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Sonntag 26 April 2009
Lecker asiatisch
Schon vor letzter Woche schlug ich bei Greensmilies ein etwas spezielleres Smilie vor, was am letzten Wochenende auch prompt realisiert wurde:
Freunde der asiatischen Küche können nun ihre Vorliebe erheblich differenzierter ausdrücken. Von dieser Stelle aus noch mals besten Dank.
Dienstag 17 März 2009
Freitag 31 Oktober 2008
Offener Stromkasten (repost)
Heute vor einem Jahr spazierte ich durch Bangkok und schaute mir halt – ganz Touri wie ich zu der Zeit war – mal die Stadt an. Von den vielen Sehenswürdigkeiten stach mir unter anderem diese Stromkästen ins Auge, die quasi offen und in greifbarer Nähe an einem Masten am Fußweg hingen. Gruselig. Irgendwie passend zum heutigen Tag.
Sonntag 21 September 2008
Andacht im Wat Suthat
Im Trubel des immerwährend schwärenden Verkehrs der Metropole Bangkok währte uns das Wat Suthat (gleich neben der stillgelegten Schaukel) einen Moment der Ruhe. Den für Farangs fälligen Eintritt von 20 Baht zahlten wir gerne, denn im inneren erwartete uns ein Pol der Ruhe.
(Kannst gerne darauf rum klicken, auf das Bild, führt aber zu nix. Habe ich selbst geknippst. Kein Spruch jetzt!)
Dienstag 12 August 2008
Tradition und Moderne
Nur an wenigen Orten dieser Welt vereinigen sich Tradition und Moderne so, wie am Erawan-Schrein. Einerseits huldigen die Thais ihren indischen Wurzeln an einem dem Gott Hindu geweihten Tempel, andereseits nutzen sie durchaus 'moderne', von Siemens weltweit gelieferte Technik, wie man im Hintergrund klar erkennen kann.
Auf die Frage, ob der Skytrain denn sie nicht störe, sollen die Thais sinngemäß geantwortet haben: „Nö, jetzt haben wir ein wenig mehr Schatten.“ Bei dem tropischen Klima eine durchaus verständliche Antwort. Das beeindruckende an der geknippsten Szene dürfte weniger die Beschreibung der bildlichen Kontraste sein, allein nur die Beobachtung vor Ort hinterläßt echte Eindrücke.
Samstag 28 Juni 2008
Wartungsarbeiten
Vor 'nem halben Jahr im Wat Phra Kaeo:
Man beachte die arbeitenden Arbeiter im Hintergrund…
Donnerstag 01 Mai 2008
The mob take the station
Na klar habe ich was zum ersten Mai: Eine Anekdote aus meinem letzten Urlaub. Nach einer Exkrusion zum Teil zu Fuß und zum Teil mit den Öffis landeten Ich und mein damaliger Reiseführer schlußendlich am (im?) Hua Lamphong.
Das dort zunächst nichts ging, wunderte uns doch sehr, denn schließlich sind die Thais für ihre sehr pünktlichen Abfahrzeiten berühmt. Mein Kumpel, der meine Reise fürsorglich begleitete, fragte einen der vielen auf den Bahnsteigen anwesenden Polizisten, was denn gerade los sei. Immerhin konnte der angesprochene Offizielle soviel Englisch, das es selbst für mich ausreichte: The mob take the station.
Wir sind in eine Abschlußkundgebung der thailändischen Eisenbahnrgewerkschaft geraten. Was im Endergebnis daraus wurde, kann ich leider nicht mehr sagen. Allein diese Szene – siehe mein Foto, einen Artikel in der Bangkok Post am nächsten Tag sowie die Aussage des Polizisten mit seiner wirklich dicken Kanone auf dem Bahnsteig – war die Reise wert. (Die Ausgabe der Bangkok besitze ich nicht mehr.)
Mittwoch 02 April 2008
Sonntag 02 März 2008
Passend gemacht
Wie war nochmals der beliebte Heimwerkerspruch? Was nicht passt, wird passend gemacht? Ob der Mast zuerst da war oder das Betondingens kann ich leider nicht sagen, aber eindrucksvoll war es schon. Vor allem wenn man bedenkt, das die Stromkabel von den Skytrain-Aufgängen aus mitunter zum greifen nahe sind.
Sonntag 17 Februar 2008
70er Käfer
Die alten Fahrzeuge in Bangkok sind ja schon beeindruckend. Vor allem ihr Erhaltungsgrad im Hinblick auf den Verkehr.
Mittwoch 06 Februar 2008
LKW in Lao Bai
Dann war da noch ein Leicht-LKW mit geöffneter Motorhaube, den ich ich in Lao Bai knippste. Ich bin mal so frech und behaupte, den ersten sinnvollen Beitrag im deutschsprachigen Internet zu posten, der über das thailändische Dorf namens Lao Bai in der Provinz Buriram handelt.
Mittwoch 23 Januar 2008
Sonntag 06 Januar 2008
Freitag 21 Dezember 2007
Mach gefälligst deinen Sitzplatz frei!
In der Bangoker Metro gibt es oben gezeigten Aufkleber zu sehen. Mit zusätlichen rudimentären Englischkentnissen sollte man die Bildsprache dechiffrieren können. Die Thais lesen so wie wir von links nach rechts. Wobei aber keine Wertigkeit in der Reihenfolge der aufgeführten Personenkreise impliziert wird.
Lange Rede kurzer Sinn: Wenn dir hilfsbedürftige Personen begegnen, dann beweg' gefälligst deinen Arsch zu ihnen hin.
(Ok, das mit den Mönchen könnte man diskutieren, aber ich bin nur die hiesigen Pope gewohnt. Für die steh' ich garantiert nicht auf. Der Kirchensumpf befindet sich seit heute neu in meiner Blogroll.)
Dienstag 18 Dezember 2007
Knotenpunkt
Verwirrend sieht es ja schon auf den ersten Blick aus. Die vielen elektrischen Leitungen führen überkopf an Häusern vorbei über Kreuzungen, und kommen dennoch am Ziel an. Ebenso wie die überfüllten Straßen, welche sich unterhalb der Stromkabel befinden.
Dann und wann sitzen Tauben auf den Strippen und tun das, was sie auch hierzulande am besten können: Scheißen. Also immer einen halben Blick nach oben gerichtet, um nicht gerade 'gesegnet' zu werden.
Ein ganzer Blick nach unten wäre auch nicht verkehrt, weil sich die Bürgersteige in einem eher lausigen Zustand befinden. Mit dem Rest an verfügbaren Sinnen lässt sich dennoch vielerlei wahrnehmen.
Freitag 14 Dezember 2007
Fluchtpunkt (zwei)
So langsam kristallisiert sich meine vergangene Reiseroute heraus: Ich war niemals in Kambodscha! Aber wenigstens in der Nähe davon. Mein (Unser) zweites Ziel des Samstagsnachmittagsfamilienausflugs gegen Ende des letzten Oktobers war Prasat Mueang Tam.
Wie ich es bereits in einem Kommentar eines älteren Beitrags andeutete, verlor ich aufgrund einer schweren Erkältung die Übersicht über meine Reise (scheiß Klimaanlagen). Aber im Nachhinein fängt sich langsam alles an zu fügen. In Kambodscha war ich niemals, aber in Thailand wohl sehr schon. Mein Gesamteindruck des viel zu kurzen Ausflugs wird immer positiv bleiben.
Mittwoch 05 Dezember 2007
Fluchtpunkt
Verflucht, hab' den Namen eines von mir besuchten Tempels vergessen. Aber
es war nicht jener alte Khmertempel, welcher sich auf
kambodschanischen Boden befindet, sich aber nur vernünftig von Thailand
aus erreichen lässt. Jener Tempel nennt sich Prasat
Muang Tam, von welchem ich auch noch ein paar selbst gemachte Bilder
besitze.
(Angkor Wat is' es nicht; nur für den Fall das jemand von euch witzig sein möchte.)
Der oben abgebildete Khmertempel, welcher sich direkt in Thailand befindet, war ein Wochend-Ausflugsziel vom mir, meinem Kumpel und der Familie, bei welcher wir für zweieinhalb Tage untergekommen sind. Bezüglich des Tempelnamens muss ich noch mal nachfragen. Aber interessant war es allemal.
Erwähnenswert war auch die Hin- und Rückfahrt mit der ungefähr dutzendköpfigen Familie in einem Pick-Up. Die Platzaufteilung war wie folgt: vorne zwei (Fahrer und Beifahrer), dahinter drei (Farangs oder Gäste oder höher gestellte Familienangehörige) und hinten (offene Ladefläche) der Rest der Familie. Müßig zu erwähnen, wo wir Farangs saßen.
Zur Ehrenrettung sei noch erwähnt, dass die Thais auf ihren Landstraßen einen durchaus vorsichtigen Fahrstil an den Tag legen. Dennoch muss der Begriff Schlagloch nach diesem Wochenende von mir völlig neu bewertet werden. Aber es ist auch nicht so, dass die Straßen nun völlig unbefahrbar sind.
Das mit den Tuk Tuks, den Meter Taxis und Bussen in Bangkok sind drei völlig verschiedene Themen, die mit den Tempeln nichts zu tun haben. Aber jeweils für sich genommen sehr spannend zu erzählen.
Oops, jetzt bin ich irgendwie vom Thema abgekommen. Na egal.
Hühnchen, ziemlich scharf
Hühnchen zum Abendbrot und überhaupt gilt ja allgemeinhin als leichte Kost. Aber weniger leicht wiegt diese Tatsache, wenn man sich von eben jenem Abendbrot persönlich verabschieden kann. Im weiteren Verlauf des Abends wurden unter anderem Innereien kredenzt, welche frischer nicht sein konnten. Seit langer Zeit konnte ich mal wieder gare Nierchen genießen. (Sehr lecker!)
Das Bild gelang leider nur sehr unscharf, aber Teile des namenlosen Gockels landeten auf meinem Teller. Ebenso as ich Teile seines Bruders (oder seiner Schwester?). Wie auch immer, während des Familienabends, an dem ich nur Zaungast war, wurden zwei Hühner und ein paar Fische frisch zubereitet. Und natürlich jede Menge Reis; mit den dazugehörigen, scharfen, Soßen natürlich. Wenn man sich schon in einem familliären Umkreis mitten in Asien befindet, wird schließlich gegesen, was auf den Tisch kommt! Auch wenn es scharf ist.
Frisch war es allemal; und lecker. Das man sich von seinem Abendbrot noch persönlich verabschieden kann, bekommt man in hiesiger gegend praktisch gar mehr mit. Viel zu Industriell ist die europäische Food-Production; und damit gar nicht mehr nachvollziehbar.
Ob mir irgendwie schlecht wurde fragte man mich nach dem Urlaub auch. Nun, gegen frisches Essen kann ich nichts einwenden. Selbst wenn es keinerlei Fleischbeschau durchläuft. Meine Antwort lautet zweifach Nein: Erstens, es war frisch. Zweitens: Es kam aus einer glaubwürdigen Quelle.
Selbst ob der Tatsache, das der Bauer während unserer ersten Begegnung in seinem Fischzuchteich ein Bad (mit Seife und so) nahm, schmeckten die anschließend aus dem selben Zuchtteich gekäscherten Fische sehr gut. Ob der Reis von ihm stammte, weis ich nicht mehr. Aber selbigen hat er ebenfalls angebaut.
Im ernst jetzt, die Hühner wurden abgestochen (nicht geköpft) und anschließend halsüber in siedendes Wasser gestülpt. Ich nehme mal an, dass das zum einfacheren Entfiedern diente. Dennoch nahm sich ein Huhn nach ihrem Ableben die Freiheit heraus, rum zu flattern. Letztendlich landete das Huhn samt einer Schwester sowie drei oder vier Fischen als wesentliicher Bestandteil unseres Abendessens auf unseren Tellern. Lecker!
Hey, wenn man Thailand mal richtig erleben will, sollte 'Mann' vorher seine Klischees (wie einen Furz) fahren lassen. Vielleicht sollte man sich auch mal auf was ungewohntes einlassen. Dann erst wird es spannend!
Mittwoch 21 November 2007
Ein Käfer, ein VW; ein alter...
Wenn jemand eine Reise tut, dann kann er was erzählen. In meinem Fall kam mir ein alter Käfer auf dem Vorplatz des Hua Lamphong vor die Linse. Endlich mal zur richtigen Zeit am richtigen Ort griff ich zur Knippse und schoß darauf los. Im Nachhinein musste ich aber feststellen, das meine Oly E-500 in der Dämmerung eher unvernünftig fokussiert. Aber Egal, der Käfer ward auf Speicherkarte gebannt und somit in diesem Forum veröffentlicht:
Die Originalbilder sind eher unscharf, aber mit ein paar Tricks gelang mir wenigstens eine brauchbare Darstellung. Der Hauptbahnhof befindet sich halbrechts quasi in Rufweite – wenn man den als Grundrauschen vorhandenen Verkehrslärm übertönen kann (*hüstel*).
Der Käfer war nicht nur alt, sondern auch noch gut erhalten, recht mobil und darüber hinaus propper ausgestattet. Wie bereits erwähnt bin ich darüber immer noch sehr stolz, mal zur richtigen Zeit am rechten Ort gewesen zu sein. (Und eine betriebsbereite Knippse ausgelöst zu haben – latürnich.)
Donnerstag 08 November 2007
Irgendwas indisches
Irgendwo in der Nähe von Wat Phra Kaeo gesehen. Selbst auf den dortigen Straßen ist dies Fahrzeug recht selten. Ich weiß nur, das es ein indisches Modell ist. Hat irgendwer eine Idee, um welchen Typ es sich handelt?
Zurück in der Heimat
Der Touch-Down war zwar schon am Sonntag in der Mittagsstunde so gegen kurz vor eins, aber nach zwei Akklimatisierungen in nur zwei Wochen war auch ich geschafft. Ein wenig Arbeiten war in der Zwischenzeit schließlich auch wieder angesagt. Während ich meine Bilder sortiere, kommt hier ein kleines Scherzrätsel: In welcher Stadt war ich?
[ ] Das ist keine Stadt, das Bild stammt aus SimCity 6.0.
[ ] Ganz klar, das ist die Stadt der Engel.
(zutreffendes bitte ankreuzen)
Da es viele Städte der Engel gibt, hier ein kleiner Tipp, damit ihr nicht auf dem falschen Kontinent landet:
Mist, jetzt hab' ich mich verraten. btw: In der kurzen Zeit habe ich vieles nicht gesehen oder gegessen, aber diesen Laden konnte ich mir verkneifen.