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Mittwoch 05 Dezember 2007
Fluchtpunkt
Verflucht, hab' den Namen eines von mir besuchten Tempels vergessen. Aber
es war nicht jener alte Khmertempel, welcher sich auf
kambodschanischen Boden befindet, sich aber nur vernünftig von Thailand
aus erreichen lässt. Jener Tempel nennt sich Prasat
Muang Tam, von welchem ich auch noch ein paar selbst gemachte Bilder
besitze.
(Angkor Wat is' es nicht; nur für den Fall das jemand von euch witzig sein möchte.)
Der oben abgebildete Khmertempel, welcher sich direkt in Thailand befindet, war ein Wochend-Ausflugsziel vom mir, meinem Kumpel und der Familie, bei welcher wir für zweieinhalb Tage untergekommen sind. Bezüglich des Tempelnamens muss ich noch mal nachfragen. Aber interessant war es allemal.
Erwähnenswert war auch die Hin- und Rückfahrt mit der ungefähr dutzendköpfigen Familie in einem Pick-Up. Die Platzaufteilung war wie folgt: vorne zwei (Fahrer und Beifahrer), dahinter drei (Farangs oder Gäste oder höher gestellte Familienangehörige) und hinten (offene Ladefläche) der Rest der Familie. Müßig zu erwähnen, wo wir Farangs saßen.
Zur Ehrenrettung sei noch erwähnt, dass die Thais auf ihren Landstraßen einen durchaus vorsichtigen Fahrstil an den Tag legen. Dennoch muss der Begriff Schlagloch nach diesem Wochenende von mir völlig neu bewertet werden. Aber es ist auch nicht so, dass die Straßen nun völlig unbefahrbar sind.
Das mit den Tuk Tuks, den Meter Taxis und Bussen in Bangkok sind drei völlig verschiedene Themen, die mit den Tempeln nichts zu tun haben. Aber jeweils für sich genommen sehr spannend zu erzählen.
Oops, jetzt bin ich irgendwie vom Thema abgekommen. Na egal.