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Mittwoch 24 September 2008

Bis das der TÜV uns scheidet

Nach den Querelen von vor zwei Jahren – die etwa 'nen Tausender an Ersatzteilen kosteten – ging meine italenische (Im-)Mobilie diesmal fast ohne Zwischenfälle durch die amtlich angeordnete Hauptuntersuchung. Eigentlich ging meine Seifenkiste – wie ich den Wagen liebvoll nenne – ohne Zwischenfälle durch den TÜV. Die Scherereien gingen vorher los. Ein Anruf der Werkstatt informerte mich darüber, das der Wagen nicht ansspringt – obwohl dies die Tage vorher tat. Im Hintergrund war der Anlass-Jodler (im doppelten Wortsinne!) zu hören. „Na Klasse!“ dachte ich mir. „Ich schau mir das an.“ erwiderte ich und schwang mich in die Strapazenbahn.

'ne knappe Dreiviertelsunde später kam ich zur Werkstatt. Eine auf einer Sackkarre befestigte recht große Starterbatterie befand sich vor menem Wagen. Die daran befestigten Kabel schlängelten sich unter die geöffnete Motorhaube und klemmten an meine Batterie. Der Chef und sein Mechaniker waren gerade mit anderen Dingen beschäftigt. Also unternahm ich den ersten Startversuch. Nichts. Im Handschuhfach befindet sich für solche Fälle immer eine Sprühdose mit Kontaktspray. Also Handschufach auf, die Dose kurz geschüttelt und die bekannten neuralgischen Punkte im Motorraum eingesprüht. Neuer Startversuch. Nichts.

„Scheiße!“ dachte ich nur. Heute ist Freitag, mein Chefmechaniker ist sowieso bereits im Wochenende und überhaupt roch die ganze Geschichte nach ‚dumm gelaufen‘. Also blieb mir nichts anderes übrig, als den Werkstattchef nach einer kostenlosen Bleibe für mein Gefährt anzuschnorren. Schwein gehabt. Am folgenden Wochenende konnte ich meine Arbeitsstelle glücklicherweise mit ‚Öffis statt Töffis‘ erreichen – was ja nicht gerade immer so gegeben ist. Doppelt Schwein gehabt. Trotzdem klingelte ich meinen Chefmechaniker an.

Am darauf folgenden Montag morgen trafen wir uns wie üblich kurz nach dem Aufstehen – um elf – zum Morgenkaffee im Tiffanys. Anschließend begaben wir uns auf eine Stadtrundfahrt (‚Öffis statt Töffis‘) in Richtung Werkstatt. Etwa gegen späten Mittag kamen wir dort an. Der Chef und sein Mitarbeiter waren mal wieder mit anderen Dingen beschäftigt und somit schwer aufzutreiben – was aber nicht gänzlich unmöglich war. Als erstes besorgte ich die Batterie auf Rädern und schloß sie an. Einen ersten Startversuch verwarfen mein Chefmechaniker und ich. Weil wir zum ersten nicht wußten, warum der Wagen nicht anspringt, und weil zum anderen die Spannungen zwischen den beiden Batterien erstmal ansatzweise ausgeglichen sein sollten (Achtung, Wortspiel!).

In letzter Zeit hatte sich bei uns ein Ritual heraus kristallisiert, welches eigentlich immer zum Erfolg führte: Alle Stecker abziehen und wieder aufstecken, welche im entferntesten mit der Zündanlage zu tun haben. Darüber hinaus wurde der eine oder andere Kabelstecker mit Kontaktspray behandelt. Danach kam der erste Stratversuch. Voller Erfolg! Ohne murren sprang mein Wagen auf Anhieb an. Ich fühlte mich verarscht.

Die Fremdbatterie wurde abgeklemmt und der Wagen erstmal im Stand laufen gelassen. Warm werden und so, die eigene Batterie füllen und so… Dies ist im übrigen eine Situation, in der man als Raucher eine angemessen Zeitspanne überbrücken kann, ohne andere Leute mit aufgezwungenen Gesprächen oder so auf den Zwirn zu gehen. Die Kippen landeten selbstverständlich im Aschenbecher. Der Lüfter sprang mittlerweile an, also war es Zeit für eine Probefahrt. Die Fahrt diente hauptsächlich dazu um die Batterie zu laden, außerdem wollte ich mal die Gegend meiner Kindheit mal wieder sehen.

Zurück gekehrt von der Fahrt testeten wir nochmals das Anspringverhalten. Kein Problem. Auf die Frage des Werkstattchefs und seine Mechanikers, was wir denn gemacht hätten, antworteten wir mit einem Schulterzucken. Als Antwort erhielten wir nur Gesichter, die ein Fragezeichen ausdrückten. Mein Chefmechaniker und ich entwickelten anschließend noch ein paar Theorien ob des Problems. Meinpersönlicher Favorit ist immer noch ‚zieht irgendwo Feuchtigkeit in der Elektrik‘ während mein Chefmechaniker mehr auf ‚Zündanlassschalter‘ setzt, weil ist ein altes Problem meiner Sorte von Autos…

Auf diese erfrischende Idee hin entschalten wir die Lenksäule von ihren unteren Plastikverkleidungen, legten ein paar Kabelbäume beiseite und mühten uns zum Zündanlassschalter vor. Der aber war in einem gußeisernen Gehäuse eingebaut. Mit einem fingerfertigen Trick zog mein Chefmechaniker mittels des Zündschlüssels den Schließzylinder raus, übergab mir beides mit den Worten „Halt mal fest, aber Spiel damit nicht rum, sonst krieg ich den Mist nicht wieder rein!“ Ich hielt die Luft an, nahm beides an, hielt es verkrampft und wartete. Der Zündanlassschalter wollte sich patout nicht bergen lassen. Nach einer Weile verlangte mein Chefmechaniker nach dem Schlüssel samt Schließzylinder. Ich übergab ihm beides – unverändert – und er baute meine Lenksäule zusammen. Ich atmete tief durch.

Wie auch immer, der Wagen sprang ohne murren an und die Batterie war voll. Ein weiteres mal kam ich mir verarscht vor. Dennoch war eine TÜV-Prüfung für den Wagen fällig. Nach einem kurzen Gespräch mit dem Mechaniker sollte ich ungefähr um 18.00 Uhr Zurück kommen, wenn ich den Wagen geprüft haben wollte. Es war noch sehr lange bis dahin, aber der ‚Segen‘ für die nächsten zwei Jahre war ja das ausschlaggebende Motiv für die Fahrt in die Werkstatt. Nach der Zustimmung begaben wir uns auf eine weitere Stadrundfahrt, die uns zurück ins Tiffanys führte.

Immerhin gab es als Mittagstisch – so haten wir es noch vom Morgenkaffe in Erinnerung – eine Lasagne mit Lachs und Spinat. Außerdem hatte der Wirt vor kurzer Zeit seine obere Etage eröffnet, die dringend einer Besichtigung bedurfte. Um diesen Teil der Erzählung mal auf den Punkt zu bringen: Die Lachs-Spinat-Lasagne war lecker, der obere, neue Teil des Tiffanys war bequem und interessant. Nach dem Mittagsmahl musste sich mein Chefmechaniker von mir trennen.

Die dritte Stadtrundfahrt dieses Tages trat ich alleine an. Viel zu Früh – am späten Nachmittag um kurz nach fünf – traf ich in der Werkstatt ein. Der TÜV-Prüfer war natürlich noch nicht da gewesen – ist ja schließlich ein beschäftigter Mann. Also sollte ich in einer knappen Stunde nochmals vorbeischauen. „Na Klasse“ dachte ich mir „dieser Teil von Hannover ist ja sowas von tot, wie soll man da eine Stunde rum kriegen?“. „Ok, man gehe 30 Minuten in diese Richtung, dann drehe man um und kehre zurück.“ Mit dieser Mehtode erledigte ich die überflüssige Stunde.

Ein wenig zu früh war ich dennoch zurück, aber immerhin war der Chef zurück und bot mir einen Kaffee an, den ich mittlerweile bitter nötig hatte. Zwischenzeitlich kam endlich der Prüfer. Kurz danach hörte ich, wie mein Wagen – eigentlich ohne murren – ansprang. Die Prüfung begann. Mein Kaffebecher war kurz darauf leer, worauf ich mich an den Ort des Geschens begab. Blöderweise teilte mich der Prüfer gleich als Handlanger ein. Ich sollte doch mal an meine Wagen diverse Lichter ein- und ausschalten. Meine Fresse, ich wunderte mich echt immer noch darüber, wo diese Kiste überall Knöpfe hat.

Letztendlich aber gab es die begehrte Plakette, und so fuhr am Ende eines langen Tages hoffungsvoll nach Hause.

Das mit den Startproblemen hätte ich ja längst vergessen, wenn das darauf folgende Wochende nicht gewesen wäre. Die Kiste wollte mal wieder nicht, aber pfiffig wie ich bin, stellte ich den Anlass-Jodler nach dem vierten Versuch ein. „Kacke“ dachte ich mir, aber glücklicherweise bruchte ich die Mistkarre nicht. Also erstmal stehen lassen. Am darauf folgenden Tag begab ich mich auf die übliche Schadensbehebung: Kontaktspray und alle Stecker im Motorraum mal abziehen und wieder aufstecken. Nichts. Die Dreckskarre wollte nach dem vieren Startversuch nicht anspringen. Weitere Versuche unterließ ich, denn ohne weitere Starthilfe konnten die ‚Orgeleien‘ nur in einem Desaster enden.

Mist.

Am nächsen Tag aber brauchte ich den Wagen aber. In Anbetracht der Tatsache des Versagens meines individuellen Verkehrsmittels musste ich mir einen so genannnten Plan ‚B‘ zurechtlegen. Ich besorgte mir aus dem Netz Fahrpläne zu meinem Ziel – und natürlich zurück – sowie einen Stadtplan. Ich hievte meinen Arsch einigermaßen Zeitgerecht aus Bett und nach den üblichen Morgenritualen (Pinkeln, Zigarette, Kaffee, nochmals pinkeln, 2. Kaffee, Zigarette, Hygiene, Stuhlgang, Zigarette…) zu meinem Wagen. Er sprang auf Anhieb an. Irgendwie fühlte ich mich versheissert, was aber auch letztendlich Egal war. Ich begab mich zu meinem Ziel.

Am Ende des Tages wollte ich mich nach Hause begeben. Eingedenk der Tatsache ob der Starschwierigkeiten meines Wagens begab ich rechtzeitig hinter das Lenkrad. Immerhin wollte ich im Falle des Versagens meines Gefährts auf die ‚Öffis‘ zurück greifen können. Darüber hinaus hatte ich ja Plan ‚B‘ in der Tasche. Der Wagen sprang an, ich fuhr ohne zwischenfälle nach Hause. Da ich am ersten Tag nicht fertig wurde, musste ich noch eine Reise unternehmen. Auch diese zwei Fahrten legte meine italenische (Im-)Mobilie – wie ich mein Automobil immer gerne nenne – ohne Probleme zurück.

Ob es nun der Zündanlassschalter ist, oder die unbekannte Stelle, an der die Zündanlage Feuchtigkeit zieht und somit einen Kurzsschluss verursacht. Seit ein paar Tagen liegen im Handschuhfach neben einer Dose Kontaktspray noch sämtliche notwendigen Nahverkehrspläne meiner Umgebung. Man kann ja nie wissen… Seitdem springt meine Wagen (mit Leder-Sportlenkrad, Lederschaltknüppel und Leichtmetallfelgen) zuverläsig an.

Ich kann also feststellen, dass mein individuelles Fortbewegungsmittel neben Superbenzin auch eine Portion Voodoo zum Fahren benötigt.

Sei 's drum.



Eingestellt von Heiko um 18:57 | Kategorie: Allgemeines |

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Sonntag 21 September 2008

Andacht im Wat Suthat

Im Trubel des immerwährend schwärenden Verkehrs der Metropole Bangkok währte uns das Wat Suthat (gleich neben der stillgelegten Schaukel) einen Moment der Ruhe. Den für Farangs fälligen Eintritt von 20 Baht zahlten wir gerne, denn im inneren erwartete uns ein Pol der Ruhe.

 

(Kannst gerne darauf rum klicken, auf das Bild, führt aber zu nix. Habe ich selbst geknippst. Kein Spruch jetzt!)



Eingestellt von Heiko um 23:19 | Kategorie: BKK 50 |

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Rave Generator

Yo man, wenn ich denn früher gewußt hätte, wie man 'nen Old Skool Rave hinlegt,dann hätte ich bestimmt selbst den Bohlen nass gemacht. Yo man. So simpel: Klick dir auf ravegenerator.com deinen sound selbst zusammen und fühl dich wie ein – was auch immer. Völlig Krass aber ist das Retro-Pinball-Design – You know the Pinball-Wizard? Klick it 2 da heat sweetheart.

 

(Klick gefälligst auf das Bild!)



Eingestellt von Heiko um 22:54 | Kategorie: Angeklickt |

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Der Segen des Geizigen

Der Segen des Geizigen

Einst ging ein Bischof durch die Stadt.
Ein Bettelbube zu ihm trat,
Zog vor ihm ab gar tief den Hut
und sagt: „Herr, seien Sie so gut,
Bis an den Hals steck ich in Schulden,
Und schenken Sie mir einen Gulden
zu diesem lieben Neuenjahr,
Das wär' ein christlich Werk, fürwahr!“

„Was?“ schrie der Bischof eifersvoll,
„Ich glaube, Junge, du bist toll!
Ein Gulden bei so schlechter Zeit
Ist wahrlich keine Kleinigkeit!“

„Nun, Herr“, fiel ihm der Bettler ein,
„So mögen's denn acht Groschen sein.“

„Nichts, nichts“, versetzt' der Bischof drauf,
„Geh fort und halte mich nicht auf!“

„Ihr Gnaden, einen Groschen dann.“
„Fort, fort! Auch den nicht.“ -
„Nun wohlan!
Sie sehn, wie ich mich handeln lasse.
Ein Hellerchen?“ –
„Geh deiner Straße! Nichts, gar nichts!“ –
„Das ist etwas arg“,
sprach drauf der Bube. „Sie sind karg!
Doch lassen Sie sich dann bewegen
Und geben mir nur Ihren Segen!“
„Den sollst du haben, lieber Sohn“,
erwiderte mit süßem Ton
der Geistliche. „Knie hin vor mir,
Den besten Segen geb' ich dir!“
„So?“ sprach der Bursche ganz verwegen,
„Behalten Sie nur Ihren Segen!
Ich hab' ihn zu geschwind begehrt.
Wär' er nur einen Heller wert,
Sie gäben ihn, hochwürd'ger Herr,
Gewiss nicht so gutwillig her.“

(].F. Zacharias)



Eingestellt von Heiko um 22:02 | Kategorie: Allgemeines |

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fseventer - Festplattenneugiertool

Oh man, eines meiner Lieblingstools erfuhr bereits im Hochsommer dieses Jahres ein Update, und ich hab' erst jüngst mitbekommen. Auf die schnelle beschreibe ich nochmals die Funktion des Programms: fseventer protokolliert Festplattenplatenzugriffe und zeigt diese grafisch in einer Baumstruktur an. Diese Darstellung kann selbstredend als Grafik auf der eigenen Festplatte gespeichert werden. Doch bevor dies getan werden kann, muss nach dem Programmstart der 'Start'-Butto gedrückt werden. Aber dann wird alles aufgezeichnet – schonungslos.

Getan hat sich wahrlich viel. Beispielsweise lassen sich per 'Mouseover' kleine Popups mit weiteren Infos zu einer geschriebenen Datei aufrufen. Sehr nützlich!

Prinzipiell ist fseventer simpel zu bedienen, die Icons sprechen für sich. Als Neugiertool für die Aktivitäten auf der eigenen Festplatte gibt es nichts besseres. Wer sich also für die Aktivitäten seines Macs interessiert, sollte sich diese Donationen-Ware mal antun. So, mal wieder viel zu viel erzählt; in den obigen Links hab' ich schon mehr darüber geschrieben. Schaut einfach mal nach. Für die neu hinzu gekommen: fseventer ist für lau; Spenden erwünscht. (Muss bei Gelegenheit mal die Links in den alten Beiträgen aktualisieren!)

Hat sich erledigt, ist Shareware geworden.



Eingestellt von Heiko um 21:36 | Kategorie: Mac Software |

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Mittwoch 17 September 2008

Big Cups

Und weil ich ebenso lange keinen Erotik-Link mehr hatte (genauso lange wie Catcontent), reiche ich mal Big Cups nach. Einige von den Produktfotos strahlen durchaus eine gewisse Erotik aus, die aber vielmehr von den Models ausgeht. Aber auch die Dessous sind recht reizvoll – und einige Preise wurden mittlerweile runter gesetzt. Angemerkt sei noch, dass der Online verfügbare Unterwäschekatalog nur unwesentlich schärfer ist, als ein herkömmlicher Otto-Katalog – und den lasst ihr ja auch zuhause offen rumliegen… Also kein Spruch jetzt.

P:S. Ich habe keinen Deal mit denen; falls ich durch den Link für euch eine Idee für das kommende Fest der Liebe geliefert habe, für mich kommt dabei nichts rum.

(Klick gefälligst auf das Bild!)



Eingestellt von Heiko um 23:40 | Kategorie: Angeklickt |

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The Cat User's Manual

Ich kann mich schon gar nicht mehr daran erinnern, wann ich meinen letzten Katzenlink hatt. Daher kommt erstmal ein neuer: The CAT User's Manual. Aber Vorsicht, neben Katzen sollte man auch was für Unix-Manuals ( %prompt> man cat…) übrig haben. Es ist schon ein wenig geekig; aber auch für Mausschubser durchaus witzig zu lesen.



Eingestellt von Heiko um 23:10 | Kategorie: Angeklickt |

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The Lightbox Clones Matrix

Comparison of various scripts that display images and other objects in somehow cool CSS popups. Noch ein Fundstück aus meiner unübersichtlichen Linksammlung.



Eingestellt von Heiko um 23:00 | Kategorie: Angeklickt |

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Cheat Sheets 4 Webdesigners

Richtig viel Cheat Sheets gibt es auf Sixrevisions.com. Photoshop, Farbmodelle, Typographie, Größenmaße, CSS, (X)HTML, Entities und überhaupt. Könnte man sich ja mal irgendwie merken.



Eingestellt von Heiko um 22:15 | Kategorie: Mac OS X |

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Apfel C Apfel V

Auf CopyPasteCharacter.com gibt es nicht weniger als alle Sonderzeichen zum einbinden in eigene Texte – halt per -c und -v. Den netten kleinen Link kann sich mal irgendwo – natürlich wiederauffindbar – in seine Webressourcen bookmarken. (via Cartoonist)



Eingestellt von Heiko um 21:54 | Kategorie: Mac OS X |

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Kyle Cassidy - Armed America

Der Fotograf Kyle Cassidy zog mit seiner 'Knippse' zwei Jahre lang durch die USA und schoß Bürger mit ihren Kanonen. Das diese Bürger durchaus in der Lage sind zurück zu schießen, beweisen die Bilder aufs eindringlichste. Kyle Cassidy erklärt uns Szenen aus der normalen USA, auf die wir in Europa durchaus verzichten können – und wollen. Warum fällt mir bei diesen Bildern immer nur 'Bowling for Columbine' ein?

 

(Klick auf das Bild!)



Eingestellt von Heiko um 21:44 | Kategorie: Angeklickt |

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CIA und USA

Die Geschichte der USA scheint tiefgründiger zu sein, als es so manche PR-Schreiberlinge vorgeben. Die Internetpublikation für allgemeine und integrative Psychologie (was auch immer das ist) erklärt uns einige Zusammenhänge innerhalb der USA. Von Präsidenten ist die Rede, von deren Machenschaften und vor allem über die Arbeit der amerikanischen Geheimdienste. Vielleicht klingt ja einiges nach Verschwörungstheorie, aber die selben Sachen hat man schon in anderen Quellen gelesen. Mag ja sein, das was dran ist, zutrauen würde ich es denen schon. Davon mal abgesehen sind die die einzigen Präsidenten der USA, denen ich uneingeschrännkt über den Weg traue, diese da:



Eingestellt von Heiko um 21:18 | Kategorie: Allgemeines, Musik |

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Samstag 13 September 2008

Microtonner

Irgendwo aus den Untiefen meiner Ordner-un-struktur kramte ich dann noch einen Link hervor, der auf die Homepage einer Combo namens Microtonner verweist. Die Formation spielt eine Mischung aus Rock, Noise, Industrial und ein wenig Elektronic sowie Pop – soweit die Eigenbeschreibung. Von dem Genremix hab' ich zwar kaum Ahnung, aber mir gefällt das Zeugs. Als Hörpobe haben de Leute ein komplettes Album ihre bisherige Diskografie zum freien Download bereit gestellt. Und ach ja, es ist durchaus etwas heftiger. Und noch mal 'ach ja': Die Kombo ist eher im Gothic-Bereich angesiedelt. Der durchschnittliche Coldplay-Hörer sollte von Microtonner doch lieber etwas mehr Abstand nehmen. (via Uhus Nest)

Update

Aus gegebenen Anlass musste eine Linkkorrektur eigefügt werden.



Eingestellt von Heiko um 19:45 | Kategorie: Musik |

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Jesus Christ Supercop

Wer heute Abend mal wieder nichts mit dem Wort zum Sonntag anfangen will, der kann ja mal zur Abwechslung Jesus Christ Supercop einschalten.



Eingestellt von Heiko um 19:24 | Kategorie: Angeklickt |

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Universcale

Mit Universcale stellt Nikon etliche Dinge des Lebens Maßstabsgerecht dar. So lassen sich beispielsweise Größenvergleiche verschiedener Lebewesen oder Gebäude miteinander vergleichen. Die kleinste Dinge fangen bei ein paar Nanometer an, das größte Objekt ist unser Sonnensystem.



Eingestellt von Heiko um 19:19 | Kategorie: Angeklickt |

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Papel Continuo

Normalerweise berichte ich ja eher gar nicht über Webdesign, aber Papel Continuo ist mit seinem Endlospapier-Design mal eine wohltuende Ausnahme von den üblichen Web-2.0-beta-Kram. Eigentlich wird alles geboten: Transportlochung, Perforation sowie Grafiken, wie sie aus einem Neunnadeldrucker stammen könnten – einschließlich der Zappeleien Animationen. Nett gemacht – wirklich.



Eingestellt von Heiko um 19:10 | Kategorie: Angeklickt |

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Comic Cover

Dann fand ich da noch zwei Seiten von Comic-Freaks, die reichlich Covers von – welch Überraschung – Comics vorstellen. Zum ersten Free Comicbooks und zum zweiten Again with the comics. Da die Tage zunehmend kürzer und kühler werden, dürfte der eine oder andere mit Sicherheit gefallen an dieserlei Kurzweil finden.



Eingestellt von Heiko um 18:58 | Kategorie: Angeklickt |

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Sonntag 07 September 2008

Stationierte US-Tuppen

Wer sich trotz – oder gerade wegen – des US-Wahlkampfes – sich für die weltweit stationierten US-Truppen interessiert, dem sei Mission Creep: US Military Worldwide Presence nahe gelegt.

(Klick auf das Bild!)

Nach dem das selbst ablaufende Flash-Filmchen fertig ist, kann man den Slider in der Zeitleiste frei bewegen. Darüber hinaus kann auch in das Bild geklickt werden, um nähere Infos zu einem Land zu erfahren. Netterweise werden dann Daten zur Aktivität der Amerikaner im jeweiligen Land angezeigt. Der auswählbare Zeitraum fängt bei Eisenhower an und endet z.Zt bei George W. Bush.



Eingestellt von Heiko um 23:50 | Kategorie: Angeklickt |

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Panoramen mit Hugin

Vor geraumer Zeit wurde auf Heise-Foto eine Anleitung veröffentlicht, die einem die freie Foto-Panorama-Software Hugin näher bringt. Erstmal hab' ich den Link in meine Sammlung aufgenommen, demnächst schaue ich wenigstens mal rein. (Ja ja, der Geist ist willig…)



Eingestellt von Heiko um 23:33 | Kategorie: Fotokram |

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Game Over

Retro ist ja derzeitig immer noch angesagt. Unter anderem verkaufen sich alte Comuterspiele auf neuer Hardware ja ziemlich gut – Tennis auf der Wii oder Breakout auf dem iPhone will ich diesbezüglich mal so in dem Raum werfen. Aber da gibt es noch ein Projekt, welches alte Spiele mit reichlich Leuten, einem Kinosaal sowie Stop-Motion-Filmtechnik nach empfindet. Witzig anzuschauen.

(Mag ja älter sein, aber hey, ich häng ja nicht jeden Tag bei YouTube ab; also…)



Eingestellt von Heiko um 23:20 | Kategorie: Angeklickt |

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Jeffrey Milstein

Ein Fotograf, der sich mal die Zeit nahm um startende Flugzeuge abzulichten.

 

(Klick auf das Bild)



Eingestellt von Heiko um 23:12 | Kategorie: Angeklickt |

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Charles Dickens' Stadtplan

Gut, ich muss zugeben das ich niemals ein Buch von Charles Dickens las. Aber David Perdue(')s Stadtplan von London, der alle (?) Schauplätze aus eben jenen Romanen von Dickens enthält, lädt durchaus zum verweilen ein. Vielleicht sollt ich mir doch mal Oliver Twist in einer gedruckten Version antun.



Eingestellt von Heiko um 23:07 | Kategorie: Angeklickt |

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Foolish Map

Nach dem ich heute Generation Doof [1] endlich mal geschafft habe, fiel mir der Link auf eine Weltkarte ein, wie sie nicht besser ins Buch gepasst hätte: Fools World Map. Eines Tages stellte jemand Masato (mehr hab' ich zum Autor auf die schnelle nicht heraus bekommen) die Frage, wie lange man mit dem Auto nach Japan bräuchte. Die Frage wurde ihm in den USA gestellt. Der erste Gedanke seinerseits war lediglich ein 'Huh?'. Im deutschen wäre ein 'Äh was?' wohl eine angemessene Reaktion.

(Klick auf das Bild)

Es ist schon erstaunlich, wieviel Kontinente so in der letzten Zeit neu entstanden. Witziger aber ist, das die Grafik – in diesem Pixel-Stil gehalten, den ich so liebe – als anklickbare Grafik ausgelegt wurde. Nach einem Klick auf einen markanten Punkt öffnet sich eine erklärende Seite, bei der man eigentlich nur lauthals losprusten muss.

[1] Wirklich nur ein mäßiges Buch, amüsant bis witzig geschrieben zwar, aber jeglicher Tiefgang fehlt. Bei einigen Meinungen des Autorenpäarchens klappten sich bei mir die Fußnägel hoch. Egal. Das nächste mal lese ich die Kritiken auf Amazon bevor ich Geld auf den Tresen lege. Seit dem verstehe ich auch, warum auf Mein Parteibuch die Generation Doof als geflügeltes Wort für schlechten Journalismus steht.



Eingestellt von Heiko um 22:50 | Kategorie: Angeklickt |

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Freitag 05 September 2008

Mindfuck

 



Eingestellt von Heiko um 18:45 | Kategorie: Fundstück |

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Mittwoch 03 September 2008

CCTV für Jedermann

In Zeiten der allgemeinen Überwachung muss man ja nicht gerade als letzter über die Ziellinie hoppeln. Ein wenig mehr persönlicher Einsatz ist ja schon gefordert, denn immerhin fordern es ja unsere Großkopferten wie Schilli oder Schäuble; selbst hochrangige Beamte wie Ziercke schließen sich dem Überwachungswahn an.

Da kann man als Untertan selbstredend nicht zurück bleiben. Unangenehm an der Sache ist es, dass die Überwachungskameras ein Heidengeld kosten. Trotz steigender allgemeiner Arbeitslosigkeit bei gleichzeitig sinkenden Löhnen der restlichen Arbeitnehmer hat sich Kenn Munk etwas einfallen lassen: Die CCTV-Atrappe zum selber machen. Billig billig.

Lediglich zwei Blatt stärkeres Papier (kein Karton, aber fast), etwas Klebstoff, eine Schere und – äh – Druckertinte sowie Strom werden benötigt. Und natürlich etwas Zeit zum Heimwerken. Dann lässt sich leichterdings mit wenig Geschick eine Kamera-Atrappe erstellen, die uns alle an den neuen Zeitgeist mahnt.

Im Kinderzimmer aufgehängt lehrt die Kamera unseren Nachwuchs, dass die Eltern alles sehen. Großzügig am Arbeitsplatz verteilt mahnt sie Kolleginnen und Kollegen zur allgemein gefälligen Obacht. Dann und wann im öffentlichen Bereich verteilt wird durch sie an den behütenden, alles sehenden Staat gemahnt.

Praktischerweise kostet der Pappkamerad fast nix; 'ne Schere und Papier hat ja jeder zu hause. Darüber hinaus fallen die Preise für den Rest ja ständig. Also alles kein Problem. Mit so wenig Aufwand macht es fasst schon Spaß, dem Staat und somit uns allen, unter die Arme zu greifen. Schließlich haben wir ja nichts zu verbergen.

Oder?

P.S.: Klick auf das Bild!



Eingestellt von Heiko um 22:02 | Kategorie: Angeklickt |

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Simpsons: Map of Springfield

Simpsons-Fans aufgepasst: Auf Neat-O-Rama wird eine Karte der Heimatstadt der Simpsons vorgestellt. Klein und fein für die schnelle Übersicht, groß und detailliert als Wallpaper und darüber hinaus in einer interaktiven Flash-Animation mit Details aus einzelnen Folgen. Großartig.



Eingestellt von Heiko um 21:11 | Kategorie: Angeklickt |

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404 - Lassen Sie mich jetzt bitte allein

Zur Abwechslung mal eine originelle Fehlermeldung: Ein deprimierter Webserver.



Eingestellt von Heiko um 21:06 | Kategorie: Angeklickt |

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Montag 01 September 2008

Securing Leopard

Das Sicherheitsunternehmen Corsair hatte unlängst ihr Papier zur Sicherheit unter Mac OS X für die Version 5 veröffentlicht. Nicht nur für Leute geeignet, die in Firmenetzwerken arbeiten, auch Normalanwender dürften durchaus einen praktischen Nutzen daraus ziehen.



Eingestellt von Heiko um 19:38 | Kategorie: |

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Wie die Zeit vergeht

Und schon wieder zwei Wochen rum.



Eingestellt von Heiko um 19:23 | Kategorie: Allgemeines |

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