Archiv für November 2007
« Dezember 2007 | Zurück zur Hauptseite | Oktober 2007 »
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 2 | 3 | 4 | |||
| 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 |
| 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 |
| 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 |
| 26 | 27 | 28 | 29 | 30 |
Mittwoch 21 November 2007
Ein Käfer, ein VW; ein alter...
Wenn jemand eine Reise tut, dann kann er was erzählen. In meinem Fall kam mir ein alter Käfer auf dem Vorplatz des Hua Lamphong vor die Linse. Endlich mal zur richtigen Zeit am richtigen Ort griff ich zur Knippse und schoß darauf los. Im Nachhinein musste ich aber feststellen, das meine Oly E-500 in der Dämmerung eher unvernünftig fokussiert. Aber Egal, der Käfer ward auf Speicherkarte gebannt und somit in diesem Forum veröffentlicht:
Die Originalbilder sind eher unscharf, aber mit ein paar Tricks gelang mir wenigstens eine brauchbare Darstellung. Der Hauptbahnhof befindet sich halbrechts quasi in Rufweite – wenn man den als Grundrauschen vorhandenen Verkehrslärm übertönen kann (*hüstel*).
Der Käfer war nicht nur alt, sondern auch noch gut erhalten, recht mobil und darüber hinaus propper ausgestattet. Wie bereits erwähnt bin ich darüber immer noch sehr stolz, mal zur richtigen Zeit am rechten Ort gewesen zu sein. (Und eine betriebsbereite Knippse ausgelöst zu haben – latürnich.)
Dienstag 20 November 2007
Kurt Beck und die Gewerkschaften
Den ganzen Vormittag über ging es durch die vom Mainstream bereit gestellten Feeds: Beck kritisiert Lokführergewerkschaft. Inhaltlich wurde lediglich zwei bis drei Zitate wieder gegeben, die es in sich haben. Zum ersten erstmal eine Pauschalisierung, die auf eine gewisse Entrücktheit (nicht Verrücktheit!) von der gemeinschaftlichen Realität schließen lässt:
Wenn es so käme, dass in jedem Betrieb eine Reihe von verschiedenen Tarifverträgen gelten, dann führte das zu großer Unsicherheit und Instabilität.
In diesem Zitat dürfte wohl dem Pronomen 'jedem' eine ziemlich hohe Gewichtung zukommen. Das es so gekommen ist, das in einer Reihe von Betrieben mittlerweile unterschiedliche Tarifverträge gelten, dürfte derzeitig wohl der Allgemeinbildung entsprechen. Als Beispiel seien nur mal Marburger Bund/ver.di und unsere Krankenhäuser genannt (sofern sie sich noch in 'unserem' Besitz befinden). Etwas lautstarker ging es bei der Einigung zwischen Cockpit/ver.di und LTU zu. Nach der Einigung sprach LTU-Geschäftsführer Jürgen Marbach so prägnante Sätze wie:
Im Interesse unserer Passagiere sind wir bis an die Grenze des Machbaren gegangen. Wir wollten unter allen Umständen vermeiden, dass bereits gebuchte Flüge durch einen Streik gefährdet würden“ (Zeit-Online)
Die Überschrift zu dieser Nachricht lautet bezeichnenderweise: Tarifeinigung bei LTU verhindert Streiks! (Ausrufezeichen von mir.) Dazu fällt mir nur ein Oops ein. Waurm ist denn der Bahnvorsand nicht in der Lage, Nachteile in Form von Streiks von unserer Gesellschaft abzuwenden? Die Interpretation mit den beiden Dickköpfen, welche vor dem Ruhestand sich noch ein Denkmal setzen wollen, will ich jetzt nicht überstrapazieren, aber so ganz von der Hand zu weisen ist dies nicht. Dummerweise steht die öffentliche Meinung hinter Schell, auch wenn der Mainstream anderes Berichtet. Besonders putzig in diesem Zusammenhang erscheint der Kontrast zwischen der Berichterstattung in der Süddeutschen und den dort abgegebenen Kommentaren.
Zurück zu Beck. Weiterhin warnt er davor,
… dass wir für eine Branche unterschiedliche Tarifverträge bekommen…
Ähh, kleinen Realitätscheck bitte… (s.o.) Oder ist mitte August 2007 schon so lange her? Weiterhin sieht Beck:
… eine große Gefahr für die gesamte Tarifautonomie…
auf uns zukommen. Nun ja, das ist eine Tatsachenbehauptung; dazu hätten wir gerne Belege, bitte. Oder bin ich nur einer aus dem Zusammenhang gerissenen Äußerung aufgesessen? Erst die Zukunft wird eine genaue Antwort liefern, bis dahin sollten wir uns an die pragmatische Lösung eines Jürgen Marbachs halten.
The Great Trainrobbery
Natürlich malt Kurt Beck auch einen Teufel an die Wand: Der Zustand der Eisenbahn in England. Gerade sie wird in letzter Zeit gerne dazu benutzt, uns vor einer fehlerhaften Entwicklung zu warnen. Nur was zur Hölle hat sich da Entwickelt?
Die Eisenbahn in England hat das hinter sich, was unsere noch vor sich hat: Die Privatisierung sowie den anschließenden Untergang.
Die Berichte dazu sind Legion. Als Beispiel dazu sei nur auf ein Artikel aus der taz verlinkt. Ach Mist, die taz ist ja sowas von Links, der kann man ja gar kein Glauben schenken. Wie wäre es mit Presse.com? Dort kann man Überlegungen zum Rückkauf des schottischen Eisenbahnnetzes durch den Staat nachlesen. Als Haupttenor dieser Aktion dient die Tatsache des maroden Schienennetztes sowie des praktisch nicht vorhandenen Services. Das muss man sich mal durch den Kopf gehen lassen: Über nahezu ein Jahrhundert wurde eine Infrastrukur aus Steuermitteln aufgebaut. In modernen Zeiten hingegen soll dieses aufgebaute Volksvermögen auf Initiative weniger Volksvertreter zum Vorteil weniger Investoren verscherbelt werden.
Die Post wurde privatisiert, das Gesundheitswesen auch und überhaupt. Die Privatisierung der Bildung läuft gerade auf Hochtouren (Nehmt Abschied vom Diplom, Masters of the Univers werden euch ersetzen, Junggesellen sind deren Fußvolk). Viele Gemeinden sourcten ihre Dienste am Bürger aus. Die Erfolge liegen klar auf der Hand, jeder von uns zahlt drauf. Allerdings bei abnehmenden Gegenleistungen.
Eine brauchbare Beschreibung Zum PPP (oder auch ÖPP) liefern einzig die Nachdenkseiten; in der Wikipedia deuteln mal wieder nur Studenten rum, ohne zum Kern der Sache vorzudringen.
Mit dem Ausverkauf des Privatvermögens durch angeblich gewählte Volksvertreter an irgendwelche Investoren entsteht uns ein echter Schaden. Mit Bezug auf die Eisenbahngeschichte Großbritanniens befürchte ich, das uns unsere Zukunft unnötige Kosten bescherrt. Es kann nicht angehen, dass unsere Eisenbahn für einen kurzfristigen Vorteil an wenige Investoren verscherbelt wird.
Allein die Post sollte uns als abschreckendes Beispiel dienen. Immerhin haben die Sozen durch ihre Unfähigeit einen Mindestlohn verhindert. Demnächst erlauben wir uns den Spaß, beim morgendlichen Fensterblick all die Zusteller zu zählen, die uns unsere Rechnungen bringen… Früher™war es nur einer; und der war auch noch pünktlich…
Nehmen wir mal an, ein vom Entsendegestz ausgeschlossener, prekär beschäftigte Familienvater muss aus zwingenden Gründen nach Hause zurück kehren. Die restliche Post knallt er aus irgendwie verständlichen Gründen in den nächsten Müllcontainer. Und jetzt stell dir mal vor, dabei wäre eine Vorladung vom örtlichen Gericht an dich persönlich zugestellt…
Herzlichen Glückwunsch; bin mal gespannt, wie Du aus der Nummer wieder raus kommst…
Zum Ende hin…
Für meinen Teil hätte ich nie gedacht, das ich mal an den linken Rand abrutsche. Dabei habe ich niemals meine politische Meinung geändert; die Sozen überholten halt die Christen auf der rechten Spur. Beide Pareien sind für mich mittlerweile nicht mehr wählbar. (Schwesterwelle und die Rechten waren für mich noch eine Option.)
Ein wenig Konservatismus soll durchaus durchklingen. Beispielsweise in Form von festen Postzustellzeiten oder glaubwürdigen Fahrplänen. Wenn wir dazu wieder hinkommen wüden, wäre ich auch bereit, gerne Steuern zu zahlen. Notfalls würde ich mich auch um einen richtigen Job bemühen, aber Lokführer gehört in Zukunft nicht mehr dazu.
Und noch eine Anmerkung: Ich kann mich an Zeiten erinnern, in der die Telefonanschlussdose in der eigenen Wohnung ein Tabu war. Eine bemerkte Öffnung selbiger rufte einen Staatsanwalt auf den Plan. Mit allen verbundenen Nachteilen in Form einer Strafverfolgung.
Die Zeiten sind glücklicherweise vorbei. In der Telekommunikation hat das mit der Privatisierung irgendwie geklappt. Vielleicht nicht gerade zum Vorteil der Arbeitnehmer, aber die Flatrates sinken beständig; einzig die Senkung der Preise geht uns nahe. Im Strommarkt ging die Sache irgendwie richtig in die Binsen. Ebenso im Benzinmarkt; oder kann sich jemand an eine signifikante Preissenkung erinnern?
Nö, aber wenn der Barrelpreis sinkt, bleiben die Preistafeln an der örtlichen Tanke unverändert. Wenn der Barrelpreis aber steigt… ratet mal. Man gut, dass ich kein Häuschen besitze. Radfahren tut Not.
Der Rücksprung zum Topic fällt mir schwer. Einerseits will ich mich an Kurt Beck nicht erinnern, andererseits stößt er immerwährend sauer auf. In dem Eingangs ziterten Artikel wird zu dem noch ein gewisser Georg Brunnhuber (CDU) erwähnt, der in diesem Zusamenhang sich zu einer Äußerung hinreissen lies:
Die ersten Bahnkunden im Güterverkehr haben in Folge des Streiks bereits Jahresaufträge gekündigt. Die GDL bedroht massiv Arbeitsplätze. Jeder weitere Streik wäre eine Katastrophe.
Auch hier gilt wieder die Sache mit der Tatsachenbehauptung: Wir wollen Belege, keine abgegriffenen PR-Sprüche.
Der Schaden soll sogar kleinere dreistellige Milliardenbeiträge annehmen, wenn wir dem Sprachrohr des DIW in Person einer Claudia Kemfert glauben schenken dürfen. In dem Eingangs zitierten Artikel wird sie mit folgenden Worten erwähnt:
Der Schaden könnte im Höchstfall sogar knapp 113 Millionen Euro betragen…
Naja, auch hier gilt wieder 'könnte'… An dieser Stelle war leider kein vernünftiges Zitieren möglich, da die Schreiberlinge aus dem Tagesspiegel die Sache mit den schließenden Anführungszeichen nicht beherrschen. Aber was soll 's, Profischreiber fallen halt nicht vom Himmel. Vernünftig berichtende Journalisten ebenso wenig. Über die eingetrübte Glaskugel des DIW haben sich schon andere hinreichend ausgelassen. Bei n24 werden übrigens nur knapp 75 Mio. in einer Zwischenüberschrift veranschlagt. Ist man bei n24 Gewerkschaftsfreundlich? Oder nur Vorsichtig gegenüber geschätzten Angaben? Zwischen 75 und 113 besteht schon ein großer Unterschied, fügt man noch ein paar 10er-Potenzen hinzu, geht die Schere erheblich weiter auseinander. Allein der Verzinsungunterschied der genannten Summen dürfte die
Überraschung bei der Tagesschau
Tut Reinhard Schlieker in seinem Kommentar wirklich so überrascht? Imerhin beauptet er, „Der Staatskonzern Deutsche Bahn erfährt als erstes Unternehmen in Deutschland, wie die künftige Tariflandschaft aussehen könnte.“
Wie war das nochmals mit Cockpit und ver.di oder Marburger Bund und ver.di? Hätte beinahe so abgelacht wie schon lange nicht mehr, wenn es nicht so traurig wäre. Herr Schlieker gilt allgemein als Wirtschaftsexperte, und dann gehen ihm solcherart Details ab?
Montag 12 November 2007
Bertelsmann im Mainstream angekommen
Na endlich, die Machenschaften der Stiftung Bertelsmann sind endlich im Mainstream angekommen. Götz Hamann berichtet in der Zeit über die Stiftung Bertelsmann, der ein Verlagswesen zwecks Verbreitung obskurer Weltanschauungen zum Nachteil unserer Gesellschaft angeschlossen ist. Liz Mohn beklagt sich laut Götz' Artikel darüber, dass die Geschäfte ihrer Stiftung eher suboptimal laufen. Na schade auch, vielleicht sollten die Stiftungsmitglieder ein bischen Geld an die Arche spendieren. In deren Konzept würde es ja passen: Erst wird der Sozialstaat sabotiert wo es nur geht, anschließend spendet man ein paar Promille des Unternehmensgewinns für gemeinnützige Zwecke um sich selbst als Samariter darzustellen. Damit lässt sich eine Öffentlichkeit schon ganz gut blenden – solange Journalisten als willfährige Meinungsvervielfältiger dieses Spiel mitspielen.
Der Sozialastaat in der BRD war gut und richtig. Schwarze Schafe gibt es immer – ok, aber ich spreche mich ausdrückich gegen eine gezielte Zersetzung des Gemeinwesens seitens einer politisch gefördertern Elite nur zu deren geldwerten Vorteil aus.
BKA kontrolliert Redaktionspost
Ok, die Aktion lief schon irgendwann in der letzten Woche, aber die Chronistenpflicht gebietet wenigstens eine Erwähnung: Hans Leyendecker von der Süddeutschen berichtet über die polizeiliche Durchsuchung diverser Redaktionspost. Als Vorwand diente mal wieder irgend ein Terrorverdacht. Nachträglich betrachtet kann ich nur fest stellen, dass endlich die richtigen erwischt hat. Die Schreiberlinge unserer angeblichen 'vierten Macht' dürften hoffentlich langsam mal aufwachen. In der letzten Zeit bekam man ohnehin nur den Eindruck, dass professionelle Artikel im güngstigsten Fall nur schlecht recherchiert wurden. Im ungünstigsen Fall zwang sich der Eindruck auf, dass lediglich PR-Mitteilungen umgetextet wurden. Das es keinen falschen mit der jüngsten BKA-Aktion erwischt hat, kann man nur als windelweich umschrieben bezeichnen. Vielmehr hat es endlich mal die richtigen erwischt. In Zukunft wünsche ich mir von etablierten Zeitungen mehr richtigen Journalismus als zielgruppenorientiertes geschmiere. (Wobei die Zunft der Schreiberlinge mal 'ihren' Journalismus gegenüber dem abgrenzen möchten, was derzeitig in den Medien wirklich läuft.)
Donnerstag 08 November 2007
Irgendwas indisches
Irgendwo in der Nähe von Wat Phra Kaeo gesehen. Selbst auf den dortigen Straßen ist dies Fahrzeug recht selten. Ich weiß nur, das es ein indisches Modell ist. Hat irgendwer eine Idee, um welchen Typ es sich handelt?
Sim-Lock und iPhone
Ach, da fand ich gestern noch eine Abhandlung über die rechtliche Seite des entfernens eines Simlocks bei einem iPhone. Lasst die Finger davon; am besten von 'nem iPhone auch. Allen schon die Drangsalierung bei den Klingeltönen dürfte ein klares K.O.-Kriterium sein. Unabhängig vom fehlenden UMTS oder dem glänzenden Gesamtkonzept in Verbindung mit iTunes.
Wenn ich mir etwas kaufe, bar bezahle und anschließend verändere und dann mit einer spitzfindigen Anklage rechnen muss, dann könnt ihr mich mal... Wer gebrandete Handys zu Nepppreisen mit überzogenen Verbindungsgebühren kauft, ist selbst schuld. (Quelle zum ersten Link vergessen, tschuldigung)
Grundlagen der Fotografie
Mit besonderem Stolz präsentiere ich Bernie's Better Beginner's Guide to Photography for Computer Geeks Who Want to be Digital Artists. Hierbei handelt es sich um ein weiteren Lehrtext für Einsteiger in die Fotografie. Nach meinem Besuch in der Stadt der Engel und reichlich rumgeknippse musste ich doch Defizite meinerseits in der Fertigkeit der Fotografie fest stellen. Shit happens. Etliche Bilder gingen einfach nur daneben, in der falschen Situation wurde zu viel ausprobiert anstatt einfach mal den 'Auto'-Modus sämtliche Entscheidungen abzunehmen. Ein ärgerlicher hingegen waren die vielen reizvollen Situationen, in denen die Knippse in der Tasche blieb. Selbst heutigen absolut volldigitalen, programmgesteuerten Knippsen fehlt immer noch eine Motivklingel. Aber diesbezüglich kann wohl selbst Bernies Tutorial kaum helfen. Im Zweifelsfall gilt daher: Kamera immer griffbereit und lieber dreimal mehr abdrücken. Aber darüber hinaus sollte man den ungefilterten, kameralosen Blick mit dem eigenem Auge nicht vergessen.
Doppelt Stolz bin ich deswegen, weil mein sträflich vernächlässigte Rubrik Anleitungen endlich mal einen neuen Eintrag erhält. (via Photoshop-Weblog)
Verkettung digitaler Identitäten
Während ich immr noch meine Urlaubsbilder sortiere, fange ich mal langsam wieder mit dem Bloggen an: Das Unabhängige Landeszentrum für datenschutz in Schleswig-Holstein verbreitet sein neues Buch Verkettung digitaler Identitäten vorab kostenlos als PDF (2,8 MB). (via MacUp Weblog)
Zurück in der Heimat
Der Touch-Down war zwar schon am Sonntag in der Mittagsstunde so gegen kurz vor eins, aber nach zwei Akklimatisierungen in nur zwei Wochen war auch ich geschafft. Ein wenig Arbeiten war in der Zwischenzeit schließlich auch wieder angesagt. Während ich meine Bilder sortiere, kommt hier ein kleines Scherzrätsel: In welcher Stadt war ich?
[ ] Das ist keine Stadt, das Bild stammt aus SimCity 6.0.
[ ] Ganz klar, das ist die Stadt der Engel.
(zutreffendes bitte ankreuzen)
Da es viele Städte der Engel gibt, hier ein kleiner Tipp, damit ihr nicht auf dem falschen Kontinent landet:
Mist, jetzt hab' ich mich verraten. btw: In der kurzen Zeit habe ich vieles nicht gesehen oder gegessen, aber diesen Laden konnte ich mir verkneifen.