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Montag 20 März 2006
Spotlaser - die bessere Spotlight GUI
Frisch aus der c't entnommen (wenigstens dazu kommt man zwischen der
Arbeit): Spotlaser in der Version 1.2 bietet die bessere
Bedienoberfläche zu Spotlight. In einem Fenster gibt man die Suchanfrage
ein und spezialisiert sie, um die Treffer einzugrenzen. Beispielsweise
kann man wählen, ob alle oder einige Wörter berücksichtigt werden oder
ob ein eingegebener Satz genauso gefunden werden soll. Auszuschließende
Wörter können ebenfalls berücksichtigt werden. Wer nicht ganz so genau
weiß, was gesucht werden soll, verwendet Wildcards.
Die Oberfläche ist in vier Bereiche geteilt, die W-Fragen (Was, Wo, Wann, Wer – in englisch) als Überschriften haben. Eine pfiffigere Lösung ist mir bislang nicht unter gekommen. Die erste W-Frage wurde bereits im vorherigen Absatz beschrieben, das Wo gibt den einen Speicherort an, Wann grenzt das Datum ein und Wer bietet in einer Liste einen Autor-Typ an. Ganz unten in der Mitte befindet sich der Startknopf, rechts daneben eine Rücksetzfunktion für Spotlaser.
Nach dem Starten der Suche legt das Programm einen intelligenten Ordner in "~/Library/Saved Searches" an und öffnet ihn in einem Finder-Fenster. Damit wird sogleich das Suchergebnis präsentiert. Die in dem Verzeichnis gespeicherten Anfragen lassen sich später – nach einer sinnvollen Umbenennung – wieder verwenden. Leider hinken die Angaben auf der Homepage dem aktuellen Stand hinterher. Die derzeit einzige Downloadmöglichkeit führt zu einem etwa 1,4 MB großen Diskimage , dass das kostenlose Programm enthält.