Archiv für November 2006



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Donnerstag 30 November 2006

Autopimpen auf pakistanisch

Pakistan's Decorated Vehicles In jedem Fall kunstvoll und sehenswert:



Eingestellt von Heiko um 20:37 | Kategorie: Angeklickt | |

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Mittwoch 29 November 2006

Acid Queen

feat. Tina Turner (Acid Queen, Gesang), Ann Magret (Mutter), Oliver Reed (Stiefvater), Roger Daltrey (Tommy), Keith Moon † (Nebendarsteller, Trommeln), Pete Townshend (Gitarre), John Entwistle † (Bass).



Eingestellt von Heiko um 21:53 | Kategorie: Musik | |

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Penny Stock Spam

In den letzten Tagen regnete es wieder einmal Email-Spam in persönliche Email-Konten. In der letzten Attacke auf unsere Geduld wurden so genannte Penny-Stocks beworben. Das so der Email-Spam einen volkswirtschaftlichen Schaden darstellt, braucht wohl nicht großartig disktutiert zu werden.

Dennoch stellt ich die Frage, Who buys stuff from spam? Eine Allgemeine Antwort muss ich schuldig bleiben, weil mir Links mit möglichen Antworten derzeitig abgängig sind. Aber auf crummy.com gibt es einen Stock Spam Effectiveness Monitor, der möglicherweise Antworten liefert.

Besonders sauer bin ich deswegen, da ein paar Spammer jüngst meine Domain zur weltweiten Verteilung ihrer Beschiß-Aktionen ausnutzten. Wenn man denn den Ausführungen auf crummy.com glauben schenken darf, handelt es sich beim Stock Spam um eine weitere Form des Hütchenspiels.

Wieviel man bei einem derart abgekarteten Spiel verlieren kann, listet spamstocktracker.com auf. Das es dabei unter Umständen um alles geht, dürfte wohl außer Frage stehen. Zu deinem Nachteil versteht sich. Mir ist immer noch unklar, welche Hirnamputierten darauf reinfallen. Denn jede abgeschlossene Transaktion spült Geld in die Kassen der professionellen Spammer.

Wiederum unbestätigten Gerüchten zufolge dürften dies hauptsächlich us-amerikanische Bürger sein. Hoffentlich seid ihr nicht so dumm, um darauf reinzufallen.



Eingestellt von Heiko um 21:10 | Kategorie: | |

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In der Trollhöhle wird aufgeräumt

Es geschehen noch Zeichen und Wunder: Bei Heise-Online werden die Diskussionsforen stärker überwacht. Vornehmlich reine Trollbeiträge, die zuweilen in gegenseitigen Beleidigungen gipfelten, werden nicht nur stärker überwacht, sondern bei Bedarf auch gelöscht. Bislang sind alle Diskussionen, die vor dem 28.11.06 geführt wurden, gelöscht.

Somit dürfte Deutschlands führender Online-IT-Ticker seine Qualität in Sachen Diskussionswürdigkeit gesteigert haben. Ob es nachhaltig sein wird, muss sich noch raus stellen. Das es bei den Foren um einen bessere Freitagsnachmittagsbelustigung handelte, war ja schon ein offenes Geheimnis. Auf jeden Fall ist der Schritt seitens der Forenadministration begrüßenswert.



Eingestellt von Heiko um 18:59 | Kategorie: Allgemeines | |

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Dienstag 28 November 2006

Maske: "Axel tut mir leid"

Axel Schulz gescheitert: Niederschlag für den Boxsport (So hart ist es mit Sicherheit nicht)

Axel Schulz: Ende eines kühnen Traums

Selbst als Leiche war Schulz besser

Schulz zeigt Nehmerqualitäten (Na, wenigstens mal eine positive Ansicht)

Alles via Google News (außer das in Klammern)

Hallo Axel, wenigstens haben andere für dich gesprochen. Ich für meinen Teil bin zwar weniger spektakulär gescheitert, habe aber gelernt, wann es besser ist, die Fresse zu halten. Aber das hast du anscheinend auch begriffen. In der nächsten Zeit solltest du weiterhin die Klappe halten und dir eine Geschichte einfallen lassen, die du anschließend teuer an die Bild verkaufst. Oder war es das nicht, was du wolltest?



Eingestellt von Heiko um 1:11 | Kategorie: Allgemeines | |

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Montag 27 November 2006

Tabitha Vevers

Tabhita Weavers Tabhita Vevers zeichnet erotische Darstellungen, die ein wenig an Oblaten erinnert, die wiederum früheren Poesiealben beigefügt wurden.



Eingestellt von Heiko um 21:27 | Kategorie: Angeklickt | |

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Gemeinschaft der Penner

Neulich legte 'der Don' eine Gemeinschaft von Studenten offen, die sich anstatt um fachliche Inhalte ihres Studidumms zu kümmern, lieber hinreichend erfolglos der immatrikulierten Weiblichkeit nachstellten. Die Geschichte ging sogar durch den Mainstream. Die Persiflage darauf scheint ernst gemeint zu sein.



Eingestellt von Heiko um 21:15 | Kategorie: Angeklickt | |

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Rhetorik

Heute erst gefunden und selbst noch nicht näher reingeschaut. Aber trotzdem: Autodidakten in Sachen Rhetorik dürften in dem frei verfügbaren Tutorial genügend Waffen zur Selbstverteidung finden.



Eingestellt von Heiko um 20:53 | Kategorie: Anleitungen | |

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Vergangene Roboter

Auf Robots 1968 werden unter anderem blecherne Spielzimmerkameraden eines unlängst vergangen Jahrtausends vorgestellt. Unter den diversen Siteinternen Links werden vielerlei sehenswerte Blechbüchsen vorgestellt. Aber – und das ist das besondere an dieser Site – gibt es Huldigen an die deutsche Schauspielerin Brigitte Helm (Metropolis) sowie an den us-amerikanischen Trickfilmer Ray Harryhausen (Jason und die Argonauten… – eine brilliante Hommage lieferte Robert Rodriguez (Sin City, From Dusk Till Dawn) in Spy Kids 2). …Sehenswert.



Eingestellt von Heiko um 20:44 | Kategorie: Angeklickt | |

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Tijuana Bibles

Aus dem einleitenden Satz ergibt sich, das explizite Bilder geschlechtlicher Darstellungen dargeboten werden. Na gut, so scharf sind die Scans auf Tijuna Bibles auch wieder nicht, aber den einen oder anderen Blick durchaus Wert. Prinzipiell geht es um erotische Literatur für den Massenmarkt – eine Form der Pulp Fictions, über die 'Mann' nicht redet.



Eingestellt von Heiko um 20:08 | Kategorie: | |

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David Claypool Johnston

In einer online verfügbaren Sammlung werden Zeichnungen und Aquarelle des us-amrikanschen Künstlers David Claypool Johnston gezeigt.

Onlne Austellu7ng von David Claypool Johnston



Eingestellt von Heiko um 19:28 | Kategorie: Angeklickt | |

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Girly Comic Art

Bettie Page The Painted Anvil bietet eine Sammlung älterer Comics, in der Frauen ihre körperlichen Vorteile gegen über Männern ausspielen. Wer lange genug buddelt, findet sogar Bettie Page wieder.



Eingestellt von Heiko um 19:12 | Kategorie: Angeklickt | |

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Höschenfetischst

Ob Thomas Hauser ein kleines Ferkel ist, sollen gefälligst andere beurteilen. Aber einen Hinweis auf seine Vorliebe für Damenunterwäsche liefert er dennoch selbst. Nichts desto trotz enthält seine Webvisitenkarte viele Beispiele dafür, wie ein ambitionierter Fotograf seine Bilder arrangieren kann.



Eingestellt von Heiko um 18:37 | Kategorie: Angeklickt | |

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Schriften fürs Brot

Vitaly Friedmann listet in einem Beitrag auf seinem Blog fünfundzwanzig (in zahlen: 25) freie Brotschriften auf. Selbstverständlich gibt es zum anschauen auch Bilder, was aber die Ladezeit der Seite in die Höhe jagt.



Eingestellt von Heiko um 18:25 | Kategorie: Mac OS X | |

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Wicked Wanda

Ein paar (mehr) ältere erotisch angehauchte Comics, die das Leben und Treiben rund um Wanda illustrieren.



Eingestellt von Heiko um 18:19 | Kategorie: Angeklickt | |

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Matchboxautos der 70er

Retro kommt immer gut: Auf 70er-matchbox.de können ältere Semester einige ihrer bevorzugten Spielzeugautos bewundern, die unter dem Label Matchbox veröffentlich wurden. Aus der 71'er Kollektion besaß ich Fetcha und Hoovercraft.



Eingestellt von Heiko um 18:09 | Kategorie: | |

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Slave Erotica

Eine russische Webpräsenz eines Grafikers mit ein paar sehr guten Zeichnungen zu eben genau jenem Thema… Aber auch der Rest der Site ist durchaus Sehenswert.



Eingestellt von Heiko um 17:55 | Kategorie: Angeklickt | |

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Samstag 25 November 2006

Retro Anleitungen aus der DDR

Andrea Witte zeigt auf ihrer Homepage Devotionalien der vergangenen DDR. Den Schwerpunkt dabei stellen vor allem mit Text versehene, beigelegte Drucke eines vergangenen Alltags dar. Dabei handelt es sich etwa um Eisenfahrkarten, Anleitungen eines Haarföns oder um Auszeichnungen für fleissige Schüler. Fans des unter gegangenen Regimes dürften sich an ihre Jugend erinnert fühlen. Aber für neuzeitlich orientierte Gestalter tut sich eine Quelle verblichener Befindlichkeiten auf, die durchaus einer Übertragung in die Jetztzeit würdig ist.



Eingestellt von Heiko um 20:16 | Kategorie: Angeklickt | |

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Canon'ischer Fotolehrgang

Zugegeben, für Canon-User wird der Link nicht allzu neu sein. Aber für alle Einsteiger in die Fotografie schlechthin dürften die Anleitungen auf Powershoot.de vielleicht nützlich sein. Aber vor allem alle Einsteiger in die Digitalfotografie sind von mir willkommen, ein kostenloses Tutorial lesen zu dürfen. Die Anleitungen gibt es alternativ in einer HTML-Version für Menschen, die gerne auf eine Entdeckungstour in Sachen Navigation gehen, oder als am Stück verwertbare PDFs. Der Informationsgehalt dürfte beiderseits der Selbe sein.



Eingestellt von Heiko um 19:52 | Kategorie: Anleitungen | |

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Schandmaul - Bilder vom letzten Konzert

Anna Kraenzlein an der Geige Vom letzten von mir besuchten Konzert, so viel sei angemerkt. Aus einer allgemeinen und wahrscheinlich unbegründeteten Furcht heraus nehme ich meine Knippse nicht in irgendwelche Konzerte mit. Aber andere tun es, zu unser aller Vorteil. Beispielsweie stellt der/die Benuzer/in FallenUnicorn des Schandmaulforums seine/ihre Fotosammlung vom hannoverschen Schandmaul-Konzert ins Netz. Samt einiger interessanter Bilder der Letzten Instanz, die als Einheizer auftraten – jaja, die Vorgruppen nennt man mittlerweile Supporter… Aber auch der User der_Ritter (des Schandmaulforums) bietet seine abgelichteten Eindrücke des Konzerts auf seiner Homepage an.



Eingestellt von Heiko um 19:10 | Kategorie: Musik | |

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Freitag 24 November 2006

Diskimages und Abstürze

Durch einen bewußt in einem Diskimage herbei geführten Fehler kann der Rechner zum Absturz gebracht werden. So weit, so gut. Unbeachtet besseren Wissens soll eine Kernelfunktion zu mountende Diskimages derart mangelbehaftet sein, dass die Routine den Rechner zum abschmieren bringt. In der Grauzone vom doppelklicken des Diskmages bis zum totalen Versagen des Rechners soll die Möglichkeit bestehen, fremden Code auszuführen.

Fremden Code auf dem eigenem Rechner auszuführen ist nicht das selbe, wie den Hund der/des derzeitigen Lebensabschnittsgefährten/in auszuführen. Das bedeutet vielmehr, das Fremde die Kontrolle über deinen Rechner übernehmen. Eine Beschreibung was andere alles so lustiges mit deinem Rechner machen können, listet das Kernel-Blog auf. Selbst Brian Krebs von der Wahington Post kam schon vor einigen Tagen zu dem Schluss, das Apples Betriebssystem ein erhebliches Problem hat.

Zurück führen lässt sich die allgemeine blogmäßige Kenntniss um den Bug auf Non Stop Mac, sowie Alastair's Place, bzw. einen Kommentar im letzteren Blog. Letzendlich bleibt es den Jungs (und Mädels) des 'Month of Kernel Bugs' vorbehalten, einen Exploit entwickelt zu haben, der den Bug anschaulich demonstriert.

Dem User Freiheit wird in Hanf gemessen (Heise-Online-Forum) bzw. Rastafari (MacUser-Forum) gebührt die Anerkennung, einen simplen 'One-click-Installer' zum Abhärten des eigenen Systems programmiert zu haben. Den Quelltext dazu wollte er nicht der Allgemeinheit zur Verfügung stellen, weil man dadurch in der Lage sei, Kenntnis um die Lücke im System zu erhalten. Ebenso soll der Code zum Exploit mit reichlich redundanten Code versehen sein, um die genaue Vorgehenseise gegenüber einem Skriptkiddie zu verschleiern.

Wie auch immer. Der Bug ist existent und lässt sich ausnutzen. Ein Proof of Concept ist im WWW erhältlich – schreit jetzt blos nicht nach einem Innenminister! Aber eine Abhilfe ist mittlerweile auch schon erhältlich. Dazu folgt dem anklickbaren Link. Im nächsten Kommentar gibt es einen Link auf eine .zip-Datei, die das Problem bis zum nächsten größeren Update löst. (Einfach mit Copy und Paste in die Adresszeile des Browsers kopieren… nach dem Download entpacken und starten – es wird kein Passwort abgefragt.)

Also, die Exploits bringen meinen Rechner nicht zum Absturz. Vielleicht möchte aber jemand eben jenen Exploit antesten, ohne das verfügbare Skript angetestet zu haben. Für Erfahrungsberichte hätte die Mac-Gemeinschaft sicher ein offenes Ohr.

Vertraut mir!



Eingestellt von Heiko um 1:36 | Kategorie: Mac OS X | |

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Donnerstag 23 November 2006

Wing Nuts - Dogfighter

Der kostenlose Download wurde leider eingestellt.

Wing Nuts Icon Endlich komme ich mal in die Verlegenheit, Neuigkeiten anderer anderer zu kolportieren: Wing Nuts in seiner älteren Version wird von der Herstellerfirma Freeverse Kostenlos zum Download angeboten. Das es sich mit Sicherheit um eine Promotionaktion zur jüngsten Veröffentlichung der neuen des gleichnamigen Spiels, lassen wir erstmal außen vor.

Wing Nuts – für die, die es immer noch nicht kennen – ist ein klassischer 2D-Arcade-Draufsicht-Shooter. Im Gegensatz zu den sonst üblichen vertikal oder horizontal scrollenden Spielen dieses Genres spielt sich alles in einer Ebene ab. Mit einem Fighter startet ihr von einen Flugzeugträger, um die durch die Luft auftauchende Bedrohung eines erpresserisch auftretendenden Bösewicht abzuwehren.

Wing Nuts Screenshot

Zunächst geht es gegen eine erhebliche Anzahl an Doppeldeckergeschwadern – höhere Level werde ich mir die Tage erarbeiten –, nach deren Abschuss ein 'Obermotz' auf seine Erledigung wartet. Erst dann darf der nächste Level betreten werden. Zwischendurch gibt es immer wieder Extras aufzusammeln, die per Fallschirm gen Boden taumeln. Die üblichen Parameter in Form von Schilden, Treibstoff, Munition und dergleichen mehr müssen Genretypisch beachtet werden. Im rechten viertel des Bildschirms befinden sich Statusinformationen über eben jene Schilde, Treibstoffvorrat, verbleibende Flugzeuge und Munition. In einem Radar wird das Spielfeld mit allen Gegnern sowie aufzusammelnden Extras dargestellt.

Witzige details gibt es reichlich. Beispielsweise das Tankfluzgzeug oder Bonuspunkte für das Aufsammeln abgeschossener Flieger. Oder die an Sky Captain and the World of Tomorrow angelehnte Hintergrundmusik. Wing Nuts ist Mac-Only, läuft unter OS 8,9 und X (bis 10.4.8). Das Spiel wird in einem 45,6 MB großem Diskimage (*sigh*) ausgelierfert und kostet wie bereits angedeutet nichts. Ach ja: Diese 'alte' Version macht durchaus Lust auf die neue Version.



Eingestellt von Heiko um 22:56 | Kategorie: Mac Games | |

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Dienstag 21 November 2006

Das Buch der Klone...

Screenshoot und sonstiger Nachkommenschften stellt die altbekannten Gruselszenarien frühkindlicher 'zu Bett geh'-Szenarien dar. In den einfach gehaltenen Bildergeschichten werden eben jene Visionen nach gezeichnet, die sich füher allein gelasen im eigenen Bettchen einstellten. Nach dem mütterlichen Gutenacht-Kuss und dem schließen der Zimmertür drohten immer etliche Monster unter dem Bettkasten, einem zu verschlingen.

Das kleine in Flash gehaltene Comicheft eines in Kanada studierenden erinnert nur zu ungern an jene Nächte, in denen wir uns allein gelassen fühlten: The Book Of Clones and Possed Children.



Eingestellt von Heiko um 18:51 | Kategorie: Angeklickt | |

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Mäc Würstchen und Sicherheit

MAc Wuerstchen  

Ach,

da hatten wir heute noch ein Sicherheitsproblen bezüglich korrupter Diskimages. Allgemein wurde vor dem Download von Diskimages aus zweifelhafter Quelle gewarnt. Sie könnten nicht nur den Rechner 'enfrieren', sondern auch Schadcode auf dem Mac auführen – berichtet Heise-Online. Haha! Wo, wenn nicht aus downgeloadeten Diskimages, sollten wir letztendlich interessante, neue Software beziehen?

Dann gab es zwischentzeitlich Meinungen, man sollte endlich dieses unsägliche 'Sichere Dateien nach dem Laden öffnen' deaktiveren. Haha. Wer dies noch nicht getan hat, ist erstens zu blöd für 's Internet und zweitens hilft es in diesem Fall eh' nicht weiter.

Laut irgendwelchen Berichten lassen sich über präparierte Diskimages Rechner zum Absturz bringen, auf denen versucht wird, das Diskimage zu öffnen. Weiterhin soll sich mittels dieses Fehlers fremder Code einschleusen lassen – naja.

Wie soll es weiter gehen? Software wird grundsätzlich nur sauteuer erkauft; Programme nur von vertrauenswürdigen DVDs mit überflüssiger Umverpackung und schillerndem Siegel installiert? Haha.



Eingestellt von Heiko um 17:54 | Kategorie: Mac OS X | |

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Freitag 17 November 2006

Flamewar

Wie in der guten alten Zeit: Kaum wird ein System etwas verbessert, starten einige Jünger einen Flamewar, der sich gewaschen hat. Jüngst – vor drei Tagen – wurde das EFI seitens Apple verbessert, und bei Heise-Online startete in der Trollhöhle eine drei Tage andauernde Diskussion um das bessere System. Dabei ist heute erst Freitag… Ts ts, Sachen gibt es…



Eingestellt von Heiko um 22:47 | Kategorie: Mac OS X | |

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Social Bookmark Link Creator

Sachen gibt es im WWW, bei denen man sich fragt, ob rudimentäre Kenntnisse in HTML nicht besser wären. Etwas besser sortierte Buchhandlungen bieten eine Auswahl an Tutorien, die die 'für Dummies'-Reihe bei weitem hinter sich läßt. Danach sollte jeder in der Lage normal intelligente in der Lage sein, Bilder, Listen und Tabellen in einer Webseite darzustellen.

Bei dem Social Bookmark Link Creator geht es darum, eine Auswahl seiner bevorzugten Web 2.0-Dienste als Linkliste in seine Homepage einzubinden. Nett gedacht ist der Service allemal, ein paar Antworten auf wenige Fragen angeklickt und schon bekommt man ein Codeschnippsel, der irgendwo in die Homepage (besser in ein Template) eingebunden werden soll.

Die immer noch beliebten Linkstreifen fehlen gänzlich, der erzeugte Code muss bis zum Abwinken nach bearbeitet werden. Wenn sich der Code dann endlich in die eigene Webseite nahtlos einfügt, fragt man sich, 'wäre ich mich sukzessiver Handarbeit nicht schneller zum Ziel gekommen'? Zumal die erzeugten Links nur auf die jeweiligen Startseiten verweisen. Dort angekommen erscheinen Eingbefelder, die zur Eingabe persönlicher Daten auffordern. Na klasse: Ich folge einen Link ins Blaue und soll dann meine persönlichen Daten eingeben…

Vielleicht sollte ich als angehender Homepagepfriemler das eine oder andere kostenlose HTML-Buch lesen. Danach weiß ich wenigstens was das bischen Code auf meiner Hompeage so tut. Als halbwegs versierter Surfer sind sowieso alle Funktionen im Browser deaktiviert, die das automatische Ausfüllen irgendwelcher Eingabefelder erlauben. Trau schau wem. Der Social Bookmark Link Creator ist zwar nett gemeint, aber letztendlich nutzlos.

Create Social Bookmark Links

Yep, der Link wurde mit den originalen Formatierungsanweisungen hier veröffentlicht. So viel zum Thema nachbearbeiten…



Eingestellt von Heiko um 21:25 | Kategorie: Angeklickt | |

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Kunstfurzen

(Weil ich heute einen Schalk im Nacken habe:) Flashanimationen kommen immer gut an. Flashanimationen mit interaktiven Elementen kommen besser an. The Farting Nun Organ stellt weniger ein Spiel dar, als vielmehr ein kleines Musikinstrument. Mittels einer Klaviatur und reichlich Zubehör können vier Nonnen dazu bewegt werden mit ihren durch ihre Backen geblasenen lauen Lüftchen gefällige Musik zu produzieren. Beachtet zu eurem Instrument aber auch die Anleitung. Mit erheblichen persönlichen Einsatz könnt ihr es vielleicht bis zu einem Kunstfurzer bringen; mit viel Training und Körperbeherrschung blast ihr möglicherweise noch Joseph Pujol von seinem Thron.

The Farting Nuns- Instruction Manual



Eingestellt von Heiko um 20:57 | Kategorie: Angeklickt | |

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'Reifenwechsel'

Nein, eine Rubrik mit allgemeinen Lebenshilfen für Autofahrer habe ich immer noch nicht. Dennoch dürfte der geneigte Leser meines Blogs mittlerweile seine Rückspiegel richtig einstellen können. Heute wird es schon etwas schwieriger: Wir wechseln ein Rad an einem Auto. Nebenbei bemerkt: An einem Auto ist ein Reifen das schwarze drum herum, ein Rad schließt das runde, metallene Ding in der Mitte mit ein.



Eingestellt von Heiko um 20:37 | Kategorie: Angeklickt | |

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Borat

Da ja nicht immer alle Bekannten auf einmal Zeit haben, war ich im laufe der letzten Woche ein zweites mal in Borat. Diesmal in der synchronisierten Fassung. Und ich muss sagen, dass einige Gags unter gegegangen sind. Die DVD dürfte wohl ein Renner werden. Zum einen wegen der Originalfassung, zum anderen wegen der Making Ofs. Desweiteren berichtet der stern in der aktuellen Ausgabe über Borat. Der Typ (sowie der Film) dürfte damit endgültig Mainstram sein. Wer jetzt noch nicht drin war, darf sich endlich trauen: Alle anderen waren schon da.



Eingestellt von Heiko um 20:19 | Kategorie: Allgemeines | |

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Welch leckerer Bissen

Den ganzen Tag vorm Rechner sitzen und Junk Food in sich hineinschaufeln – nun ja – man wird eher über kurz als lang ein wenig moppelig. Aber auf dieses praktische Schnellimbiss möchte eingentlich niemand verzichten. Es ist ja soo praktisch und schnell vertilgt. Eine Abhilfe gegen vorzeitige Hezverfettung wird auf crafster.org gezeigt: Eine Zubereitungsvariante für Micro-Hamburger. (Im ernst jetzt, die Dingelchen sind echt!)

A Bite to Eat! - Lecker Hamburger machen



Eingestellt von Heiko um 20:04 | Kategorie: Angeklickt | |

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10 Dinge die man wissen sollte,

um ein Macintosh OS-X-Rechner mit einem Windows Netzwerk zu verbinden

Langer Titel, kurzer Sinn: Wie binde ich einen Mac in ein Windows-Netz ein. Da man niemals genug Links auf derartige Hilfestellungen haben kann, gibt es weitere Tipps von techrepublic. Normalerweise würde ich einen Ausdruck empfehlen, aber warum jedesmal einen Baum umsägen? Sorgt enfach dafür, dass euer Mac ans WWW angeschlossen ist. Dann klappt schon irgendwie mit der Anleitung…



Eingestellt von Heiko um 19:53 | Kategorie: Anleitungen | |

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Southpark Bastelset

Southparkguy Auf southparkstudios.com lädt ein in Flash gehaltenes Bastelset dazu ein, sich eigene Figuren im eben jenen Stil zusammen zu klicken. Mit ein wenig anschließender Bildbearbeitung eignen sich die Bildchen prima für Avatare. In jedem Fall lenkt es erstmal vom lausigem Fernsehprogramm des kommenden Wochenendes ab.

Wer von den kleinen Hosenscheißern immer nocht nicht genung bekommen kann, schaut sich die Episode 1009 Mystery of the Urinal Deuce an. (Ich liebe Verschwörungstheorien…)



Eingestellt von Heiko um 19:07 | Kategorie: Angeklickt | |

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Dienstag 14 November 2006

Britney's Guide to Semiconductor Physics

In der Tat wird auf der Site http://britneyspears.ac/ die Intelligenz von Britney Spears mit der einer Hedy Lamarr verglichen. Mit Sicherheit ist Britneys Wissen um die Halbleiterphysik so umfangreich, wie ihre Brüste falsch sind – was durch einen Blick in die Autorenliste unterstrichen wird. Nichts desto trotz stellen die ozeanischen Fans auf ihrer Huldigungsseite ein komplettes Buch zu eben jenem Teilgebiet der Physik zur Verfügung, die auch Grundlagen eines jeden Computers darstellen. Was nicht nur Physiker, sondern auch (technische) Informatiker interessieren sollte. Wer mit den vielen Formeln nicht klarkommt, könnte sich ja an Bildern der talentfreien Göre ergötzen. (Glücklicherweise gibt es keine mp3s.)



Eingestellt von Heiko um 15:25 | Kategorie: Anleitungen | |

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USA erklärt

Ein wirklich gut lesbares Blog, das uns die USA erklärt: Von den bisherigen Medien nahm man immer nur George W. Bush und seine engsten Vertrauten sowie die Günstlinge aus der Wirtschaft wahr. Das gemeine Volk fristete in unserer Wahrnehmung eher ein Schattendasein und wurde, wenn überhaupt, auf Klischees reduziert. So wie die USA erklärt werden, erfahren wir etwas über gesellschaftliche Hintergründe, politisches Grundwissen einer anderen Demokratie sowie über geschichtliche Hintergründe, die bis in die heutige Zeit hinein reichen. Zwar wird (bislang?) nicht alles über die USA erklärt, aber immerhin ist ein durchaus lesenwerter Anfang gemacht worden.



Eingestellt von Heiko um 14:47 | Kategorie: Angeklickt | |

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Sonntag 12 November 2006

Ricke ist raus

Hartz fear wird er auch nicht bekommen, dafür waren seine persönlichen Erträge zu Lasten anderer viel zu hoch. Mal im ernst, kratzt das irgendeine Sau? (via Heise-Online)



Eingestellt von Heiko um 23:39 | Kategorie: Allgemeines | |

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Ri-li - Snake mit Holzeisenbahnen

Ri-li Homepage Vor langer Zeit, als alle Kinder meiner Bekannten ins Kindergartenalter kamen, musste ich notgedrungen den einen oder anderen Nachmittag auf dem Boden knieend mit der Konstruktion von Holzeisenbahnen verbringen. Und den dazu gehörigen Kindern natürlich. Eigentlich waren dieses Spielnachtmittage mit den Bahnen von Brio und deren günstigeren, aber kompatiblen Vertretern der Marke Eichhorn recht angenehm und kurzweilig. Immerhin waren die Kleinen artig und zu einem Zusammenspiel fähig, was noch angemerkt sei.

Ri-li Screenshot

Das in kindgerechter Grafik gehaltene 'Holz'eisenbahnspielchen Ri-li erinnert ein wenig an diese Zeit. Einzig mit dem Unterschied, das die unter Kindertränen bewerkstelligten Entwüstungen des Wohnbereichs entfallen. In Ri-li entfällt leider auch die gesammte Aufbauarbeit, aber dafür fahren die Züge von ganz allein. In der Hintergrundgrafik wird versucht, ein wenig von dem üblichen Kinderzimmerchaos einzufangen. In dem in einer Draufsicht dargestellten Spielfläche fährt zunächst eine Lokomotive allein los. Ziel des Spiels ist es, alle Waggons auf einer vorgegebenen Strecke einzusammeln und Hindernisse zu umfahren.

Der immer länger werdende Zug fährt ohne halt die Strecke ab. Dann und wann muss eine Weiche passiert werden. Noch weit bevor sich der Zug einer Weiche nähert, wird dessen Richtung durch einen roten Pfeil angezeigt. Mittels der Pfeiltasten kann man durch rechtzeitiges Drücken die Weiche umstellen – was bei Erfolg wiederum durch einen roten Pfeil in die gewünschte Richtung angezeigt wird. Da der Zug immer länger wird, ist eine vorausschauende Weichenstellung unabdingbar. Selbstverständlich sind diverse Streckenabschnitte so eingestellt, dass eine Kollision leicht vorhersehbar und somit leicht vermeidbar ist.

Einige Waggons bieten Extras oder erschweren den weiteren Fahrtverlauf. Beispielsweise verlängert ein Waggontyp den Abstand zwischen den bereits eingesammelten Waggons und verlängert den Zug insgesamt, was eine Routenplanung fortan erschwert. Ein weiterer beschleungt den Zug, was wiederum ein wenig Hektik ind das Spiel bringt. Desweiteren können Hindernisse auf der Strecke liegen, bei denen mit einer Kollision eins von drei 'Leben' verwirkt wird. Nach jedem Level kommt eine Quizfrage aus dem Bereich der Allgemeinen Menschenrechte, dessen richtige Beantwortung den Highscore in die Höhe treibt – eine falsche Antwort bleibt folgenlos.

Ri-li stellt trotz seiner niedlichen Grafik ein echtes Arcade-Game im Stile des Klassikers Snake dar. Nach dem Programmstart wird zunächst aus einer ansehlichen Liste heraus eine Sprachversion gewählt. Anschließend können in einem Optionsmenü Einstellungen zum Spiel verändert werden: Etwa Spielen, Highcores, Optionen oder Beenden. Außer Optionen dürften alle Menüpunkte selbsterklärend sein; in den Optionen kann die Lautstärke der Hintergrundmusik sowie die der SFX eingestellt werden, sowie ein Vollbild-/Fenstermodus. Außerdem kann die Spracheinstellung nachträglich geändert werden.

Ri-li bringt nicht nur Laune, es ist auch Open-Source. Was heissen soll: Es ist für viele Betriebssysteme kostenlos verfügbar. Die Mac-OS-X-Variante kommt in einem knapp 25 MB großem Diskimage daher. Viel Spaß.



Eingestellt von Heiko um 21:19 | Kategorie: Mac Games | |

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Freitag 10 November 2006

Werbung für Erdnüsse

Mal wieder eine Site, die sich mit Werbung beschäftigt. Das besondere an ihr ist, das es keine deutsche ist. Somit entfallen die hier zu Lande üblichen in den Kommentaren verewigten Behauptungen angehender Mediengestalter, angeblich alles besser zu können. Interessanter aber wird advertising for peanuts durch die 'Exponate' selbst. Aber schaut gefälligst selber rein…



Eingestellt von Heiko um 23:10 | Kategorie: Angeklickt | |

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Fish Fillets

Fish Fillets 0.6 Mac-Version Homepage Na gut, Fish Fillets stellt nicht gerade eine Neuigkeit dar, aber das grafisch ansprechende Game ist so alt, das es mit Sicherheit in Vergessenheit geraten ist. In dem einigen Knobelspaß bietendem Spiel steuert ihr abwechselnd zwei Fische, von denen der eine groß, blau und eher kräftig ist; während der schmächtige orangene eher sein Geschick unter beweis stellt.

In Fish Fillets geht es darum, durch geschicktes verschieben oder anheben verschiedener Hindernisse einen Ausgang zu erreichen, den beide Fische unter Einsatz ihrer Fähigkeiten frei räumen und letztendlich erreichen. Danach geht es in den nächsten Level. Gesteuert werden die beiden Fische alternativ über Tastatur oder Maus.

Fish Fillets Screenshot

Besonders im angenehm knapp gehaltenen Startscreen und in den Zwischenbildschirmen kommen Retro-Gefühle hinsichtlich vergangener 16-Bit-Systeme auf – aber auch die vertikalen Laufschriften mit ihren Infos zum aktuellen Spielgeschehen und zur Spielsteuerung nötigen Erinnerungen an vergessene Tage auf.

Fish Fillets kam vor langer Zeit als kommerzielles Spiel auf den Markt, dessen Quelltexte aber mittlerweile als Open Source zur verfügung stehen. Dem zufolge wurde das Spiel für verschiedene Betriebssysteme umgesetzt. Die Mac-Umsetzung liegt in der älteren – aber dennoch spielbaren – Versionsnummer 0.6 vor.

Die Windowsversion liegt irgendwo bei 0.7, aber dazu hat Weapons of Distraction nährere Informationen. Das speziell für Apples PPC-Rechner geschaffene Kompilat kommt als 65 MB großes Diskimage daher. Eine schwache Hoffnung hege ich: Vielleicht erbarmt sich jemand durch die 'vielen' neuerlichen Downloads, die durch diesen Beitrag entstanden, zu einer Weiterentwicklung. Ansonsten wünsche ich euch wie immer viel Spaß.



Eingestellt von Heiko um 22:53 | Kategorie: Mac Games | |

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Mittwoch 08 November 2006

96 führt in München?!

Eben beim Bierholen erfahren: Hannover 96 führt in München gegen Bayern München 1:0!? Sind unsere Jungs etwa in der Lage, Fußball zu spielen?! Wäre ja eine echte Überraschung!



Eingestellt von Heiko um 21:39 | Kategorie: Hannover | |

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Borat

In Kürze: War drin in der OmU-Version. War klasse!!11einself! Bin aber im Moment zu Faul, selbst meinen Eindruck nieder zu schreiben. Deswegen schaut bei Filmstarts vorbei. Erstens für die Beischreibung des Films an sich und zweitens für die Gastkritiken, die verschiedene Zuschauer zum besten gegeben haben. Alle Kommentare mit einer Beurteilung von vier oder mehr treffen in etwa meinen Eindruck vom Film. (Und 'iPod-Minis sind für Mädchen' – hehe ) Dabei gilt wie immer: Wer derartige Filme nicht mag, besucht sie nicht!



Eingestellt von Heiko um 19:58 | Kategorie: Allgemeines | |

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KaleidoDraw

Kaleidoskop Eher selten trifft man in diesen Zeiten auf Kaleidoskope, die aus einer chaotischen Sammlung kleiner Glassplitter mithilfe von Spiegeln und Licht eine farbenprächtige, psychedelisch anmutende Ordnung erzeugen. Das webbasierte Malprogramm KaleidoDraw bietet als Werkzeuge lediglich drei Stiftstärken, Radiergummi, zwei Zeichensymetrien, fünf Aufteilungen und jede Menge kreativen Malspass – der mit Sicherheit ein wenig Farbe in die dunkle Jahreszeit bringt.



Eingestellt von Heiko um 18:51 | Kategorie: Angeklickt | |

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Dienstag 07 November 2006

Toilettensymbole | der-gute-kauf.de

Toilettensymbole

Die Überschrift gab es bei Google, als ich nach meinem Namen suchte. Ja ja, eine gewisse Neugier darüber, was andere von einem halten, dürfte wohl jeder Blogger besitzen… Schleierhaft ist mir nur, wie die 'Spamfreie' Websuche namentlich 'Der gute Kauf' mich mit Toilettensymbolen in Verbindung bringt. Vor allem wenn es tatsächlich einen potentiellen Kunden nach Toilettensymbolen verlangt. Nach reiflicher Übelegung kam ich zu dem Schluss, das man durchaus etwas unter dem Begriff Toilettensybole anbieten könnte. Zwar nichts zum Verkauf, aber zur allgemeinen Erheiterung: Auf Madville gibt es eine kleine Sammlung mit recht originellen Toiletten und dazu passenden Symbolen.



Eingestellt von Heiko um 11:39 | Kategorie: Allgemeines | |

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Montag 06 November 2006

Plakatsammlung

Chisholm Larssons Postergallery Immer wieder ist es erstaunlich was so alles gesammelt wird. In diesem Fall aber dient die Sammlung einer Verkaufspräsentation, die Filmplakate aus den 70igern und 80igern an den Mann bringen will. Bei den einstmals beworbenen Streifen handelt es sich um Erotikfilme aus europäischer Produktion. Die Filme selbst dürften wahrscheinlich schwierger aufzutreiben sein, als die ziemlich teuren Plakate, die auf Chisholm Larssons Postergallery feil geboten werden.



Eingestellt von Heiko um 20:56 | Kategorie: Angeklickt | |

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John Coulthart

R'lyeh II Noch eine Website für Leute mit Hang zur düsteren Kunst: John Coulthart zeichnete bislang diverse Cover (Hawkwind, Cradle of Filth,…), illustrierte Bücher, betätigte sich als Webdesigner und gestaltete außer Logos noch diverses anderes.



Eingestellt von Heiko um 20:32 | Kategorie: Angeklickt | |

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Samstag 04 November 2006

BORAt BORAt - Jetzt erst recht!

Zynismus erntet niemals Beifall, da ihn nur eine Minderheit versteht. Um Zynismus auszudrücken wird eine besondere Beobachtungsgabe sowie eine gewisse sprachliche – und zuweilen auch darstellerische Fähigkeit – benötigt. Welche Aussage konkret Borat aka Sacha Baron Cohen1 – selbst ein Jude – mit einer Mutter israelischer Abstammung mit seinem neuen Film Borat ausdrücken will, bleibt mir im Moment noch verborgen. Aber nach der unfreiwilligen Werbung der letzten Tage scheint ein Kinobesuch unvermeidbar.

Noch nicht vergessen blieb aber, dass jüngst ein Theaterstück abgesetzt wurde. Die Intendantin setzte das Stück im voraus eilendem Gehorsam ab, weil es angeblich zu Taten islamistischer Kreise kommen könnte2. Nun ist es wieder soweit, dass Minderheiten diktieren, wie Mehrheiten sich Verhalten sollen. Aus Politik und Wirtschaft sind wir sowas gewohnt, aber langsam muss eine Grenze gezogen werden.

Im Besitz angeblich fundierterer Aussagen zu dem was Sinti und Roma wirklich wollen, glauben sich die Betreiber der 'Romnews Network Community'. Dort gibt es bereits eine Liste aller bisher verklagten, die das böse Z-Wort gesagt haben. Welt-Online gehört auch dazu. Untertitel der Romnews ist bezeichnenderweise "Best source on Roma / Gypsies on the Internet". Blöderweise bedeutet Gypsies nichts anderes als Zigeuner. Nebenbei bemerkt schließt der Begriff 'Zigeuner' alle fahrenden Völker ein. In der Vergangheit gab es aber auch eher romatische 3,4 Veröffentlichungen, die zeigen, dass es mit einer pauschalen Aussage 'alle Zigeuner sind schlecht' nicht so weit her sein kann.

Zugegeben, nirgends sonst als in Deutschland ist der Begriff 'Zigeuner' geschichtlich negativ belastet. Kein Wunder, dass die betroffenen der Volksgruppen bemüht sind, dem Begriff eine positivere Bedeutung zu verpassen. Ob der Weg über Gerichte der richtige sein soll, kann durchaus angezweifelt werden. Vielmehr baut sich langsam der Eindruck auf, dass das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz als Mittel zum Zweck zur Einschränkung von Satire und Meinungsfreiheit ausgenutzt wird. Einer vielfachen Bevormundung durch wenige wird mal wieder durch ungeschickte Gesetzgebungsumsetzung Vorschub geleistet.

Zwischendurch mal ein paar warme Worte an die Allgemeinheit: Demokratie bezieht seine Macht (ursprünglich) aus dem Willen des Volkes. Dabei bestimmt die Mehrheit, wo es lang geht, niemals eine Minderheit. (Geht endlich wieder wählen, ihr faulen Ärsche! – und drängt den rechten Mob ins Abseits!)

Nun ja, Zigeuner ist ein Sammelbegriff; Zigeuner ist ist im deutschen Abwertend gemeint – soviel wissen wir bereits. Eine gewünschte wohlgefällige Ersetzung dieser Bezeichnung wäre wahrschenlich Roma, wenn man einer eher kleinen Interessengruppe glauben schnken darf. Aber Roma & Sinti ist hierzulande ebenfalls gebräuchlich. Was aber wäre, wenn Roma & Sinti in Zukunft als Synonym für Zigeuner gelten würden? Oder gar nur Roma?

Müssten sich dann die Lovara, Kalderasch, Lalleri, Manusch, Jerli, Jenischen ob dieser Diskriminierung nicht angepisst fühlten? Spannend wird es vor allem dann, wenn man die christlichen und/oder islamischen Wurzeln der Vagabunden betrachtet. Immerhin scheint eine einwandfreie Zuordnung der Völker auf dem ersten Blick schwerlich möglich, ebenso wie eine Vermischung diverser Religionen in dem Sammelbegriff Zigeuner.

Nach den ersten Berichten hätte ich den Film lediglich als weitere Comedy abgetan. Aber nach der unfreiwlligen Werbung diverser Randgruppen scheint der Film ein 'must have' zu sein. Aus dem selben Grund, aus dem Ihr nicht wählen geht, werde ich mir den Film antun: Protest! Jetzt erst recht!

Nebenbei bemerkt hat Comedy nichts mit Kömodie oder gar Satire zu tun.

1 Einer Frau Macht geben ist wie einem Affen Waffen geben Interview mit Sacha Baron Cohen in Die Welt.
2 Mittlerweile lädt der Bundesinnenminister Schäuble zur Idomeneo-Aufführung.
3 Arpad, der Zigeunerjunge auf tv-nostalgie.de
4 Alexandra: Zigeunerjunge bei kochsmeier.de

Donnerstag 02 November 2006

Stern-abo gekündigt

So, dass war es. In den letzten Jahren wurde das Blatt immer seichter, immer mehr zur laschen Unterhaltung. In der Anfangszeit war der Stern angenehm zwischen dem politischen Spiegel und der mehr der an der 'yellow press' angesiedelten Quick sowie Bunte ausgerichtet. In den letzten Jahren sackte der Stern soweit ab, dass er die Rolle der unter gegangen 'Bunten'n einnahm. Ein Vakuum will ja schließlich ausgefüllt werden. Das Niveau des Sterns sackte durch und riss den Spiegel gleich mit. Irgendwie wurde der Stern zwar bunter, aber zunehmend belanglos – ein reines Unterhaltungsmagazin ohne jeglichen Anspruch auf irgendwas. Immer schlimmer wurde es, als die Macher anfingen, anstatt über Politik zu berichten lieber selbst welche machten. Oder es zumindest versuchen.

Besonders sauer stoßen die Zwischenrufe der stellvertretenden Chefredakteur Hans-Ulrich Jörges auf, der der Bedeutung des 1-€-Jobs eine völlig neue Bedeutung gibt. Das Abonnement habe ich unter anderem wegen dieser Kommentare gekündigt. Nicht vorzustellen wage ich mir, wenn jemand sich am Kiosk ein Exemplar dieser Zeitschrift kauft und etwas mehr von Herrn Jörges lesen möchte. Aufgrund des Preises muss man die Inhalte ja ernst nehmen, sonst wäre es ja aus dem Fenster geworfenes Geld. Genug der fürchterlichen Vorstellungen, Halloween ist endlich vorbei. Falls jemand die Kommentare des Stellvertreters nicht kennt: Spart euch das Geld – das Zeugs ist fast so fies wie die Beiträge der schroffen Blondine aus Spiegel-TV (gibt es die überhaupt noch?)



Eingestellt von Heiko um 1:25 | Kategorie: Allgemeines | |

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