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Freitag 29 Juni 2007

Xiq - Mischung aus Qix und Asteroids

xiq Homepage Liest man Xiq rückwärts, kommt Qix bei heraus. Schaut man sich die Screenshots an, kommen einen Erinnerungen an Asteroids. Bei Xiq handelt es sich um eine Mischung aus aus eben jenen beiden Spielhallenklassikern. Von Asteroids stammt die simple Vektorgrafik; von Qix das einfache Prinzip des Felder eingrenzens.

Aber etwas anders funktioniert es schon. Zwar übervölkern Raumschiffe im besagten Asteroids-Stil ziemlich fix den Bildschirm, aber die Raumgleiter werden nicht direkt abgeschossen. Vielmehr muss im Qix-Stil vom Spielfeld kleinere Einheiten abgetrennt werden. Einzig dazu wird die Bordkannone verwendet, mit der jeweils in eine Richtung ein Strahl abgefeuert wird. Jener Strahl hinterlässt eine Linie, die die gegnerischen Raumschiffe nicht überschreiten können. Ja, das Spiel ist recht zweidimensional.

Punkte verdienen kann man dadurch, wenn mit den Strahlen die anderen Schiffe eingeschlossen werden. Diese lösen sich irgendwie dramatisch in ihre Vektoren auf. Überhaupt befinden sich nahc sehr kurze Zeit ziemlich viele Linien auf dem Spielfeld. Aber Vorsicht, die selbst erzeugten Strahlen bestehen nicht ewig. Der eigene Gleiter wird mit den Pfeiltaten manövriert, die Richtung des abgefeuerten Strahls mit den Tasten a,s,d,w festgelegt. Powerups beispielsweise in Form von Overkills gibt es auch, sowie eine Menge Laune.

Das im Rahmen eines Programmierwettbewerbs in drei Tagen entstandene Programm kommt für OS X (PPC) in einem etwa 10 MB großem Diskimage daher. Aber auch Linux- und Windowsspieler werden auf der Homepage fündig. Xiq kostet natürlich nichts. Viel Spaß.

Eingestellt von Heiko um 24:18 |

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