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Donnerstag 08 Januar 2009
Lines
Dann wäre da noch der nette Zeitvertreiber namens Lines, bei dem man
gleichfarbige Linsen in einer Reihen – eben Lines – anordnen muss.
Mindestens fünf müssen es sein, die sich horizontal oder vertikal im
Gitter gleichfarbig angeordnet werden müssen. Zum Anordnen wird eine
Linse angeklickt, um gleich darauf den Zielort anzuklicken. Darauf hin
begibt sich die Linse auf den Weg dorthin, um ihren neuen Platz
einzunehmen. Ist die Linie lang genug, verschwinden die Linsen und
machen aufdem Spielfeld platz.
Nett ist die Animation, die gezeigt wird, wenn die Linsen vom alten Platz zum neuen rutschen. Der neue Platz kann aber nur eingenommen werden, wenn der Weg zum Zielpunkt nicht durch andere Linsen versperrt wird. Der Weg der Linse verläuft nur über benachbarte Felder, die halt horizontal oder vertikal freie Nachbarfelder haben müssen. Erschwerend kommt hinzu, das nach jedem Spielzug neue, verschiedenfarbige Linsen zufällig auf dem Feld verteilt werden. Wer nicht schnell genug abräumt, dessen Gitter wird recht zügig zugemüllt.
Abgeräumte Linien treiben selbstverfreilich den Highscore hoch – nur soviel zur sekundären Motivation. Sowohl in der Menüzeile als auch am Spielfeldrand können verschiedene Spieleinstellungen vorgenommen werden, die den Schwierigkeitsgrad beeinflußen. Lines kommt als Mac-Only-Programm in einem 1,4 MB großem Diskimage daher und kostet nichts. Viel Spaß.