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Montag 11 Juli 2005

Thingamablog die zweite

Thingamablog Thingamablog in seiner ersten finalen Version hinterließ bei mir einen guten Eindruck. Es ist die Art von Software, die ich schon länger gesucht habe. Simple Bedienung und einfache Veröffentlichung neuer Inhalte in eine bestehende, statische Website. Weiter unten in diesem Blog hatte ich bereits beschrieben, warum ich auf statische Websites großen Wert lege. Beeindruckend war die schnelle Veröffentlichung des ersten Eintrages. Nachdem das Programm auf der Festplatte installiert und gestartet war, stand der erste Eintrag nach ungefähr einer Viertelstunde im Netz. Hätte ich mich nicht bei Pfadangaben vertan, wäre es deutlich schneller gewesen ;-)

Zu den ersten Arbeitsschritten gehörten die Auswahl eines Templates, das Anlegen von Kategorien sowie die Angabe mindestens eines Autoren. Soweit ich mich erinnere – schließlich liegen die ersten Versuche ein paar Tage zurück. Aber nachdem die elementaren Eingaben getätigt wurden, lassen sich neue Einträge einfach erstellen. Wer dabei keine großen Ansprüche hat, kommt schnell zum Ziel.Keine einsnuller-Software kommt ohne Probleme (aus?). Beispielsweise löscht der Texteditor HTML-Tags, ohne dass man dies auf anhieb feststellt. Erst in der HTML-Anschicht lassen sich die fehlenden Tags erkennen. Schreibt man normalen Text mit Absätzen, ist alles in Ordnung. Fügt man aber eine Tabelle ein, kommt Thingamablog schnell aus dem Tritt. Wird in einer leeren Zelle die Backspace-Taste gedrückt, wird ein Paragraph-Tag mit gelöscht. Der Editor kommt intern durcheinander und zeigt ein merkwürdiges Verhalten. Beispielsweise werden durch erneutes drücken der Backspace-Taste Tabellenelemente gelöscht. Ein Verhalten das durchaus unerwünscht ist. Das Aussehen der Tabelle sollte – wenn nicht im Quelltext – in der zugehörigen Dialogbox erfolgen.

Update

Nach dem Veröffentlich dieses Eintrages noch ein paar Kleinigkeiten festgestellt. Innerhalb von Tabellen wird eine andere Schriftgröße verwendet. Naja, die Tage mal in die Stylesheets reinschauen.

Update 2

Mann, war das einfach: Es sollte der Text einfach nur um das Linksbündige Bild herum fließen. Es reicht völlig aus, wenn man alle Angaben in der Dialogbox tätigt und sich von der Vorschauansicht nicht beeindrucken lässt. Und vor allem nicht (quasi-) gleichzeitig in der HTML-Ansicht rumfingert...

Eingestellt von Heiko um 24:21 |

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