein Auswechseln älterer selbst gebrannter Datenträger dürfte mit Sicherheit billiger sein, als ein Datenverlust aufgrund nicht mehr vorhandener Software. Denn über eins sollte man sich klar sein, Stuff It gehört zu einer versunkenen Welt.

P.S. Für einen nichtssagenden Screenshot war ich zu Faul, die gibt es auf der Stuff-It-Homepage zur genüge.

P.P.S. Hab' da jetzt nicht nach geschaut, ob es ein Universal Binary ist.



Eingestellt von Heiko um 23:34 | Kategorie: Mac Software | |

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Bloglesen informiert (besser?)

Mehr durch eine Spammail stieß ich auf journalist-und-optimist, dessen heutiger Beitrag sich mit der Antwort beschäftigte, warumm er/man Blogs liest/lesen sollte. In diesem Beitrag geht es um Falschmeldungen in etablierten Medien und wie sie berichtigt werden.

Erwähnenswert, nein, lesenswert ist auch Niggemeyers Chronologie einer Falschmeldung. Dabei geht es um den Ausspruch „Wir müssen den Krieg hier mit reinbringen.“, der nur zu gerne aus dem Zusammenhang gerissen und dann fehlerhaft kolportiert wurde. Ferner wird in dem Artikel auf Ausschnitte aus dem Phoenix-Live-Mitschnitt verlinkt sowie auf Zeitungen aus dem deutschssprachigem Ausland. Die machen es also auch nicht besser.

Im Nachtrag gibt es einen Link auf einen kurzen Erfahrungsbericht, in dem Christiane Link ein paar Anekdoten aus ihrer Praxis bei der Deutschen Presse Agentur beschreibt. Nach der Lektüre des Beitrags „Die Leserschaft zeigt sich bestürzt“ bleibt wirklich jede Frage offen, wen man was in die Schuhe schieben soll.

So langsam muss ich selbst Einräumen, dass es mit einer Gegenöffentlichkeit im deutschsprachigen Web anfängt zu klappen. Denn in letzter habe ich selten soviel öffentliche Medien zurück rudern gesehen; selten zuvor war ich besser Informiert als über Bezahlmedien. Wobei man aber bei der Informationsvermittlung einen Großteil der selbstgefälligen A-List-Blogger ausklammern sollte.



Eingestellt von Heiko um 21:38 | Kategorie: | |

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Spam a la authority-check.com

Hallo Julia Weizenberg,

auf den ersten Blick fühlte ich mich doch ein wenig geehrt, dass Du mich für eine Linkpartnerschaft ausgesucht hast. Doch leider musste ich bei einem Besuch feststellen, dass deine Homepage eher einer Baustelle denn eines professionellen Auftritts gleicht. Dies hat beispielsweise auch schon der Jo festgestellt, der sogar noch mit HackerAbfragetools etwas weiter rechechiert hat.

Seine Ergebnisse waren wenig erbauend. So muss ich leider wie der Marvin, der Jochen oder der Lars – der sich bislang nur in einem Kommentar äußerte – etwas irritiert zeigen. Aber Lernfähig bist Du, dass muss ich dir lassen. War deine erste Version noch etwas holperig fomuliert – Marvin hat so eine, kursiert neuerdings eine verbesserte Version – wie ich sie habe, oder Jo.

Julia, anhand deines Vornames unterstelle ich dir mir mal, dass Du dich mit der deutschen Mentalität bestens auskennst. Daher kommt mit Sicherheit auch die unverhohlene Drohung in der Fußzeile der Mail. So nicht! Die ersten beiden Versionen dürften wohl in den nächsten Tagen im Googlecache befinden; da bin ich mal gespannt, wie Du die da wieder rausbekommst.

Solltest Du trotzdem ernsthafte Abischten haben, steht es dir frei, dich zu äußern.

Viele liebe Grüße,

Heiko.

P.S. Ich hoffe, dass sich hinter Julia Weizenberg keine reale Person befindet. Wäre echt schade, wenn der Name einer echten Person so verbrannt wird.



Eingestellt von Heiko um 20:27 | Kategorie: Allgemeines | |

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Montag 04 Juni 2007

Infantil?

Spongebob by Stephen_Hillenburg  

Nö!



Eingestellt von Heiko um 4:54 | Kategorie: | |

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STERBEN

Das Magazin für sozialverträgliches Frühableben

Zitat: „ …freut sich die neoliberale Elite bekanntgeben zu können, daß demnächst Sterben - das Magazin für sozialverträgliches Frühableben völlig umsonst gelauncht wird.“

Zugegeben, eine stabile Abonnntenzahl darf künftig nicht erwartet werden, was aber völlig im Sinne unserer schwarz-rot-neoliberalen ReGIERung sein dürfte.

Guggsdu hier



Eingestellt von Heiko um 4:48 | Kategorie: | |

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Marco Spitonis Code Guardian

Naziroboter greifen Pearl Harbour an wäre eine mögliche Überschrift für diesen gut gemachten Trickfilm. Bereits vor gut einem Jahr berichtete ich an dieser Stelle nach einem Beitrag Soilworkers über den Trailer. Nun ist es endlich soweit, der Trailer wuchs zu einem Kurzfilm mit einer Vor- und Hauptgeschichte sowie einem Epilog, der auf eine Fortsetzung hoffen lässt. Auch dieses Jahr kam der entscheidende Hinweis auf den fertigen Film erneut von Soilworker. (Dank, dank, dank!)

Kurz zur Story: Die Nazis entsenden ihre Wunderwaffe in Form eines stahlbehelmten Roboters monstösen Ausmaßes gen Pearl Harbour. Nichts und Niemand kann diese Kampfmaschine aufhalten, an dessen linker Brust statt eines schlagenden Herzes sich ein tackerndes Maschinengewehr befindet. Nach schweren Verlusten der US-Luftwaffe wird endlich ein gleichwertiger Gegner aufgeboten. Zusammen mit dem US-Roboter liefert sich der Deutsche eine wüste Prügelei zu lasten des Stützpunkts. Letzendlich obsiegt der Amerikaner, aber der Deutsche kann sich nocheinmal aufraffen.

Mit schweren Verstümmelungen sowie einer verbrannten Flagge im Rücken eingesteckt erinnert der deutsche Roboter an jetzt einen japanischen Samurai. Der darauf folgende letzte Clinch endet unentschieden, die beiden Roboter verharren in einer Kampfstellung. In dieser Stellung verbleiben die beiden als Denkmal bis in die heutige Zeit. Doch im Feindroboter steckt jetzt immer noch 'Leben'. Spätestens hier kann man etwas hinein interpretieren, was von Wehret den Anfangen bis hin zu Kampf den Terorrismus reicht. Ein wenig hinterfotzig ist der Film ja schon.

Grafisch erinnert Marcos Film an ältere Trailer zu Computerspielen, wobei die Grafik hinter derzeit gängigen Standards bleibt. Comicfans kommen in jedem Fall auf ihre Kosten, alle anderen dürften darin generell kein Nachteil sehen – wir betrachten die Grafikform der Einfachheit halber mal als Stilelement. Dafür glänzt der Kurzfilm mit vielen Details, einer Handlung ohne Längen sowie einem durchdachtem Aufbau. Der Download bleibt leider nur Breitbandusern vorbehalten, da der etwa 13 minütige divx-Film knapp 160 MB Festplattenplatz beansprucht.

Immerhin: Dieser Film ist besser als das, was man sonst üblicherweise von Youtube und Konsorten geliefert bekommt. Ein wenig Web-0.92-Feeling in Form von im WWW verstreuten guten Videos sowie unter der Hand verteilten Links darf ruhig schon mal wieder aufkommen.



Eingestellt von Heiko um 4:18 | Kategorie: Angeklickt | |

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Sonntag 03 Juni 2007

Bericht eines Demonstranten aus Rostock

Der Bericht eines Demonstranten aus Rostock auf Telepolis hebt sich irgendwie von der Mainstreampresse gewaltig ab. Lesen!



Eingestellt von Heiko um 23:59 | Kategorie: | |

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Schäuble Twittert

Na, nicht wirklich, aber Schäubles Geschnatter kann man als Satire durchaus als gelungen betrachteten. Achtet darauf, während des Link-Klickens weder Getränke noch Knabberkram im Mund zu haben. Noch etwas lustiger kommt 's, wenn ihr euch zum ersten Eintrag zurück klickt und alles gewissermaßen chronologisch lest.



Eingestellt von Heiko um 23:52 | Kategorie: Allgemeines | |

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Wesentliche Tastenbefehle für Windowsumsteiger

Eigentlich für Umsteiger von Windows nach Mac gedacht ist die Beschreibung der wesentlichen Tastaurbefehle für Sonderzeichen, Cursorsteuerung und dergleichen mehr. Mac-Anwender können dieses Seite durchaus unter der Rubrik 'kann man immer mal gebrauchen' bookmarken.



Eingestellt von Heiko um 23:45 | Kategorie: Mac OS X | |

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Gegen die Wand

Gut, geistert schon die ganze Woche durch die Blogs, aber trotzdem: Beim NDR gibt es Fatih Akins Gegen die Wand als kostenlosen Stream in einem größeren Format. Die Hauptrolle spielt Sibel Kekilli, die in einen Bild-Pseoudoskandal wegen ihrer Pornos erst richtig bekannt wurde. Davon mal abgesehen ist Gegen die Wand wirklich gut. (Weiß eigentlich jemand, dass Michaela Schaffrath in diversen Fernsehproduktionen auftrat – ohne das sich jemand das Maul zerriß?)



Eingestellt von Heiko um 23:32 | Kategorie: Allgemeines | |

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Heiligendamm Airstrike

Na mal schauen, ob die Skydiver von Heiligendamm es ernst meinen, oder ob sie nur ein paar Werbeeinahmen mitnehmen wollen.



Eingestellt von Heiko um 23:03 | Kategorie: Angeklickt | |

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