Dienstag 08 Dezember 2009
Thingamablog 1.51
In letzter Zeit geht es ja Schlag auf Schlag: Die neue Version 1.51
ist raus. Wie man an dem kleinen Versionsnummernsprung erkennen kann,
handelt es sich um Fehlerbereinigungen. Wer sich für die
Desktopanwendung interessiert, schaut
einfach mal auf die Homepage.
Bei diesem netten Programm wiederhole ich mich gerne: Wer eine Bloganwendung braucht, die auf dem heimischen Rechner laufen soll, wer lediglich geringen Webspace ohne Skriptsprachen und Datenbanken hat und wer generell keine Lust zum frickeln hat, sollte dieses Programm ausprobieren.
Ein weiterer Vorteil ist, dass statische Seiten auf dem Server erzeugt werden, die wiedeum fix geladen und von Suchmaschinen gut indexiert werden.
Donnerstag 26 November 2009
Thingamablog Update (Update)
So, habe endlich mein Thingamablog auf die aktuelle Version
upgedatet.
Update
Eigentlich dürfte es ja klar sein, das es sich bei diesem Posting um einen Testeintrag gehandelt hat. Der hat geklappt. Für Mac-Anwender hier nun der Wertvolle Tipp: Im Hauptverzeichnis, in dem sich die Programmdatei befindet, habe ich nur die aktuellen Verzeichnisseund Dateien der neuesten Version ersetzt. Dazu gehörten languages, lib, templatets_stes und vor allem Thingamablog.jar.
An den anderen Verzeichnissen – bei mir heißt sie seit Jahren schon „test“ – habe ich nicht rum gefingert. Und siehe da, es funzte.
Im Verzeichnis welches ich mit „test“ benamst habe, befinden sich in der Hauptsache Datenbanken in diversen Formaten und der megabyteschwere Bilderordner. Mit den unsichtbaren Ordnern, die Thinga – so wie es liebevoll genannt wird – über die Festplatte verteilt, habe ich erstmal nichts unternommen.
Um auf den Punkt zu kommen: Das Update funzte prima, mehr will ich nicht.
Freitag 02 Oktober 2009
Neues von Thingamablog
Nach nunmehr knapp zwei Jahren gibt es endlich ein Update, welches
zwar noch im Beta-Stadium ist, aber immerhin. Auf jeden Fall sticht die
aufgeräumte Oberfläche ins Auge. Neue Funktionen kamen auch hinzu, die
ich aber erstmal im einzelnen antesten muss.
Dienstag 04 Dezember 2007
Ein Testeintrag
Na, dann will ich mal sehen.
Freitag 06 Juli 2007
Gelöscht (upd.)
Jetzt hat Thingamablog die letzten 10 Tage gelöscht, unwiederbringlich. Und keine Zeit, da mal nachzuschauen.
Update
Thingamablog löschte sage und schreibe 19 Beiträge aus seinem Bestand. Die Beiträge verschwanden ebeso aus der internen Datenbank und somit fast aus dem Leben. Nachdem alle neu generierten Seiten meines Blogs völlig befreit waren von den 'altem Kram', war meine Laune eher unter Null.
Auf einen eher blöden Gedanken hin gab ich mal als Suchbegriff einen meiner verlorenen Titel bei Google ein. Und siehe da, die Einzelseiten waren auf meinem Webspeicherplatz noch vorhanden. Zwar nicht mehr von der Hauptseite oder den Kategorieseiten aus verlinkt, aber sie waren noch da.
Mit der 'Methode Eichhorn' mussten alle vermeintlich verlorenen Beiträge wieder in das bestehende Blog zurück übertragen werden. Copy'n'Paste war angesagt. Wären es umfangreiche, langatmige Traktate rein aus Text gewesen, wäre der Job schnell vonstatten gegangen. Aber meine Beiträge sind ja nun mal massiv verlinkt und bebildert, womit der Hauptaufwand der Restauration grob umrissen sein dürfte.
Mit dieserlei Tätigkeit dürfte eine knappe Woche wohl kaum ausgefüllt sein. Aber hey, zwischendurch muss ich auch was für's BSP tun.
Thingama-Bugs
Zum Abschluss noch einen für die Thingamablogger, denn schließlich beruhen meine Blog-Aktionen der letzten Tage auf ein paar Bugs dieser trotzdem sehr witzigen Software: Die wirklich lustigen Zählfehler im Datum, vor allem zwischen Null und ein Uhr, können durchaus auf eine merkinterne Behandlung der Uhrzeit- und Datumsangaben beruhen.
Im Datumsfeld eines Blogeintrags, der über die Eingabemaske eines neuen Blogbeitrags erreichbar ist, herrscht die englische Zeitangabe mit am und pm vor. Und die Engländer zählen die Uhrzeit irgendwie nur von 1 bis 12, das aber das zweimal pro Tag. So richtig von Null- bis Dreiundzwanziguhr ein einzigesmal am Tag durchlaufend geht denen völlig ab.
Vielleicht sollte Bob mal in den Ferien zur See fahren. Denn zwischen der fünften und sechsten Wache gibt es internationalerweise festgelegt ein Null-Uhr. (War ein Scherz jetzt.) Im ernst, Thinga funzt gut, aber es gibt noch einige Bugs, die vor einer 2.0-Version behoben werden sollten.
Sonntag 07 Januar 2007
Uhren für die Homepage
Uhren für die Homepage bis zum abwinken bietet die Site Toolshell an, einschließlich Quellcode zur einfachen Einbindung. Meine Uhr gibt es bei Clocklink (natürlich auch mit Quellcode zum Einbinden).
Montag 25 Dezember 2006
Thingamablog Update
Bereits am 21. diesen Monats kam ein kleines Update heraus. Mit der
neuen Version sollen vor allem kleinere Mängel im Wysiwig-Editor behoben
worden sein. Aber gerade für Macanwender soll auch ein Bug beim Beenden
des Programms behoben worden sein, der dafür sorgte, das nach einem
Programmstart jedesmal das komplette Blog veröffentlicht wurde, sobald
der erste Eintrag veröffentlicht wurde. Das Update stellt sich denkbar
einfach dar: Die Zip-Datei
runter laden (~3,7 MB), auspacken und die neue Jar-Datei gegen die
alte tauschen. Fertig.
Dienstag 19 Dezember 2006
Emailspam und ein mögliche Abwehr
in letzter zeit häuften sich in meinem Emailaccount gerade die Posteingänge, die größere Geldgewinne versprechen. Über den sogenannten Penny Stock Spam berichtete ich schon vor geraumer Zeit. mittlerweile ist es soweit gediegen, dass eben jener Spam meinen hauptsächlichen Posteingang darstellt. Nervig an der Sache der relativ neuen Spamform ist der Bandbreitenverbrauch, der wohl besonders schmallbändige User über Gebühr strapazeren dürfte. Lange Rede kurzer Sinn: meine Emailadresse ist verbrannt. Und so dürfte es noch anderen Usern ergangen sein.
Das Kontaktadressen in Weblogs vorhanden sein sollen, dürfte neben einer Binse auch ein Service an den Leser sein. Thingamablog fragt beim Neuanlegen eines Weblogs einiges ab, darunter auch eine Emailadresse. Diese wird nun bei jeden Eintrag im Klartext in den HTML-Code der Seite geschrieben. Damit nimmt das Problem seinen Lauf. Etliche Harvester weiden sich an Inhalten fremder Seiten und sättigen sich an gefundenen Emailadressen.
Eine so gefundene Adresse findet praktisch zeitgleich seinen Eingang in diverse Spamverteiler. Mit dem Erfolg, dass sich Massenhaft unerwünschte Werbung im Email-Eingang befindet. Der folgende Nervkram dürfte hinreichend bekannt sein. Eine mögliche Abhilfe stellt das Verschleiern der Emailadresse dar. Allerdings in der Form, dass sie für einen Kontaktwilligen durch simples anklicken nutzbar bleibt.
eine Vorbemerkung sei noch gestattet: Es geht in der Hauptsache um Möglichkeiten, denen normalen Anwendern offen stehen oder mit recht simplen Mitteln in Skriptform durch einfaches einfügen in Templates bewerkstelligt werden können. Admins, die einen Mail-Server betreiben, dürften in diesem Beitrag nicht auf ihre Kosten kommen. Also die Blacklist, Whitelist oder mittlerweile benutzten Greylist bleiben einem technisch versierteren Kreis vorbehalten. Ebenso difizielere Programmierung der Server an sich, um etwa eine Mailannahme heraus zu zögern, um Würmern die Lust an ihrer Arbeit zu verleiden.
Lösungsvorschläge, die Grafiken für die Emailadressen anbieten, fallen wegen nicht vorhandener Barrierefreiheit im allgemeinen und schlechter Bedienbarkeit im besonderen aus. Außerdm müssen noch Grafiken erstellt werden, die zwar von einem Menschen gelesen werden können, aber nict von einem Algorithmus. Erwähnt werden sollte durchaus noch, dass die Harvester – oder besser gesagt deren Programmierer – alles andere als Blöd sind. Daher können die folgende vorgestellte Vorgehensweisen nicht unbedingt zum Erfolg führen.
Die wahrscheinlich billigste und am wenigsten aufwändige Methode dürfte die regelmäßige Änderung der Kontakt-Emailadresse sein. Aber mal im Ernst, irgendwann nervt es auch und man kommt auf Namen wie 6krX38pl@xy.com, weil einem Klangvolle Namen ausgegangen sind. in diesem Zusammenhang stelle man sich vor, man sollte aus welchem Zufall heraus auch immer gezwungen sein, eine Geschäftsbeziehung mit einer solchen Emailadresse aufzubauen. Na, herzlichen Glückwunsch.
Ebenfalls wenig aufwändig dürfte mit ein wenig Javascript das auskodieren der Adresse in HTML-Entites sein. Ein einfaches, online verfügbares Programm stellt beispielsweise Robert Kehl auf seiner Homepage (eMail Ecoder) dar. Der simple Kodierer ist über die linke Navigationsleiste erreichbar. In dem Formular einfach eine Adresse eingeben, und schon wird eine Zeile mit HTML-Entities erzeugt. Diese wird einfach an die Stelle innerhalb eines Templates kopiert, wo sie später auf der Webseite erscheinen soll. Das Beispiel aus dem vorhergehenden Absatz sieht dann so aus: 6krx38pl@xy.com
In Thingamablog beispielsweise wird diese kodierte Zeile über das Menü Weblog, den Menüpunkt Weblog bearbeiten der Dialog zum Konfigurieren des Weblogs aufgerufen. Dort klickt man auf Autoren. In der rechts befindlichen Liste Feld erscheinen nun alle Autoren, die für dieses Weblog berechtigt sind. Der gewünschte Autor wird mit einem einfachen Mausklick ausgewählt. In der Mitte des 'Konfigurieren'-Dialogs befinden sich untereinander drei Schaltflächen. Mit einem Klick auf Editieren erscheint ein kleiner Dialog namens 'Author bearbeiten' (unvorteilhafte Übersetzung…). Eine von den drei Eingabezeilen ist mit Email beschriftet. In dem rechts daneben befindlichen Eingabefeld wird die Zeichenkette (das Beispiel aus den vorherigen Absaz) einkopiert. Danach noch einmal das Blog komplett veröffentlichen, und schon passt es.
Mit dieser Vorgehensweise sollten alle halbwegs modernen Browser zurecht kommen. Ein simpler Mausklick auf den Link mit der Kontaktadresse ruft erwartungsgemäß das Emailprogramm auf. Der zuvor beschriebene Weg ist auch die von mir derzeitig angewandte Methode, von der ich mir wenigstens ein paar Monate Ruhe verspreche. Die alte im Klartext vorhandene Adresse war immerhin ein gutes Jahr spamfrei. Nach der Entitie-Verschleierung arbeitet beispielsweise auch die Webseite Spam-me-not auf www.zapyon.de.
Der nächste Schritt wäre eine Lösung vollständig in Javascript. Das Problem dabei ist aber, das nicht alle Web-Surfer diese Skriptsprache aktiviert haben. Warum auch, wenn aktivierte Skriptmöglichkeiten potentielle Sicherheitlöcher in das eigene System reissen können. Dennoch sei ein Hinweis auf diese Vorgehensweise gegeben. Der Tipp erscheint zugegebenermaßen reichlich abstrakt und Bedarf vor einer Umsetzung erheblicher Programmierarbeiten. Der Vorteil könnte darin liegen, das nicht jeder Wurm sich mit Regulären Ausdrücken auskennt. Aber sicher kann man sich nicht sein; was dennoch auf einen Versuch ankommen sollte.
Etwas besser kommt der Vorschlag daher, der auf der Website www.1ngo.de angeboten wird. Zunächst wird @ durch ∂ ersetzt, was immerhin ähnlich ist. Bei aktiviertem Javascript und ein wenig CSS wird eine korrekte Emailadresse mit dem Klammeraffen als Trennzeichen zwischen Person und Domain angezeigt – Wir erinnern uns: alles vor dem @ bezeichnet eine konkrete Person, alles nach dem @ eine Domäne (oder Server, wie auch immer). Zwar wird immer noch Javascript voraus gesetzt, aber immerhin gibt es eine Rückfallebene auf normales HTML, in der halt das @ durch ∂ ersetzt wird. Beide Zeichen sind recht ähnlich und eine gewisse Transferleistung kann man von einem normalen Websurfer schon erwarten. Dann noch ein wenig Copy&Paste von der Webseite in das Emailprogramm, undschon ist ein unmittelbarer Kontakt hergestellt.
Spam im hiesiegen Sinne ist weder eine lustige Comedy von Monty Python noch der us-amerikanische Hersteller irgendwelcher Fleischsurrogate, sondern die unverlangte Zusendung irgendwelcher Werbung. Spam nervt, selbst mich als privaten Anwender. Aber solange es irgendwelche Vollpfosten gibt, die aufgrund solcher Mails etwas kaufen, solange ist es ein Kampf gegen Windmühlen. Unbestätigten Gerüchten zufolge sollen vor allem us-amerikanische Bürger angeblichen Nutzen aus dieser Werbung ziehen, in dem sie Produkte oder Aktien der so beworbenen Firmen kaufen.
Im Gegenzug verdienen die Werbetreibenden sowie Hersteller echtes Geld, denn jeder Verkauf eines einzelnen Produkts via Spam lässt die Kasse klingeln. Nicht nur das, denn seit geraumer Zeit werden wertlose, börsennotierte Unternehmen beworben. Auf die Einzelheiten dazu und wer daran wirklich verdient, hatte ich schon mehrfach verlinkt. Sollte noch eine Spammail eines dieser Penny Stocks hier eintreffen, werde ich darauf hinweisen, denn Google ist mein Freund – siehe hierzu lbwr! Ob dabei irgendwelche Klitschen am unteren Ende dieses Planeten vor die Hunde gehen, interessiert mich nicht mehr. Ob man dabei irgendwelche Spekulationsopfer trifft, interessiert micht nicht mehr.
Wischt euch mit euren billigen Wettscheinen (aka Aktien) euren Arsch ab. Es gibt genügend andere Geschäftsformen.
(Irgendwelche Pillen oder Uhren brauche ich auch nicht!)
Samstag 30 September 2006
Thingamablog ./. Wordpress
Wordpress bei Strato
Strato bietet ja seit geraumer Zeit zu seinen Webhostingpaketen quasi als Dreingabe die Blogsoftware Wordpress an. "Na gut" dachte ich mir, "mein Schaden soll es nicht sein." Der alte Kram auf meiner restlichen Homepage bedurfte eh' der Überarbeitung. Also via FTP rein in meine Webpräsenz und garstig aufgeräumt! Anschließend in den Admin-Bereich meiner Homepage bei Strato eingeloggt.
Die Installation verlief erfreulich simpel, lediglich die Angabe eines Verzeichnisses sowie einer E-Mail-Adresse waren von nöten. Nach recht kurzer Zeit kam auch die Email mit den Zugangsdaten zur frischen Wordpress-Installation. Gleich eingeloggt, umgeschaut und experimentiert. Der erste Eindruck war ja schon mal nicht schlecht. Irgendwie erscheint alles aufgeräumt. Trotzdem: Anschließend erstmal die Verzeichnisse mit meinen FTP-Programm angeschaut.
Ernüchternd. Lediglich die Datenbank sowie eine index.html im vorher angegebenen Verzeichnis existierten. Eigentlich liebe ich kleine Programme, aber das war doch ein wenig zu spartanisch. Der Vergleich mit der frisch runter geladenen 2.04er Version des ach so beliebten Blogtools (bei Strato: 2.02) überraschte doch sehr. Erstaunlich, was so alles in der Originaldistribution mitgeliefert wird.
Gut, irgendwo in den vielen LiesMich's wird erwähnt, dass mit der Installation von Wordpress sowie dessen Plug-Ins man sich ein gewisses Risiko einfängt. Schließlich sind es ausführbare Programme, die, vor allem wenn sie auf einem entfernten Rechner laufen, ein schlecht kalkulierbares Risiko darstellen. Insofern kann ich Strato nur dahingehend auf die Schulter klopfen, als das sie Service bieten und Risiken minimieren wollen. Das ist voll ok!
Aber: Wieso muss ich als Safari-User bei jedem Klick auf einen Link eine leere Seite abwarten, um nach einen weiteren Klick in eben diese leere Seite endlich etwas angezeigt zu bekommen? In den ersten Versuchen entschlackte ich die vorinstallierte Linkliste, und ersetzte diese durch eine absolute Adresse auf eben dieses Blog. Mit den Mitteln, die Wordpress zur Verfügung stellt, versteht sich. Es erscheint nur die Fehlermeldung: Not Found.
Uhh?? Die Seiten sind nach wie vor da. Die Frage lautet viel mehr, was machen die vor dem Anwender verborgenen Strato-Skripte da eigentlich? Via meinen neu angelegten Wordpress-Blog kann ich auf einzelne Seiten meiner Domain nicht mehr zugreifen? Aber via Google?? Auch erschien mir merkwürdig, das die in der Adresszeile angezeigten Links ziemlich abgehackt sind. Weiterhin zeigte ein – recht oberflächlicher – Vergleich, dass die Strato-Version mit Frames arbeitet während andere Wordpress-Installationen ihre Inhalte auf eine vollständige Seite bringen – mit akkuraten Adressen in der gleichnamigen Zeile.
Vielleicht sollte man die von Strato gelieferte Grundinstallation dazu nutzen, um darauf aufbauend eine eigene Wordpress-Installation zu nutzen. Mit vollem eigenen Risiko, versteht sich. Denn wer Programme auf einem Server installiert, ist letztendlich irgendwo selbst schuld – wenn es schief geht.
Thingamablog ./. Wordpress
So, nun zum ersten Eindruck von Wordpress im Vergleich zu Thingamablog (TAMB) . Die Installation ist ähnlich simpel wie Wordpress bei Strato. Nur das auf dem eigenem Rechner Java benötigt wird. Ansonsten bleibt es bei simplen Adressangaben. TAMB benötigt Serverseitig nur Speicherplatz, sonst nichts. Gleichstand.
Wem die mitgelieferten Layouts nicht gefallen, muss Änderungen in den jeweiligen Quelltexten vornehmen. In der Stratoversion von Wordpress geht das schon mal gar nicht. +TAMB
In irgendeiner Anleitung bezüglich Wordpress stand etwas WYSIWYG… +TAMB
Im Web-Browser Texte zu editieren ist grundsätzlich Mist. +TAMB
TAMB eignet sich nicht als CMS. +Wordpress
Gut, ich könnte mich jetzt in Details verlieren. Aber als Kernaussage sollte gelten, dass TAMB mir für meine Zwecke wesentlich näher kommt, als beispielsweise Wordpress. TAMB arbeitet nativ auf einem lokalen Rechner und funktioniert im wesentlichen wie eine Textverarbeitung – inklusive WYSIWIG – und nicht wie eine zusammen gehämmerte Skriptsammlung.
Mein Ziel bleibt es, mit wirklich geringem Aufwand eine Website ins Netz zu stellen. Bei derartigen Ausgangsbedingungen bleibe ich lieber bei Thingamblog. Alternativ bleiben mir noch drei Blatt Papier, Gehirnschmalz, SelfHTML und Textwrangler. Auf Wordpress in dieser Form kann ich verzichten.
Dienstag 20 Juni 2006
Hinweis für Feedreader - Thingamablog-Templates anpassen
Auf ein nachteiliges Phänomen meiner kleinen Homepage hin angeschrieben schaute ich mir mal meinen eigenen News-Feed an. Und ich sah, es läuft in der Tat nicht rund.
Tatsächlich ist es so, dass man als 'Feedreader' mitunter nur schwer erkennen kann, wann ein Artikel wirklich beendet ist. Wenn tatsächlich ein Absatzende mit dem Ende der eingestellten Wortgrenze übereinstimmt, erscheint der Feed schlicht, aber ergreifend beendet zu sein.
Es gibt in dieser Situation weder ein 'mehr' noch ein '...' noch ein
'sonstwas', was zum anklicken und somit zum weiterlesen animieren könnte
– Das ist wirklich blöd. Man verpasst das Ende eines guten Beitrags zum
Weltgeschehen
.
Derzeitig ist die reine Wortmenge auf 150 eingestellt. Experimente mit höheren Zahlen führten prinzipiell zum selben Ergebnis: Wenn das Ende eines Absatzes mit der eingestellten Wortmenge übereinstimmt, wirkt der Rest ohne weiteren Hinweis wie abgeschnitten. Das Problem wird zwar mit mehr Wörter auf einen späteren Zeitpunkt verschoben, aber nicht gelöst.
Warum also eine unbefriedigende Lösung gegen eine andere ersetzen? Bis zu einer besseren Lösung bleibt erstmal alles beim alten. *sigh*
TAMB trimmen - Technokram für Thingamabloggers
Thingamablog bietet leider keine 'kleinen, fein justierbaren Stellschrauben', an denen man 'tunen' kann. Eher ein paar Parameter, die mit großen CMSen vergleichsweise grobschlächtig wirken.
Beispielsweise kann man für die Beiträge auf der Hauptseite in der betreffenden Vorlage festlegen wie viel Wörter man für den 'Anreisser' haben möchte. Dazu öffnet man (innerhalb von Thingamablog) in der linken Fensterspalte unter 'Vorlagen' mit einem Doppelklick das Template 'Front Page'.
In dem neuen Fenster, dass die die Vorlage der Startseite enthält, sucht man das Tag <$EntryBody$> und ergänzt es um den Parameter words="150". Abschließend sieht der Tag mindestens so aus: <$EntryBody words="150"$>. Sollte bereits etwas zusätzliches drin stehen, lasst es drin. Ergänzt nur das Tag.
Der Beitrag wird auf der Startseite des Blogs auf 150 Worte begrenzt. Den Rest des Beitrages müsste ein Leser sich nun mühsam über die Archive zusammen suchen – der Leser kommt nie wieder. Deswegen sollte man fix noch einen Permalink einfügen.
Einen Permalink auf den kompletten Beitrag muss man von Hand setzen. Das sieht beispielsweise so aus: < a href=" <$EntryPermalink$ >" title="Perma Link">Ganzen Beitrag lesen< /a> . Der Token $EntryPermalink$ teilt Thingamablog mit, einen Link auf auf eine Seite mit dem Beitrag zu setzen.
Im Endeffekt sollte jetzt auf der Hauptseite eures eigenen Blogs ein kurzgefasster Anreißer stehen, der auf ein 'mehr' – dem kompletten Artikel – verlinkt.
Ähnlich funktioniert es auch mit der Vorlage für den Feed. Dort gibt es ebenso den Token EntryBody, in den man den Parameter words mit einer Zahl versehen eingeben kann. Die Details, dessen Ausführungen sowie Ergebnisse sind mit den obigen identisch.
Beiläufiges
Die genaue Wortmenge des Anreißers – falls einer erwünscht ist – hat ziemlich viel mit probieren zu tun.
Wie genau man die Position des Permalinks im eigenen Webdesign einbindet, hat ziemlich viel mit probieren zu tun.
Der in beiden Vorlagen einsetzbare Parameter strip_html zeigte bei mir bislang keinerlei Wirkung.
Den Unterschied zwischen Tag und Token (dort den letzten Satz beachten) kann man in der Wikipedia nachlesen.
Für irgendwelche Tipps und Hinweise habe ich stets ein offenes Ohr. (Und eine Kommentarmöglichkeit – Dank an 'Patrick')
Donnerstag 18 Mai 2006
thingamabloggerkarte
Yo Mann, funzt net mehr.
Eine googlemapbasierte Karte speziell für Thingamabloggers: Thingamablog
- BloggerMap. (via Google
Karten)
Update
Och Menno, erst jetzt hab' ich mitbekommen, dass es auch diese
netten kleinen von mir bevorzugten Link-Streifen gibt.
Update
Alles ist vergänglich.
Donnerstag 29 Dezember 2005
Thingamablog - Umbauarbeiten
Nein, keines neues Update. Nach der Lektüre eines Postings im TAMB-Forum waren kleinere 'Laubsägearbeiten' angesagt. Funktioniert prima und ist simpelst eingefügt – Nur zwei kurze Quelltextfragmente. Mein Perma-Link ist nun nicht mehr in der Titelzeile eines Beitrags, sondern im 'Ganzer Beitrag'. Dort bekommt man auch den kompletten Beirag vor Augen. Denn eingestellt ist der Lead derzeitig auf 150 Worte. Mal schauen ob das reicht, den Leser zu einem weiteren Klick zu veranlassen. Die Kunst besteht darin, den kurzen Text verführerisch genug zu gestalten – also schreiben lernen – *argh*.
Bei der Gelegenheit noch etliche Kommentare entfernt, womit die Startseite nochmals ein wenig kleiner sein dürfte. Die großen Bilder werden wieder ins JPG-Format gebracht, die PNGs kriege ich im Moment nicht klein genug – will ich aber wegen der Transparenzen behalten.
Bei PinPin gibt es kleine Buttons, die nur für Thingamabloggers wie geschaffen zu sein scheinen:
Der Vergangenheit gehören nun endlich die Zierstriche an, die sich im
Stylesheet versteckten. Somit sind nur noch Links unterstrichen. Das mit
dem 'Ganzer Beitrag' ist zwar nicht sehr sexy – vor allem bei kürzeren
Beiträgen – aber für den Moment kann ich damit leben. Und siehste,
hätteste nicht geklickt, würdste die Buttons jetzt nicht haben
.
Nachtrag
Einen Tipp den ich mal bezüglich des Schreibenlernens bekam, war, die vermeintlich fertige Version ruhig mal einen oder zwei Tage liegen zu lassen und dann noch mal zu lesen. Das man derartige Updates vermeidet, ist dabei ein eher unwesentlicher Vorteil. Wesentlicher ist es, krumme Gedanken wieder gerade zu rücken und vollständiger zu formulieren. Egal.
Dienstag 13 Dezember 2005
Thingamablog + Ich := Scheisse;
Wenn man denn aus glatter Unkenntniss heraus auf Knöpfen herumdrückt von denen man keine Ahnung hat, passieren seltsame Dinge. Bei Thingamablog befinden sich in der üblicherweise auf der rechten Seite erscheindenden Seitenleiste diverse Auflistungen. Eine Eintag aus der Liste enthält verbesserte, aber noch nicht veröffentlichte Artikel. Und da kann für unbedarfte Anwender ein Problem liegen. Wenn man denn die einzelnen Ideen erneut aufruft, um sie Berichtigt zu veröffentlichen. In meinem Fall hat das sämtliche Einträge des Blogs durcheinander gewürfelt.
Shit happens.
Gut, das Bonbon ist gelutscht. Wie auch immer, die letzten beiden Einträge (ausschließlich diesem) wurden wieder hervor gekramt. Die thematischen Archive sind ob meiner wilden Maus-Klickereien innerhalb Thingamablogs zwar nicht mehr chronologisch, aber dennoch verwertbar. Vielleicht hätte ich mal die eine oder andere Anleitung lesen sollen.
Nichts ist beständiger als die Änderung.
Nachtrag
Mit ein wenig Basteln die Veröffentlichungsdaten so verändert, das wenigstens die Artikel-IDs wieder in der richtigen Reihenfolge sind. Besser als nichts.
Freitag 02 Dezember 2005
Thingamablog
Version 1.05 zu installieren war denkbar einfach: runterladen, auspacken, starten und gut.
Sonntag 30 Oktober 2005
Thingamablog und die Zeitumstellung
Cool, heute (30.10.2005) während der Zeitumstellung von Sommer auf Winter versuchte ich mittels Thingamablog einen Eintrag zu posten. Die Erwiederung des Programms darauf war:
Irgendwie einwandfrei auf den Umstand reagiert, lässt sich weder im positiven noch im negativen Sinne deuten. Aber cool! Irgendwie. (Ich hab Ja angeklickt und später veröffentlicht.)
Mittwoch 26 Oktober 2005
Rechtsschreibkorrektur in Thingamablog
Nachdem ich die deutschsprachige Schreibkontrolle zum laufen bekam – was eigentlich nicht aufwändig war – fielen mir einige Marotten in Thingamablog auf. Ändert man ein Wort auf den Vorschlag der Rechtschreibkontrolle hin, ändern sich vorher getätigte Einstellung in Form von Textauszeichnungen oder Links in die Grundschrift. Das Heißt, vorher getätigte Einstellungen gehen verloren und müssen erneut getätigt werden.
Beispiel: Hat man eine längere Textstelle als Kursiv ausgezeichnet oder als Link gekennzeichnet und die Rechtschreibkontrolle beanstandet ein einzelnes Wort in diesem Text, macht eine Korrektur die Einstellungen zunichte. Ein praktikabler Arbeitsablauf wäre, erst den kompletten Rohtext zu schreiben, und anschließend benötigte Auszeichnungen und Links einzufügen. Das witzige: Wird ein Wort innerhalb eines längeren Links ersetzt, trennt Thingamablog den Link in zwei Teile. Einen vor und einen hinter dem betreffenden Wort. Das in der HTML-Ansicht zu reparieren, ist recht mühselig.
Aber richtig ärgerlich ist es, wenn Wörter oder längere Abschnitte in Klammern gesetzt werden müssen. Bekanntlich werden nach öffnenden und vor schließenden Klammern keine Leerzeichen gesetzt. Die Rechtschreibkontrolle ordnet diese Satzzeichen dem Wort zu und erkennt das eigentliche Wort nicht. Ersetzt man nun ein beanstandetes Wort durch einen Vorschlag aus der Rechtschreibkontrolle gehen Klammern und andere Satzzeichen verloren.
Ein möglicher Lösungsansatz wäre es, alle Worte zusätzlich zur Grundform mit allen erdenklichen Satzzeichen dem Wörterbuch hinzu zu fügen. Das ist aber indiskutabel. Daher mein Vorschlag: Korrekturlesen und anschließendes Einfügen von Textauszeichnungen vor dem Veröffentlichen. (Muss mich bei Gelegenheit mal selber daran halten ;-)
Sonntag 09 Oktober 2005
Thingamablog und die Wörterbücher
Wie in der FAQ zum Programm beschrieben funktioniert das Einfügen und Aktivieren weiterer Wörterbücher tatsächlich. Nur muss man nach dem Auspacken beide Dateien in das entsprechende Verzeichnis kopieren(!). Jetzt klappt es auch bei mir. Nur, es dauert ewig. Die typische Zähigkeit von Java macht sich bemerkbar. Aber sei 's drum, irgendwann muss man mal an seinem Bier saugen.
Update
Im nachhinein wirkt das Posting eher schwer verständlch. Kein Wunder, denn erst veröffentlichen, dann trinken! Werde mir meine eigenen Regeln langsam mal merken müssen.
Mittwoch 03 August 2005
Wunderbar
Na das klappte doch auf Anhieb. Brauchte nix zu machen! Sogar das mit den einbinden von Bildern klappt vorzüglich. Einfach nur den Cursor im 'Bearbeiten-Modus' an die passende Stelle setzen, auf den 'Bild-Button' in der Button-Leiste klicken und das anschließend erscheinende Formular ausfüllen. Die Bilder werden automatisch mit hochgeladen. Nettes Teil, dieses Programm.
Dabei fiel mir auf, dass die Linkliste zu den Archiven – gewissermaßen naturbedingt – mit der Zeit nach unten wächst und die weiter unten befindlichen Links noch weiter nach unten verschiebt. Um den Umstand entgegen zu wirken, muss ich mir also wieder mal wieder was einfallen lassen. Am besten ein neues Konzept für die gesamte Website. Denn: Nichts ist beständiger als die Änderung.
Dienstag 26 Juli 2005
Thingamablog: Tabellen
Wie zuvor berichtet, ist der Backspace-Bug bereits Vergangenheit. Nachdem ich mir extra nur für Thingamablog den etwas krummen Workaround erst ein Blank, dann ein Backspace antrainierte, darf ich mich wieder umgewöhenen. Danke. Aber naja, nichts ist beständiger als die Änderung...
Zurück zu den Tabellen. Erzeugt man in einem neuen Blog-Eintrag eine Tabelle, etwa mit zwei Zeilen und zwei Spalten, erscheint diese in der Voransicht. Soweit so gut. Befindet sich der Cursor in einem dieser vier Felder und man drückt die rechte Maustaste, erscheint ein Kontextmenü und es können etliche Parameter eingestellt werden. Soweit... Das ist ein von anderen anderen Programmen gewohntes und erwünschtes Verhalten. Was mir persöhnlich in dieser Situation fehlt, ist einerseits eine Eingabemöglichkeit für Tabellenköpfe und -füße. Andererseits fehlt eine nachträgliche Änderung des Tabllenaussehens innerhalb des Dialogs. Hier liegt der springende Punkt.
Zurück zu der zwei-mal-zwei-Tabelle. Setzt man den Cursor in das letzte Feld und drückt sogleich die Backspace-Taste, verschwindet das letzte Feld. Die Tabelle wird umformatiert und es bleibt eine ein-mal-drei-Tabelle zurück. In der Edit <HTML>-Ansicht sieht man, dass die Tabellen-Tags an die neue Gegebenheit angepasst wurden. Auch die Paragraph-Tags – in der Bearbeiten-Ansicht befindet sich der Cursor immer zwischen einem öffnendem und schließendem Paragraph-Tag – ebenfalls passend entfernt wurden.
Mit dem Beheben des Backspace-Bugs blieb die merkwürdig erscheinende Tabellefeldlöschung erhalten. Zunächst schrieb ich dieses Verhalten dem Bug zu, da sich – meiner Meinung nach – durch ein versehentliches Drücken der Backspace-Taste die Tabelle unfreiwillig in ihrer Form ändert. Im Nachhinein bin ich geteilter Meinung.
Im Sinne einer einfachen Bedienung ist es naheliegend, in einer leeren Zelle durch drücken der Backspace-Taste ein Feld zu löschen. Aber es schließt eine mögliche Fehlerquelle ein, die seitens des Anwenders eine längere Ursachensachensuche nach sich ziehen kann. Was gerade für Anfänger in Sachen HTML eher unangenehm ist, da man nicht unmittelbar sehen kann, warum diese "plötzliche" Umformatierung entritt.
Noch eine Anmerkung zum Cursor. Weiter oben hatte ich erwähnt, das in der 'Bearbeiten'-Ansicht eines neuen Artikels der Cursor stets zwischen zwei Paragraph-Tags sich befindet. Dies hat offensichtlich keinen Einfluß auf die Arbeitsweise beim Eingeben von Texten. Das ist ein Vorteil. Ein weiterer Vorteil ist es, das bei jedem Drücken der Return-Taste nicht einfach eine neue Zeile eingefügt wird, sondern ein echter Absatz, der von zwei Paragraph-Tags eingeschlossen wird. Was erstmal ein wenig merkwürdig, ja korinthenkackerisch wirkt, hat auf die automatisierte Formatierung mittels der von Thingamablog verwendeten Templates erheblichen Einfluß. Die Absätze erscheinen auf der Webseite so, wie sie sollen. Aber das beste daran ist: der gewöhnliche Anwender merkt nichts davon. Aus einer gedrückten Return-Taste wird tatsächlich ein Absatz – und kein 'irgendwie' interpretierter Zeilenumbruch.
Zusammengefasst: Die unfreiwillige Umformatierung einer Tabelle mittles der Backspace-Taste halte ich derzeitig für etwas ungeschickt. Obwohl dahinter ein schlecht vermitteltes Feature stecken könnte. Das ein Drücken der Return-Taste automatisch einen neuen Absatz erzeugt, ist ein klarer Pluspunkt. So Leute, jetzt muss ich erstmal meine Küche streichen.
Dienstag 19 Juli 2005
Donnerstag 14 Juli 2005
Thingamablog
Das Backspace-Problem ist bereits bekannt und im Forum beschrieben. Die anderen kleineren Macken werde ich die Tage mal genauer anschauen. Vor allem die Tabellen haben es mir angetan, besser gesagt, die Fehler in der Tabelle. Das Tabellenüberschriften und -unterschriften fehlen hatte ich schon erwähnt? Nun ja,... Als nächstes muss auf jeden Fall das Design angepasst werden und auf alle Seiten übertragen werden.
Montag 11 Juli 2005
Thingamablog die zweite
Thingamablog in seiner ersten finalen Version hinterließ bei mir einen
guten Eindruck. Es ist die Art von Software, die ich schon länger
gesucht habe. Simple Bedienung und einfache Veröffentlichung neuer
Inhalte in eine bestehende, statische Website. Weiter unten in diesem
Blog hatte ich bereits beschrieben, warum ich auf statische Websites
großen Wert lege. Beeindruckend war die schnelle Veröffentlichung des
ersten Eintrages. Nachdem das Programm auf der Festplatte installiert
und gestartet war, stand der erste Eintrag nach ungefähr einer
Viertelstunde im Netz. Hätte ich mich nicht bei Pfadangaben vertan, wäre
es deutlich schneller gewesen ;-)
Zu den ersten Arbeitsschritten gehörten die Auswahl eines Templates, das Anlegen von Kategorien sowie die Angabe mindestens eines Autoren. Soweit ich mich erinnere – schließlich liegen die ersten Versuche ein paar Tage zurück. Aber nachdem die elementaren Eingaben getätigt wurden, lassen sich neue Einträge einfach erstellen. Wer dabei keine großen Ansprüche hat, kommt schnell zum Ziel.Keine einsnuller-Software kommt ohne Probleme (aus?). Beispielsweise löscht der Texteditor HTML-Tags, ohne dass man dies auf anhieb feststellt. Erst in der HTML-Anschicht lassen sich die fehlenden Tags erkennen. Schreibt man normalen Text mit Absätzen, ist alles in Ordnung. Fügt man aber eine Tabelle ein, kommt Thingamablog schnell aus dem Tritt. Wird in einer leeren Zelle die Backspace-Taste gedrückt, wird ein Paragraph-Tag mit gelöscht. Der Editor kommt intern durcheinander und zeigt ein merkwürdiges Verhalten. Beispielsweise werden durch erneutes drücken der Backspace-Taste Tabellenelemente gelöscht. Ein Verhalten das durchaus unerwünscht ist. Das Aussehen der Tabelle sollte – wenn nicht im Quelltext – in der zugehörigen Dialogbox erfolgen.
Update
Nach dem Veröffentlich dieses Eintrages noch ein paar Kleinigkeiten festgestellt. Innerhalb von Tabellen wird eine andere Schriftgröße verwendet. Naja, die Tage mal in die Stylesheets reinschauen.
Update 2
Mann, war das einfach: Es sollte der Text einfach nur um das Linksbündige Bild herum fließen. Es reicht völlig aus, wenn man alle Angaben in der Dialogbox tätigt und sich von der Vorschauansicht nicht beeindrucken lässt. Und vor allem nicht (quasi-) gleichzeitig in der HTML-Ansicht rumfingert...
Sonntag 10 Juli 2005
Thingamablog 1.01
So, heute Abend hab' ich die Version 1.01 aufgespielt. Auf anhieb wurden die bisherigen Einträge in die neue Version übernommen. Bislang fällt mir nur auf, das der Fehler mit der Backspace-Taste immer noch drin ist: Es werden zwei Zeichen auf einmal gelöscht.